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Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters Band 1-21 Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters, zweite Reihe Band 22-38 Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters, dritte Reihe ab Band 39

Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters, dritte Reihe, Herder Verlag

Bei Subskription ca. 10 % Ermäßigung Warenkorb

978-3-451-38054-9  Raimundis Martini
Texte zur Gotteslehre II. Pugio fidei I–III, 7–11
Lateinisch – Hebräisch/Aramäisch/Arabisch – Deutsch.
Herder Verlag, 2022, 192 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38054-9
38,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 53
Der katalanische Dominikaner Raimundus Martini (Ramon Martí) ist der wichtigste Hebraist noch vor dem Zeitalter der Hebraistik. Bekannt wurde er durch sein argumentativ-polemisches Werk Pugio fidei (Glaubensdolch), das in drei Büchern in fünf Teilen den umfassenden Versuch unternimmt, aus muslimischen und jüdischen Quellen die christliche Wahrheit zu belegen. Dabei greift er Juden und Muslime mitunter sehr harsch an. Im ersten Teil des dritten Buches, aus dem hier in Fortsetzung zu Band 31 eine Auswahl vorgelegt wird, wird eine Lehre von Gott entfaltet. Im Zentrum stehen dabei die Implikationen der nicht nur christlichen, sondern auch jüdischen Rede vom Gesetz als Wort Gottes, vom Messias und vom Heiligen Geist für die Begründung und diskursive Entfaltung des christlichen Trinitätsbegriffs.
Übersetzt von Görge K. Hasselhoff
Mit einer Einleitung von Görge K. Hasselhoff

Raimundus Martini (ca. 1220 – ca. 1285) lehrte in Barcelona und zitierte als erster mittelalterlicher christlicher Autor umfassend aus rabbinischer Literatur.
978-3-451-39352-5  Bonaventura
Quaestiones disputatae De scientia Christi. Über das Wissen Christi
Lateinisch - Deutsch
Herder Verlag, 2021, 288 Seiten, Gebunden,
978-3-451-39352-5
45,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 52
Die sieben Quaestionen über das Wissen Christi hat Bonaventura zwischen November 1253 und Frühjahr 1254 in Paris öffentlich disputiert. Sie bieten einen hervorragenden Einblick in die zeitgenössischen Debatten zur Erkenntnislehre und ihrer metaphysischen Fundierung. In ihnen diskutiert Bonaventura im Ausgang von der gottmenschlichen Natur Christi zentrale Fragen des Wissens aus der göttlichen wie aus der menschlichen Perspektive. Im Mittelpunkt stehen das Problem der Erkenntnisgewissheit sowie ihre epistemische Doppelstruktur hinsichtlich des Erkennenden und des Erkannten. Damit zusammenhängend stellt sich die Frage nach der Möglichkeit und der Reichweite der natürlichen und übernatürlichen Erkenntnis im Spannungsfeld von geschaffener und ungeschaffener Weisheit.
Übersetzt von Andreas Speer
Mit einer Einleitung von Andreas Speer
Leseprobe
Bonaventura, 1217 oder 1221 in Bagnoregio als Johannes Fidanza geboren, Zeitgenosse des Thomas von Aquin und sein Kollege an der Pariser Sorbonne, siebter und nach dem Ordensgründer Franziskus wohl bedeutendster Generalminister der Franziskaner, der den Orden auf eine feste und dauerhafte institutionelle Basis stellte, war einer der bedeutendsten Philosophen und Theologen des 13. Jahrhunderts. 1273 ernannte ihn Gregor X. zum Kardinalbischof von Albano und übertrug ihm die Vorbereitung des Zweiten Konzils von Lyon, das die Unionsverhandlungen mit der griechisch-orthodoxen Kirche zum Abschluss bringen sollte. In Lyon verstarb er am 15. Juli 1274. Am 14. April 1482 wurde er durch Sixtus IV. heiliggesprochen und 1588 durch Sixtus V. als Doctor seraphicus zum Kirchenlehrer erklärt.
978-3-451-38851-4 Thomas von Aquin
Vom Gewissen
Lateinisch - Deutsch
Herder Verlag, 2021, 224 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38851-4
40,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 51
Die Gewissenslehre des Thomas von Aquin
Das Gewissen gilt heute als eines der vorrangigen Kennzeichen der menschlichen Person. Bis heute sind die Bestimmungen des Thomas von maßgeblicher Bedeutung für sein Verständnis. Der für seine Gewissenslehre bedeutendste Text »de verritate 16-17« wird hier erstmals in einer vollständigen zweisprachigen Ausgabe vorgelegt.
Übersetzt von Hanns-Gregor Nissing
Leseprobe
Thomas von Aquin (1225-1274), Kirchenlehrer, einer der wichtigsten Vertreter der lateinischen Philosophie und Theologie des Mittelalters. Er schloss sich schon früh dem Dominikanerorden an, studierte bei Albertus Magnus in Paris und Köln, lehrte dann in Paris und in Italien.
978-3-451-38850-7  Thomas von Aquin
Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles
Lateinisch - Deutsch. Eine Auswahl mit einem Anhang (Von den getrennten Substanzen, Kapitel 14).

