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Quellentexte zum Religionsunterricht /
Befragter Glaube |
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Gerhard Isermann Konfessionen des Marxismus
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1976, 153 Seiten, Kartoniert,
3-525-77271-8 2,60 EUR
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Quellentexte zum
Religionsunterricht Band 4
Einleitung.....................................................................................
5 I.
Anreger.....................................................................................
7
Hegel..........................................................................................
7
Feuerbach......................................................................................12
II.
Begründer......................................................................................16
Marx/Engels................................................................................16
Lenin................................................................................................55
III.
Erben................................................................................................70
Trotzki...........................................................................................70
Luxemburg......................................................................................74
Stalin................................................................................................82
Mao................................................................................................95
IV. Wissenschaft und
Marxismus....................................................104 V.
Christentum und
Marxismus....................................................108 a)
Protestanten..............................................................................108
b)
Katholiken..............................................................................124
c)
Marxisten..............................................................................125
VI. Konfessorische
Materialien.........................................................141
Anhang..............................................................................................145
1. Hinweise zur
Person...............................................................145
2. Hinweise zur marxistischen Binnensprache..........................147
3. Hinweise zur thematischen
Lektüre....................................150 4. Abkürzungen bei den
Quellenangaben...............................153 |
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Quellentexte zum Religionsunterricht Band 1 Jesus Christus in
unserer Welt. (Herausgegeben von Marianne Timm). |
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Quellentexte zum Religionsunterricht Band 2 Glaube und
Naturwissenschaft. (Herausgegeben und eingeleitet von Georg Süßmann). |
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Walter Tebbe Außerchristliche Religionen der Gegenwart
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1976, 144 Seiten, 106 g,
kartoniert, 3-525-77233-5 nicht mehr lieferbar |
Quellentexte zum
Religionsunterricht Band 3 Vorwort Einleitung von Walter
Tebbe: Die Religion und die Religionen - in religionsgeschichtlicher,
religionsphilosophischer, religionspsychologischer und
religionssoziologischer Sicht I. Naturvölkische Frömmigkeit
Wesenselemente primitiver Frömmigkeit Wie primitive Frömmigkeit
umschlagen kann II. Das nachbiblische Judentum Weiterbildung der
biblischen Frömmigkeit Aus dem Schrifttum von Qumran Jüdisches
Denken in Geschichte und Gegenwart III. Der Islam Aus dem Koran
Die Frömmigkeit der Muslims Mystische Gedanken in der späteren
islamischen Theologie, Philosophie und Dichtung Der Geist des Islam
IV. Die asiatischen Hochreligionen 1. Der Hinduismus Aus den
vedischen Schriften (12.-8. Jahrhundert v. Chr.) Aus den
philosophischen Traktaten der Uspanishaden (ab 8. Jahrhundert v. Chr.)
Aus der Bhagavadgita, dem »Sang des Erhabenen« (3. bis 4.
Jahrhundert n. Chr.) Aus dem späteren Schrifttum des Hinduismus 2.
Der Buddhismus Aus klassischen buddhistischen Texten Der
Buddhismus in Japan Säkularisierung des Nirvana Synthese
zwischen Buddhismus und Marxismus? 3. Religion und Ethos in China
Konfuzius Laotse Mao Tse-tung 4. Shinto in Japan V.
Die Religionen im Dialog II. Vatikanisches Konzil, Erklärung über
das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen (1965)
Ökumenische Texte VI. Die Zukunft der Religion(en)
Religionsstatistik (1968) Literaturhinweis und Anregungen für die
eigene Weiterarbeit |
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Quellentexte zum Religionsunterricht Band 5 Christliche Ethik.
(Herausgegeben von Heinz-Horst Schrey). |
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Quellentexte zum Religionsunterricht Band 6 Weltweite
Christenheit. Ein Quellenheft zur Ökumene und Weltmission.
