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Religion - Wirtschaft - Politik (RWP)
Pano Verlag / Theologischer Verlag Zürich |
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Die Reihe «Religion – Wirtschaft – Politik»
(RWP) ist die wissenschaftliche Veröffentlichungsplattform des Zentrums
für Religion, Wirtschaft und Politik (www.zrwp.ch), das von den
Universitäten Basel, Lausanne, Luzern und Zürich und dem Collegium
Helveticum getragen wird. Anliegen und Ziel ist es, das
Wechselverhältnis von Religion, Wirtschaft und Politik transdisziplinär
und innovativ zu analysieren, um inhaltlich und methodisch den Weg zu
bahnen, besser zu verstehen und zu erklären. |
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Pfleiderer / Heit
Sphärendynamik I
Zur Analyse postsäkularer Gesellschaften
Theologischer Verlag Zürich, 2011, 416 Seiten, Paperback,
978-3-290-22005-1
39,00 EUR
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Vor allem wegen ihrer sichtbaren und
bleibenden Interferenzen mit Politik und Wirtschaft ist Religion in der
letzten Dekade in den Fokus zahlreicher Einzelwissenschaften geraten.
Diese agieren jedoch häufig ohne grössere wechselseitige Fühlungnahme.
Im neuen Forschungskolleg Collegium Helveticum – Basel/ZRWP haben sich
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Soziologie, Theologie,
Jurisprudenz sowie Religions-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften
zusammengefunden, um die vorliegende Thematik zu erarbeiten.
Leitend ist dabei der soziologische Sphärenbegriff. Er ermöglicht eine
Beschreibung der Interdependenzen von Religion und Kultur, die deutlich
macht, dass die Grenzen zwischen Religion, Wirtschaft, Politik und
anderen Kulturbereichen nicht trennscharf, sondern spezifisch
durchlässig sind.
Georg Pfleiderer, Dr. theol., Jahrgang 1960, ist Professor für
Systematische Theologie/Ethik an der Universität Basel.
Alexander Heit, Dr. theol., Jahrgang 1969, ist Oberassistent für
Systematische Theologie/Ethik an der Universität Basel. |
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Pfleiderer / Heit
Sphärendynamik II
Religion in postsäkularen Gesellschaften
Theologischer Verlag Zürich, 2011, 384 Seiten, Paperback,
978-3-290-22006-8
32,00 EUR
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Die Einsicht, dass die Gesellschaft
sich funktional in ihre Subsysteme ausdifferenziert, kann als
gesellschaftstheoretischer Konsens gelten. Dass diese Subsysteme
abhängig von ihrer Wechselwirkung mit den jeweils anderen Teilbereichen
der Gesellschaft sind, ist in der Theoriebildung jedoch oft zu wenig
beachtet worden. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Religion,
der lange Zeit säkularisierungstheoretisch und damit stark
partikularisierend betrachtet wurde. Die Autoren und Autorinnen tragen
der Bedeutung der Interdependenzen von Religion und anderen
gesellschaftlichen Sphären, namentlich
Wirtschaft und Politik, Rechnung, indem sie gegenseitige Durchlässigkeit
und partielle Überlagerungen der gesellschaftlichen Bereiche aus der
Perspektive verschiedener Disziplinen beobachten.
Georg Pfleiderer, Dr. theol., Jahrgang 1960,
ist Professor für Systematische Theologie/Ethik an der Universität
Basel.
Alexander Heit, Dr. theol., Jahrgang 1969, ist Oberassistent für
Systematische Theologie/Ethik an der Universität Basel. |
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