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Zeitzeichen, Reihe aus dem Schwabenverlag / Matthias Grünewald Verlag

    Hinweis: es gibt auch die Zeitschrift Zeitzeichen, GEP
978-3-7867-3306-5 Simon Schwamborn
Verkündigung trifft Fantasy
Ein kreiertes Gespräch zwischen Game of Thrones und den Politischen Theologien von J.B. Metz, H.-J. Sander und G. Taxacher
Matthias-Grünewald Verlag, 2022, 464 Seiten, Paperback,
978-3-7867-3306-5
55,00 EURWarenkorb
Zeitzeichen Band 52
 
Die Fantasy-Welt Game of Thrones des US-Amerikaners George R.R. Martin gehört zu den erfolgreichsten Medienphänomenen der Gegenwart und steckt voller Religion. Simon Schwamborn verfolgt diese Spuren und entdeckt die versteckte und offene Religionskritik des Schriftstellers. Doch dabei bleibt der Theologe nicht stehen: Vielmehr verwickelt er die Literaturvorlage und die Politische Theologie in kreierte Gespräche. Auf diese Weise kann er Impulse und Kriterien für eine zeitgemäße Glaubensverkündigung gewinnen, die Kritik nicht als Gefahr sieht, sondern als Fremdprophetie ernstnimmt.

Simon Schwamborn, Dr. theol., studierte Katholische Theologie in Bonn und Frankfurt a.M. Er ist Studierendenpfarrer und Mentor für die angehenden Religionslehrer*innen in Dortmund sowie regelmäßiger Autor von Verkündigungssendungen im Hörfunk des WDR.
978-3-7867-3305-8 Hermann-Josef Wagener
Den Glauben in Form bringen

Eine Metaanalyse der Formenkreise religiöser Entwicklung
Matthias-Grünewald Verlag, 2022, 384 Seiten, Paperback,
978-3-7867-3305-8
38,00 EUR
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Zeitzeichen Band 51
Religiosität entwickelt sich vielfältig. Die Formenkreise religiöser Entwicklung bringen sie in eine Gestalt. Dadurch lässt sich religiöse Vielfalt gut handhaben. Hermann-Josef Wagener widmet sich in seiner Studie der Aufgabe, intra- und interindividuelle Veränderungen im religiösen Erleben und Verhalten zu beschreiben, zu erklären und vorherzusagen sowie Wirksamkeit der konzipierten Formenkreise im religiösen Erleben von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachzuweisen. Es folgt ein theoretischer Impuls in Gestalt einer exemplarischen strukturgenetischen Analyse prozesstheologischer Denkmuster.
Wagener, Hermann-Josef: Biografische Angabe

Hermann-Josef Wagener, Dr. theol. habil, Dr. phil., Diplom-Religionspädagoge, EU-Diplom-Religionspsychologe, ist neben seiner Tätigkeit als Pfarrkooperator Lehrbeauftragter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pastoralpsychologie und Spiritualität sowie am Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt a. M.
978-3-7867-3290-7 Anna Sophie Jürgens
Was glauben eigentlich Atheisten?
Ansatzpunkte für einen konstruktiven Dialog zwischen unterschiedlich (Nicht-) Glaubenden
Matthias-Grünewald Verlag, 2021, 464 Seiten, Paperback,
978-3-7867-3290-7
38,00 EUR
Warenkorb
Zeitzeichen Band 50

Gibt es einen Sinn im Leben? Was passiert nach dem Tod? Warum gibt es unsere Wirklichkeit überhaupt? Auch wenn existenzielle Fragen häufig in religiösen Kontexten verhandelt werden, betreffen sie doch alle Menschen. Diese Fragen laden dazu ein, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, mögliche Antworten kritisch zu hinterfragen, in Dialog zu treten und vielleicht sogar gemeinsam zu hoffen und zu zweifeln.

Anna Sophie Jürgens lässt in ihrer Studie jugendliche Zweifler und vorsichtig Hoffende ebenso zu Wort kommen wie durch Theodizee-Erfahrungen Enttäuschte. Dabei versucht sie vor allem eins: mit offenen Ohren zuzuhören.
978-3-7867-3289-1 Beate Josten-Sell
Was fängt der Glaube mit dem Zweifel an?

