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Forum Theologische Literaturzeitung,
Evangelische Verlagsanstalt |
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ISBN |
Autor |
Titel |
EUR |
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Jahr |
| 22 |
978-3-374-02651-7 |
Hans-Martin Rieger |
Altern anerkennen und gestalten.
Ein Beitrag zur gerontologischen Ethik zur
Beschreibung |
18,80 |
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2008 |
| 21 |
978-3-374-02599-2 |
Jörg Lauster |
Zwischen Entzauberung und
Remythisierung. Zum Verhältnis von Bibel und Dogma zur
Beschreibung |
16,80 |
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2008 |
| 20 |
978-3-374-02481-0 |
Werner Thiede |
Esoterik und Theologie |
16,80 |
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2007 |
| 18/19 |
3-374-02416-5 |
Bernhard Dressler |
Unterscheidungen. Religion und
Bildung |
18,80 |
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2006 |
| 17 |
3-374-02353-3 |
Ingolf U. Dalferth |
Eine Wissenschaft oder viele? Die
Einheit evangelischer Theologie in der Sicht ihrer
Disziplinen |
14,80 |
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2006 |
| 15 |
3-374-02279-0 |
Ulrich Kühn |
Zum evangelisch-katholischen
Dialog. Grundfragen einer ökumenischen Verständigung |
14,80 |
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2005 |
| 14 |
3-374-02254-5 |
Helmut Goerlich |
Verfassung ohne Gottesbezug? Zu
einer aktuellen europäischen Kontroverse |
14,80 |
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2004 |
| 13 |
3-374-02187-5 |
Christoph Markschies |
Warum hat das Christentum die
Antike überlebt? Ein Beitrag zum Gespräch zwischen
Kirchengeschichte und Systematischer Theologie |
12,80 |
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2004 |
| 11/ 12 |
3-374-02120-4 |
Ingolf U. Dalfehrt |
Evangelische Theologie als
Interpretationspraxis. Eine systematische Orientierung |
18,80 |
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2004 |
| 10 |
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Christian Grethlein |
Kommunikation des Evangeliums in
der Mediengesellschaft |
14,80 |
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2003 |
| 9 |
3-374-02067-4 |
Otto Kaiser |
Anweisungen zum gelingenden,
gesegneten und ewigen Leben. Eine Einführung in die
spätbiblischen Weisheitsbücher. |
14,80 |
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2003 |
| 8 |
3-374-02066-6 |
Eckart Reinmuth |
Neutestamentliche Historik |
14,80 |
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2003 |
| 7 |
3-374-01952-8 |
Ulrich H.J. |
Vielfalt und Verbindlichkeit |
14,80 |
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2002 |
| 6 |
3-374-01953-6 |
Andreas Feldtkeller |
Theologie und Religion. Eine
Wissenschaft in ihrem Sinnzusammenhang |
vergriffen |
2002 |
| 5 |
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Klaus Fitschen |
Was ist Freiheit? |
14,80 |
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2001 |
| 4 |
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Gerhard Sauter |
Evangelische Theologie an der
Jahrtausendschwelle |
14,80 |
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2002 |
| 3 |
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Hans-Jürgen Hermission |
Alttestamentliche Theologie und
Religionsgeschichte Israels |
14,80 |
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2000 |
| 2 |
3-374-01745-2 |
Kurt Nowak |
Vernünftiges Christentum? |
14,80 |
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1999 |
| 1 |
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Audretsch / Weder |
Kosmologie und Kreativität |
14,80 |
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1999 |
Band 21:
Hans-Martin Rieger
Altern anerkennen und gestalten
Ein Beitrag zur gerontologischen Ethik
Evangelisches Verlagshaus, 2008, 100 Seiten, Paperback,
14 x 21 cm
978-3-374-02651-7
18,80 EUR
 |
Das Alter und die alternde
Gesellschaft sind als Zukunfts thema präsent. Das
Spektrum reicht von der Inszenierung eines aktiven und
vitalen Seniorendaseins bis zum Schreckensbild einer
Vergreisung der Gesellschaft und des Krieges der
Generationen. Die gerontologischen Disziplinen
übernehmen dabei nicht selten die Rolle eines Advokaten.
Sie beschreiben das Altern nicht nur, sie wollen es
optimieren und gestalten. Ethische Leitvorstellungen sind
dabei immer schon im Spiel. Obwohl größere
interdisziplinäre Netzwerke zur Altersforschung
entstanden sind, haben sich im deutschen Sprachraum Ethik
und Theologie - mit Ausnahme der Praktischen Theologie -
dieses Zukunfts themas noch nicht angenommen. Rieger
begibt sich ins interdisziplinäre Gespräch mit den
gerontologischen Disziplinen und mit philosophischer
Ethik, um theologisch verantwortbare Kategorien des
Umgangs mit dem Altern zu erheben. Anknüpfen lässt sich
dabei an Umgangsweisen, welche der Leiblichkeit,
Begrenztheit und Endlichkeit des Menschen ebenso Rechnung
tragen wie dessen Willen zum Leben und zur Gesundheit.Das
Altern zu gestalten setzt Anerkennung und Aneignung des
Alterns voraus. Der Blick wird sich dabei öffnen müssen
für die Angewiesenheitsstruktur, die das ganze
menschliche Dasein auszeichnet - und die sich im Alter
lediglich konkretisiert und radikalisiert.
Rechtfertigungstheologisch lässt sich das Alter so auch
als Testfall christlicher Existenz entschlüsseln. |
Band 21:
Jörg Lauster
Zwischen Entzauberung und Remythisierung
Zum Verhältnis von Bibel und Dogma
Evangelisches Verlagshaus, 2008, 100 Seiten, Paperback,
14 x 21 cm
978-3-374-02599-2
16,80 EUR
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Nach dem reformatorischen Verständnis
fungiert die Bibel für die theologische Urteilsbildung
als letztes normatives Prinzip. In der praktischen
Umsetzung theologischer Arbeit stößt diese prinzipielle
Geltung auf massive Schwierigkeiten, die mit der
Behauptung, die Bibel sei Wort Gottes und Heilige
Schrift, nicht einfach aufgelöst werden können.
Demgegenüber wird die Bibel als Ausdrucksuniversum von
Gotteserfahrungen in den Blick genommen, das primär
nicht auf normative Lehre, sondern auf Wiederanknüpfung
und Weitergabe dieser Erfahrungen ausgerichtet ist. In
diesem Sinne stellt die Bibel ein notwendiges Korrektiv für
die reflexive Bearbeitung christlicher Inhalte in der
Dogmatik bereit, indem sie auf den Erfahrungsgrund der
Lehrbestände zurückführt. Dabei wächst der Exegese
als Erhellung dieses Erfahrungsgrundes eine fruchtbare
Aufgabe für die Entfaltung der Systematischen Theologie
zu. |
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