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12 kleine Propheten -  Dodekapropheten
Sacharja Sacharja 1-8
  Sacharja 9, 9-17
  Sacharja 9-14
 
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Sacharja 9-14, Deuterosacharja
Andreas Kunz
Zions Weg zum Frieden

Kohlhammer Verlag, 2001, 50 Seiten, kartoniert,
3-17-016822-3

12,50 EUR
Jüdische Vorstellungen zum endzeitlichen Krieg und Frieden in hellenistischer Zeit am Beispiel von Sacharja 9-14

Beiträge zur Friedensethik Band 33
Nicholas Ho Fai Tai
Prophetie als Schriftauslegung in Sacharja 9-14
Traditions- und kompositionsgeschichtliche Studien
Calwer Verlag, 1996, 309 Seiten, kartoniert, 978-3-7668-3426-3
24,00 EUR
Das Hauptproblem in der Exegese Deuterosacharjas (Sach 9-14)1 besteht darin, daß dieser wohl jüngste prophetische Text des AT oftmals nur schwer zu verstehen ist. Im Vergleich zur älteren Prophetie besteht die besondere Schwierigkeit der Deutungen von DtSach darin, daß in diesem Text manchmal Sätze ohne erkennbare Logik nebeneinander stehen. Darüber hinaus werden Begriffe verwendet, die in sich leicht zu verstehen sind, im Kontext aber erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Ein Beispiel fiir das erstgenannte Problem bietet bereits der Anfang von DtSach in Sach 92. In V. 1-2 reiht DtSach folgende Aussagen aneinander: Zuerst wird gesagt, daß »das Jahwewort im Land Hadiach und in Damaskus seinen >Ruheplatz< fin­det«. Dann kommt ganz unerwartet ein Satz »denn auf Jahwe ist das Auge des Menschen (gerichtet) und alle Stämme Israels«. Darauf folgt in V.2a wieder ein Satz über das syrische Gebiet »und auch Hamat, das daran grenzt«. An Informationsgehalt bieten die zwei Verse zunächst nur das Jahwewort in Verbindung mit einigen Orten in Syrien. Mit einer solchen Satzfolge ist der modeme Leser überfordert.
Die Probleme mit der Begriftlichkeit Dtsachs lassen sich oft nur unter Rückgriff auf die traditionsgeschichtlichen Hintergründe bearbeiten. Ohne solche Rückgriffe dagegen sind die verwendeten Begriffe nicht recht verstehbar.

aus der Reihe Calwer Theologische Monographien
Niko Bilic
Jerusalem an jenem Tag
Text und Botschaft von Sach 12-14
Echter Verlag, 2008, 376 Seiten, Paperback, 978-3-429-02991-3
 36,00 EUR
In unserer Zeit bekommt ein Text über "alle Völker der Erde" (Sach 12,3) greifbare Aktualität. Den drei letzten Kapiteln vom Propheten Sacharja widmet sich das vorliegende Buch, eine Überarbeitung einer 2006 an der Universität Innsbruck verfassten Dissertation. Jerusalems Kraft gründet in Gott, nicht in den Weltvölkern, die Jerusalem angreifen, und auch nicht im Volk Gottes, das noch einer Läuterung bedarf (Sach 12,10-14,2). Jerusalem ist der Ort, wo die Herrschaft der Völker endet, Gottes Königsherrschaft respektiert und JHWH angebetet wird (Sach 14,16-21). Das "starke und kühne Bild" des Durchbohrten (A. Stiglmair) wird in diesem Kontext ausgelegt. Ein präziser Vergleich mit der Septuagintaübersetzung, eine zum Teil neue Gliederung von Sach 12-14 und die ausführlichen Untersuchungen zum Kontext sind der besondere Ertrag dieser Arbeit.
Niko Bilic SJ, Dr. theol., 1967 geboren. Bibelunterricht in Zagreb. Mitarbeit in Rundfunk und Fernsehen sowie bei Zeitschriften.

aus der Reihe Forschung zur Bibel  Band 117

Andreas Kunz
Ablehnung des Krieges

Herder Verlag, 1998, 427 Seiten, Gebunden,
3-451-26665-2

 55,00 EUR
Untersuchungen zu Sacharja 9 und 10

Herders Biblische Studien Band 17
Paul L. Redditt
Zechariah 9-14
International Exegetical Commentary on the Old Testament, IECOT, english edition
Kohlhammer Verlag, geplant 2012, 160 Seiten, gebunden,
978-3-17-021651-8
57,00 EUR
It will be argued that Zechariah 9-14 consists of four collections of traditional eschatological hope (9:1-17; 10:3b-12; 12:1-4a, 5, 8-9; and 14:1-13, 14b-21). Of the collections, the first three included hopes vital during the first half of the Persian period. The fourth collection (chapter 14) seems to have arisen later than the other three (though still before the time of Nehemiah) and expressed much more pessimism. These variations were then supplemented by a collection (12:6-7; 12:10-13:6) that is pro-Judean vis-à-vis Jerusalem and by the shepherd materials, which contradict the hopes of the first two collections. This final stage probably arose after the time of Nehemiah, i. e. after the city grew strong enough to raise the ire of Judeans outside the power structure. It is plausible to conclude, therefore, that the redactor of Zechariah 9-14 assembled the four collections and revised them by means of the supplements in 12:6-7, 12:10-13:6 and the shepherd materials.

Prof. Dr. Paul L. Redditt is professor emeritus at Georgetown College, Kentucky.
IEKAT, Internationaler Exegetischer Kommentar
International Exegetical Commentary on the Old Testament, IECOT
Sandra Hübenthal
Transformation und Aktualisierung

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2006, 420 Seiten
978-3-460-00571-6

48,00 EUR
Zur Rezeption von Sacharja 9-14 im Neuen Testament

Stuttgarter Biblische Beiträge (SBB) Band 57
Hans - Martin Lutz
Jahwe - Jerusalem und die Völker
Zur Vorgeschichte von Sacharja 12,1-8, 14,105
Neukirchener Verlag, 1968, 248 Seiten,

22,00 EUR
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 27

 

 

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