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Theologische Standardwerke / Inhaltsverzeichnis
Frauengottesdienste Frauen der Bibel Die Bibel und die Frauen Anspiele zum Frauenfrühstück / Anspiele zu Frauen der Bibel FrauenBibelArbeit Frauenportraits Frauengruppen Feministische Theologie
Frauenthemen
George, Elizabeth
Eine Frau nach Gottes Herzen

Betanien Verlag, 2004, 280 Seiten, Paperback, 3-935558-65-1
12,50 EUR
Gott hat für jede Frau, Ehefrau und Mutter einen exzellenten Plan, wie sie Ihn mit allen Bereichen ihres Lebens verherrlichen und eine "Frau nach dem Herzen Gottes werden kann. In ihrer persönlichen Beziehung zum Herrn, im Alltag mit ihrem Ehemann und ihren Kindern, mit ihrer Aufgabe als Hausfrau und mit ihrem Dienst in der Gemeinde. Dieses Buch mit Studienleitfaden eignet sich hervorragend zum Studium allein, in einer Zweierschaft oder auch im Frauenkreis.
Schwester Katharina Klara Schridde
Evangelisches Frauenbrevier

Gütersloher Verlagshaus, 2006, 176 Seiten, Halbleinen, 3-579-06862-8, 12,95 EUR
Gottes Spur in meinem Leben erkennen: Rituale und Gebete im Alltag, mit denen sich die Tage, Wochen und Lebenszeiten strukturieren lassen, sind gegenwärtig sehr gefragt.
Katharina Schriddes Evangelisches Frauenbrevier ist ein modernes Glaubensbuch, das Aktualität und Tradition auf gelungene Weise miteinander verknüpft. Darin finden sich Impulse, konkrete Gebetsvorschläge und Anregungen zur Gestaltung der eigenen spirituellen Praxis ­für jeden Tag der Woche, zu Festen, besonderen Anlässen, frauenspezifischen Themen und einzelnen Lebensphasen.
Ein modernes Glaubensbuch für Frauen
Anregungen für die eigene spirituelle Praxis
Das Geheimnis des Glaubens entdecken und leben
Gerdi Stoll /Sabine Kley
Maria und Marta
Die zwei Seiten einer Frau

Hänssler Verlag, 2007, 100 Seiten, Gebunden, 978-3-7751-4665-4
9,95 EUR
Jetzt mal langsam, Marta! Jesus ermutigt uns, zur richtigen Zeit Maria oder Marta zur Entfaltung zu bringen. Maria und Marta stellen zwei Seiten in jeder Frau dar. Keine ist besser oder schlechter. Sie brauchen und ergänzen einander. Das hat Konsequenzen, denn wir können nicht nur geben, sondern dürfen auch empfangen. Farbig, würdig und lebensfroh - so wird unser Frausein, wenn beide Seiten in uns ausgewogen sind.
Die Schwestern Gerdi Stoll (Jahrgang 1947) und Sabine Kley (Jahrgang 1959) sind beide verheiratet, haben Kinder (bzw. Enkelkinder) und sind in der Frauen- und Gemeindearbeit auf vielfältige Weise aktiv.
Weingardt, Beate M.
Wer immer nur gibt
Die eigene Balance finden