Herder Verlag, 2021, 424 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38850-7
58,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 50
Thomas von Aquins Deutung der Metaphysik des Aristoteles
Thomas' Kommentar zeugt von einer differenzierten und mehrschichtigen Deutung der Metaphysik des Aristoteles. Die beeindruckende Sorgfalt und Mühe des Thomas zeigt, dass er nicht nur in Hinblick auf die Theologie Philosophie betrieb. Der Text gibt einen guten Einblick in sein Philosophieverständnis.
Übersetzt von Ruedi Imbach
Leseprobe
Thomas von Aquin (1225-1274), Kirchenlehrer, einer der wichtigsten Vertreter der lateinischen Philosophie und Theologie des Mittelalters. Er schloss sich schon früh dem Dominikanerorden an, studierte bei Albertus Magnus in Paris und Köln, lehrte dann in Paris und in Italien.
978-3-451-38729-6 Wilhelm von Ockham
De iuribus Romani imperii. III.2 Dialogus. Das Recht von Kaiser und Reich, III.2 Dialogus
Lateinisch - Deutsch
Herder Verlag, 2020, 432 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38729-6
58,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters Band 49 / II
Teilband 2 - Zum Konflikt von Kirche und Staat
Ockhams dritter Teil des Dialogus ist ein zentrales Zeugnis seiner politischen Theorie. Im zweiten Traktat geht er dem Konflikt zwischen »Kirche« und »Staat« nach, fragt nach einer verlässlichen Orientierung politischen Handelns und entwickelt u.a. eine abgestufte Geltung naturrechtlicher Normen.
Übersetzt von Jürgen Miethke
Mit einer Einleitung von Jürgen Miethke
Leseprobe
Wilhelm von Ockham (ca. 1285-1348), berühmter mittelalterlicher Philosoph und Theologe der Spätscholastik, wird zu den Hauptvertretern des spätmittelalterlichen Nominalismus gezählt.
978-3-451-38529-2 Wilhelm von Ockham
De iuribus Romani imperii. III.2 Dialogus. Das Recht von Kaiser und Reich, III.2 Dialogus
Lateinisch - Deutsch
Herder Verlag, 2020, 416 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38529-2
54,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 49 / I
Teilband 1 - Zum Konflikt von Kirche und Staat
Ockhams dritter Teil des Dialogus ist ein zentrales Zeugnis seiner politischen Theorie. Im zweiten Traktat geht er dem Konflikt zwischen »Kirche« und »Staat« nach, fragt nach einer verlässlichen Orientierung politischen Handelns und entwickelt u.a. eine abgestufte Geltung naturrechtlicher Normen.
Übersetzt von Jürgen Miethke
Mit einer Einleitung von Jürgen Miethke
Leseprobe
Wilhelm von Ockham (ca. 1285-1348), berühmter mittelalterlicher Philosoph und Theologe der Spätscholastik, wird zu den Hauptvertretern des spätmittelalterlichen Nominalismus gezählt.
978-3-451-38409-7 Albert der Große
De divinatione. Über die Weissagung
Lateinisch - Deutsch
Herder Verlag, 2020, 208 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38409-7
38,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters Band 48
Albert der Große (ca. 1200-1280) erläutert um 1255-56 die aristotelische Schrift Über die Weissagung. Der Kommentar ist ein markantes Beispiel der ihm eigentümlichen Methode, Aristoteles zu ‚erläutern’ und zu ‚ergänzen‘. Der Textauslegung schickt er eine philosophische Abhandlung voraus, in der er seine eigene Lehre auf dem Hintergrund einer breiten philosophischen Überlieferung, die sich von der Spätantike bis in die arabische und jüdische Tradition erstreckt, entwickelt. Dabei zeigt er einen deutlich rationalistischen Ansatz, der prophetische Träume als ein natürliches Phänomen versteht, welches auf die Einflüsse der Gestirne auf die Menschen zurückzuführen ist. Alberts ‚astrologische‘ Lektüre wird die spätere Kommentartradition dauerhaft beeinflussen und stellt einen Meilenstein in der Rezeptionsgeschichte der aristotelischen Schrift dar.
Übersetzt von Silvia Donati
Leseprobe
Albert der Große (Albertus Magnus) (*um 1200, †1280), Heiliger, Kirchenlehrer, Bischof, herausragender Gelehrter des Mittelalters und bedeutender Ausleger der Schriften des Aristoteles.
978-3-451-38097-6 Johannes Buridan
Über Freiheit und Glück
Untersuchungen zum 10. Buch der Nikomachischen Ethik des Aristoteles.
