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Judentum / Judaica / Zionismus
Heiliges Land
Jahrbuch für Biblische Theologie

Neukirchener Verlag, 2009, 352 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2301-9
34,90 EUR
Schauplatz von oft gewalttätigen Konflikten, aber auch Ziel von Pilgerreisen jüdischer, christlicher und muslimischer Gläubiger, darüber hinaus Ort einer reichen und ehrwürdigen Geschichte - widersprüchliche und doch zusammengehörige Assoziationen verbinden sich mit dem Stichwort ""Heiliges Land"". Beginnend mit dem alttestamentlichen Befund wird im vorliegenden Band des Jahrbuchs für Biblische Theologie die Vielfalt biblischer Land-Theologien dargestellt. Zugleich kommen zeitgenössische politische, literarische, dramaturgische und mediale Auseinandersetzungen mit dem Land der Bibel zur Sprache. Der vorliegende Band 23 des Jahrbuchs für Biblische Theologieist die einzige neuere biblisch-theologische Publikation zum Thema, die die Brisanz des Heiligen Landes bis in die heutige politische Situation Israels und der Palästinenser hinein ausführlich darstellt.
Andreas Nachama, Walter Honolka, Hartmut Bomhoff
Basiswissen Judentum

Herder Verlag, 2011, 400 Seiten, durchgehend zweifarbig, Gebunden, Schutzumschlag, Leseband, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-32393-5
35,00 EUR
»Basiswissen Judentum« ist ein verständlich geschriebenes und zugleich umfassendes Lehrbuch der jüdischen Religion für unsere Zeit. Es führt ein in die Geschichte des Judentums, erklärt seine bleibende Botschaft, stellt die jüdischen Feste und Gebräuche vor und erläutert, was es heute heißt, als Jude zu leben. Aus liberaler Perspektive geschrieben knüpft es an die große Tradition des deutschen Judentums an und begleitet das neue Leben der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Geschrieben von Rabbiner Walter Homolka und Hartmut Bonhoff vom Abraham Geiger Kolleg sowie Rabbiner Andreas Nachama, dem Herausgeber des neuen liberalen jüdischen Gebetbuchs. »Basiswissen Judentum« wird als Lehrbuch der jüdischen Religion empfohlen von der Allgemeinen Rabbinerkonferenz beim Zentralrat der Juden in Deutschland und vom Abraham Geiger Kolleg (Rabbinerseminar) an der Universität Potsdam.
Walter Rothschild
Der Honig und der Stachel
Das Judentum - erklärt für alle, die mehr wissen wollen
Gütersloher Verlagshaus, 2009, 432 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 15 x 22,7 cm
978-3-579-06528-1
34,95 EUR
Im Judentum gibt es nicht nur »Milch und Honig«, die Wirklichkeit sieht anders aus: Es gibt Brüche und Widersprüche, häufig besteht eine Kluft zwischen Theorie und Wirklichkeit und oftmals existieren verschiedene »richtige« Formen. Doch jeder, der sich für das Judentum interessiert oder seine jüdischen Wurzeln besser verstehen möchte, sollte lernen, was zu beachten und zu bedenken ist.
Walter Rothschild zeigt in seiner kritischen Einführung, wie das Judentum »funktioniert«. Darum stellt er die vielen kleinen Dinge des jüdischen Fest- und Alltages ins Zentrum. In tiefer Liebe zur Tradition des liberalen Judentums und im heiteren Wissen um die Unzulänglichkeiten des allzu Menschlichen ist sein Werk ein hilfreicher und unterhaltsamer Wegweiser in und durch das jüdische Leben.
Küng/Homolka
Weltethos aus den Quellen des Judentums

Herder Verlag, 2008, 192 Seiten, mit vierfarbiger Banderole, Leseband, Surbalin-Einband mit Silberprägung, 12,5 x 20,5 cm
978-3-451-32115-3
16,95 EUR
In der Menschheitsgeschichte war und ist es das Judentum, das Gerechtigkeit, also den rechten Umgang von Menschen untereinander, zur Kernfrage der Religion gemacht hat. Hans Küng und Walter Homolka führen ein in die zentrale Idee vom ethischen Zusammenleben der Menschen. Dabei bieten sie auch Einblick in Kerntexte zur Ethik aus drei Jahrtausenden jüdischer Weisheit, angefangen von der Hebräischen Bibel bis zu den jüdischen Religionsphilosophen der Moderne. Die repräsentative Textsammlung orientiert sich an den Leitlinien der »Erklärung zum Weltethos«, die unter Federführung von Hans Küng entstand und 1993 von Vertretern aller Weltreligionen verkündet wurde: Gewaltlosigkeit, Solidarität, Toleranz und Partnerschaft zwischen Frauen und Männern.
»Wir brauchen einen Grundkonsens bezüglich verbindender Werte, unverrückbarer Maßstäbe und moralischer Grundhaltungen. Hier bietet die universale Botschaft des Judentums mit ihrem Primat des Handelns gegenüber dem Glauben die Hoffnung für eine bessere Welt.« Rabbiner Walter Homolka
Jonathan A. Romain / Walter Homolka
Progressives Judentum

Leben und Lehre.
Übersetzt und redigiert von Annette Böckler.