Brunnen Verlag, 2005, 80 Seiten, 3-7655-3798-5
5,95 EUR
Wie geht das: Geben, ohne irgendwann aufzugeben, brennen, ohne auszubrennen? Wodurch lässt sich Burning Out vermeiden? Wo liegt eine gesunde Balance von Geben und Nehmen? Darauf gibt Dr. Beate Weingardt mit vielen Beispielen praktische und gut begründete Antworten mit weitem Horizont.
Entdecken Sie, wie Sie zu diesem Getragensein finden und wie innerer Friede, Gelassenheit, Geborgenheit, Kraft zur Selbstannahme und Kraft, die Menschen um Sie herum zu lieben, wachsen.
Erleben Sie dieses Getragensein, aus dem sich ein gesundes Maß von Geben und Nehmen ganz natürlich ergeben kann! Damit Sie nicht untergehen, sondern aufgehen in der Vielfalt der Aufgaben und des Alltags - und ein Leben in Balance genießen können! /
Aus der Reihe Kompass
Heil, Ruth
Wonach ich mich sehne
Frauen sprechen über Sexualität
Hänssler Verlag, 2005, 120 Seiten, Paperback, 3-7751-4371-8
9,95 EUR
Sexualität begegnet uns, wohin wir auch schauen: Auf Plakatwänden, in der Tageszeitung, in der Werbung um Haarwaschmittel, im Supermarkt, auf den Illustrierten. Alles scheint sich nur um Sexualität zu drehen.
Doch darüber, wie frau Sexualität erlebt - oder erleidet - wird oft nicht gesprochen. Unausgesprochene Fragen stehen oft im Raum.
Viele Frauen leiden in ihren Ehebeziehungen im Bereich der Sexualität. Und auch Alleinstehende spüren immer wieder, dass dies ein Teil von ihnen ist, der sich nach Erfüllung sehnt.
Ruth Heil hat viele Gespräche mit Frauen geführt, unzählige Briefe beantwortet und gibt nun einfühlsam und kompetent Antworten, um Frauen zu ermutigen und Hilfestellung zu bieten.
Vonholdt, Christl R.
Verwundete Weiblichkeit
Homsexuell empfindende Frauen verstehen

Brunnen Verlag, 2005, 96 Seiten, Paperback, 3-7655-1348-2
10,95 EUR
Dieser Sammelband möchte helfen, weibliche Homosexualität besser zu verstehen. Er möchte betroffenen Frauen, die nach Veränderung suchen, eine hoffnungsvolle Perspektive aufzeigen und dafür sensibilisieren, dass weibliche Homosexualität nicht als unveränderbares Schicksal betrachtet werden muss.
Die in diesem Band zusammengestellten Aufsätze geben Einblick in die Lebens- und Gefühlswelt homosexuell empfindender Frauen, zeigen entwicklungspsychologische Erkenntnisse zur weiblichen Entwicklung, aktuelle Forschungsergebnisse zur Entwicklung weiblicher Homosexualität und therapeutische Ansätze in der Begleitung homosexuell empfindender Frauen.
Aus dem Inhalt:
Christi R. Vonholdt
Homosexualität - Zeichen verwundeter Weiblichkeit - Eine Einführung
Janelle Hallman-Burleson:
Weibliche Homosexualität - Ursachen und Symptome Janelle Hallman-Burleson:
Weibliche Homosexualität - Diagnostik und Therapieansatz
Janelle Hallman-Burleson:
Weibliche Homosexualität - Schritte der Veränderung Andria Sigler-Smalz:
Die lesbische Frau verstehen, die Hilfe sucht
Joseph & Linda A. Nicolosi:
Was ist Lesbianismus?
Benedikta Hintersberger / Aurelia Spendel,
Denn du berührst mich Gott
Frauen beten

Schwabenverlag, 2005, 70 Seiten, Hardcover, 3-7966-1195-8
9,80 EUR
Das ganze Leben mit seinen schönen und dunklen Seiten, Sorgen, Wünschen und Ängsten fließt in unser Beten mit ein. Frauen tragen politische, öffentliche und persönliche Anliegen vor Gott. Manchmal jedoch versagt die Stimme, fehlen die Worte. Dieses Buch bietet ein Gebets-Geländer an - neun Tage oder Wochen bewusst beten mit Blick auf eine Notsituation, eine schwierige Entscheidung, eine drängende Frage - für sich selbst und für andere. In neun Abschnitten stehen Begegnungen von Frauen mit Jesus im Mittelpunkt. Begegnungen, die helfen, heilen und Herz und Verstand klären.
Aus dem Inhalt:
Alles beginnt mit der Sehnsucht - Gespräch am Jakobsbrunnen
Berührung wagen - Die Schwiegermutter des Petrus
Sich ein Herz fassen - Jesus und die heidnische Frau
Alles auf eine Karte setzen - Begegnung mit der Sünderin Leben wagen - Die Mutter von Nam
Neu anfangen - Jesus und die Ehebrecherin
Frei werden - Heilung einer kranken Frau
Loslassen und leben - Maria am Grab
Alles ist gut - Seligpreisung einer Frau
Hintersberger, Benedikta
Du bist der Atem meines Lebens
Das Frauengebetbuch