(Herausgegeben von Hans Günther Schweigart). |
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Quellentexte zum Religionsunterricht Band 7 Moderne Literatur und
Texte der Bibel |
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Zweite Folge:
Befragter Glaube
Herausgegeben von Reimar Kakuschke und Günter Wischmann. |
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VORWORT Befragter Claube ist eine Sammlung von Texten für den
Religionsunterricht auf der Oberstufe der Gymnasien bzw. auf den
künftigen Kollegstufen. Die Texte für werden, zu thematischen Einheiten
zusammengefaßt, in einzelnen Bändchen vorgelegt. Dies dient Iedigiich
der Handlichkeit. Mehrfach wird es nützlich sein, jeweils auch Texte aus
anderen Heften hinzuzuziehen (z. B. zum Thema Atheismus” Texte
atheistischer Autoren aus dem Heft ,,Der Anspruch Jesu”). Der Titel
der Gesamtreihe kennzeichnet die Auffassung der Herausgeber, daß GIaube
ohne Schaden befragt werden kann und — heute notwendiger als früher -
befragt werden muß, um verstanden werden zu können. Darum wurden in die
Auswahl vorwiegend Texte aufgenommen, die aus der Position des
Gefragtseins argumentieren. Um dem Bedürfnis der Jugendlichen und Lehrer
nach umfassenden Informationsmöglichkeiten zu entsprechen, werden nicht
nur Texte evangelischer Autoren vorgelegt. Schließlich war die Absicht
mitbestimmend, einen einigermaßen repräsentativen Querschnitt der heute
vertretenen und diskutierten theologischen Grundpositionen vorstellen zu
können. Daß diese nicht mit den ,,kirchenamtlichen" Lehren und
Auffassungen identisch sein miissen, ist der Auswahl selbst zu
entnehmen. Fast alle Texte sind Auszüge aus größeren Aufsätzen oder
aus Büchern. Kürzungen waren unumgänglich; sie sind jeweils durch Punkte
(...) kenntlich gemacht. An einigen Stellen wurde die Schreibweise
angeglichen. Uberschriften, die nicht von den Verfassern der Texte
selbst stammen, sind mit einem Stern (*) versehen. Die Reihenfolge der
ausgewählten Texte bedeutet keine Wertung. Sie will auch nicht den Gang
des Unterrichts festlegen. Funktion und Stellenwert der Texte im
Arbeitsgang sowie methodische Entscheidungen (Verwendung fiir Einzl- und
Gruppenarbeit, zur Vorbereitung von Referaten und Diskussionsbeitréigen
usw.) sollten offenbleiben. Daher wurde darauf verzichtet, den Texten
Arbeitsanleitungen hinzuzufügen. Für Anregungen und Kritik sind die
Herausgeber dankbar. Reimar Kakuschke Werner Trutwin Günter
Wischmann |
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Werner Trutwin,
Gespräch mit dem
Atheismus. |
Befragter Glaube Band 11 Das Arbeitsheft Gespräch mit dem
Atheismus ist in den Reihen
Analysen und Projekte zum Religionsunterricht Heft 1,
Theologisches Forum als Nummer 1 und
Befragter Glaube Nr
11 erschienen. Die Ausgaben sind textgleich. Inhalt Vorwort
Zur Einführung: Die Atheismusproblematik im
heutigen Religionsunterricht Erster Hauptteil: Voraussetzungen für
die Planung A) Thematische Vorüberlegungen I. Voraussetzungen fiir
das Aufkommen des Atheismus II. Formen des Atheismus B)
Didaktische Vorüberlegungen I. Anthropogene Voraussetzungen des
Unterrichts II. Sozio-kulturelle Bedingungen III. Lernziele IV.
Methoden V. Medien
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Zweiter Hauptteil Entwürfe von
Unterrichtsblöcken 1. Einfiihrung in die Atheismus-Problematik und
die Arbeitsweise des Unterrichtsprojektes 2. Gründe für die Absage an
Gott. - Der Atheismus der Aufklärung, der menschliche Erfahrungen
artikuliert 3. Gott als Projektion des menschlichen Wesens. - Der
humanistische Atheismus Feuerbachs 4. Religion als Ausdruck
gesellschaftlicher Widersprüche und als Opium des Volkes. - Die
Religionskritik des Marxismus 5. Gott ist tot. - Die Proklamation des
tollen Menschen bei Nietzsche und die Theologie vom Tode Gottes 6.