Lateinisch - Deutsch
Herder Verlag, 2020, 312 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38097-6
48,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 47
Johannes Buridan galt schon in seinem Jahrhundert als eine herausragende Gestalt der Philosophie. Als Magister an der Pariser Artes-Fakultät hat er vor allem Vorlesungen über die Schriften des Aristoteles gehalten und diese publiziert. Sonst Anhänger des sog. „Nominalismus“ will er sich in seinem Kommentar zur Nikomachischen Ethik eher an den anerkannten Lehrern der Moralphilosophie orientieren. Aber seine Erörterungen zur Bestimmung des Menschen, der Glückseligkeit und zur Freiheit sind ausgesprochen originelle Beiträge zur Debatte: Manche Grundlagen der bisherigen Diskussion stellt er in Frage und das im 10. Buch der Nikomachischen Ethik behandelte Thema der Eudaimonie verknüpft er mit dem Freiheitsbegriff, indem er Vernunftbestimmtheit und Spontaneität zur Einheit zu bringen sucht. Hier wird die erste Übersetzung dieser Erörterungen ins Deutsche vorgelegt.
Mit einer Einleitung von Rolf Schönberger
Leseprobe
Johannes Buridan, geboren um 1300 in einer Grafschaft in Flandern, gestorben um 1361 in Paris, hat seit den späten 1320er Jahren an der Pariser Artes-Fakultät gelehrt und ist entgegen der Üblichkeiten stets an dieser Fakultät geblieben. Er entfaltete eine enorme Wirkung und seine innovativen Leistungen in der Logik und vor allem auf dem Gebiet der Naturphilosophie (Impetustheorie, Induktion) sind längst anerkannt.
978-3-451-38403-5 Petrus Damiani
De divina omnipotentia. Über die göttliche Allmacht
Lateinisch - Deutsch
Herder Verlag, 2019, 128 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38403-5
30,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 46
 Was ist selbst Gott unmöglich?
Eine »brillante Intuition«, so nennt einer seiner besten Kenner den Hauptgedanken, den Petrus Damiani in seiner Schrift entwickelt. Worum geht es? Um nichts Geringeres, als den zentralen Satz aller Logik in Frage zu stellen: den Satz vom Widerspruch. Oder besser: Damiani verteidigt eine unerhörte Behauptung, die auf die Aufhebung des Satzes vom Widerspruch hinauszulaufen scheint – die Behauptung nämlich, Gott könne die Vergangenheit ungeschehen machen. Aristoteles hingegen schien diese Behauptung unmöglich. Warum nimmt sich Damiani heraus, Aristoteles zu widersprechen? Ihm schien es geboten, über Gott anders nachzudenken, als die Antike es getan hatte. Platon und Aristoteles kannten keinen allmächtigen Schöpfergott. Der Gott der christlichen Offenbarung, der die Welt aus dem Nichts geschaffen hat, ist ungleich mächtiger als der unbewegte Beweger des Aristoteles. Wo liegen die Grenzen seiner Macht? Diese Frage ist eigentlich eine Überforderung für das menschliche Denken und bis heute heiß diskutiert. Mit welcher Logik soll es diese Grenzen ausmessen? Man kann einen Schritt weitergehen und fragen: Sollen die Grenzen von Gottes Allmacht nach menschlicher oder nach göttlicher Logik bestimmt werden? Angemessen kann ja eigentlich nur das letztere sein – aber wer kennt die Regeln der göttlichen Logik?
Damiani schreibt in einer Zeit, in der es noch keine Universitäten gibt, keine Scholastik, keine Disziplinen, die als »Theologie« oder »Philosophie« bezeichnet werden. Er, der als Einsiedler in Fonte Avellana die strengen Gebote des Fastens, Schweigens und der Selbstgeißelung übte, hätte das Aufkommen der scholastischen Methode äußerst bedenklich gefunden. Sein kühner Gedanke, Gott könne in die Vergangenheit eingreifen, war nicht dazu bestimmt, die Philosophie zu bereichern, sondern die Unterminierung der gelebten Frömmigkeit durch die Dialektik zu verhindern.
Übersetzt von Peter Nickl
Leseprobe
Petrus Damiani (1006/07–1072), Benediktinermönch, Eremit, Heiliger und Kirchenlehrer, einer der einflussreichsten Geistlichen des 11. Jahrhunderts. Damiani musste sich im Kampf um die Reform der Kirche zum Kardinal ernennen lassen. Er stand mit den Großen seiner Zeit in Verbindung, schrieb Briefe an Kaiser und Päpste.
978-3-451-38427-1 Henrich von Gents
Gottes Wesen und Washeit