JVB, 384 Seiten
29,90 EUR
Bis 1938 in Deutschland Synagogen brannten, waren die meisten jüdischen Gemeinden in Deutschland liberal ausgerichtet. Nach dem Holocaust entwickelte sich jüdisches Leben nur langsam. Doch seit Anfang der neunziger Jahre gibt es in Deutschland wieder liberales Gemeindeleben Damit schließen Jüdinnen und Juden an da geistige Erbe früherer Generationen an: denn von Deutschland aus hatte nicht-orthodoxes Judentum seinen Siegeszug um die Welt genommen, um nun wieder in das Land seines Entstehens zurückzukehren.
Progressive Juden sprechen ihre Gebete auch unter Verwendung der hebräischen Sprache, bedecken ihr Haupt, tragen den Gebetsschal und feiern die jüdischen Feste. Sie stehen fest auf dem Boden des gemeinsamen jüdischen Erbes. Doch die Tora gilt ihnen nicht als von Gott wörtlich am Sinai übermittelt. Vielmehr sehen sie die jüdische Tradition als Frucht des langen gemeinsamen Weges von Gott und seinem Volk Israel. Offenbarung ist für sie ein forschreitender,
progressiver Prozess des Dialoges. Jede Generation steht neu vor der Herausforderung, sich dieser Tradition zu stellen und eine zeitgemäße Antwort zu finden. Von den weltweit rund 5 Millionen religös engagierten Juden folgen etwa 3.5 Millionen dem Weg, den das progessive Judentum weist. Damit ist diese Stimme integraler Bestandteil einer pluralistischen Betrachtung des Judentums und unverzichtbar für den jüdisch-christlichen Dialog.
Rabbiner Dr. Jonathan Romain und Rabbiner Dr. Walter Homolka führen in die Geschichte des progressiven Judentums als heute vorherrschende geistige Strömung des religiösen Judentums ein. Sie geben einen umfassenden Überblick über die Glaubensprinzipien des Judentums aus liberaler Sicht und stellen sich aktuellen Fragen.
Themen wie Ordination von Rabbinerinnen, Homosexualität, künstliche Befruchtung und Sterbehilfe verlangen eine Auseinandersetzung mit der Tora in moderner Perspektive. Romain und Homolka beschreiben konkret und anschaulich, wie progressives jüdisches Leben im deutschsprachigen Raum aussieht. Welche Arbeit ist am Schabbat erlaubt? Welche Auslegungen der Speisegesetze git es? Ist eine Bestattung auf einem nicht-jüdischen Friedhof zulässig? Wie sehen die progressiven Regelungen für Eheschließung, Bestattung und Liturgie aus? Die Autoren haben mit diesem Band das Standardwerk zum liberalen jüdischen Leben im deutschsprachigen Raum verfasst.
 Küng, Hans

Das Judentum
Die religiöse Situation der Zeit

Verlag Piper
2001, 908 Seiten, kartoniert
978-3492228275 
22,90 EUR

auch lieferbar:
Küng, Der Islam;
Küng, Das Christentum
Der weltbekannte Tübinger Theologe begann seine große Analyse der religiösen Situation der Gegenwart mit diesem Buch. Es stellt die jüdische Religion und Kultur in ihrer Kontinuität, Vitalität und Dynamik vor. In seiner überzeugenden Verbindung von Darstellung und Deutung eröffnet dieses Werk über das Judentum dem Leser, unabhängig von der eigenen Religion, neue Zugänge.

Hans Küng studierte an der Päpstlichen Universität in Rom Philosophie und Theologie, nahm als Experte am Zweiten Vatikanischen Konzil teil, ist katholischer Priester und Professor für Ökumenische Theologie in Tübingen. Ihm wurde 1979 wegen kritischer Äußerungen vom Papst die kirchliche Lehrbefugnis entzogen. Er hat mehrere wegweisende theologische Werke verfasst, u. a. "Das Christentum. Wesen und Geschichte (1994)".
Felix Mathys
Segenszeugnisse aus dem Alten Israel

Theologischer Verlag Zürich, 2010, 180 Seiten, Paperback, 12,5 x 20,0 cm
978-3-290-17547-4

18,80 EUR
Archäologische Funde zeigen, dass der Alltag der Israeliten geprägt war vom Vertrauen in Gottes Segenszuspruch. Die hier in Text und teilweise auch in Bildern vorgestellten Beispiele bieten einen Einblick in die alltägliche Frömmigkeit im Land der Bibel. Die Dokumente zeigen anschaulich, dass der Segen nicht nur priesterliche Handlung im Gottesdienst war. Als Kraft von Gott begleitete er die Menschen auf dem Weg ihres Lebens: von der Namensgebung bei der Geburt bis zum Tod – und auch darüber hinaus. Eine beeindruckende, auch ohne Fachkenntnisse leicht lesbare Zusammenstellung.