Schwabenverlag, 2006, 200 Seiten, Hardcover, 3-7966-1284-9
14,90 EUR
Beten heißt, das Leben vor Gott bringen. Weil Frauen heute anders leben, beten sie anders. Sie suchen nach angemessenen Bildern und wollen ihre Erfahrungen neu ins Wort bringen. Zugleich sind viele Gebete von Frauen aus vergangenen Jahrhunderten von überraschender Aktualität. Deshalb vereint dieses Frauengebetbuch bekannte und viele neue Texte von Beterinnen unserer Zeit mit Worten bedeutender Beterinnen der Tradition. Das Frauengebetbuch inspiriert Frauen in der Suche nach passenden Ausdrucksformen ihres Betens und gibt vielfältigen Facetten von Frauenleben Raum.
Für das persönliche Beten und für die Arbeit mit Frauengruppen
Mehr als 160 Gebete in 8 Kapiteln
FrauenKirchenKalender

Claudius Verlag, 252 Seiten, Paperback, 978-3-532-62714-3
9,90 EUR
Der FrauenKirchenKalender für das Jahr 2010 steht unter dem Motto "Frauen­Reisen". Vorgestellt werden mutige Frauen, die den Aufbruch gewagt, Grenzen überschritten und neue Horizonte entdeckt haben. Und natürlich geht es um die spannendste aller Reisen: die eigene Lebensreise. Wie immer haben die Herausgeberinnen dazu Segenstexte, Gebete, Rituale, Gedichte und Übungen zusammengestellt. Ein attraktiver Taschenkalender für die "Reise" durch das Jahr 2010!
Frauenportraits / zur Biographieseite
Kreidler-Kos, Martina
Von wegen von gestern!
Zwölf Lehrerinnen der Lebenskunst
Schwabenverlag, 2008, 144 Seiten, Paperback, 978-3-7966-1383-8
14,90 EUR
Welche Haltungen und Eigenschaften gehören zu einer zeitgemäßen Form der Lebenskunst? Das Buch schlägt zwölf Haltungen vor, wie z. B. Eigen-Sinn, Solidarität und Lebensmut, die dafür bedeutsam sein können. Zwölf Frauen aus der Geschichte stehen als Patinnen für diese Haltungen ein. Als Lehrerinnen der Lebenskunst haben sie auch heutigen Frauen etwas zu sagen.
Die Autorinnen begeben sich in eine lebendige Auseinandersetzung mit beeindruckenden und gleichermaßen streitbaren Persönlichkeiten. Sie beschreiben, was sie an diesen fasziniert, und auch, was sie befremdet. Was geschieht, ist ein Lernen an der Größe anderer Frauen. Es lohnt sich, den Blick auf diese Lehrerinnen der Lebenskunst zu richten. Was sie zu sagen haben, ist höchst aktuell und alles andere als von gestern.
»Lehrerinnen der Lebenskunst« sind:
Hildegard von Bingen, Klara von Assisi, Elisabeth von Thüringen, Marguerite Porete, Teresa von Avila, Mary Ward, Madeleine Delbrel, Hannah Arendt, Astrid Lindgren, Simone Weil, Sophie Scholl, Dorothee Sölle
Elisabeth Achtnich (hrsg)
Frauen, die sich trauen
Ein Vorlesebuch
Kaufmann, 1999, 260 Seiten, Pappband, 978-3-7806-2268-6
22,95 EUR
Zwanzig Autorinnen erzählen von bekannten und bisher kaum bekannten Frauen aus zwei Jahrtausenden, die unter verschiedenen Bedingungen ihren Glauben umgesetzt, ""sich getraut"" haben, ungewöhnlich zu leben und zu handeln - wie zum Beispiel:
Synkletike und Sara, Wüstenmütter, die im 4. und 5. Jahrhundert alternativ lebten; Bathildis (ca. 635-673), Sklavin als Kind und später Königin der Franken; Mechthild von Magdeburg (1210-1285) und die Beginen; Katharina Zell (1457-1562), die erste evangelische Pfarrfrau in Straßburg; Dorothesa Erxleben (1715-1762), erste deutsche Doktorin der Medizin; Josephine Butler (1828-1906), die vor hundert Jahren die Bibel mit den Augen einer Frau las und in einer beispiellosen Bürgerinneninitiative gegen Frauendiskriminierung antrat; Elisabeth von Thadden (1880-1944) und Gertrud Staewen (1894-1986), eine bekannte und eine unbekannte Frau des Widerstands in der Zeit des Nationalsozialismus; Antonie Nopitsch (1901-1975), die 1946 den Weltgebetstag der Frauen ins Nachkriegsdeutschland brachte; u.a.
Die Erzählungen werden ergänzt durch vier Bildteile; gleichsam als Kulisse zu den Geschichten geben die Bilder Einblicke in den Alltag von Frauen der Antike, des Mittelalters, der frühen Neuzeit und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Jeder Erzählung sind Denkanstöße und Fragen zum Gespräch in Gruppen und Schulklassen beigegeben. Weitere Hilfen nach jeder Erzählung sind die historischen Lebensdaten und Lese-Ratschläge für eine intensivere Beschäftigung mit der jeweiligen Frau.
Moltmann-Wendel, Elisabeth
Das Leben lieben - mehr als den Himmel
Frauenporträts

