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Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen
Theologie, TVZ |
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Susi Hausammann Buße als Umkehr und Erneuerung von Mensch
und Gesellschaft
Theologischer Verlag Zürich, 1972,
370 Seiten, kartoniert, 3-290-16033-5 978-3-290-16033-3
15,00 EUR
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Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie
Band 33
Eine theologiegeschichtliche Studie zu einer
"Theologie der Busse" |
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Thomas Ulrich Ontologie, Theologie, gesellschaftliche
Praxis Studien zum religiösen Sozialismus Paul Tillichs
und Carl Mennickes Theologischer Verlag Zürich, 1971, 472 Seiten,
kartoniert, 3-290-16031-9 978-3-290-16031-9
15,00 EUR
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Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
31 Die von Fachexperten als außerordentlich bedeutsam und
scharfsinnig gerühmte Arbeit sucht die Rolle der gesellschaftlichen
Praxis im Entstehen von Theologie und Verkündigung näher zu
bestimmen. Unter dieser Frage konfrontiert sie zwei Positionen aus
dem religiösen Sozialismus der zwanziger Jahre: die Paul Tíllichs
und die Carl Mennickes, und leistet damit zugleich einen Beitrag zu
der noch ungeschríebenen Geistesgeschichte des religiösen
Sozialismus. Der Verfasser zeichnet die Grundbewegung der
theologischen Ontologie des frühen
Tillich nach, die aus der Erfahrung der kapitalistischen
Gesellschaft und einem emanzipatorischen Interesse abgeleitet ist.
und vertritt die These, dass ihr letztlich doch ein kontemplatives
Modell der Theorie-Praxis-Beziehung zugrunde liegt, das weder die
theologische Verrnifrtlung von Gott und Welt noch die
gesellschaftspraktische Vermittlung von der bestehenden zur
intendierten sozialistischen Gesellschaft ermöglicht. Hier führt der
Ansatz Mennickes weiter, der von der Solidarität mit der
proletarischen Situation seiner Zeit ausgeht und sie in eine
Wechselbeziehung zur christlichen Tradition setzt. Dabei steht das
Bemühen im Vordergrund, den Begriff einer konkreten universalen
Verantwortung und Grundzüge einer ihm entsprechenden
Lebensgestaltung zu entwickeln - dadurch wird inhaltlich gefüllt,
was das Wort Sozialusmus meint. - Dieser Begriff verantwortlicher
Praxis hat dann entscheidende Bedeutung sowohl für das Entstehen der
Verkündigung áls auch für eine situationsbezogene Theologie. Ziel
des Euehes ist es, diese Ansätze für die fundamentaltheologische
Arbeit unserer Zeit aufzunehmen und zugleich auf die Bedeutung der
gesellschaftlichen'Praxís für die hermeneutische Diskussion
hinzuweisen. |
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Susi Hausammann
Römerbriefauslegung zwischen Humanismus und Reformation
Zwingli, 1970, 338 Seiten, Kartoniert, 3-290-16027-0
978-3-290-16027-2 12,00 EUR
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Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
27 Eine Studie zu Heinrich Bullingers Römerbriefauslegung von
1525 Der Rörnerbrief des
Apostels Paulus ist diejenige der biblischen Schriften, deren
Auslegung am Anfang des 16. Jahrhunderts Humanisten und
reformatorische Theologen wie kaum ein anderes Buch der Bibel
beschäftigt hat. Auch Heinrich Bullinger, der Nachfolger Zwinglis am
Großmünster in Zürich, hinterließ unter seinen unveröffentlichten
Frühschriften ein Stück einer Römerbriefauslegung, die er 1525
als Vorlesung im Zisterzienserkloster Kappel bei Zürich gehalten
hatte. Diese Vorlesung ist darum besonders interessant, weil der
erst 21 jährige Magister der Freien Künste darin nicht nur seine
gute humanistische Bildung, sondern auch ein hervorragendes
exegetisches Können und ein erstaunliches theologisches Profil unter
Beweis stellt. Daher ist das erhaltene Vorlesungsfragment sehr
geeignet, die patristischen, humanistischen und reformatorischen
Einflüsse auf die Frühtheologie des Mannes zu untersuchen, der
später zu den führenden Theologen der zweiten Reformatorengeneration
gehören sollte. Ausführliche Gegenüberstellungen mit Faber
Stapulensis, Erasmus, Zwingli, Melanchthon und Luther zeigen
einerseits die starke Abhängigkeit Bullingers von der Wittenberger
Theologie, andererseits aber auch schon erste Differenzen zu Luther
und Melanchthon, die in Richtung der zürcherischen Theologie
zwinglischer Provenienz tendieren. Besondere Beachtung verdient
Bullingers von Melanchthon übernommene «rhetorische Methode» der
Exegese, welche - verschieden von der Bibelauslegung der großen
Humanisten wie Laurentius Valla, Faber Stapulensis und Erasmus - die
eigentlich reformatorische Auslegungsmethode für die biblische
Briefliteratur genannt werden kann. Der jugendliche Eifer Bullingers
bringt sie in seiner Römerbriefvorlesung außerordentlich schön zur
Geltung.