Felix Mathys, Jahrgang 1941, ist Pfarrer i. R. und Hebräischlehrer mit speziellem Interesse am Alten Testament und an der Archäologie Palästinas.
Dieter Vieweger
Streit um das Heilige Land
Was jeder vom israelisch-palästinensischen Konflikt wissen sollte
Gütersloher Verlagshaus, 2010, 288 Seiten, Broschur, 15 x 22,7 cm
978-3-579-06757-5
19,95 EUR
•Ein objektiver Blick auf beide Seiten des Konflikts
•Innenansichten des Alltages in einem konfliktträchtigen Land
•Mit zahlreichen Landkarten, Fotos, Übersichten und Kurzportraits
Der Konflikt in Israel/Palästina ist nur ein Höhepunkt in der langen Geschichte der Auseinandersetzungen im Nahen Osten. In ihm verflechten sich jahrhundertealte politische Interessen, mangelndes Verständnis zwischen Orient und Okzident sowie unterschiedliche soziale und ökonomische Lebensgrundlagen. Dazu spielen vorgeschobene wie tatsächliche Interessen dreier Weltreligionen eine große Rolle.
Dieter Vieweger hat dieses Buch für Menschen geschrieben, die von Europa aus den Konfliktherd betrachten: Die Vorgänge in Nahost sollen nachvollziehbar werden, die Vielschichtigkeit der historischen und gegenwärtigen Interessenlage in ihrer Komplexität fassbar. Denn den Rufen nach schnellen und radikalen Lösungen, von welcher Seite auch immer, kann nur mit nüchterner Aufklärung begegnet werden.

Dieter Vieweger, geb. 1958, Prof. Dr. Dr. Dr. h.c., Studium der Ev. Theologie in Leipzig; 1985 Promotion; 1989 Habilitation; 1986 bis 1989 Pfarrer des Thomanerchores Leipzig; 1989 bis 1991 Professor für alttestamentliche Wissenschaft an der Kirchlichen Hochschule Berlin, 1991 bis 1993 an der Humboldt-Universität Berlin; seit 1993 Professor für alttestamentliche Wissenschaft und biblische Archäologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal; 1993 bis 1998 Studium der Ur- und Frühgeschichte in Frankfurt a.M.; 1998 Promotion; 1992 bis 2005 Mitglied im Verwaltungsrat und 1999 bis 2005 im Wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes; seit 1991 Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes; seit 1999 Direktor des Biblisch-Archäologischen Instituts Wuppertal; ab 1999 Lehrtätigkeit an der Privatuniversität Witten-Herdecke, seit 2002 dort Inhaber der Forschungsprofessur „Archäologie und Ältere Geschichte“; seit 2005 Leitender Direktor des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes in Jerusalem und Amman, zugleich Forschungsstelle des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI); seit 2005 Vertreter des Propstes in Jerusalem und Koordinator der evangelischen Bildungsarbeit in der Heiligen Stadt; seit 2006 Senior Fellow des Albright Institutes, Jerusalem; seit 2009 ordentliches Mitglied des DAI; 2009 Verleihung des Titels Dr. h.c. durch die Universität Wuppertal; nach Projekten in Zypern, Griechenland und Italien Leiter verschiedener archäologischer Forschungsprojekte in Jordanien, Israel und Palästina.
Magonet, Jonathan
Einführung ins Judentum