Gütersloher Verlagshaus, 2005, 144 Seiten, Klappenbroschur, 978-3-579-05209-0
9,95 EUR
Elisabeth Moltmann-Wendel porträtiert Frauen, die nicht einfach Harmonie und Selbsterfüllung suchten, sondern nach dem, was das Leben lebenswert, farbig, sinnenhaft, gerecht und gelingend macht. Sie stießen dabei auf Widerstände, an ungeschriebene Gesetze ihrer Gesellschaft, an die Starrheit der Religionen, an das Unverständnis von Männern, an die Grenzen des Lebens. Sie können uns heute lehren, dem Leben auf die Schliche zu kommen, Lebenskunst zu lernen und wieder aufzustehen: wie man Leben nicht nur erträgt, sondern ihm Farbe und Lust abgewinnen kann.
Die Porträtierten:
Hannah Arendt, Bettina von Amim, Elisabeth Gnauck-Kühne, Renate Gräfin von Hardenberg, Annedore Leber, Freya Gräfin von Moltke, Henriette Schrader.; Breymann, Charlotte Gräfin von der Schulenburg, Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg, Henriette Visser't Hooft, Maxie Wander, Antonia von Württemberg
Simone Weil
Schönheit spricht zu allen Herzen
Das Simone-Weil-Lesebuch
Kösel Verlag, 2009, 224 Seiten, gebunden, 13,5 x 21,5 cm 978-3-466-36824-2
16,95 EUR
Simone Weil ist eine der bewegendsten Gestalten des 20. Jahrhunderts. In den Texten dieses Buches - zusammengestellt von Otto Betz - zeigt sich, dass Simone Weils Gedanken nichts von ihrer Faszination und Relevanz für das heutige Leben eingebüßt haben. Sie sind eine Anleitung, in allem Kampf für ein besseres Leben die Schönheit der Welt nicht aus den Augen zu verlieren.