Religion als Ausdruck infantiler Hilflosigkeit und als Illusion.- Die
Religionskritik Sigmund Freuds 7. Die Erfahrung des Absurden und die
Liebe zum Leben. - Die Ablehnung Gottes bei Albert Camus 8. Der
Atheismus als Voraussetzung für Freiheit und Humanität. - Erfahrungen
und Reflexionen Jean Paul Sartres 9. Die Unmöglichkeit und
Sinnlosigkeit von Gott zu sprechen. - Die Sprachkritik des frühen
Wittgenstein und ihre Wirkung auf den Positivismus Zusarnmenfassung
und Ausblick Dritter Hauptteil Aufbau von Unterrichtsreihen A)
Reihen von etwa 12 - 14 Stunden 1. Für literarisch interessierte
Kurse 2 Für Kurse, die philosophisch interessiert und vorgebildet
sind 3. Für Kurse, die sich besonders mit dern Marxisrnus befassen
wollen 4. Für Kurse, die psychologisch interessiert sind . 5. Für
spezifisch theologisch engagierte Kurse Ein Standardkurs für Klassen,
die nicht in einer Richtung besonders interessiert sind und die auch
nicht zu hohe Schwierigkeiten bewäiltigen können B) Reihen von etwa
16 - 20 Stunden 1 Für literarisch interessierte Kurse 2. Für
philosophisch interessierte Kurse 3. Für Kurse, die sich besonders
rnit dem Marxismus befassen wollen 4. Für Kurse, die psychologisch
interessiert sind 5. Für besonders theologisch interessierte Kurse
6. Ein Standardkurs Synapse Literaturverzeichnis |
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Reden von Gott. |
Befragter Glaube Band 12 |
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Barbara und Reimer
Kakuschke Der
Anspruch Jesu Quellentexte. Befragter Glaube 13
Vandenhoeck, 1976, 88 Seiten, 128 g, kartoniert, 3-525-77380-3
4,00 EUR
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Befragter Glaube Band 13 Bearbeitet von Barbara und Dr. Reimer
Kakuschke, Günter Wischmann und Werner Trutwein
Quellentexte. Befragter Glaube
13 / Textgleich mit
Trutwin, Theologisches Forum 3 Vorwort I. Historisches Fragen
nach Jesus: 1. Kazimierz Romaniuk: Von der Leben - Jesu-Forschung zur
Jesus-Forschung 2. Franz Joseph Schierse: Jesus von Nazareth und der
Christusglaube der Apostel 3. Heinz Zahrnt: Der historische Jesus als
Malsstab der Christologie.. ll. Verhalten und Verkiindigung Jesu
4. David Flusser: Jesus. der gesetzestreue Jude 5. Ethelbert
Stauffer: Jesus, der Gesetzesbrecher 6. Josef Rupert Geiselmann:
Jesu Souveränität und Vollmachtsanspruch 7. Dietrich von Oppen: Das
Neue: die personale Verantwortung Ill. Die Auferstehung Jesu 8.
Gotthold Ephraim Lessing: Widersprüche in den Auferstehungstexten.
Zusammenstellung der Einwände des Reimarus 9. René Marlé: Die
Auferstehung Jesu - ein historisches Ereignis 10. Herbert Braun:
Auferstehung als Ausdrucksform fiir die Autoritéit Jesu 11. Hans
Gralß: Auferstehung und leeres Grab 12. Willi Marxsen: Die
Auferstehung Jesu — ein Wunder 13. Die katholischen Bischofe
Deutschlands: Lehrschreiben zur Auferstehung Jesu IV. Perspektiven
und Entwiirfe 14. Wolfhart Pannenberg: Geschichtliche Ausgestaltungen
der Chistologie als typische Entwürfe 15. Rudolf Bultmann: Die
Gegenwart Jesu Christi in der Verkiindigung 16. Karl Rahner: Jesus -
Gott und Mensch 17. Walter Künneth Jesus Christus - wahrer Mensch und
wahrer Gott 18. Dorothee Sölle Jesus - Stellvertreter Gottes und des
Menschen . 19. Pierre Teilhard de Chardin: Christus - das Zentrum der
Welt 20. Joseph Ratzinger: Jesus - Christus: Liebe und Glauben
21. Wolthart Pannenberg: Jesus - Erfüllung der menschlichen Hoffnung |
V. Jesus im Urteil von Nichtchristen 22. Joel
Carmichael: Jesus, der politische und soziale Revolutionéir ... 23.
Schalom Ben-Chorin: Jüdische Fragen zu Jesus 24. Arno Schmidt:
Ungenügen an Jesus 25. Karl Jaspers: Jesus als Chiffer des
Menschseins 26. \/itezslav Gardavsky: Jesus, ein Modell des
menschlichen Lebens 27. Ernst Bloch: Die Utopie eines
Menschenmoglichen Vl. Ergänzende Texte der Neuauflage a) Ein
klassr's'cher Text der Christologie 28. Das Konzil von Chalkedon -
Die zwei Naturen Jesu Christi b) Jesus-lnterpretationen unserer Zeit
29. Ernst Käsemann: War Jesus liberal? 30. Adolf Holl: Jesus in
schlechter Gesellschaft 31. Franz Joseph Schierse: Der protestierende
Jesus c) Jesus in heutigem Bewußtsein und Empfinden 32. Anita
Röper: Antworten 16-20 Jahre alter Gymnasiasten in einem Fragebogen über
Jesus.. 33. Jesus-people - Zwei Beispiele 34. T. Rice/ A. L.