siehe dazu:
Heinrich
Bullinger Werke, Abteilung 3, Band 6 |
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Wulf Metz Necessitas satisfactionis
Zwingli Verlag, 1970, 236 Seiten, kartoniert, 3-290-16026-2
978-3-290-16026-5 14,00 EUR
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Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
26
Eine systematische Studie zu den Fragen 12 - 18 des
Heidelberger Katechismus
und zur Theologie des Zacharias Ursinus
Der Heidelberger
Katechismus ist nicht nur die wichtigste Bekenntnisschrift der
reformierten Kirche, sondern hat in der Vielseitigkeit seiner
Verwendung als Unterrichtsbuch, Predigttext, Dogmatik, Erbauungs-
und Gebetbuch vierhundert Jahre hindurch die Gestalt der
reformierten Kirchen in aller Welt, ihre Verkündigung und den
Glauben und das Leben ihrer Glieder in einem Maße bestimmt wie kein
anderes Buch außer der Heiligen Schrift. Der Siegeszug des
Katechismus, der in mehr als vierzig Sprachen übersetzt Wurde, war
freilich auch begleitet von heftigen theologischen und
konfessionellen Angriffen. Die auch in der reformierten Kirche
selbst umstrittenste theologische Frage War bis heute die, ob der
Katechismus in seinen Fragen 12-18 die Bestimmung der Person des
Erlösers als Voraussetzung für das Versöhnungswerk auf rationale
Weise und «a priori» konstruiert nach dem Vorbild Anselms von
Canterbury oder ob seine Defnition aposteriorisch von der schon
geschehenen Offenbarung Gottes in Jjesus Christus ausgeht. Die
vorliegende Arbeit vermag diese strittige Frage überzeugend zu
beantworten. Seiner subtilen Interpretation des Katechismustextes
hat Dr. Wulf Metz eine umfassende historisch-kritische Untersuchung
des theologischen Gesamtwerkes Ursins zugrundegelegt und dessen
Christologie mit der Versöhnungslehre Anselms von Canterbury
verglichen. Das Ergebnis besteht in dem Nachweis, daß in den Fragen
12-18 keine rational begründete Argumentation vorgetragen wird und
von einer Übernahme der anselmschen Satisfaktionstheorie durch
Zacharias Ursinus keine Rede sein kann. Dieser Nachweis ist Metz
deswegen so überzeugend gelungen, Weil er zum. erstenmal in der
vierhundertjährigen Auslegungsgeschichte des Katechismus den Text
der Fragen und Antworten aus dem theologischen Gesamtwerk Ursins
heraus untersucht und interpretiert. Die Legitimation dieses
Verfahrens Wird erbracht durch den eindeutigen Beweis, daß Zacharias
Ursinus der alleinige Verfasser dieser Katechismusfragen ist. Mit
diesen ihren Ergebnissen ist die vorliegende Arbeit historisch wie
theologisch gleichermaßen evident und ergiebig und setzt neue
Maßstäbe für die künftige Interpretation des Heidelberger
Katechismus. |
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Thietmar Wernsdörfer Die entfremdete Welt
Zwingli Verlag, 1968, 395 Seiten, kartoniert
14,00 EUR
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Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
21 Eine Untersuchung zur Theologie
Paul Tillichs Paul Tillich
gehört zu den repräsentativsten Theologen unserer Zeit. Ausgehend
vom religiösen Sozialismus hat er in wacher und hellsichtiger
Auseinandersetzung mit allen bedeutsamen geistigen Strömungen der
Gegenwart Zug um Zug sein gläubiges Denken entfaltet und in dem
grossen, iinponierenden Werk «Systematische Theologie» zur
abgerundeten Darstellung gebracht. Thietmar Wernsdörfer, ein
jüngerer Schweizer Theologe, versucht in dieser Studie, am Leitfaden
der Entfremdungsproblematik die Grundstrukturen und Grundabsichten
der gesamten theologischen Lebensarbeit Tillichs aufzudecken und bis
hinein in ihre subtilsten Verästelungen deutend zu verstehen. Er tut
das als einer, der mit seinen Quellen sorgsam umgeht, die Texte
nicht nur genau analysiert, sondern sie auch auf ihre Unter- und
Obertöne abhört, um sie in ihrem vollen Klange zu Vernehmen. So ist
eine Monographie entstanden, die im Kontext der entfremdeten Welt
den Text Tillichs - man möchte sagen - kongenial zur Sprache bringt.