SIMONE WEIl, 1909-1943, französische Philosophin, Mystikerin und Widerstandskämpferin. Sie war radikal in all ihren Überzeugungen: ob im Ein­satz für die Entrechteten oder auf ihrem Weg von der Atheistin zur leidenschaftlichen Christin.
OTTO BETZ, geb.1927, Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Religionspädagogik. Der Autor und Herausgeber zahlreicher spiritueller Publikationen lebt in Passau.
Mager, Inge
Frauenprofile des Luthertums
Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert

Gütersloher Verlagshaus, 2005, 784 Seiten, Gebunden, 3-579-05213-6
39,95 EUR
Wenn die Geschichte der Kirche erzählt wird, dann als eine Geschichte von Männern und deren Leistungen. Aber stimmt sie so? Haben Frauen keine Impulse gesetzt, Entwicklungen angestoßen und Neues auf den Weg gebracht? Dieses Buch entreißt Frauen, die sich dem evangelischen Glauben verbunden wussten, dem Vergessen. 39 Kurzbiografien, jeweils versehen mit einigen Fotos, erzählen von den Frauen, die im 20. Jahrhundert die Kirche, die Diakonie und die Theologie entscheidend mit geprägt haben. Ein wichtiges Buch für die Identität der Kirche und für die Wahrnehmung von evangelischen Frauen in der Gesellschaft.
Portraits von Elly Heuss-Knapp / Ricarda Huch / Hanna Jursch / Klara Schlink / Ina Seidel / Leonore Siegele- Wenschkewitz / Elisabeth von Thadden / Agnes von Zahn-Harnack und vielen anderen mehr.
aus der Reihe: Die Lutherische Kirche, Geschichte und Gestalten
Werner, Elke
Frauen verändern diese Welt
Wie Frauen heute Gottes Auftrag umsetzen. Biografien - Beispiele - biblische Grundlagen

Brunnen Verlag, 2005, 220 Seiten, 3-7655-3836-1
9,95 EUR
Frisch überarbeitet und wieder erhältlich - das Ermutigungsbuch für Frauen.
Ein Buch, das Mut macht, etwas zu wagen. Es zeigt: Wir leben in einer spannenden Welt, mit der Gott etwas vor hat - durch Frauen und Männer.
Ein Buch, das Beispiele gibt. Es stellt Kurzbiografien vor von Frauen wie Prof. Ursula Wiesemann und Steffi Baltes, Sabine Ball und Gisela Stübner - und viele andere bekannte oder unbekannte Frauen, die etwas bewegen für Gott und die Welt. Es erklärt die entscheidenden Stellen über Frauen und Leitungsverantwortung in der Bibel, verständlich und auch "zum Vorlesen" geeignet - z. B. im Haus- oder Frauenkreis. Ein Buch, das zur Veränderung ermutigt. Es zeigt, was möglich ist, wenn Männer und Frauen wirklich Hand in Hand arbeiten und gemeinsam Verantwortung tragen.
Erhart, Hannelore
Lexikon früher evangelischer Theologinnen
Biographische Skizzen

Neukirchener Verlag, 2005, 512 Seiten, Paperback, 3-7975-0081-5
19,90 EUR
Ein wichtiges Nachschlagewerk zur Zeit- und Kirchengeschichte
Das Buch erscheint zum 80jährigen Jubiläum des Konvents Evangelischer Theologinnen, der im Jahre 1925 in Marburg gegründet wurde. Im Lexikon werden alle deutschen Theologinnen aufgeführt, die bis 1920 geboren wurden, und einige ihrer ausländischen Schwestern, die eine Zeit lang in Deutschland studiert und gearbeitet haben. Jeder Theologin ist eine Seite gewidmet, auf der - neben einem Photo der Theologin - wichtige Daten aus ihrem Leben festgehalten sind und auf der über Schwerpunkte ihrer Arbeit berichtet wird. Das Lexikon gibt damit zum ersten Mal einen Einblick in den oft beschwerlichen, aber auch beglückenden Weg dieser Frauen.
An der Erarbeitung des Lexikons haben sich Theologinnen und Theologen aus allen deutschen Landeskirchen beteiligt. Im Auftrag des Konvents wird das Lexikon herausgegeben von Hannelore Erhart.
Frauengruppen
Ackermann-Stoletzky, Karin
Vitamin F
Kow how für Frauengruppen