Webber: Jesus Christ Superstar. Herodes’ Song 35. Peter Handke:
Lebensbeschreibung d) Jesus im Urteil von Nichtchristen 36. Werner
Post: Nietzsches Kritik an Jesus 37. Werner Post: Mam und Engels
üiber Jesus 38. Milan Machovec Jesus fiir Marxisten Verfasser-
und Quellennachweis |
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Werner
Trutwin Frieden auf Erden ausgewählt und
bearbeitet von Werner Trutwin Vandenhoeck u. Ruprecht, 1977, 87
Seiten, kartoniert, 3-525-77640-3 3,10 EUR

zur Seite
Krieg und Frieden |
Befragter Glaube 14 INHALT Vorwort l. Aggressionen 1.
Josef Rattner: Bedingungen der Aggression beim Menschen 2. Karl Marx:
Klassenkämpfe bestimmen die Geschichte ~ Die Rolle des Eigentums 3.
Sigmund Freud: Der Aggressionstrieb im Mensche 4. Konrad Lorenz:
Tötungshemrnungen bei Mensch und Tier 5. Josef Rattner: Kritik an
Lorenz 6. lrenéius Eibl-Eibesfeldt: Die Bestia humana - ein rnodernes
Zerrbild vom Menschen ll. Krieg 7. Sprichwörter - Sentenzen -
Sätze 8. Bilanzen und Zahlen 9. Ernst Jandl: vater, komm, erzähl
vom Krieg 10. Interview: ,.,lch hatte auf Dauerfeuer gestellt“ 11.
Bertolt Brecht: Gedrillte Helden 12. Carl von Clausewitz: Krieg -
Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln* 13. Alexander
Mitscherlich: Krieg bedeutet, das Gewissen außer Kraft setzen 14.
Sigmund Freud: Brief an Albert Einstein iiber die psychologischen
Bedingungen des Krieges und seine Bekämpfung 15. Josef Rattner:
Religion als Ursache von Kriegen* 16. Hans Maier: Moralische Ursachen
des Krieges und politische Bedingungen fiir seine Abschaffung* 17.
Marcus Tullius Cicero: Der gerechte Krieg* 18. Mao Tse-Tung: Die
Abschaffung des Krieges durch den Krieg* 19. Wolfhart Pannenberg:
Der gerechte Krieg ist christlich nicht legitimierbar* 20. II.
Vatikanisches Konzil: Verurteilung des Krieges* 21. Grundgesetz fiir
die BRD: Wehr- und Ersatzdienst 22. ll.Vatikanisches Konzil:
Kriegsdienstverweigerung und Kriegsdienst* 23. Ernst Pentzoldt:
Chinesisches Märchen Ill. Revolution — Gewalt - Cewaltlosigkeit
24. Lenin: Uber die Notwendigkeit der Revolution* 25. Mao Tse-Tung:
Das Recht blutiger Revolutionen* 26. Che Guevara: Partisanenkrieg und
Haß 27. Herbert Marcuse: Ethik und Revolution 28. Johannes XXIIl.:
Pacem in terris 29. Martin Luther King: GewaItlosigkeit* 30.
Malcolm X: Es gibt keine gewaltlose Revolution* 31. Hélder Camara:
Fiir eine gewaltlose Revolution* 32. Camillo Torres: Motive eines
christlichen Revolutionärs* 33. Walter Dirks: Die verwirrende neue
Alternative IV. Frieden 34. Hans P. Schmidt: Schalom (Frieden) als
Provokation und Verheiléung (AT) 35. H. P. Schmidt, H.Zimmermann, I.
