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Buchhandlung
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| Frauengottesdienste | Frauen der Bibel | Die Bibel und die Frauen | Anspiele zum Frauenfrühstück / Anspiele zu Frauen der Bibel | FrauenBibelArbeit | Frauenportraits | Frauengruppen | Feministische Theologie |
| Weingardt,
Beate M. Wer immer nur gibt Die eigene Balance finden Brunnen Verlag, 2005, 80 Seiten, 3-7655-3798-5 5,95 EUR |
Wie geht das: Geben, ohne
irgendwann aufzugeben, brennen, ohne auszubrennen?
Wodurch lässt sich Burning Out vermeiden? Wo liegt eine
gesunde Balance von Geben und Nehmen? Darauf gibt Dr.
Beate Weingardt mit vielen Beispielen praktische und gut
begründete Antworten mit weitem Horizont. Entdecken Sie, wie Sie zu diesem Getragensein finden und wie innerer Friede, Gelassenheit, Geborgenheit, Kraft zur Selbstannahme und Kraft, die Menschen um Sie herum zu lieben, wachsen. Erleben Sie dieses Getragensein, aus dem sich ein gesundes Maß von Geben und Nehmen ganz natürlich ergeben kann! Damit Sie nicht untergehen, sondern aufgehen in der Vielfalt der Aufgaben und des Alltags - und ein Leben in Balance genießen können! / Aus der Reihe Kompass |
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| FrauenKirchenKalender Claudius Verlag, 252 Seiten, Paperback, 978-3-532-62714-3 9,90 EUR |
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Kreidler-Kos, Martina Von wegen von gestern! Zwölf Lehrerinnen der Lebenskunst Schwabenverlag, 2008, 144 Seiten, Paperback, 978-3-7966-1383-8 14,90 EUR |
Welche Haltungen und Eigenschaften
gehören zu einer zeitgemäßen Form der Lebenskunst? Das
Buch schlägt zwölf Haltungen vor, wie z. B. Eigen-Sinn,
Solidarität und Lebensmut, die dafür bedeutsam sein
können. Zwölf Frauen aus der Geschichte stehen als
Patinnen für diese Haltungen ein. Als Lehrerinnen der
Lebenskunst haben sie auch heutigen Frauen etwas zu
sagen. Die Autorinnen begeben sich in eine lebendige Auseinandersetzung mit beeindruckenden und gleichermaßen streitbaren Persönlichkeiten. Sie beschreiben, was sie an diesen fasziniert, und auch, was sie befremdet. Was geschieht, ist ein Lernen an der Größe anderer Frauen. Es lohnt sich, den Blick auf diese Lehrerinnen der Lebenskunst zu richten. Was sie zu sagen haben, ist höchst aktuell und alles andere als von gestern. »Lehrerinnen der Lebenskunst« sind: Hildegard von Bingen, Klara von Assisi, Elisabeth von Thüringen, Marguerite Porete, Teresa von Avila, Mary Ward, Madeleine Delbrel, Hannah Arendt, Astrid Lindgren, Simone Weil, Sophie Scholl, Dorothee Sölle |
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Elisabeth Achtnich (hrsg) Frauen, die sich trauen Ein Vorlesebuch Kaufmann, 1999, 260 Seiten, Pappband, 978-3-7806-2268-6 22,95 EUR |
Zwanzig Autorinnen erzählen von bekannten und
bisher kaum bekannten Frauen aus zwei Jahrtausenden, die unter
verschiedenen Bedingungen ihren Glauben umgesetzt, ""sich getraut""
haben, ungewöhnlich zu leben und zu handeln - wie zum Beispiel: Synkletike und Sara, Wüstenmütter, die im 4. und 5. Jahrhundert alternativ lebten; Bathildis (ca. 635-673), Sklavin als Kind und später Königin der Franken; Mechthild von Magdeburg (1210-1285) und die Beginen; Katharina Zell (1457-1562), die erste evangelische Pfarrfrau in Straßburg; Dorothesa Erxleben (1715-1762), erste deutsche Doktorin der Medizin; Josephine Butler (1828-1906), die vor hundert Jahren die Bibel mit den Augen einer Frau las und in einer beispiellosen Bürgerinneninitiative gegen Frauendiskriminierung antrat; Elisabeth von Thadden (1880-1944) und Gertrud Staewen (1894-1986), eine bekannte und eine unbekannte Frau des Widerstands in der Zeit des Nationalsozialismus; Antonie Nopitsch (1901-1975), die 1946 den Weltgebetstag der Frauen ins Nachkriegsdeutschland brachte; u.a. Die Erzählungen werden ergänzt durch vier Bildteile; gleichsam als Kulisse zu den Geschichten geben die Bilder Einblicke in den Alltag von Frauen der Antike, des Mittelalters, der frühen Neuzeit und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jeder Erzählung sind Denkanstöße und Fragen zum Gespräch in Gruppen und Schulklassen beigegeben. Weitere Hilfen nach jeder Erzählung sind die historischen Lebensdaten und Lese-Ratschläge für eine intensivere Beschäftigung mit der jeweiligen Frau. |
| Simone Weil Schönheit spricht zu allen Herzen Das Simone-Weil-Lesebuch Kösel Verlag, 2009, 224 Seiten, gebunden, 13,5 x 21,5 cm 978-3-466-36824-2 16,95 EUR |
Simone Weil
ist eine der bewegendsten Gestalten des 20. Jahrhunderts. In den Texten
dieses Buches - zusammengestellt von Otto Betz - zeigt sich, dass Simone
Weils Gedanken nichts von ihrer Faszination und Relevanz für das heutige
Leben eingebüßt haben. Sie sind eine Anleitung, in allem Kampf für ein
besseres Leben die Schönheit der Welt nicht aus den Augen zu verlieren.