R. Brockhaus Verlag, Haan, 2005, 192 Seiten, Paperback, 3-417-24915-5
5,95 EUR
Choräle singen, Kaffee trinken, quatschen? So kann Frauenarbeit in der Gemeinde aussehen. Wie aber entwickelt man ein Angebot tür dIe Mehrzahl der Gottesdienstbesucher und die hauptsächlichem Aktivposten der christlichem Gemeinde - für Frauen?
Dieses Buch hilft: Es beschäftigt sich mit den biblischen Grundlagen zur Rolle der Frau in der Gemeinde, es zeigt, wie man eine Vision für die Arbeit mit Frauen entwickelt; es bietet praktischen Rat zu Fragen der Teamleitung oder Gruppenplanung; es entwirft Konzepte für Arbeitseinheiten und spezielle Events. Damit lhre Gemeinde eine Dosis Vitamin F bekommt, die sie quicklebendig macht.
Benedikta Hintersberger / Aurelia Spendel,
Singen, schweigen, tanzen
Frauen feiern Feste, wie sie fallen

Schwabenverlag, 2005, 160 Seiten, Paperback, 3-7966-1236-9
15,50 EUR
Der Tag der Diakonin, ein Erdbeerfest im Mai, der Gedenktag der heiligen Elisabeth von Thüringen und viele andere Feste im Jahr bringen Frauen in Kontakt mit den Geschichten und Anliegen anderer Frauen. Dieses Buch lädt ein, die Feste so zu feiern, wie sie fallen. Alle 24 Beiträge beinhalten einen Wortgottesdienst sowie Ideen, wie das Fest über die liturgische Feier hinaus seine Fortsetzung finden kann. Außerdem vermitteln die Autorinnen Wissenswertes zum jeweiligen Anlass oder zu der Frauengestalt, die im Mittelpunkt des Festes steht. Für kirchlich gebundene Frauen und für Frauen, die mit Freude und Neugier Gottesdienste feiern, ohne kirchlich fest verankert zu sein.
Filker, Claudia
Ich habe gelernt, auf dem Wasser zu gehen
Neue Mutmachgeschichten für Frauen

Aussaat Verlag, 2005, 128 Seiten, Paperback, 3-7615-5391-9
8,90 EUR
Mutgeschichten von Frauen, die andere ermutigen.
Ein authentisches und sehr ehrliches Buch
Ideal für Frauen-Frühstücks-Treffen
Ja, so haben wir uns das erträumt: mit Menschen, die wir lieben, in einem sicheren Boot über einen stillen See gleiten, während wir ein bisschen in die Sonne blinzeln und den leichten Wind auf der Haut spüren ...
Auch die Frauen, die in diesem Buch ihre Geschichte erzählen, hatten diesen Lebenstraum. Doch dann kam alles anders: Ein Sturm zerfetzte Freundschaft und Liebe wie Mast und Segel, Krankheiten und Tod ließen das Boot kentern. Einsamkeit und Unverstandenheit waren wie Dunkelheit ringsum.
Vierzehn Frauen erzählen hier, wie sie gelernt haben, auf dem Wasser zu gehen, dem hautnah zu begegnen, was sie am meisten fürchteten. Mitten in Wind und Wellen haben sie eine Stimme gehört. Und sie sind nicht gesunken.
zur Reihe Frauenbibelarbeit Sabine Biberstein, Bettina Eltrop, Anneliese Hecht, Hedwig Lamberty-Zielinsky, Gabriele Theurer:
FrauenBibelArbeit
eine Fundgrube für Frauenthemen in der Bibel, ein neuer Zugang zu Lebens- Glaubens- und Bibelfragen, ein Weg zu biblischem Wissen und vertiefter Spiritualität, eine praktische Arbeitshilfe für biblisch interessierte und engagierte Frauen, mit neuen Ideen und Methoden für Gruppen in der Gemeinde- und in der Bildungsarbeit
Feministische Theologie
Gisela Matthiae
Feministische Theologie