Hermann: Der Frieden in der Botschaft Jesu (NT) 36. Hans Maier: Der
christliche Friedensgedanke in der Geschichte 37. Augustinus: Frieden
als Ruhe der Ordnung 38. Immanuel Kant: Bedingungen des ewigen
Friedens 39. Hans P. Schmidt: Das Wort Frieden 40. Christel
Kiippers: Versuch einer Definition 41. Nikolaus Sombart: Der doppelte
Friedensbegriff 42. Dieter Frettliih, Rudolf Steinmetz:
Friedensgedichte V. Aufgaben 43. Hartmut von Hentig: Erziehung zum
Frieden 44. Alva Myrdal: Politische Probleme des Friedens und der
Friedensforschung* 45. Helmut Klages: Die Utopie des Friedens -
Beseitigungvon Herrschaftsverhätnissen 46. Johann Baptist Metz: Die
Christen und der Frieden 47. Carl Friedrich von Weizsäicker: Frieden
als Lebensbedingung unserer Zeit - Frieden und Wahrheit* Verfasser-
und Quellennachweis |
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Breuning, Verantwortete Sexualität |
Befragter Glaube Band 15 |
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Hubertus
Assig
Politische Ethik Befragter Glaube 17 Vandenhoeck
u. Ruprecht, 1971, 86 Seiten, 120 g, kartoniert, 3-525-77667-5
3,10 EUR
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Befragter Glaube Band 17 Ausgewählt und bearbeitet von Hubertus
Assig und Werner Trutwein. Für Johann Baptist Metz, den Freund und
Lehrer INHALT Vorwirt l. Politische Ethik im Horizont der
politischen Theologie 1.. Johann Baptist Metz: Das Programm der
"politischen Theologie." 2. Hans Maier: Anfrage an die politische
Theologie 3. Edward Schillebeeckx: Die gesellschaftsutopische
Funktion des Evangeliums und der Kirche 4. Jürgen Moltmann:
Politische Theologie gegen politische Religion 5. Max Horkheimer:
Politik ohne Theologie bleibt Geschäft 6. Wolfhart Pannenberg:
Ordnungsethik und Veréinderungsethik 7. Franz Böckle: Gibt es eine
,,christliche“ Ethik? 8. Thomas Sartory: Erlösung heißt in der Bibel
Befreiung 9. Mario von Galli: Ein kirchengeschichtliches Modell -
Franz von Assisi 10. Siegfried Vierzig: Religion und Emanzipation
ll. Politische Tugenden 1. Bertolt Brecht: Was ein Kind gesagt
bekommt 2. Ralf Dahrendorf Offentliche und private Tugenden 3.
Hermann Giesecke: Personaler, gesellschaftlicher und politischer Umgang
4. Hazel E. Hazel: Fragwürdige Verhaltensmuster von Mann und Frau
5. Karin Storch: Erziehung zum Ungehorsam 6. Carl Amery:
Sekundärtugenden 7. Ernst Bloch: Milde und ,,.Licht seiner Wut“ 8.
John F. Kennedy: Fäihigkeit zum Kompromi? 9. Wolf-Dieter Marsch:
Tugenden als Bedingung von Freiheit 10. Dorothee Sölle: Tugenden der
Phantasie |
Ill. Kirchenpolitische Konkretionen 1.
Don Mazzi: Christus ist Mitte, Fundament und Ziel 2. Bensberger
Kreis: Offentlichkeit, Kritik und Kontrolle in der Kirche 3. Kölner
Thesen zum Religionsunterrichtä 4. Norbert Greinacher: Kritische
Solidarität mit der Kirche IV. Gesellschaftspolitische Konkretionen
1. II. Vatikanisches Konzilz Die richtige Autonomie der irdischen
Wirklichkeiten 2. John F. Kennedy: Politik aus Glauben? 3.
Wolf-Dieter Marsch: Der Christ in der Demokratie 4. Hans Mohr: Die
gesellschaftspolitische Verantwortung des Wissenschaftlers 5. Julius
Döpfner, Hermann Dietzfelbinger: Staat und sittliche Ordnung 6.
Reinhard Kuhn: Moral - Begrenzung der Politik V.
Wirtschaftspolitische Konkretionen 1. Jörg Huffschmid:
Allgemeininteresse ist Profitinteresse 2. Irma Reblitz: Vom modernen
Gesicht der Ausbeutung: Gastarbeiter 3. Politisches Nachtgebet:
Lehrlingsausbildung 4. Peter Schneider: Frauen im Betrieb 5.
Erklärung von 15 katholischen Bischöifen aus Südamerika Verfasser-
und Quellennachweis |
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Werner
Trutwin
Wege zur Bibel Befragter Glaube 18 Vandenhoeck
u. Ruprecht, 1972, 81 Seiten, 120 g, kartoniert, 3-525-77668-3
3,10 EUR
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Befragter Glaube Band 18 INHALT Vorwort I. Schwierigkeiten
des Zugangs 1. Wolfgang Hinker - Kurt Speidel: Wenn die Bibel recht
hätte 2. Rudolf Bultmann: Mythologisches Weltbild und
Geschichtsverständnis 3. Herbert Braun: Beispiele fiir
Verstehensprobleme 4. Gertrude Sartory: Was ist wahr in der Bibel?
II. Wege zur Erschließung 5. Herbert Haag: Die Archiiologie im
Dienste der Bibel 6. Werner Trutwin: Die Bedeutung der literarischen
Arten 7. Heinrid1 Zimmermann: Vier Methoden der
historisch-kritischen Bibelauslegung 8. Josef Blank: Das politische
Element in der historisch-kritischen Methode . . . . 9. Willi
Marxsen: Das Problem der Übersetzung IIII. Auslegungsmodelle 10.