SIMONE WEIl, 1909-1943, französische Philosophin, Mystikerin und Widerstandskämpferin. Sie war radikal in all ihren Überzeugungen: ob im Einsatz für die Entrechteten oder auf ihrem Weg von der Atheistin zur leidenschaftlichen Christin. OTTO BETZ, geb.1927, Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Religionspädagogik. Der Autor und Herausgeber zahlreicher spiritueller Publikationen lebt in Passau. |
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| Mager,
Inge Frauenprofile des Luthertums Lebensgeschichten im 20. Jahrhundert Gütersloher Verlagshaus, 2005, 784 Seiten, Gebunden, 3-579-05213-6 39,95 EUR |
Wenn die Geschichte der Kirche
erzählt wird, dann als eine Geschichte von Männern und
deren Leistungen. Aber stimmt sie so? Haben Frauen keine
Impulse gesetzt, Entwicklungen angestoßen und Neues auf
den Weg gebracht? Dieses Buch entreißt Frauen, die sich
dem evangelischen Glauben verbunden wussten, dem
Vergessen. 39 Kurzbiografien, jeweils versehen mit
einigen Fotos, erzählen von den Frauen, die im 20.
Jahrhundert die Kirche, die Diakonie und die Theologie
entscheidend mit geprägt haben. Ein wichtiges Buch für
die Identität der Kirche und für die Wahrnehmung von
evangelischen Frauen in der Gesellschaft. Portraits von Elly Heuss-Knapp / Ricarda Huch / Hanna Jursch / Klara Schlink / Ina Seidel / Leonore Siegele- Wenschkewitz / Elisabeth von Thadden / Agnes von Zahn-Harnack und vielen anderen mehr. aus der Reihe: Die Lutherische Kirche, Geschichte und Gestalten |
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| Ackermann-Stoletzky,
Karin Vitamin F Kow how für Frauengruppen R. Brockhaus Verlag, Haan, 2005, 192 Seiten, Paperback, 3-417-24915-5 5,95 EUR |
Choräle singen, Kaffee trinken,
quatschen? So kann Frauenarbeit in der Gemeinde aussehen.