Gütersloher Verlagshaus, 2008, 352 Seiten, Gebunden, 978-3-579-08032-1
39,95 EUR
Initiativen, Kirchen, Universitäten - eine Erfolgsgeschichte
Die Feministische Theologie - anfangs von vielen belächelt, bekämpft oder schlicht ignoriert - hat in den letzten Jahrzehnten an Einfluss und vor allem auch Prestige gewonnen. Sie ist nicht mehr wegzudenken aus Universitäten, kirchlichen Institutionen und Kirchengemeinden. Der vorliegende Band, herausgegeben und geschrieben von Frauen, die Einblicke in die Institutionen und Einrichtungen haben, in denen feministisch-theologisch gearbeitet wird, zieht eine Bilanz. Zusammengetragen werden attraktive Ergebnisse - eben Erfolgsmodelle - der Institutionalisierung Feministischer Theologie aus freien Initiativen, Kirchen, Universitäten, Ökumene und im interreligiösen Dialog. Damit wird einerseits auf die Erträge feministisch-theologischer Bildung und Forschung aufmerksam gemacht, andererseits aber auch ein kritischer Blick auf aktuelle Entwicklungen geworfen.
Elisabeth Moltmann-Wendel
Feministische Theologie
Wo steht sie und wohin geht sie? Eine kritische Bilanz
Neukirchener Verlag, 2008, 136 Seiten, Paperback, 978-3-7887-2296-8
19,90 EUR
 
Neun Frauen berichten anschaulich und engagiert, welche Bedeutung Feministische Theologie in ihren verschiedenen Arbeits- und Lebensbereichen hat. Universitäten, Schulen, Akademien und kirchliche Werke werden aus persönlichen Erfahrungen in ihren Problemen dargestellt. Dabei werden Fragen aufgeworfen, wie eine ursprünglich basisorientierte Theologie gegenwärtig sich vor allem als akademische Theologie darstellt, welche Ideologien und Verengungen entstehen und wie die ursprüngliche Breite und Balance zwischen verschiedenen Fraueninteressen wiederhergestellt werden kann. Eines wird klar: Auf Feminismus und engagierte Frauen warten auch in Zukunft neue Aufgaben. Kritische Bestandsanalyse gegenwärtiger Femistischer Theologie und Frage nach deren Zukunft.
Elisabeth Moltmann-Wendel
geb. 1926, Dr. theol., Autorin vor allem im Bereich Theologie, Spiritualität, Feminismus. Zahlreiche Bücher. Vortragstätikeit im In- und Ausland. Initiatorin verschiedener feministisch-theologischer Projekte, z. B. Wörterbuch Feministische Theologie.

Band 5 aus der Reihe Theologie Interdisziplinär
Schottroff, Luise
Kompendium Feministische Bibelauslegung