JVB / Jüdische Verlagsanstalt Berlin, 2002, 343 Seiten, Broschur,
3-934658-43-1
24,90 EUR
Wer sich über das jüdische Selbstverständnis in der Gegenwart aber auch über dessen religiöse Traditionen einen Überblick verschaffen möchte, dem bietet Jonathan Magonets Grundriss eine kenntnisreiche und unterhaltsame Lektüre. In dreizehn Kapiteln, die ihren Ausgang von einem Lied nehmen, das zu Pessach gesungen wird, entfaltet Jonathan Magonet, einer der führenden Köpfe des Roformjudentums in Großbritannien, die bedeutendsten jüdischen Glaubensvorstellungen wie z.B. das Gottesbild und die Annahme von der Erwählung des Volkes Israel. Er diskutiert die Tora, die mündliche Überlieferung in Talmud und Mischna, die es Juden erlaubt, das göttliche Wort an veränderte Zeitumstände anzupassen, betrachtet die religiösen Feste im Jahres- und Lebenszyklus, die Bedeutung der Rabbinen und die veränderte Rolle der Frauen, erörtert den Stellenwert der Shoah für das jüdische Selbstverständnis, erklärt die Beziehung des Judentums zu anderen Religionen u.v.a.m. und entwickelt so eine fundierte Einführung in modernes jüdisches Denken.
"Wer als Jude oder Christ eine originelle und spannende Einführung ins Judentum lesen will, die zugleich wohlbegründet und systematisch klar aufgebaut ist, der greife zu diesem großartigen Buch. Reformorientierte Christen werden sich besonders freuen, wie mutig, konstruktiv und einfühlsam hier einer der bekanntesten Rabbiner und Fürsprecher des Reformjudentums seine eigene große Religion darstellt." Hans Küng
Tworuschka, Monika und Udo
Die Welt der Religionen - Judentum
Gütersloher Verlagshaus, 2008, 216 Seiten, Gebunden
978-3-579-06482-6
19,95 EUR
Geschichte - Glaubenssätze - Gegenwart
In diesem Band gibt das Autorenpaar einen fundierten Einblick in die Welt des Judentums: die Entwick­lungsgeschichte, die zentralen Glaubensinhalte, die grundlegenden Schriften, die religiöse Praxis, jüdische Organisationen bis hin zu aktuellen Themen. Ein Schwerpunkt widmet sich der Ethik des Judentums. Die weiteren Themen: Sexualität, Familienplanung, Umweltschutz, Frieden und Gewalt, moderne Medien, Wirtschaft, Sport und Umweltschutz.
Ein facettenreiches Bild des Judentums in Tradition und Moderne, reich bebildert und detailreich geschrieben.
weitere Titel aus dieser Reihe
TRIBÜNE
Zeitschrift zum Verständnis des Judentums. Hrsg. von Elisabeth Reisch. Erscheint vierteljährlich.
Tribüne Verlag, 4 Hefte jährlich,
Preis jährlich zzgl. Versand:
30,00 EUR
 
Israel und Palästina

Zeitschrift für Dialog. Hrsg. vom Deutsch- Israelischer Arbeitskreis für Frieden im Nahen Osten e.V. Erscheint vierteljährlich.
Wochenschau Verlag, 4 Ausgaben jährlich
Preis jährlich zzgl. Versand:
32,00 EUR
Jede Ausgabe hat ein Schwerpunkthema und informiert umfassend über neue Entwicklungen im Nahostkonflikt. Beiträge, Analysen, Rezensionen und Originaldokumente liefern einen nahtlosen Überblick über die wichtigsten Ereignisse und prägende Veränderungen in der Region. Die Hefte haben einen Umfang von 80 Seiten.
Rosen, Jeremy
Kabbala Inspirationen
Das Geheimnis ihrer Texte und Symbole

Patmos Verlag, 2006, 160 Seiten, Klappenbroschur,
3-491-45075-6
9,90 EUR
Kabbala heißt die jüdische Mystik, die im 12. Jahrhundert in Spanien und in der Provence entstand. "Kabbala Inspirationen" ist ein opulent illustriertes Buch, das uns die Schönheit und Weisheit dieser geheimnisvollen spirituellen Tradition nahe bringt. Es präsentiert Texte aus den berühmtesten kabbalistischen Schriften, vor allem aus dem "Sohar" (Buch des Glanzes), und führt in die faszinierende Themenwelt der jüdischen Mystik ein. Einfühlsam werden aus Sicht dieser Geheimlehre der Schöpfungsmythos, der Baum des Lebens und die Bedeutung des hebräischen Alphabets beschrieben. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Autor den zehn Sefirot (verschiedenen Kräften und Aspekten des einen Gottes) und der mystischen Vereinigung von Mann und Frau. Ein spiritueller Weg zu einer ganzheitlichen Weltsicht für Menschen jeden Glaubens.
Berg, Rav P. S.
Licht der Kabbala
Die Essenz des Sohar

Kreuz Verlag, 2006, 280 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
3-7831-2818-8
24,95 EUR
Seit Jahrhunderten genießt die Kabbala, die jüdische Mystik, überall auf der Welt einen besonderen Ruf ­ doch nur wenige sind in der Lage, Symbolik und Begrifflichkeit der jüdischen Weisheit zu verstehen. Der zentrale Text der Kabbala ist der Sohar, eine Art Kommentar zu den alttestamentlichen Erzählungen, Gesetzen und Genealogien. Der Sohar bildet gewissermaßen die Brücke zwischen der für uns fremden Symbolik altjüdischer Texte und dem menschlichen Leben. In diesem Werk »dechiffriert« der bedeutende Kabbalist Rav Berg die Kernstücke des Sohar, etwa über die Komplexe Gut und Böse, Reichtum und Armut oder menschliche Beziehungen, und beleuchtet den Text aus heutiger Sicht.
Winner, Lauren F.
Sabbat im Café