Wolfgang Hinker - Kurt Speidel: Die Sonne über Gibeon 11. Gerhard
von Rad: Die Konfessionen des Jeremias 12. Heinrich Zimmerrnann:
Anwalt der Diskriminierten 13. Wolfgang Knijrzerz Bergpredigt - die
Armen im Geiste |
IV. Schwerpunkte 14. Gerhard von Rad: Gott
und Mensch im Alten Testament 15. Günther Bornkamm: Jesus, die Mitte
des Neuen Testaments 16. Rudolf Schnackenburg: Die Wahrheit, die
frei macht V. Theologische Wertungen 17. Klaus Koch: Die alten
Schriften und Gottes Wort 18. Vaticanum ll: Göttliche lnspiration
und Auslegung der Heiligen Schrift . 19. Herbert Braun: Möglichkeiten
des Verstehens 20. Heinz Schuster: Das Menschliche an der
christlichen Offenbarung VI. Urteile im Widerrstreit 21. Johann
Wolfgang Goethe: daß wir uns daran verirren, aufklären und ausbilden
22. Friedrich Nietzsche: Großer Stil (AT) und Rokoko des Geschmacks (NT)
23. Arno Schmidt: Ein haarsträubendes Werk 24. Joachim Kahlz
Widersprüchlichkeiten 25. Leszek Kolakowskiz Gott oder die Giite ist
relativ 26. Kari Jaspers: Ohne Bibel gleiten wir ins Nichts 27.
Ernst Bloch: Bibel - ein revolutionäres Buch Verfasser- und
Quellennachweis |
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Werner
Trutwin Glück und Heil
Vandenhoeck u.
Ruprecht, 1972, 76 Seiten, 140 g, kartoniert, 3-525-77669-1
3,10 EUR
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Befragter Glaube Band 19 Vorwort l. PHÄNOMENE UND PROBLEME DES
GLÜCKS 1. Holländischer Katechismus: Bausteine menschlichen Glücks
2. Peter L. Berger: Das Glück des Spiels 3. Bertolt Brecht: Die
unwürdige Greisin 4. Winfried Schneider: Glück durch Konsum? 5.
Gerd Kaul / Walther Schütze: Schlager - oder: Morgen sollt ihr
gliicklich sein 6. Helmut Waldmann: Erfahrungen mit Drogen 7.
Ernst Bloch: Französisches Glück und Freude 8. Harvey Cox: Mystiker
und Militante auf der Süche nach Glück und Heil 9. Georg Büchner:
Wir lassen alle Uhren zerschlagen . ll. ANALYSEN UND REFLEXIONEN ÜBER
DAS GLÜCK 1. Sprichwörter, Sentenzen, Séitze 2. Brüder Grimm: Hans
im Glück 3. Robert F. Mager: Die Fabel vom Seepferdchen 4. Ludwig
Marcuse: Was ist Glück? Definitionen und Konfessionen 5. René König:
Zwei Modelle des Glücks 6. Dorothee SöIIe: Die polykratische Furcht
vor dem Gück. . 7. Max Scheler: Vom Verrat der Freude 8. Karl
Marx: Glück und Genuß 9. Werner Post: Das Marx’sche "Paradies auf
Erden“ 10. Jügen Habermas: Ökonomische Befreiung und politische
Freiheit 11. Christa Rohde-Dachser: Glück ist Prämie für
Systemkonformität 12. Arno Plack: Erfolg - Macht - Glück 13.
Sigmund Freud: Glück ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten 14.
Viktor Frankl: Glück und Lebenssinn |
III. GLÜCK UND HEIL 1. Gerd
TheiIßen: Glück in der Bibe 2. Heinrich Buhr: Glück und Gnade 3.
Dorothee Sölle: lch halte Jesus für den glücklichsten Menschen 4.
Anton Grabner-Haider: Biblisches Heil und heutige Erfahrung 5.