Gütersloher Verlagshaus, 2007, 850 Seiten, kartoniert, 978-3-579-00552-2
39,95 EUR
Die feministische Auseinandersetzung mit der Bibel hat im letzten Jahrzehnt an Breite und Tiefe gewonnen. Die Bücher der Bibel werden aus der Perspektive von Frauen neu gelesen, die Zeitgeschichte, in der die beiden Teile der christlichen Bibel entstanden sind, wird neu rekonstruiert, die Geschichte der Kanonbildung kritisch hinterfragt. Das Kompendium Feministische Bibelauslegung bündelt diese Ansätze und Ergebnisse erstmals für den deutschsprachigen Raum.
An die sechzig Frauen unterschiedlicher konfessioneller/religiöser Orientierung und geographischer Herkunft haben daran mitgearbeitet. Als feministisches Projekt will es die frauenzentrierte exegetische Arbeit an der Bibel sichtbar machen. Deshalb besteht das Autorinnenteam ausschließlich aus Frauen, die mit unterschiedlichen feministisch-exegetischen Ansätzen arbeiten. Gemeinsam ist ihnen die Option, dass christlicher Antijudaismus, westlicher Kolonialismus und alle Formen von Rassismus zugleich mit Frauenverachtung bekämpft werden müssen.
Das Projekt richtet sich auf eine feministische Bibelauslegung. Ausgelegt werden alle (christlichen) biblischen Schriften, d.h. alleSchriften der hebräischen Bibel, alle sogenannten deuterokanonischen Schriften und alle Schriften des Neuen Testaments. Darüber hinaus wurden ausgewählte nicht kanonische Schriften einbezogen, die für die Frauengeschichte der biblischen Zeit aufschlußreich sind.
Im Sinne eines Kompendiums hat jede Autorin eine feministische Gesamtlesart der jeweiligen Schrift entwickelt, die Schwerpunkte feministischer Forschung sichtbar gemacht und dem Beitrag eine eigene Bibliographie mit frauenspezifischem Schwerpunkt gegeben.
Mehrere Register erschließen das Gesamtwerk auch für querliegende Fragestellungen. Das Kompendium richtet sich an alle theologisch und feministisch vorgebildeten Frauen (und Männer), die selbst mit der Auslegung der Bibel beschäftigt sind: StudenntInnen, DozentInnen, PfarrerInnen, ReligionslehrerInnen und BibelkreisleiterInnen.
Gössmann, Elisabeth (u.a.)
Wörterbuch der Feministischen Theologie

Gütersloher Verlagshaus, 2002, 640 Seiten, 3-579-00285-6
69,00 EUR
Ein Wörterbuch, das den Prozeß der Feministischen Theologie festhält für Theologlnnen, Lailnnen, Frauen und Männer, für LeserInnen, die bereit sind, neue theologische Wege zu gehen. Von A wie Ämter/Charismen, Androzentrismus, Anthropologie usw. bis Z wie Zukunft.
Schüssler Fiorenza, Elisabeth
WeisheitsWege

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 323 Seiten, kartoniert, 3-460-25275-8
24,90 EUR
Eine Einführung in feministische Bibelinterpretation.
Das kritischvisionäre Interpretationsmodell der bedeutenden Vordenkerin feministischer Theologie als unverzichtbares Grundlagenwerk
71790
Sigg-Suter, Ursula u.a.
und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein
Die neue Zürcher Bibel feministisch gelesen

Theologischer Verlag Zürich, 2007, 160 Seiten, 978-3-290-17399-9
12,80 EUR
Der Werkstattbericht der feministischen Lesegruppe, die die Übersetzungsarbeit begleitet hat. stellt die Zürcher Bibelübersetzung nicht grundsätzlich in Frage. Doch er macht auf einzelne eingespielte, in feministischer Perspektive problematische Begriffe und Wendungen aufmerksam. Anhand zahlreicher Textbeispiele aus dem Neuen Testament werden die feministischen Anliegen an eine moderne Bibelübersetzung erörtert.
Linguistischen und grammatikalischen Aspekten wird ebenso Rechnung getragen wie theologischen. Die Auseinandersetzung mit der Übersetzungstradition und ihren theologischen Hintergründen ermöglicht neue Entdeckungen am Bibeltext. Das Buch bietet keine Zweitübersetzung, sondern leitet zur eigenen kritischen Lektüre der neuen Zürcher Bibel an.
Mit seinem Bibelstellen- und Begriffsregister eignet sich das Buch sowohl für die eigene kritische Lektüre der
neuen Übersetzung der Zürcher Bibel als auch für die Gemeindepraxis.
 

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