Matthias-Grünewald Verlag, 2021, 268 Seiten, Paperback,
978-3-7867-3289-1
38,00 EUR Warenkorb
Zeitzeichen Band 49
Zur pastoralpsychologischen Rezeption der Schrift »Die Krankheit zum Tode« von Søren Kierkegaard
Kaum ein Mensch – unabhängig von seiner Positionierung innerhalb oder außerhalb des Glaubens – bleibt von der Erfahrung des Zweifels verschont. Søren Kierkegaard betrachtet den Zweifel als konstitutives Moment der menschlichen Existenz und sieht in der Annahme des Zweifels die Chance, der im Zweifel drohenden Verzweiflung zu entkommen.
Beate Josten-Sell bringt die Anthropologie Kierkegaards in einen kontroversen und zugleich konstruktiven Dialog mit der Tiefenpsychologie. Aus diesem fruchtbaren Gespräch entwickelt sie Anforderungen an eine zukunftsweisende Pastoral, die den Zweifel nicht verdrängt, sondern einen Erfahrungsraum eröffnet, der psychisches Wachstum im Glauben ermöglicht.
Leseprobe
Beate Josten-Sell, Dr. phil., studierte Katholische Theologie in Bonn und Frankfurt am Main. Sie ist als Kunsttherapeutin in eigener Praxis niedergelassen. Unter anderem erarbeitet sie dort Konzepte zur Burnout-Prävention. Darüber hinaus ist sie freiberuflich in der Erwachsenenbildung tätig und engagiert sich in der Gefängnisseelsorge.
978-3-7867-3238-9 Christina Brügge
Beziehungsorientierte Religionsdidaktik
Von interdisziplinären Einsichten zu Entwürfen eines dialogischen Religionsunterrichts
Matthias-Grünewald Verlag, 2022, 416 Seiten, Paperback,
978-3-7867-3238-9
50,00 EUR Warenkorb
Zeitzeichen Band 48
Religiöse Bildungsprozesse haben sich unter den soziokulturellen Bedingungen der Gegenwart massiv verändert. Schlagwörter wie Individualisierung, Konsumismus, Erosion der Traditionen und Entkirchlichung sind in den öffentlich-medialen Diskursen präsent und gleichzeitig Themenfelder der interdisziplinären Forschung.
Wie sind diese Untersuchungen religionspädagogisch fruchtbar zu machen? Wie lässt sich demnach ein zeitgemäßer Religionsunterricht gestalten? Eine religionspädagogische Modellbildung, die den Leitbegriff ›Beziehung‹ als Kernpunkt und Referenzrahmen der religionsdidaktischen Planung und der Unterrichtspraxis wählt, geht von der Grundannahme aus, dass ein guter Unterricht nur dann möglich ist, wenn die Sachebene und die Beziehungsebene des Unterrichts eine konstruktive Einheit bilden.
Christina Brügge analysiert in ihrer Studie umfassend diese theoretischen Grundlagen und entwirft in Aus- einandersetzung mit dem Beziehungsbegriff konkrete Ideen für die Praxis heutigen Religionsunterrichts.
Leseprobe
978-3-7867-3218-1 Georg Hummler
Lazarus, komm heraus!
Mit der Provokativen Therapie Frank Farrellys auf den Spuren der Erlösung
Matthias-Grünewald Verlag, 2022, 416 Seiten, Paperback,
978-3-7867-3218-1
50,00 EUR Warenkorb
Zeitzeichen Band 47
»Lazarus« ist die seelisch in sich gefangene Person. Sie benötigt einen kraftvollen Impuls von außen, um das sie schützende »Grab« hinter sich zu lassen. Frank Farrelly mit seiner Provokativen Therapie war ein Meister der seelischen Totenerweckung. Seine Grundhaltungen und Methoden werden hier in lebhaften Fallbeispielen sichtbar.
»Lazarus« ist auch die Kirche. Sie will das Werkzeug der Erlösung der Menschen sein. Doch sie schleppt in ihrer Gestalt und in ihrer heilsamen Tradition krankmachende und krankhafte Inhalte mit. Diese muss sie identifizieren und ausscheiden, will sie ihren Heilsauftrag nicht verfehlen. Wie kann sie glaubwürdig werden?
Die vorliegende Studie zeigt diese Widersprüche und Nöte der faktischen Kirche auf und erschließt neu und auf originelle Weise gleichzeitig den Horizont des Heils und der Heilwerdung für alle.
Georg Hummler, Dr. theol., studierte Religionsphilosophie, Religionsgeschichte, christliche Kunstgeschichte und Katholische Theologie in Freiburg/Br., Rom und Tübingen. 2019 wurde er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main, promoviert. Nach Tätigkeiten in der Klinischen Seelsorge und Schulseelsorge arbeitet er derzeit als Flüchtlingsbeauftragter im Katholischen Dekanat Calw.
978-3-7867-3220-4 Bernd Hillebrand
Kontakt und Präsenz
Grundhaltungen für pastorale Networker
Matthias-Grünewald Verlag, 2020, 384 Seiten, Paperback,
978-3-7867-3220-4
50,00 EUR Warenkorb
Zeitzeichen Band 46
Nicht die Konzepte, sondern die Menschen werden die Kirche verändern. Aufgrund dieser Erkenntnis stellt sich die Frage, welche Anforderungen pastorales Personal erfüllen muss angesichts eines massiven Wandels von Gesellschaft und Kirche. Bernd Hillebrand entwickelt in den beiden Haltungen Kontakt und Präsenz die personalen Voraussetzungen dafür, dass Kirchenentwicklung und Pastoralkonzepte überhaupt erfolgreich sein können.
Dazu bietet er in einem ersten Teil eine prägnante Zusammenfassung pastoraler Veränderungen und ihrer Auswirkungen auf pastorale Mitarbeiter*innen. In einem zweiten theoretischen Teil kommt eine Gesamtschau von Professionstheorie, psychologischen Anforderungen und theologischen Ansätzen zum Ergebnis, dass Kontakt und Präsenz wesentliche Haltungen für die Bewältigung aktueller Transformationsprozesse darstellen. Für beide Haltungen werden Kriterien aufgestellt, die Grundlage für pastorales Handeln im Netzwerk von Gesellschaft und Kirche sind. Im praktisch ausgerichteten Schlussteil entfaltet Hillebrand Lernfelder, in denen diese Grundhaltungen eingeübt und angeeignet werden können.
Leseprobe
978-3-7867-3162-7 Christoph Hentschel
Unterwegs zu Heil und Heilung