Gershom Scholem: Ein jüdischer Vorwurf 6. L. M. Archangelskiz Ein
marxistischer Vorwurf 7. Jürgen Habermas: Der Verlust religiöser
Heilsgewißheit 8. Gerhard M. Martin: Maßstäbe erstrebenswerten
Glücks 9. Dietrich Bonhoeffer Gott Iieben im irdischen Gliick
10. Romano Guardini: Jesus Christus - der Heilbringer 11. Bensberger
Kreis: Das verheißene Heil für alle 12. Dolf Sternberger: Persuit of
happiness - ein Gottesrecht 13. Holländischer Katechismus: Glück und
Leid 14. Aus der Bergpredigt Verfasser— und Quellennachweis |
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Bernhard Grom
Neues Bewußtsein - Neue Religiosität
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1973, 112 Seiten, kartoniert, 3-525-77671-3
3,10 EUR
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Befragter Glaube Band 20 Vorwort I. Die Suche eines neuen
Bewußtseins in Programmen und Bewegungen 1. Die politische
Protestbewegung Herbert Marcuse: Neue Sensibilitat Die Briider
Berrigan: Kampf gegen Unrecht als Christenpflicht 2. Die
,,Gegenkultur” der Beat-, Pop- und Hippiebewegung Allen Ginsberg:
Sehnsucht nach einem ,,.la der Harmonie” Das Musical ,,.Hair”: Das
Leben kann von innen neu beginnen . . Jack Kerouac: Ein Gammler sucht
die Erleuchtung des Zen . Das Musical ,.,Hair”: Sagt, worin liegt der
Sinn? 3. Die ,,psychedelische Bewußtseinsrevolution Tatsachen aus
der Drogenforschung Motive für den Drogengenuß Programmtexte der
Psychedeliker 4.Die Jesus-Bewegung Ein Flugblatt aus dem
nordamerikanischen Underground 1967/68 Arthur Blessit: Laßt Jesus in
euer Leben Rich Schmidt: Jesus: Sinn und Erfüllung Zwei
Bekehrungsberichte von deutschen Jesus-Leuten Die charismatische
Bewegung: Erneuerung aus vitaler Glaubenserfahrung 5.
Bewußtseinskritik und Appelle in der zeitgenössischen Kunst Josef
Beuys: ,,Moralische Kreativitéit” durch ,,lrritation” Agnes
Auffinger: Warnungen vor dem technologischen Monstrum |
ll.Philosophisch-religöse Fragestellungen in der Analyse der
Gesellschaft und ihrerZukunft Carl Friedrich von Weizsäcker: Technik,
Wissenschaft und ,,Nachstenliebe” Karl Steinbuch: Mangel an
Orientierungen Helmut Gehrke: Neuer Humanismus Georg Picht:\
/ernunft als Verantwortung Georg Scherer: Gegen die Verdréngung der
Sinnfrage Max Horkheimer: Sehnsucht nach einem Absoluten Milan
Machoveé: Die notwendigen ldeale der Religionen Roger Garaudy:
Transzendenz als Frage und Forderung Peter L. Berger: Zeichen der
Transzendenz Harvey Cox: Rückeroberung von Fest und Phantasie
III. Neue Religiositäit als Forderung der Psychotherapie und
Meditationstheorie Erich Fromm: Antworten auf die Frage der Existenz
Johanna Herzog Dürck: Existentielle Aufmerksamkeit Balthasar
Staehelin: Verwurzelung im Unbedingten Ronald D. Laing: Kritik des
,,egoischen“' Bewußtseins Carl Friedrich von Weizsäcker: Zweifel an
der Wertordnung Hugo Enomiya-Lassalle: Erneuerung durch Meditation
Karlfried Graf Dürckheim: Initiation durch Meditation Klemens
Tilmann: Meditation als Teil einer neuen Kultur Als Ausklang:
Meditation durch Musik. Ravi Shankar. Karlheinz Stockhausen
Quellennachweis |
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Werner
Trutwin
Menschenbilder Befragter Glaube 21, Quellentexte
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1977, 104 Seiten, kartoniert, 3-525-77672-1
3,10 EUR
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Befragter Glaube Band 21
Vorwort INHALT Zwei biblische
Bilder vom Menschen I. Ein Kaleidoskop von Problemen 1. Martin
Buber: Adam 2. Max Scheler: Was ist der Mensch? - Die Mehrdeutigkeit
des Begriffs Mensch 3. Publik: Unwert und Wert des Menschen 4.
Zitate — Sentenzen - Sprichwérter ll. Literarische Miniaturen 5.
Matthias Claudius: Der Mensch 6. Bertolt Brecht: Von der
Freundlichkeit der Welt 7. Psalm 90 8. Heinrich Heine:
Menschliches Leben 9. Hans Magnus Enzensberger: Geburtsanzeige 10.
Erich Fried: Definition 11. Gottfried Benn: Nur zwei Dinge 12.
