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Religion, Theologie und
Naturwissenschaft / Religion, Theology, and Natural
Science (RThN), Vandenhoeck & Ruprecht |
Herausgegeben von
Antje Jackelén (Chicago), Gebhard Löhr (Göttingen),
Ted Peters (Berkely) und Nicolas A. Rupke (Göttingen).
Das Verhältnis von Religion und Naturwissenschaft ist
einer der wichtigsten Brennpunkte in heutigen
weltanschaulichen Debatten. Auch in den nichtchristlichen
Religionen wird dieses Problem diskutiert. Gerade die
neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen in Physik,
Astrophysik, Biologie, Gehirn- und Geistforschung machen
es erforderlich, die Beziehung zwischen Wissenschaft und
Glauben neu zu bedenken. Dabei werden auch klassische
Texte großer Naturwissenschaftler neu interpretiert und
eröffnen überraschende Einsichten in ihren Glauben.
Diese Reihe soll aktuelle Beiträge aus Theologie,
Religion und den Naturwissenschaften zum
wissenschaftlichen Weltbild enthalten. Führende
internationale Autoren aus diesen Gebieten wurden zur
Mitarbeit gewonnen.
zur Seite
Schöpfung / Evolution
Es erscheinen Bücher in deutscher und in englischer
Sprache sowie Übersetzungen. Bei Abnahme der Reihe
10
% Nachlass. |
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Band 26
Volker Wissemann
Johannes Reinke
Leben und Werk eines lutherischen Botanikers
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 160 Seiten, 23 Abbildungen,
gebunden,
978-3-525-57020-3
79,95 EUR  |
Längst ist es nicht mehr
»normal« für die Masse der heutigen Naturwissenschaftler, in
ihrem Leben eine Einheit von Wissenschaft und Religion zu
erlangen. Immer mehr entzaubert der alltägliche
Wissenschaftsbetrieb die Geheimnisse des Lebens, Wissenschaft
und Glaube stehen im Konflikt. Dabei entbindet Religiosität den
Naturwissenschaftler nicht von der Pflicht und der inneren
Unruhe, ungeklärten Fragen auf den Grund zu gehen. Religiosität
macht nicht lebenssatt und selbstzufrieden, liefert aber unter
Umständen einen Erklärungsansatz für Phänomene, für die
Atheisten vielleicht ein Ignorabimus konstatieren, im besten
Fall ein Ignoramus. Die Summe der Lebenserfahrungen, ihre
Verbindungen mit Gelesenem, Gelerntem, Vermitteltem, eingebettet
in einen kulturellen Kontext prägen die Weltanschauung eines
Menschen. Jeder Mensch besitzt eine Weltanschauung, nicht für
alle ist sie jedoch gleich präsent und reflektiert. Volker
Wissemann untersucht die Weltanschauung des deutschen
Botanikers, Ordinarius an der Georgia Augusta Göttingen und der
Christiana Albertina Kiel, Schriftstellers, Politikers,
Philosophen und Lutheraners
Johannes Reinke
(1849-1931), der unter dem Eindruck von Charles Darwin und Ernst
Haeckel in fast zahllosen Büchern und Artikeln die Einheit von
Naturwissenschaft und Religion nahezu mosaisch predigte, eine
Weltanschauung, in der Botanik Gottesdienst und Broterwerb
zugleich ist. In der gegenwärtigen Situation, in der das
Verhältnis von Naturwissenschaft und Religion, der Akzeptanz
eines persönlichen Gottes gegenüber eines beliebigen
Gottesbegriffs Gegenstand erbitterter und diametraler Gegensätze
ist, zeigt Reinkes Biografie in einem besonderen Maße ein Leben,
in dem ein Gottesbekenntnis eines modernen Naturforschers
sinnvoll und im Wortsinn »selbstbewusst« möglich ist. |
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Band 25
Christina Aus der Au
Im Horizont der Anrede
Das theologische Menschenbild und seine Herausforderung durch
die Neurowissenschaften
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 277 Seiten, 23 Abbildungen,
gebunden,
978-3-525-57019-7
69,95 EUR  |
Zuschauender Beobachter –
teilnehmendes Ich – Angeredeter Gottes: Wer ist der Mensch?