Matthias-Grünewald Verlag, 2018, 310 Seiten, Paperback,
978-3-7867-3162-7
40,00 EUR Warenkorb
Zeitzeichen Band 43
Die Benediktusregel und das salutogenetische Modell als Impulsgeber für die Gesunderhaltung und die Gesundwerdung von Priestern
Gegenwärtig stehen Priester wie die meisten Seelsorgenden vor Herausforderungen, die zum Teil dramatische Auswirkungen auf ihre Gesundheit haben können. Christoph Hentschel entwickelt deshalb in seiner Studie, ausgehend von der Benediktusregel und dem salutogenetischen Modell, einen konzeptionellen Zugang zur Gesunderhaltung und Gesundwerdung der Priester.
Eine Grundlage der Benediktusregel stellt dabei das personale Prinzip dar, das in der Christusbeziehung und im gemeinschaftlichen Leben zum Ausdruck kommt. Daneben wird das salutogenetische Modell Aaron Antonovskys erklärt und auf die pastorale Wirklichkeit und den Lebensstil der Priester bezogen.
Ein innovativer Beitrag in den sich zunehmend verschärfenden pastoralen Notlagen und ihren gesundheitlichen Folgen für pastorale Mitarbeiter.
Leseprobe
978-3-7867-3054-5 Jürgen Christopher Reck
Kirche als Helferin in der Not
Theologie und Praxis der Notfallseelsorge in der zivilen Luftfahrt
Matthias-Grünewald Verlag, 2016, 304 Seiten, Paperback,
978-3-7867-3054-5
40,00 EUR Warenkorb
Zeitzeichen Band 37
Unglücksfälle an einem Flughafen können sich schnell zu Katastrophen entwickeln. In solchen Extremsituationen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flughafenseelsorge besonders gefordert. Jürgen Christopher Reck untersucht zunächst die Sicht der Akteure: Welche Vorstellungen, Erwartungen und Ansprüche richten die seelsorglichen Fachkräfte, aber auch die Klientel an eine moderne Notfallseelsorge in der zivilen Luftfahrt?
Davon ausgehend entwickelt Reck im Kontext der kirchlichen Grundvollzüge der Diakonie, Liturgie, Verkündigung und Gemeinschaft ein pastoraltheologisches Handlungskonzept der Notfallseelsorge am Flughafen. Er leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung dieses kirchlichen Handlungsfeldes.
Die Arbeit wurde gefördert durch ein Stipendium der Fraport AG.
Leseprobe
Dr. Jürgen Christopher Reck wurde 2014 im Fachbereich Katholische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt a.M. promoviert. Er hat von 1999 bis 2015 ehrenamtlich in der Katholischen Flughafenseelsorge Frankfurt mitgearbeitet. Von 2005 bis 2008 absolvierte er eine Ausbildung bei der Deutschen Lufthansa AG. Seit 2012 ist er im Bildungs- und Weiterbildungsbereich beschäftigt. Ferner arbeitet Reck als Berater im Kontext der Notfallseelsorge und des Krisenmanagements.
Claudia Guggemos
Mystagogisch begleiten
Empirische Analysen von Gesprächen mit Pastoralreferentinnen und Patoralreferenten der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Erzdiözese Freiburg
Matthias-Grünewald Verlag, 2012, 496 Seiten, Paperback,
978-3-7867-2960-0
39,00 EUR
Zeitzeichen Band 30
PastoralreferentInnen sind Mystagoginnen und Mystagogen. Auf der Grundlage von Gesprächen mit dieser Berufsgruppe beschreibt die vorliegende Studie das mystagogische Selbstverständnis von Pastoralreferentinnen und -referenten und entwickelt einen aus der Praxis abgeleiteten Mystagogiebegriff, der die Forderung Karl Rahners, dass der Christ »Mystagoge sein« muss, angesichts pastoraler Herausforderungen aktualisiert und konkretisiert.