Gütersloher Verlagshaus, 2006, 160 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 3-579-06932-2
14,95 EUR
Warum jüdische Rituale mein Leben bereichern
Der Sabbat ist das Stück Judentum, das Lauren F. Winner am meisten vermisst. Geboren als Jüdin konvertierte sie im Alter von 19 Jahren zum Christentum. In ihrem beeindruckenden Buch erzählt die überzeugte Christin nun von all den Dingen des Judentums, die ihr im Christentum fehlen: die jüdischen Gewohnheiten, Rituale und Feste, »die das Heilige ins Alltägliche herabziehen«. Dabei geht es um ein spirituelles Wissen, das das Leben gehaltvoller, dichter und lebendiger machen kann.
Ein besonderes Buch - wunderbar geschrieben. Eine Anleitung für mehr Achtsamkeit und Weisheit im alltäglichen Tun. Nachdenkliches und Nützliches über spirituelle Praktiken und Rituale. Jüdische Lehrstunden für ein intensiveres Leben
Obrist, Hanspeter
Feste Israels mit messianischer Haggada
Die Feste erzählen Gottes Heilsgedanken

Brunnen Verlag, 2006, 96 Seiten, Paperback
3-7655-1372-5
5,95 EUR
Der Autor wirft eine ganz essenzielle Frage auf: «Wussten Sie eigentlich, dass Jesus nicht einfach nur aus Tradition an den Festen Israels teilnahm?» Tatsächlich, hier steckte mehr dahinter: mehr Inhalt, mehr Sinngebung, mehr Verborgenes!
Es ist eine Bereicherung, die Hintergründe der jüdischen Feste zu verstehen. Der Autor liefert eine kurze, leicht nachvollziehbare Darstellung der Schwerpunkte der einzelnen Feste. Und so ganz nebenbei erfahren die Leserinnen und Leser viel Ermutigendes über Gott und seinen großen Erlösungsplan. Zudem ist spannend zu entdecken, welche Verheißungen durch Jesus Christus bereits erfüllt wurden.
Im zweiten Teil enthält das Buch eine messianische Haggada (Anleitung/Ordnung zum Feiern). Sie stammt aus den messianischen Gemeinden in Israel und wurde zur besseren Verständlichkeit überarbeitet und reich bebildert. Sie beinhaltet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie eine Passahfeier gestalten werden kann. Von der Liturgie mit Liedern und Bibelversen bis zu den Hinweisen auf die Speisen ist darin alles enthalten!
Heiko Krimmer
Ich habe dich erwählt


Hänssler Verlag, 2010, 208 Seiten, Paperback, 13,5 x 20,5 cm
978-3-7751-5261-7

12,95 EUR
Israel im Licht des Propheten Sacharja
Der Taumelbecher für die Völker. So bezeichnet Sacharja Jerusalem. An Israel wird sich die Weltpolitik entscheiden. Heiko Krimmer beleuchtet Gottes Geschichte mit dem Volk Israel im Buch des Propheten Sacharja – auch mit einem Blick in die Zukunft des Heiligen Landes. Denn Sacharja ist der einzige Prophet im Alten Testament, der von Gott umfassend in seine Pläne mit Israel eingeweiht wurde. Mit hilfreichen Hinweisen für die Vorbereitung von Hauskreisen oder Gesprächsgruppen.
Bard, Mitchell G.

Behauptungen und Tatsachen
Der israelisch-arabische Konflikt im Überblick

Hänssler Verlag, 2002, 832 Seiten,
3-7751-3856-0
9,95 EUR
Mitchell Bard ist in dieser eindrucksvollen Dokumentation der Wahrheit über den israelisch-arabischen Konflikt auf der Spur.
Von den Anfängen des israelischen Staates über den Sechs-Tage-Krieg, den Friedensprozess bis zu den aktuellen Ereignissen - über einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren hinweg stellt er die Behauptungen der Gegner Israels den historischen Tatsachen gegenüber und liefert dabei viele Hintergrundinformationen rund um Israel und die arabische Welt. Ein kompaktes Werk, das hilft, die Wahrheit zu erkennen und Ereignisse und Aussagen der Konfliktparteien kritisch zu beurteilen.
Diederichs, Ulf
Das Ma'assebuch

dtv, 2003, 840 Seiten, Taschenbuch
3-423-13143-8
14,50 EUR
Altjiddische Erzählkunst. Mit 33 Bildern. Vollständige Ausgabe. Ins Hochdeutsche übertragen, kommentiert und herausgegeben von Ulf Diederichs.
Das Ma'assebuch oder "Das Buch der Geschichte" erschien 1602 und ist das erste und bedeutendste jiddische Erzählwerk der frühen Neuzeit. Darin aufgezeichnet wurden talmudische Weisheiten, das Wirken berühmter Rabbinen und wundersame Geschichten aus Morgen- und Abendland zur Unterhaltung und Bestärkung - vor allem der Frauen.
Ein versunkener Schatz der Weltliteratur, nach 400 Jahren neu zu entdecken: in der ersten vollständigen und kommentierten hochdeutschen Ausgabe.
Kayales, Christina
Was jeder vom Judentum wissen muß