Die Neurowissenschaften verkündigen ein neues Menschenbild: Wir
sind keine selbstbewussten Wesen mit Körper und Geist, für unser
Denken und Handeln verantwortlich und von einem Gott erschaffen
und geliebt, sondern biologische Egomaschinen ohne unsterbliche
Seelen.
Aus philosophischer und theologischer Sicht wird dagegen
argumentiert, dass sich das subjektive Erleben von
Handlungsfreiheit, Verantwortlichkeit und Gläubigkeit nicht
befriedigend mit dem Verweis auf die kausal verursachte
Aktivität von Neuronen in einer bestimmten Hirnregion erklären
lasse. Zwischen der Perspektive einer beobachtenden
Neurowissenschaft und derjenigen des teilnehmenden Subjekts
müsse grundsätzlich unterschieden werden.
Zuschauende Beobachterin und teilnehmendes Ich sind allerdings
Idealtypen. Zudem verschränken sie sich in der theologischen
Reflexion. Dort geht es nicht um den subjektiv eigenen Glauben,
sondern um die Reflexion darüber – und dennoch ist das
theologische Verstehen daran gebunden, dass Gott als etwas
gedacht werden muss, das der Perspektive der bloßen Beschreibung
unzugänglich bleibt.
Christina Aus der Au schlägt deswegen eine spezifisch
theologische Perspektive vor, in der sich der Mensch als
Angeredeter Gottes versteht und dieses reflektierte
Selbstverständnis in sein theologisches Reden und Denken über
den Menschen eingehen lässt. In der Auseinandersetzung mit den
Neurowissenschaften ermöglicht dies die kritische Reflexion der
Ansprüche einer naturwissenschaftlichen Perspektive der
Beschreibung und die ebenso kritische Selbstreflexion des
Anspruchs theologischer Aussagen. |
| 24 |
Markus Mühling
Einstein und die Religion
Das Wechselverhältnis zwischen religiös-weltanschaulichen Gehalten
und naturwissenschaftlicher Theoriebildung Albert Einsteins in
seiner Entwicklung
Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, 384 Seiten, gebunden,
978-3-525-56989-4
49,95 EUR  |
Einsteins religiös-weltanschauliche
Überzeugungen haben seine naturwissenschaftliche Arbeit maßgeblich
mitbestimmt und erst ermöglicht. Markus Mühling untersucht das
Wechselverhältnis zwischen religiös-weltanschaulichen Gehalten und
naturwissenschaftlicher Theoriebildung Albert Einsteins erstmals in
umfassender, historisch-kritischer Darstellungsweise. Die
religiös-weltanschaulichen Überzeugungen Einsteins lassen sich so in
ihrer Entwicklung in einem neuen Licht erkennen.
Besonderes Augenmerk kommt philosophisch-theologischen Einflüssen
Einsteins von seiner Jugendzeit bis zum Abschluss der Allgemeinen
Relativitätstheorie zu. Die historisch-kritische Darstellung dieses
Wechselverhältnisses wird ergänzt durch eine systematische
Darstellung des Wirklichkeitsverständnisses Einsteins sowie um
Überlegungen der funktionalen Bestimmung zwischen
religiös-weltanschaulichen Überzeugungen und naturwissenschaftlicher
Arbeit.
Es zeigt sich, dass bisher angenommene weltanschauliche Einflüsse
auf Einsteins Arbeit neu bewertet werden müssen. Beispielsweise
wurde die Rolle Spinozas weit überschätzt, die Humes und
Schopenhauers wurde umgekehrt weit unterschätzt. Mühling nimmt auch
eine Neubewertung der Sichtweise der Quantentheorie in Einsteins
Denken vor.