Herder Verlag, 2019, 288 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38427-1
58,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters Band 45
 
Artikel 21-26 der Summa. Summa quaestionum ordinarium art 21-26. Lateinisch – Deutsch
Heinrich von Gent († 1293) gilt mittlerweile neben Thomas von Aquin und Johannes Duns Scotus als einer der wichtigsten Philosophen und Theologen der Hochscholastik. Die hier aus seiner summa übersetzten Fragen zu Gottes Sein und Wesen bilden das Herz seiner Gottesphilosophie. Sie beinhalten seinen Gottesbeweis sowie die Behauptung, Gott sei das erste Objekt, das der menschliche Intellekt kennt.
Leseprobe
978-3-451-38317-5 Albert der Große
Über das Gewissen und den praktischen Intellekt
Herder Verlag, 2019, 512 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38317-5
60,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 44

Eine Textauswahl aus De homine, den Quaestiones und De anima. Lateinisch – Deutsch. Eingeleitet und übersetzt von Henryk Anzulewicz und Philipp Andreas C. Anzulewicz
Albert der Große († 1280) gehört zu den bedeutendsten Gelehrten im lateinischen Mittelalter und in der gesamten Wissenschaftsgeschichte. Sein umfangreiches Œuvre erstreckt sich auf nahezu alle Bereiche der Wirklichkeit und des Wissens. Die hier präsentierten Texte bieten eine neuartige Interpretation des theologischen Begriffs vom Gewissen sowie seine philosophische Umdeutung zum Begriff der praktischen Vernunft.
Leseprobe
978-3-451-37603-0 Nikolaus von Autrecourt
Allgemeine Abhandlung
Tractatus universalis.

Herder Verlag,
Gebunden,
978-3-451-37603-0
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters   Dieser Band erscheint nicht
Lateinisch - Deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Stefan Seit
Das Hauptwerk des Nikolaus von Autrecourt
Nikolaus von Autrecourt erörtert in seinem Hauptwerk Tractatus universalis diverse wichtige Problemstellungen seiner Zeit. So beschäftigt er sich etwa mit der Frage nach der sicheren Erkenntnis und mit einer Art Reinkarnationstheorie im Hinblick auf sittliches Wohl- und Fehlverhalten.
978-3-451-37882-9 Boethius von Dacien
Sprache, Wahrheit und Logik