Gütersloher Verlagshaus, 2005, 208 Seiten, kartoniert,
3-579-06407-x
12,95 EUR
Jeder weiß, dass dieJuden von den Nazis verfolgt und ermordet wurden. Doch wie ihre Geschichte aussah, was' sie glauben und wie sie leben - das wissen die Wenigsten.
Schnell, sachlich und fundiert informiert dieses kompakte Handbuch über jüdischen Glauben, jüdische Traditionen und jüdisches Leben. Einfach formuliert, knapp gehalten und auf das Wesentliche reduziert ist es eine aus gezeichnete Hilfe, um die Religion kennen zu lernen, in der die Wurzeln des Christentums liegen.
Mit Register, Glossar, Literaturverzeichnis, Internetadressen und über 50 Fotos im Innenteil.
Nachama, Andreas
Jüdisches Gebetbuch Hebräisch-Deutsch
Band 1: Schabbat und Werktage


Gütersloher Verlagshaus, 2009, 296 Seiten, Gebunden,
978-3-579-02595-7
24,95 EUR
Ein Gebetbuch ist der öffentlichste und zugleich der intimste Ausdruck jüdischer Wertvorstellungen und Erfahrungen. Es ist der beste Zugang, um einen Einblick in die Seele des jüdischen Glaubens zu erhalten, ist aber gleichzeitig auch ein Zeugnis der täglichen Kämpfe, die in dieser Seele stattfinden.
In diesem dreibändigen Jüdischen Gebetbuch eröffnet sich die reiche Tradition des jüdischen Gottesdienstes in einer leicht erschließbaren Form und einer ausdrucksvollen deutschen Übersetzung, die die poetische Sprachkraft des Originals bewahrt. Es ist die wesentliche Grundlage der jüdischen Glaubenspraxis, die die Gebetstexte durch das gesamte jüdiscbe Jahr zugänglich macht.
Band  3 erscheint zu einem späteren Zeitpunkt und enththält Rosch Haschana (Neujahrsfest) und Jom Kippur (Versöhnungstag)
Andreas Nachama
Jüdisches Gebetbuch Hebräisch-Deutsch
Band 2: Pessach - Schawuot - Sukkot
,
Gütersloher Verlagshaus, 2011, 360 Seiten, Gebunden,
978-3-579-02597-1
29,99 EUR
Die Gebetstexte für die Wallfahrtsfeste in einer zeitgemäßen, leicht verständlichen Übertragung; klar gegliedert und übersichtlich gestaltet

Band  3 erscheint zu einem späteren Zeitpunkt und enththält Rosch Haschana (Neujahrsfest) und Jom Kippur (Versöhnungstag)
Lewis, Bernard
Die Juden in der islamischen Welt

Beck, 2004, 240 Seiten, 21 Abbildungen,
3-406-51074-4
12,90 EUR
Der international renommierte Islamwissenschaftler Bernhard Lewis schildert in seinem Standardwerk souverän und anschaulich die Geschichte der Beziehungen zwischen Juden und Muslimen von der Entstehung des Islam bis zur massenhaften Vertreibung von Juden aus islamischen Ländern im Zuge der Staatsgründung Israels.
Leo Trepp
Der jüdische Gottesdienst

Gestalt und Entwicklung

Kohlhammer Verlag, 2. Auflage 2003, 370 Seiten, kartoniert
978-3170110779
32,-- EUR
Jüdischer Gottesdienst bewegt sich um die beiden Brennpunkte synagogaler Gottesdienst und häusliche Feier. Unverwechselbar geprägt wird er jeweils von seiner Zeit und der Stellung des Festes im liturgischen Jahr. Die Darstellung konzentriert sich im ersten Teil auf die Gestalt des Gottesdienstes, wobei Leo Trepp nicht nur das gesprochene und gesungene Wort wiedergibt, sondern auch die Logik des Gottesdienstaufbaus transparent macht und auf die Interaktion von Gemeinde und Vorbeter eingeht. Im zweiten, historischen Teil wird beschrieben, wie die Zeit des Tempels, Anordnungen des babylonischen Rabbinats, die religiöse Dichtung des Mittelalters, Mystik und Kabbala, die Reformbestrebungen des 19. Jahrhunderts und die Ausbildung von "Denominationen" in Amerika die Entwicklung des jüdischen Gottesdienste beeinflusst und geformt haben. Die Neuauflage wurde um das Kapitel "Gebete der Frauen" erweitert.
Susanne Galley
Das jüdische Jahr