Wie aber entwickelt man ein Angebot tür dIe Mehrzahl der
Gottesdienstbesucher und die hauptsächlichem Aktivposten
der christlichem Gemeinde - für Frauen? Dieses Buch hilft: Es beschäftigt sich mit den biblischen Grundlagen zur Rolle der Frau in der Gemeinde, es zeigt, wie man eine Vision für die Arbeit mit Frauen entwickelt; es bietet praktischen Rat zu Fragen der Teamleitung oder Gruppenplanung; es entwirft Konzepte für Arbeitseinheiten und spezielle Events. Damit lhre Gemeinde eine Dosis Vitamin F bekommt, die sie quicklebendig macht. |
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| zur Reihe Frauenbibelarbeit | Sabine Biberstein, Bettina Eltrop,
Anneliese Hecht, Hedwig Lamberty-Zielinsky, Gabriele
Theurer: FrauenBibelArbeit eine Fundgrube für Frauenthemen in der Bibel, ein neuer Zugang zu Lebens- Glaubens- und Bibelfragen, ein Weg zu biblischem Wissen und vertiefter Spiritualität, eine praktische Arbeitshilfe für biblisch interessierte und engagierte Frauen, mit neuen Ideen und Methoden für Gruppen in der Gemeinde- und in der Bildungsarbeit |
| Gisela Matthiae Feministische Theologie Gütersloher Verlagshaus, 2008, 352 Seiten, Gebunden, 978-3-579-08032-1 39,95 EUR |
Initiativen, Kirchen,
Universitäten - eine Erfolgsgeschichte Die Feministische Theologie - anfangs von vielen belächelt, bekämpft oder schlicht ignoriert - hat in den letzten Jahrzehnten an Einfluss und vor allem auch Prestige gewonnen. Sie ist nicht mehr wegzudenken aus Universitäten, kirchlichen Institutionen und Kirchengemeinden. Der vorliegende Band, herausgegeben und geschrieben von Frauen, die Einblicke in die Institutionen und Einrichtungen haben, in denen feministisch-theologisch gearbeitet wird, zieht eine Bilanz. Zusammengetragen werden attraktive Ergebnisse - eben Erfolgsmodelle - der Institutionalisierung Feministischer Theologie aus freien Initiativen, Kirchen, Universitäten, Ökumene und im interreligiösen Dialog. Damit wird einerseits auf die Erträge feministisch-theologischer Bildung und Forschung aufmerksam gemacht, andererseits aber auch ein kritischer Blick auf aktuelle Entwicklungen geworfen. |
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| Elisabeth Moltmann-Wendel Feministische Theologie Wo steht sie und wohin geht sie? Eine kritische Bilanz Neukirchener Verlag, 2008, 136 Seiten, Paperback, 978-3-7887-2296-8 19,90 EUR |
Neun Frauen berichten anschaulich und engagiert, welche Bedeutung Feministische Theologie in ihren verschiedenen Arbeits- und Lebensbereichen hat. Universitäten, Schulen, Akademien und kirchliche Werke werden aus persönlichen Erfahrungen in ihren Problemen dargestellt. Dabei werden Fragen aufgeworfen, wie eine ursprünglich basisorientierte Theologie gegenwärtig sich vor allem als akademische Theologie darstellt, welche Ideologien und Verengungen entstehen und wie die ursprüngliche Breite und Balance zwischen verschiedenen Fraueninteressen wiederhergestellt werden kann. Eines wird klar: Auf Feminismus und engagierte Frauen warten auch in Zukunft neue Aufgaben. Kritische Bestandsanalyse gegenwärtiger Femistischer Theologie und Frage nach deren Zukunft. Elisabeth Moltmann-Wendel geb. 1926, Dr. theol., Autorin vor allem im Bereich Theologie, Spiritualität, Feminismus. Zahlreiche Bücher. Vortragstätikeit im In- und Ausland. Initiatorin verschiedener feministisch-theologischer Projekte, z. B. Wörterbuch Feministische Theologie. Band 5 aus der Reihe Theologie Interdisziplinär |
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Gössmann, Elisabeth
(u.a.) Wörterbuch der Feministischen Theologie Gütersloher Verlagshaus, 2002, 640 Seiten, 3-579-00285-6 69,00 EUR |
Ein Wörterbuch, das den Prozeß der Feministischen Theologie festhält für Theologlnnen, Lailnnen, Frauen und Männer, für LeserInnen, die bereit sind, neue theologische Wege zu gehen. Von A wie Ämter/Charismen, Androzentrismus, Anthropologie usw. bis Z wie Zukunft. |
| Sigg-Suter, Ursula
u.a. und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein Die neue Zürcher Bibel feministisch gelesen Theologischer Verlag Zürich, 2007, 160 Seiten, 978-3-290-17399-9 12,80 EUR |
Der Werkstattbericht der
feministischen Lesegruppe, die die Übersetzungsarbeit
begleitet hat. stellt die Zürcher Bibelübersetzung
nicht grundsätzlich in Frage. Doch er macht auf einzelne
eingespielte, in feministischer Perspektive
problematische Begriffe und Wendungen aufmerksam. Anhand
zahlreicher Textbeispiele aus dem Neuen Testament werden
die feministischen Anliegen an eine moderne
Bibelübersetzung erörtert. Linguistischen und grammatikalischen Aspekten wird ebenso Rechnung getragen wie theologischen. Die Auseinandersetzung mit der Übersetzungstradition und ihren theologischen Hintergründen ermöglicht neue Entdeckungen am Bibeltext. Das Buch bietet keine Zweitübersetzung, sondern leitet zur eigenen kritischen Lektüre der neuen Zürcher Bibel an. Mit seinem Bibelstellen- und Begriffsregister eignet sich das Buch sowohl für die eigene kritische Lektüre der neuen Übersetzung der Zürcher Bibel als auch für die Gemeindepraxis. |
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| / zur Übersichtsseite www.theologische-buchhandlung.de | letzte Bearbeitung: 09.08.2010, DH | |||