Herder Verlag, 2018, 408 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37882-9
52,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 43
Lateinisch - Deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Stefan Schick
Einblick in die Grundlagend des Denkens von Boetius von Dacien
Die hier übersetzten Texte des „radikalen Aristotelikers“ Boethius von Dacien präsentieren die sprachphilosophischen und logischen Grundlagen seines Denkens. Von zentraler Bedeutung ist hierbei Boethius‘ Verhältnisbestimmung der Wirklichkeitsebenen Sein, Erkennen und Sprache: Das Erkennen muss die vom Verstand aufgenommene Wirklichkeit widerspiegeln; ebenso muss die Sprache, um wahre Sätze zu formulieren, die Wirklichkeit strukturell abbilden.
Leseprobe
978-3-451-37874-4 Gilbert von Poitiers
Expositio in Boethii. De trinitate - Kommentar zum Traktat des Boethius. Über die Trinität

Herder Verlag, 2017, 328 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37874-4
45,00 EURWarenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 42
Lateinisch - Deutsch.
Der wichtige Kommentar des Gilbert von Poitiers neu erschlossen

Die begrifflichen Strukturen, in denen man von der Trinität angemessen sprechen kann, sind grundsätzlich andere als die, die der Rede über die natürlichen Dinge zugrunde liegen. Dieser zentrale Gedanke, den Boethius in seinem Traktat Über die Trinität entfaltet, wird im 12. Jahrhundert zum Gegenstand einer reichen Kommentartätigkeit. Auch Gilbert von Poitiers (ca. 1085–1154) verfasst im Rahmen seiner Auseinandersetzung mit Boethius eine Erläuterung des Trinitätstraktates. Sein Augenmerk gilt der Analyse der ontologischen Strukturen, auf deren Basis allein die theologische Rede von den trinitarischen Verhältnissen im Unterschied zur natürlichen Rede verständlich zu machen ist.
Leseprobe
978-3-451-37760-0 Radulfus Ardens
Wie entstehen Tugenden und Laster?

Herder Verlag, 2017, 352 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37760-0
48,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 41
Lateinisch – Deutsch. Herausgegeben, übersetzt und eingeleitet von Stephan Ernst
Die Gesamtdarstellung theologischer Ethik im 12. Jahrhundert
Das Speculum universale des Radulfus Ardens (gestorben um 1200) ist die umfangreichste Gesamtdarstellung einer theologischen Ethik im 12. Jahrhundert. Sie umfasst sowohl eine allgemeine Tugendlehre als auch eine breite Entfaltung der einzelnen Tugenden und Laster. Während in den frühscholastischen Sentenzensummen die Tugenden vor allem als Resultat der Gnade Gottes verstanden werden, thematisiert sie Radulfus Ardens auch von der Seite des Menschen her. Er entwickelt damit noch vor einer Rezeption der Nikomachischen Ethik des Aristoteles eine höchst differenzierte und eigenständige Untergliederung der Tugenden, die er erstmals auch in den Vermögen der Seele verankert. Der vorliegende Band enthält die entscheidenden Passagen aus Buch I und V, in denen der Entwicklungsprozess der Tugenden und Laster analysiert wird.
Über das Leben des Magister Radulfus, erst in späteren Handschriften mit dem Beinamen „Ardens“, ist kaum etwas Sicheres bekannt. Seine Herkunft aus Beaulieu-sous-Bressuire bei Poitiers lässt sich ebenso wenig eindeutig belegen wie die Angaben, er sei Kaplan König Richards I. Löwenherz, Archidiakon in Poitiers und Magister in Paris gewesen. Eine Handschrift nennt als Todestag den 12. September, das Todesjahr muss um 1200 liegen. Gemäß seiner Werke gehörte er dem späteren Kreis der Porretaner zu.
Leseprobe
978-3-451-37602-3 Albert der Große
De imagine. Das Bild Gottes im Menschen