Feste, Gedenk- und Feiertage

C. H. Beck 2003, 208 Seiten
12,90 EUR
Dieses Buch führt allgemeinverständlich in den jüdischen Kalender und die Bedeutung des Schabbat ein. Es beschreibt anschaulich die wichtigsten Feste wie Chanukka, Pessach oder das Laubhüttenfest, die Gedenktage Israels, etwa den Trauertag für die Opfer der Schoa, sowie die herausragenden Feste im Lebenslauf eines Juden, etwa die Beschneidung oder die Bar Mizwa. Die einzelnen Kapitel gehen immer von den gegenwärtigen Bräuchen aus, erklären aber zugleich, wie Bibel und Talmud, die Meister der Kabbala und des Chassidismus die großen Tage des Jahres gedeutet und verändert haben. Zahlreiche Quellentexte - Gebete, Lieder und kurze Erzählungen - sowie Übersichten zum Ablauf einer Liturgie oder zu einer Speisenfolge runden diesen informativen Führer durch das jüdische Jahr ab.
Susanne Galley lehrt als Privatdozentin jüdische und christliche Religionsgeschichte an der Universität Potsdam. Ihre Arbeitspunkte sind jüdische und christliche Hagiographien, der Chassidismus sowie die Geschichte der Bibelexegese.
aus der Reihe Wissen
Alfred Burchartz
Israels Feste

Was Christen davon wissen sollten

Aussaat Verlag, 2003, 192 Seiten, Taschenbuch,
3-7615-3583-x
9,90 EUR
Die wichtigsten jüdischen Feste, wie sie gefeiert und erlebt werden, stellt Alfred Burchartz hier vor, ordnet sie in Geschichte und Tradition ein und erläutert ihre Bedeutung. Die einzelnen Beiträge werben um Verständnis für den jüdischen Glauben und machen deutlich, dass die christliche Kirche ihre Wurzeln im Judentum hat. Ohne den jüdischen Glauben, in dem auch Jesus und seine Jünger lebten, ist das Neue Testament in seiner ganzen Bedeutung nur unzureichend verständlich.
Kerry M. Olitzky
Kleines 1 x 1 jüdischen Lebens

Aus dem Amerikanischen von Annette Böckler.

JVB 2001, 192 Seiten
zur Zeit vergriffen, Neuauflage ist vorgesehen!
Welche Gebetshaltungen kennt das Judentum?
Wie baut man eine Laubhütte?
Wie führt man durch den Sederabend?
Dieses Buch bietet kurze, leicht verständliche, reich illustrierte Anweisungen für die Praxis jüdischen Lebens. Wie man betet, wie die Schabbatkerzen entzündet werden, wie man Kranke besucht, wie ein hebräischer Grabstein aussieht und wie eine Beerdigung abläuft - solche und ähnliche Fragen werden in diesem Buch kurz, übersichtlich und mit vielen Abbildungen beantwortet.
Ein ideales Einmaleins für den jüdischen Religionsunterricht und alle diejenigen, die im praktischen religiösen Leben übersichtliche Information suchen.
Rabbiner Kerry M. Olitzky ist Direktor der School of Education am Hebrew Union College - Jewish Institute of Religion, Rabbiner Ronald H. Isaacs amtiert am Temple Sholom in Bridgewater, New Jersey.
Annette Böckler
Jüdischer Gottesdienst


JVB, 160 Seiten
978-3934658196
vergriffen, Neuauflage in Vorbereitung, wir merken vor
19,90 EU
Wie läuft ein jüdischer Gottesdienst ab? Was bedeuten die einzelnen Gebete? Warum und wie geschieht welche Handlung? Wie ist ein jüdisches Gebetbuch aufgebaut und was kennzeichnet eine Synagoge? Diese und ähnliche Fragen werden in diesem praxisorientierten Buch anschaulich beantwortet. Die kurzen Abschnitte sind übersichtlich und nach didaktischen Kriterien gestaltet. Ergänzt wird die Darstellung um 15 Schaubilder zu Struktur und Abläufen einzelner Teile. Entstanden ist eine materialreiche Einführung in den jüdischen Gottesdienst, die kein Vorwissen voraussetzt, die aber auch regelmäßigen Gottesdienstbesuchern viele Anregungen gibt. So wie die Autorin Theorie und Praxis verbindet und die Rolle der Wissenschaftlerin mit der der Pädagogin, so verbindet sie außerdem Sichtweisen, die man selten so glücklich verbunden sieht: die traditionelle und die progressive.
Annette Böckler, geboren 1966, studierte Judaistik, Altorientalistik und Ev. Theologie und ist Übersetzerin u.a. des Jüdischen Gebetbuches. Wesen und Struktur.
In Zusammenarbeit mit Rabbiner John D. Rayner
Harold A. Meek
Die Synagoge