Für Theologen, Physiker und Philosophen, die am interdisziplinären
Dialog interessiert sind, leistet dieses Buch einen unumgänglichen
Beitrag, indem es die Erforschung des Wirklichkeitsverständnisses
Einsteins auf ein neues Niveau stellt und Voraussetzungen für einen
zukünftigen Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaft öffnet. |
| 22 |
Patrick Becker
Zukunftsperspektiven im theologisch-naturwissenschaftlichen
Dialog
Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, gebunden,
978-3-525-56957-3
89,95 EUR  |
Das Weltbild unserer Zeit ist von
den Naturwissenschaften geprägt. Sie stellen drängende Fragen, die
den Kern theologischer Aussagen berühren: Stellt Gott lediglich eine
vom Gehirn erzeugte Illusion dar? Sind Religionen rein innerweltlich
als soziologische oder psychologische Phänomene erklärbar? Kann beim
Menschen noch von echter Willensfreiheit gesprochen werden?
Mit dem Band wird ein Blick in die Zukunft sowohl der
naturwissenschaftlichen Entwicklung als auch des theologischen
Umgangs mit den Ergebnissen der Naturwissenschaften unternommen. |
| 21 |
Marita Hübner
Jean Andrè Deluc (1727-1817)
Protestantische Kultur und moderne Naturforschung
Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 355 Seiten, gebunden,
978-3-525-56942-9
94,00 EUR  |
In Delucs Forschung spiegeln sich genuin
protestantische Werte ebenso wie politische Gegensätze im
revolutionären Europa. Im Zentrum eines Netzwerks von
Naturforschern, Theologen und Literaten profilierte sich Deluc als
Verfechter inner christlicher Toleranz und zunehmend als Gegner der
Aufklärung. Marita Hübners Deluc-Biografie zeichnet das Profil eines
Calvinisten, der Modernisierungen kritisch gegenüberstand und doch
bis ins hohe Alter führend an der Entwicklung von Technologie und
Naturforschung beteiligt war.
Dr. theol. Marita Hübner ist Postdoc am Office for the History of
Science and Technology (OHST) an der University of California
Berkeley. |
| 20 |
Martin Neukamm
Evolution im Fadenkreuz des Kreationismus
Darwins religiöse Gegner und ihre Argumentation
Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 400 Seiten, gebunden,
978-3-525-56941-2
39,90 EUR |
Vor allem in den USA, aber auch in Europa
verstärken sich die Angriffe der so genannten Kreationisten auf die
Evolutionstheorie, seit einigen jahren auch im Gewand der Theorie
vom »Intelligent Design«. Dieser Sammelband setzt sich mit den
evolutionskritischen Argumenten der deutschen Kreationisten und des
Intelligent Designs auseinander.
Mit Beiträgen von Christina Aus der Au, Andreas Beyer, HansJörg
Hemminger, Thomas Junker, Peter Michael Kaiser, Martin Neukamm,
Stefan Schneckenburger und Johannes Sikorski.
Dipl.-Ing. Martin Neukamm ist Chemie-Ingenieur an
der TU München und Geschäftsführer der AG Evolutionsbiologie im
Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland.
zur Seite
Schöpfung / Evolution |
| 19 |
Pascal Boyer
The Fracture Of An Illusion
Science And The Dissolution Of Religion
Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 120 Seiten, gebunden,
978-3-525-56940-5
39,90 EUR
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Für Pascal Boyer ist die Religion eine
Illusion. Der international renommierte Evolutionsbiologe und
Ethnologe vertritt die These, dass die menschlichen Antriebe uns mit
der Basis einer intuitiven Theorie des Geistes versehen, die unsere
sozialen Beziehungen, Moral und religiösen Glauben steuert. Boyer
argumentiert, dass diese angeborenen mentalen Systeme den Menschen
zu bestimmten kulturellen Formen, zu denen er den Glauben an
übernatürliche Wesen zählt, disponieren. Religionen deutet er als
ein hilfreiches Konstrukt des menschlichen Geistes, das dem Menschen
in einer spezifischen Lebenssituation Überlebensvorteile verschafft.
Pascal Boyer, PhD, ist Henry Luce Professor of Individual and
Collective Memory an der Washington University in St. Louis,
Missouri. Er ist Psychologe, Anthropologe und Religionsphilosoph und
hat Forschungsstellen an verschiedenen Universitäten weltweit.
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| 18 |
Patrick Becker
In der Bewusstseinsfalle?
Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 277 Seiten, gebunden, 978-3-525-56982-7
49,90 EUR  |
| 17 |
James W. Haag
Emergent Freedom
Naturalizing Free Will
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 247 Seiten, gebunden, 978-3-525-56988-7
64,90 EUR  |
| 16 |
Philip Clayton
Emergenz und Bewusstsein
Evolutionärer Prozess und die Grenzen des Naturalismus
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 272 Seiten, gebunden, 978-3-525-56985-6
59,90 EUR  |
| 15 |
Paul D. Numrich
The Boundaries of Knowledge in Buddhism, Christianity, and Science
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 240 Seiten, gebunden, 978-3-525-56987-0
59,90 EUR  |
| 14 |
Tobias Müller
Ich denke also bin ich Ich?
Das Selbst zwischen Neurobiologie, Philosophie und Religion
Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, 250 Seiten, gebunden, 978-3-525-56963-4
39,95 EUR  |
| 13 |
Philip Clayton
In Quest of Freedom
The Emergency of Spirit in the Natural Worls. Frankfurt Templeton
Lectures
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 163 Seiten, gebunden, 978-3-525-56986-3
29,90 EUR  |
| 12 |
Achtner, Wolfgang
Vom Erkennen zum Handeln
Die Dynamisierung von Mensch und Natur im ausgehenden Mittelalter als
Voraussetzung für die Entstehung naturwissenschaftlicher Rationalität
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 470 Seiten, gebunden, 978-3-525-56983-2
89,90 EUR
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Wolfgang Achtner untersucht die Wandlungen im
Gottesbild, der Anthropologie, der Ethik und dem Naturverständnis von
Thomas von Aquin über Wilhelm von Ockham bis hin zu den
Physiker-Theologen des 14. Jahrhunderts. Dabei spielt für die
Gotteslehre wie die Anthropologie die Ablösung von der Vernunftbetonung
hin zur Willensbetonung die entscheidende Rolle. Auf diese Weise
erscheint im Much der Nominalismus des 14. Jahrhunderts in einem neuen
Licht. Die aufbrechende Handlungsorientierung ist die zentrale
Voraussetzung für die Entstehung naturwissenschaftlicher Rationalität
und situationsbezogener Ethik.
Dr. theol. habil. Wolfgang Achtner ist Hochschulpfarrer an der Justus
Liebig Universität Gießen und Direktor des Transscientia Instituts für
interdisziplinäre Wissenschaftsentwicklung. |
| 11 |
Müller, Helmut A.
Evolution: Woher und Wohin
Antworten aus Religion, Natur- und Geisteswissenschaften
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 264 Seiten, gebunden,
978-3-525-56984-9
49,90 EUR  |
Sobald sich der Mensch seiner
selbst bewusst wird, will er wissen, wer er ist, wo er
herkommt und was nach ihm sein wird. Antwort findet er in
den Natur- und Geisteswissenschaften und in der Religion.
Fachleute aus Natur- und Geisteswissenschaften
diskutieren über den Fragehorizont heutiger Menschen,
der sich weit über die in den Schöpfungsmythen
erkennbaren ersten Ansätze ordnender und zählender
Welterklärung hinaus entwickelt hat. Erforscht werden
heute die Ränder des erkennbaren Universums ebenso wie
die Übergangsfelder von der unbelebten zur belebten
Materie und die Bedingungen der Evolution des Erkennens.
Pfarrer Helmut A. Müller ist Leiter des Evangelischen
Bildungszentrums Hospitalhof in Stuttgart. |
| 10 |
Clayton, Philip D.
Die Frage nach der Freiheit
Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 978-3-525-56981-8
29,90
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Die Emergenz des Geistes in der
Welt |
| 9 |
Runehov, Anne L. C.