Herder Verlag, 2017, 208 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37602-3
38,00 EUR
Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters  Band 40
Lateinisch – Deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Maria Burger
Bedeutender Text für die Entstehung der Theologie als Wissenschaft
Ein Kommentar des Albertus Magnus
Wie kann der Mensch Gott erkennen?
Albert der Große (ca. 1200 – 1280) hielt um das Jahr 1245 als Magister an der theologischen Fakultät der Universität Paris seine Vorlesung über die Sentenzen des Petrus Lombardus. Am Kommentar von Albert lässt sich ablesen, wie die Theologie sich als eine eigenständige Wissenschaft etablierte. Der in diesem Band vorgelegte Textabschnitt befasst sich mit der Frage, in welcher Weise dem Menschen eine Gotteserkenntnis möglich ist. Vorlage sind hauptsächlich Texte aus der Trinitätslehre des Augustinus, in denen das Bild des dreifaltigen Gottes in der menschlichen Geistseele beschrieben wird. In seiner Kommentierung greift Albert der Große Aspekte der aristotelischen Seelen- und Erkenntnislehre auf und bezieht damit in der philosophisch-theologischen Diskussion an der Universität Paris eine innovative Position.
Leseprobe
Albert der Große (Albertus Magnus) (*um 1200, †1280), Heiliger, Kirchenlehrer, Bischof, herausragender Gelehrter des Mittelalters und bedeutender Ausleger der Schriften des Aristoteles.
978-3-451-37601-6 Thomas von Aquin
Expositio super Librum de causis. Kommentar zum Buch von den Ursachen

Herder Verlag, 2017, 280 Seiten, Gebunden,
978-3-451-37601-6
45,00 EUR Warenkorb
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters s Band 39
Lateinisch - Deutsch. Übersetzt, eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Jakob Georg Heller
Das Buch von den Ursachen, eine im 9. Jahrhundert bei Bagdad entstandene, im 12. Jahrhundert ins Lateinische übersetzte und zunächst Aristoteles zugeschriebene neuplatonische Schrift, gehört zu den zentralen philosophischen Texten, die an den Universitäten des 13. Jahrhunderts gelesen werden. Ihr anonymer Autor entwickelt darin eine an Proklos angelehnte, jedoch zugunsten der Schöpfungstheologie der monotheistischen Religionen abgewandelte Ontologie. Der Kommentar des Thomas von Aquin (1224/5 – 1274) bildet eine wichtige Quelle für Erkenntnisse zu Entstehung und Inhalt des Buches. Ebenso dokumentiert der Kommentar des Thomas die Arbeitsweise eines der größten Denker des lateinischen Mittelalters und ist ein wichtiger Baustein für das Verständnis des philosophischen und theologischen Werkes Thomas von Aquins, in dem er immer wieder auf das Buch von den Ursachen zurückgreift.
Leseprobe
Thomas von Aquin (1224/25-1274), Dominikaner, Kirchenlehrer, ist einer der wichtigsten Vertreter der lateinischen Philosophie und Theologie des Mittelalters. Ein zentrales Thema seines Werkes ist das Erschließen der aristotelischen Philosophie für das Christentum.
  Eidtionsplan: Die Prologe zum Sentenzenwerk
lateinisch – deutsch
John Mair
Die Lebensführung des Einsamen
arabisch – deutsch
Ibn Bagga
Texte zur Gotteslehre II
lateinisch – hebräisch/aramäisch – deutsch
Raimundus Martini
Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie
lateinisch – deutsch
Heinrich von Gent
Vom Wissen Christi
lateinisch – deutsch
Bonaventura
Vom Glauben und von den Gesetzen
lateinisch – deutsch
Wilhelm von Auvergne
Eine Textauswahl aus der Schrift Tahafut al-falasifa
arabisch – deutsch
al-Gazali
Die Ursache der Gründung der Schulen nebst weiteren philosophischen Texten aus der ostsyrischen Tradition
syrisch – deutsch
Barh?ad_b?šabba von Halwan
Summe über das Gute. Texte zur Seelenlehre
lateinisch – deutsch
Philipp der Kanzler
Quaestionen zur Metaphysik des Aristoteles
lateinisch – deutsch
Johannes Duns Scotus
Über das Erste Prinzip. Eine Auswahl aus den Büchern VI–X der Metaphysik
arabisch – lateinisch – deutsch
Avicenna
Kommentar zur Nikomachischen Ethik, Buch V und VI
lateinisch – deutsch
Thomas von Aquin
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters Band 1-21
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters, zweite Reihe Band 22-38

 

 

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