JVB / Neukirchener 2000, 240 Seiten
34,-- EUR
Die hochwertigen und aufwändig gedruckten Bilder geben diesem Band seinen
Wert. Zeichnungen über die Heiligtümer der biblischen Zeit, Stiftshütte und Tempel und prachtvolle Photographien von Synagogen aus verschiedenen Epochen machen dieses Buch zu einem Erlebnis des Schauens, einem visuellen Spaziergang durch bekannte Stätten, wie die Synagogen zu Jerusalem, Prag, Paris, Amsterdam, New York oder in Orten in Deutschland. Uns begegnet ein vielfältiges und faszinierendes Kulturerbe.
Der Architekturprofessor H.A. Meek schildert anhand der Bilder in lebendiger Sprache die Stilgeschichte der Synagoge. Obwohl immer wieder zahlreiche fremde einflossen, galt es stets das Anliegen der biblischen Vorgänger zu verwirklichen, das Gebot Gottes an Mosche, in der Wüste ein Heiligtum zu errichten. Eine Stilgeschichte mit hervorragendem Bildmaterial.
Stemberger, Günter
Jüdische Religion


C.H. Beck, 112 Seiten
978-3406450037
7,90 EUR
Auf nur 112 Seiten skizziert der Wiener Judaistiker Günter Stemberger die Grundzüge der jüdischen Religion. Als Rahmen hat er den Lebenslauf von der Geburt oder vom Eintritt ins Judentum bis zum Tode und den damit verknüpften Vorstellungen. "Anders als etwa im Christentum läßt sich nicht zwischen religiösen und profanen Bereichen des Lebens unterscheiden ... Das ganze Leben ist Religion", schickt der Autor voraus. Deshalb regeln die religiösen Riten, Normen und Glaubensinhalte das Alltagsleben. Am bekanntesten dürfte für den Nichtjuden deren Niederschlag in den Speisegesetzen sein - der Vorschrift "koscher" zu essen. Angesichts der Vielfalt der jüdischen Strömungen, von der Orthodoxie bis zum areligiösen Festhalten an der "Idee" des Judentums, wählt Stemberger als Darstellungsrahmen "eine gemäßigt orthodoxe, der biblischen und talmudischen Tradition verpflichtete Lebensform". Er vermittelt vor allem die theologische Grundlage jener Riten und Normen, in denen sich das jüdische vom christlichen Alltagsleben unterscheidet.
weitere Titel: Reihe Wissen
DietmarHerz / Julia Steets
Palästina
Gaza und Westbank. Geschichte - Politik - Kultur

Beck, 184 Seiten, 8 Abbildungen, 12 Karten,
11,90 EUR
Palästina ist eine Region der Superlative: Kein Gebiet auf der Erde ist politisch so zerstückelt wie das Westufer des Jordan, die sogenannte "Westbank", und der Gazastreifen. Nirgendwo sonst ist eine mehrere Jahrtausende währende Geschichte nicht nur in archäologischen Zeugnissen, sondern auch im politischen und religiösen Alltag so präsent. Dieses Buch bietet einen fundierten und umfassenden Überblick über Geschichte, Politik und Kultur Palästinas. Im Mittelpunkt stehen der Konflikt der Palästinenser mit dem Staat Israel und die palästinensische Politik unter Yassir Arafat. Die Autoren beschreiben die Hoffnungen und Probleme des Friedensprozesses und zeigen, wo die größten Hindernisse für einen dauerhaften Frieden liegen. Ein Blick auf das vielfältige kulturelle Leben im heutigen Palästina rundet die Darstellung ab.

beck'sche reihe 1433, weitere Titel: Reihe Wissen
Kellermann, Ulrich
Das Achtzehn Bitten Gebet
Jüdischer Glaube in neutestamentlicher Zeit

Neukirchener Verlag, 2006, 224 Seiten, Paperback
978-3-7887-2189-3
24,90 EUR
Die Studie stellt eine geschichtliche Einleitung und einen historisch-kritischen Kommentar zum jüdischen Achtzehn­Gebet, dem Hauptgebet der Synagoge, in seiner vermutlich ältesten palästinischen Version dar. Zugleich wird als authentische Interpretation dieser Gebetsüberlieferung die babylonische Version zur Auslegung mit herangezogen. Vor allem durch traditionsgeschichtliche Vergleiche zeigt der Verfasser die Eingebundenheit der einzelnen Benediktionen in die theologischen Überlieferungen des Frühjudentums und ihre Übereinstimmung mit neutestamentlichen und rabbinischen Aussagen auf. Die allgemein verständliche Interpretation zitiert alle wichtigen hebräischen Texte in Übersetzung.
zur Reihe Jüdische Religion, Geschichte und Kultur (JRGK)
zur Reihe JVB Klassiker
zur Reihe Judentum und Christentum
zur Reihe Jüdische Schriften
zur Reihe Jüdisches Lehrhaus - lebendiges Judentum
zur Reihe Toldot, Essays zur jüdischen Geschichte und Kultur, Vandenhoeck & Ruprecht
Der Gottesdienst im christlich-jüdischen Dialog, Gütersloher Verlagshaus
Bibel - Kirche - Gemeinde verschiedene Titel dieser Reihe behandeln das Judentum  
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