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Das Östliche
Christentum |
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Mihai-D. Grigore Wege der Mönche –
Wege der Macht
Pustet Verlag, 2026, 176 Seiten,
kartoniert, 15,5 x 23 cm 978-3-7917-3693-8 29,00
EUR
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Das Östliche
Christentum Band 67 Mobilität, Herrschaft und Polyzentrik
im orthodox-transimperialen Raum Die Analyse basiert auf vier
mönchischen Persönlichkeiten: Nikodim von Tismana, Gregor
Camblak, Niphon II. von Konstantinopel und Makarius III. Zaim
von Antiochien. Deren Itinerarien werden im transimperialen Raum
von Syrien bis Russland verfolgt. So zeigt sich, wie die
orthodoxe Welt als Ergebnis der Synergie zwischen mehreren
Zentren gleichzeitig entsteht. Die Fürstentümer Walachei und
Moldau bilden die Drehscheibe, die vorgestellten Itinerarien im
transimperialen Polysystem der Orthodoxie zu verorten und zu
bündeln. Die hier erzählte Geschichte führt den Leser durch die
komplexe und bewegte Welt des sogenannten Orthodox Commonwealth,
die bis heute die Geschicke Europas maßgeblich prägt. |
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Vasilica Mugurel Pavaluca Die
Abendmahlslehre in der Orthodoxen Theologie und bei Martin
Luther
Pustet Verlag, 2023, 446 Seiten,
kartoniert, 15,5 x 23 cm 978-3-7917-3692-1 48,00
EUR
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Das Östliche
Christentum Band 66 ... als ökumenisch-dogmatische Brücke
zwischen Orthodoxie und Luthertum Ist die paulinische
Vorstellung von dem einen Brot, an dem wir Anteil nehmen und
zusammen einen Leib bilden (1
Kor 10,17), nur eine Utopie? Oder darf man sich Hoffnungen
auf eine eucharistische Ökumene machen? Das gegenseitige
Ausschließen vom Abendmahl
(ex-communicatio) war nicht nur zu Zeiten des Großen Schismas
von 1054 oder der Reformation eine Wunde am Leib Christi,
sondern ist es bis heute. Die vorliegende Studie erläutert,
inwiefern die orthodoxe Theologie der Eucharistie und die
Abendmahlslehre Martin Luthers in unmittelbarer Nähe stehen. Es
können Aspekte der dogmatischen Annäherung festgestellt werden,
und anhand des theologischen Denkens der Gegenwart wird
versucht, eine „eucharistische Brücke“ zwischen Orthodoxie und
Luthertum zu schlagen. |
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Adrian Schütte Rom und Byzanz
Pustet Verlag, 2022, 380 Seiten, kartoniert, 15,5 x 23 cm
978-3-7917-3691-4 39,00 EUR
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Das Östliche Christentum
Band 65 Exemplarische Konfliktfelder zwischen Kirche und Staat (4.–9.
Jahrhundert) Die Erhebung des Erzbistums von Konstantinopel zum
Patriarchat markiert den Beginn einer konfliktreichen Entwicklung
zwischen dem Kaiser des Byzantinischen Reiches und dem Patriarchen von
Konstantinopel auf der einen Seite und dem Papst auf der anderen Seite.
Darin zeichnen sich bereits Tendenzen ab, die schließlich zum Schisma
von 1054 führten. Diese Entwicklung wird anhand dreier untereinander
verbundener Konflikte analysiert. |
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Irene Brychuk Petro Werhun (1890-1957)
Pustet Verlag, 2020, 420 Seiten, kartoniert, 15,5 x 23 cm
978-3-7917-3699-0 48,00 EUR
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Das Östliche Christentum
Band 64 Der Seelsorger für die Ukrainer im Deutschen Reich im
Spannungsfeld zwischen Weimarer Republik, Nationalsozialismus und
sowjetischer Repression Petro Werhun: Ein Krimineller für das
kommunistische Regime und ein Seliger für die Katholische Kirche. Ein
Verbrecher für die Sowjets, verurteilt zu sieben Jahren Straflager in
Sibirien und ein Doktor der katholischen Theologie. Ein "Kollaborateur
mit dem Feind" und ein Seelsorger und Apostolischer Visitator im Auftrag
von Papst Pius XII. Die vorliegende Studie erläutert, basierend auf
den einschlägigen Quellen sowie Prozess- und Ermittlungsakten, die
Biographie Petro Werhuns, eines ukrainischen griechisch-katholischen
Priesters, der in der jüngsten Geschichte seiner Kirche eine besondere
Stellung einnimmt, als Seelsorger für die Ukrainer in Deutschland und
als Brückenbauer zwischen Ost und West. |
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Karlheinz Dietz Das Christusbild
Pustet
Verlag, 2016, 884 Seiten, kartoniert, 15,5 x 23 cm 978-3-7917-3697-6
69,00 EUR
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Das Östliche Christentum
Band 62 Zu Herkunft und Entwicklung in Ost und West Der reich
illustrierte Band bietet die Beiträge von Kongressen in Würzburg 2014
und Wien 2015 zum Thema „Christusbild“. Etwa drei Dutzend Experten –
Exegeten des Alten und Neuen Testaments, Patristiker, Syrologen,
Slavisten, Byzantinisten, Ikonenspezialisten, Historiker, Kunst-,
Rechts-, Textil-, Liturgie- und Musikhistoriker – präsentieren ihre
interkonfessionellen Forschungen, die zeitlich von der frühchristlichen
Zeit ins 19. Jahrhundert, inhaltlich vom alttestamentlichen Bilderverbot
zur Heilig-Antlitz-Verehrung der hl. Therese, von den
Acheiropoietos-Ikonen (nicht von Menschenhand gemachten Bildern) Christi
über das Turiner Grabtuch und die Veronica in Rom zum
‚Muschelseidentuch‘ von Manoppello reichen. |
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