Peter Handke: Was ich nicht bin, nicht habe, nicht will, nicht möchte -
und was ich möchte, was ich habe, was ich bin 13. Kohelet: Alles ist
Wahn 14. Hans Kunert: Die Maschine 15. Gunter Grass: lm Ei
16. Christian Morgenstern: Vice versa 17. Psalm 8 18. Paul Celan:
Psalm lll. Momentaufnahmen gegenwértigen Menschseins 19.
Zeitungsanzeigen eines Tages 20. Günter Wallraff: Flielsbandarbeite
21. Erika Runge: Kaufméinnische Angestellte 22. Aussagen von
Schülern: Mein geheimster Wunsch 23. Bonnie: Süchtig 24. Ernst
Klee: lnhaftiert 25. Heinrich Liitzeler: Kélner Humor 26.
Elisabeth Küber-Roß: Sterbende Patientin 27. Gerhard Schmidtchen:
Zwei Statistiken a) Beruf und Transzendenz b) Lebenserfüllung in
Arbeit und Beruf 28. Hartmut Lüdtke: Jugend und Freizeit IV.
ldeologische Zerrbilder 29. Das nationalsozialistische Menschenbild
a) Hitler iiber Jugenderziehung b) Zehn Gesetze der studentischen
Erziehung 30. Die zehn Gebote sozialistischer Moral 31. Max
Horkheimer: Das bügerliche Bild des Mädchens 32. Fulbert Steffensky:
Autoritäire Religion. Gott und Mensch - Herr und Knecht? |
V. Blickpunkte der Humanwissenschaften A
Perspektiven der Naturwissenschaften 33. Giinter Altner: Darwins
Entdeckung 34. Theodorius Dobzhansky: Probleme der Evolution 35.
Jacques Monod: Zufall und Notwendigkeit 36. Niko Tinbergen:
Menschliches und tierisches Verhalten B Aspekte der
Sozialwissenschaften 37. Erich Fromm: Freuds Modell vom Menschen
38. Hans Peter Dreitzel: Der Mensch als Rollenspieler 39. Erik H.
Erikson: ldentität 40. Max Horkheimer: Die Wirkung der Gesellschaft
aufs lndividuum 41. Helmut Schelsky: Freiheit und soziale
Determination VI. Menschenbilder heutiger Philosophie 42.
Friedrich Nietzsche: Vom hoheren Menschen 43. Karl Marx: Entfrerndung
und ihre Aufhebung a) Das Ensemble gesellschaftlicher Verhältnisse
b) Helmut Fleischer: Entfremdung bei Marx c) Kommunismus als
Humanismus 44. Max Scheler: Der Mensch - Neinsagenkönner und Asket
des Lebens 45. Arnold Gehlen: Der Mensch — ein Mangelwesen 46.
Milan Markovic Menschlichkeit — Entfremdung heute 47. Roger Garaudy:
Transzendenz und Schopfertum 48. Herbert Marcuse: Der eindimensionale
Mensch (nach A. Mac Intyre) 49. Hans Albert: Kritischer Rationalismus
- Der Mensch als bloßes Naturwesen 50. Jean Paul Sartre:
Existentialismus - absolute Freiheit 51. Michael Foucault:
Strukturalismus - Absage an den Humanismus 52. Martin Buber:
lndividualismus und Kollektivismus VII. Der Mensch - das Bild Gottes
53. Gerhard von Rad: Interpretation von Gen 1,2 54. Jiirgen Moltmann:
Gottesebenbildlichkeit 55. Anton Grabner-Haider: Das Menschenbild der
Bibel 56. Dorothee Sölle: lch-Bedrohung durch die Gesellschaft und
lch-Findung im Glauben 57. Wolfhart Pannenberg: Die Bedeutung Jesu
für den Menschen . 58. Rudolf Schnackenburg: Jesus — das Bild Gottes
59. Das Bild des Menschen in den WeItreIigionen a) S. Rayan / H.
Schultzez Hinduismus - Kreislauf und Kasten b) Heinrich A. Mertens:
Buddhismus - Leidhaftes Dasein c) Heinrich A. Mertens: Mohammeds
Lehre vom Menschen d) Muhammad Asad: Adam im Koran VIII. Du sollst
dir kein Bild machen 60. Ludwig Marcuse: Das vierte Bild vom Menschen
61. Otto Friedrich Bollnowz Ein abschlieIßendes Bild vom Menschen
gibt es nicht 62. Josef Kopperschmidtz Das Bilderverbot 63.
Jürgen Moltmann: Bildersturm gegen Gottes- und Menschenbilde 64. Max
Frisch: Du sollst dir kein Bildnis machen
Arbeitshinweise/Zuordnungsmöglichkeiten Quellennachweis |
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