Claudia Guggemos zeigt auf, dass für die Zukunft der Kirche Mystagogie eine zentrale Grundkompetenz für Haupt- und Ehrenamtliche auf allen Ebenen sein muss. Besonders anschaulich wird diese Forderung durch praxisrelevante mystagogische Lernprozesse, die motivierend und anstiftend wirken.
Leseprobe
978-3-7966-0967-1 Stefan Heil
Die Rede von Gott im Werk Ödön von Horváths
Eine erfahrungstheologische und pragmatische Interpretation
Schwabenverlag, 1999, 280 Seiten, kartoniert,
978-3-7966-0967-1
25,00 EUR
Zeitzeichen Band 6
Die vorliegende Untersuchung steht im Spannungsfeld zwischen Theologie und Literatur. Stefan Heil zeigt in einem grundlegenden ersten Teil, wie sich die autonomen Sprachformen Theologie und Literatur gegenseitig erhellen können - Theologie als Interpretationskontext, Literatur als Theologiekritik. Darin eingeschlossen ist eine theologische Autobiographie. Der zweite Teil konkretisiert diesen Dialog an der Rede von Gott im Werk Ödön von Horváths: Ein an Erfahrung und Pragmatik orientiertes theologisches Reden von Gott kann Wandlungen der literarischen Rede von Gott bei Horváth interpretieren. Umgekehrt wirkt die Gebundenheit der Rede von Gott an die literarische Textform auf die theologische Rede von Gott zurück. Dabei werden auch Horváths autobiographische Texte berücksichtigt, die teilweise noch unediert sind. Eine religionsdidaktische Reflexion zum Umgang mit Literatur und speziell den literarischen Texten Horváths in der Katechese, besonders im Religionsunterricht, schließt die Arbeit ab.
    Autor   EUR   Jahr
18 3-7966-1187-7
978-3-7966-1187-2
Angela Kaupp Junge Frauen erzählen ihre Glaubensgeschichte. Eine qualitativ-empirische Studie zur Rekonstruktion der narrativen religiösen Identiät katholischer junger Frauen.     2005
17 3-7966-1175-3 Jörn Hauf Familienbiographische Katechese. Unterwegs mit Familien in der Erziehungsphase     2004
16 3-7966-1152-4 Klaus Kiessling Zur eigenen Stimme finden. Religiöses Lernen an berufsbildenen Schulen     2004
15 3-7966-1150-8 Klaus Ritter Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen. Impulse zur Jugendpastoral nach Klaus Hemmerle     2004
14 3-7966-1121-4 Michael M. Ebertz Die Zivilisierung Gottes. Der Wandel von Jeneseitsvorstellungen in Theologie und Verküdigung     2004
13 3-7966-1122-2 Reinhold Boschki Beziehung als Leitbegriff der Religionspädagogik. Grundlegung einer dialogisch-kreativen Religionsdidaktik     2003
12   Prömper Emanzipatorische Männerbildung   2003
11   Scheidler Interkulturelles Lernen in der Gemeinde   2002
10   Wagener Entwicklung lebendiger Religiosität   2002
9 3-7966-1039-0 Friedhelm Lott Religionsunterricht als themenzentrierte Interaktion im Kontext einer Schule der Zukunft   2001
8   Schöttler Christliche Predigt und Altes Testament   2001
7   Langenhorst Trösten lernen?      
6 3-7966-0967-8
978-3-7966-0967-1
Heil Die Rede von Gott im Werk Ödön von Horváths 1999
5   Sajak Exil als Krise     1998
4            
3   Treml Spurensuche nach einer Spiritualität     1997
2 3-7966-0890-6 Claudia Hofrichter Leben. Rezeption und Neuformulierung     1997
1   Hänle Heilende Verkündigung     1996

 

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