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Jeremia 36, Die Schriftrolle Baruchs
  Predigt ausgearbeitet von: enthalten in:
978-3-290-17826-0 Erich Bosshard-Nepustil
Schriftwerdung der Hebräischen Bibel
Thematisierungen der Schriftlichkeit biblischer Texte im Rahmen ihrer Literaturgeschichte
Theologischer Verlag Zürich, 2015, 300 Seiten, Paperback, 16,5 x 24 cm
978-3-290-17826-0
65,00 EUR Warenkorb
AThANT, Abhandlungen zur Theologie des Alten und Neuen Testaments Band 106:
Schriftlichkeit kommt im Alten Testament nicht nur gelegentlich zur Sprache, sondern sie spielt in einer Anzahl von Texten eine konstitutive Rolle: so etwa bei den von Gott beschriebenen Gesetzestafeln (Ex 24 und 34), bei der Entstehung der Jeremia-Schriftrolle (Jer 36) oder beim Studium der schriftlichen Tora (Ps 1).
Die nach den drei Kanonteilen Tora, Propheten und Schriften gegliederte Studie geht den Fragen nach, wie die Heilige Schrift ihre eigene Schriftwerdung thematisiert und inwiefern sich diese Thematisierung und Konzipierung der Schriftlichkeit von Teilen des Alten Testaments als Spur durch die alttestamentliche Literaturgeschichte verfolgen lässt. Trägt die Thematisierung von Schriftlichkeit bei zur Erhellung der Genese des Alten Testaments, das schliesslich zu einer kanonisierten Schrift geworden ist.
Leseprobe
3-579-04194-0 Claus Rietzschel
Das Problem der Urrolle
Ein Beitrag zur Redaktionsgeschichte des Jeremiabuches
Gütersloher Verlagshaus, 1966, 141 Seiten, 350 g, Leinen, Schutzumschlag,
3-579-04194-0
10,00 EUR Warenkorb
Dieses Buch erscheint mit Unterstützung der Stiftung Volkswagenwerk und der Carl-Bertelsmann-Stiftung
Es ist eine kaum bestrittene These der heutigen alttestamentlichen Forschung, daß die sogenannte Urrolle des Buches jeremia, von der das 36. Kapitel berichtet, nicht mehr als geschlossene Größe auf uns gekommen ist. Der Versuch, sie auf dem Wege des Ausscheidungsverfahrens zu rekonstruieren, hat zu völlig gegensätzlichen Ergebnissen geführt, und es hat deshalb nicht an Stimmen gefehlt, die es für unmöglich halten, Inhalt und Umfang der Urrolle auch nur annähernd zu bestimmen.
Claus Rietzschel wendet sich in der vorliegenden Studie gegen diese Auffassung. Nach einem überblick über die bisherige Forschung setzt er sich mit den Vertretern der literarkritischen Betrachtungsweise, die für die Erzählungen, Prosa texte und Orakel jeweils eine gesonderte überlieferung annehmen, auseinander. Seiner Meinung nach liegen dem Buch Jeremia nicht Quellen, sondern überlieferungsblöcke zugrunde. Im ersten Teil der Untersuchung wird die Geschichte eines derartigen überlieferungsblocks an Hand der Fremdvölkerorakel exemplarisch verfolgt, im zweiten Teil wird aufgezeigt, daß sich auch das übrige Jeremiabuch in gleicher Weise verstehen läßt, sobald man darauf verzichtet, die Er-Berichte zur sogenannten Barucherzählung zusammenzufassen. Nach Rietzschels Ansicht müssen vier Überlieferungsblöcke unterschieden werden, aus denen sich das Buch Jeremia zusammensetzt. Er weist nach, daß in einem dieser überlieferungsblöcke die Urrolle erhalten blieb. Sie ist nach seiner Ansicht mit dem Grundbestand der Kapitel 1-16 identisch.

Vorwort
Die hier veröffentlichte Arbeit ist von der Ev.-theologischen Fakultät der Wilhelms-Universitat Münster im Sommer 1964 als Dissertation angenommen worden. Sie wurde für den Drude leicht überarbeitet, wobei allerdings nur in sehr geringem Umfange seitdem erschienene Literatur berücksichtigt werden konnte. Auf Wunsch des Verlages sind die hebräischen Zitate übersetzt oder nach dem System der ZAW transkribiert worden. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. D. Franz Hesse, der in mir die Liebe zur alttestamentlichen Arbeit geweckt und die Entstehung der vorliegenden Studie stets mit Wohlwollen und großem Verständnis 'verfolgt hat. Nicht minder gebührt mein Dank Herrn Prof. D. Willi Marxsen, der meine Aufmerksamkeit auf den Begriff der Redaktionsgeschichte gelenkt hat.
Schließlich möchte ich nicht versäumen, an dieser Stelle zu erwähnen, daß diese Arbeit so nicht ohne die grundlegende Untersuchung über »Theokratie und Eschatologie« 'von Herrn Prof. D. Otto Plöger hätte geschrieben werden können, auch wenn diese Abhängigkeit in der Arbeit nicht so unmittelbar in Erscheinung tritt.
Dem Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn danke ich für die Aufnahme dieser Arbeit in die Carl-Bertelsmann-Stiftung.
Münster, im Juli 1966 Claus Rietzschel

 

 

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