Sacred or Neural
Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 264 Seiten, Gebunden,
978-3-525-56980-1
49,90
 |
The Potential of Neuroscience to
Explain Religious Experience |
| 8 |
Peters, Ted
The Evolution of Evil
Vandenhoeck & Ruprecht, 390 Seiten, Gebunden,
978-3-525-56979-5, 2007
69,90
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Überleben ist seit Darwin das
Überleben des Stärkeren. Der Kampf um biologische
Nischen und einen leistungsstarken Genpool ist brutal und
leidvoll. Ist die Entstehung von Leben ohne Gewalt und
Leid gar nicht möglich? Legen die evolutionären
Eckdaten, vom survival of the fittest (Darwin) bis zur
neodarwinistischen Rede vom egoistischen Gen (Dawkins),
sogar nahe, dass der Mensch von Natur aus zur Gewalt
bestimmt ist? Was bedeutete das für die Lehre vom
Schöpfer Gott? Wie passt der zuweilen brutale Kampf ums
Überleben zu Gottes guter, sinnvoller Schöpfung? Die
Beiträger stellen sich den brennenden Fragen. Auf der
Basis seiner naturwissenschaftlichen, historischen,
philosophischen und theologischen Elemente nähern die
sich dem Problem des Bösen und entwicklen einen neuen
Ansatz zur Theodizee. |
| 7 |
Peters, Ted
Anticipating Omega
Vandenhoeck & Ruprecht, 208 Seiten, Gebunden,
3-525-56978-5, 2006
44,90
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Science, faith and Our Ultimate
Future |
| 6 |
Huyssteen, Wentzel
van
Alone in the World?
416 Seiten, Gebunden, 3-525-56977-7, 2006
49,90
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Human Uniqueness in Science and
Theology ( Gifford Lectures) |
| 5 |
Ted Peters, Gaymon
Bennett, Phee Seng Kang
Brücken bauen: Naturwissenschaft und Religion
310 Seiten, Gebunden, 3-525-56975-0, 2005 / nicht mehr lieferbar |
Die Brücken zwischen
Naturwissenschaften und Religionen werden hier von
unterschiedlichsten Seiten betreten, wobei der Blick
besonders auf die ethischen und allgemein theologischen
Herausforderungen gerichtet ist, die aus den
Erkenntnissen der Genetik, Neurowissenschaften und
Evolutionstheorie erwachsen. |
| 4 |
Steinke, Maria
John Polkinghorne - Konsonanz von
Naturwissenschaft und Religion
132 Seiten, Gebunden, 3-525-56976-9, 2005
29,90
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In den Paradigmenstreit zwischen
Naturwissenschaft und Theologie hat der englische
Physiker und Theologe John Polkinghorne einen
richtungsweisenden Neuansatz eingebracht. Er bestimmt das
Verhältnis von Naturwissenschaft und Theologie als
»konsonant« - die Wissenschaften widersprechen sich
nicht, sondern ergänzen sich zu einem umfassenderen
Wirklichkeitsverständnis, ähnlich verschiedenen Tönen,
die zu einem Akkord zusammenklingen. Ausgehend von
Polkinghornes Grundintuitionen legt Steinke dessen
Theologie- und Naturwissenschaftsverständnis dar und
zeigt an konkreten Beispielen, wie Polkinghorne die
zunächst so unterschiedlich klingenden Aussagen von
Naturwissenschaft und Theologie zusammenbringt. |
| 3 |
Gregorio, Maria A. Di
From Here to Eternity
670 Seiten, Gebunden, 3-525-56972-6, 2005 / nicht mehr lieferbar |
Ernst Haeckel and Scientific Faith
Diese Studie beleuchtet Herkunft, Quellen, Strukturen,
Bedeutung und Konsequenzen von Ernst Haecksels Theorien -
in englischer Sprache. |
| 2 |
Müller, Helmut A.
Kosmologie
232 Seiten, Gebunden, 3-525-56973-4, 2004
34,90 EUR
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Fragen nach Evolution und
Eschatologie der Welt
Dieser Band beschäftigt sich mit der Herkunft und
Zukunft des Kosmos und des irdischen Lebens in
naturwissenschaftlicher, philosophischer und
theologischer Perspektive. |
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Ian G. Barbour
Wissenschaft und Glaube
3-525-56970-x, 500 Seiten, 2003
49,90 EUR
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Historische und zeitgenössische
Aspekte. Am Beispiel von Galilei, Newton, Hume, Kant,
Darwin u.a. beschreibt der Theologe und Physiker die
Wechselwirkungen zwischen Naturwissenschaft und Religion
seit dem 17. Jahrhundert. |
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