Der Leser findet in ihr sowohl eine eigenständig gewonnene Sicht
jenes erregenden Geschehens im Dasein des Menschen, das man heute
auf den Begriff der «Entfremdung» bringt, als auch eine erhellende
Einführung in einen der bedeutendsten theologischen Entwürfe der
Gegenwart. |
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Hugo Röthlisberger Kirche am Sinai
Zwingli Verlag, 1965, 158 Seiten, kartoniert 8,00 EUR
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Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
19 Die Zehn Gebote
in der christlichen Unterweisung Der Verfasser dieses Buches, Dr.
theol. Hugo Röthlisberger, ist Missionar in Indonesien. Für die
Ausrüstung der Taufbewerber benützte er zunächst unproblematisch die
bekannten evangelischen Katechismen, Luthers Katechismus und
Heidelberger Katechismus, die beide behaupten, dass Gott uns seinen
Willen vornehmlich in den Zehn Geboten (Dekalog) geoffenbart habe.
Mit der Zeit aber stellte sich der Verfasser die Frage: Entspricht
es dem Evangelium, wenn wir den Heiden und Moslem den Dekalog als
höchste Zusammenfassung dessen, was über das christliche Leben zu
sagen ist, auf ihren-Weg geben? Um dieses Problem zu klären, fragt
Röthlisberger im ersten Teil seiner Untersuchung, welchen Ort der
Dekalog in der neutestamentlichen ethischen Unterweisung einnehme.
Er kommt zum Ergebnis, dass weder der Dekalog als Ganzes noch dessen
einzelne Gebote in der Urchristenheit als Grundlage des ethischen
Unterrichts gedient haben. Die Christen wurden im NT nicht zum Sinai
geführt, um dort ihre sittlichen Weisungen zu empfangen, sondern sie
wurden ermahnt, Christus nachzufolgen und das Doppelgebot der Liebe
in einem christusgelnässen Leben zu verwirklichen. Die christliche
Ethik wurde also nicht auf das alttestamentliche Gesetz, sondern
einzig auf Christus aufgebaut. In einem zweiten Teil vermag
Röthlisherger nachzuweisen, dass die Zehn Gebote erst seit dem 14.
Jahrhundert als Grundlage des katechetisch-ethischen Unterrichtes
verwendet wurden. An diese sehr späte, vom NT wegführende
Entwicklung haben Luther und Calvin, indem sie den Dekalog in ihre
Katechismen aufnahmen, angeknüpft. ln einem dritten Teil ruft der
Verfasser zu kritischer Prüfung dieser Tradition auf. Er zeigt, dass
es dem ernsthaften Katecheten unmöglich ist, die Gestaltung des
christlichen Lebens mit Hilfe der Zehn Gebote zu entfalten. Nur wenn
Christus im Mittelpunkt steht, wird das. Besondere der christlichen
Ethik deutlich. Das Buch schliesst mit folgenden Sätzen: <<Wenn wir
es wagen, uns einmal vom traditionellen Dekalog-Unterricht zu lösen
und unsere Sittenlehre mit dem Neuen Testament in Übereinstimmung zu
bringen, so werden wir erfahren, dass wir damit weder
in,Gesetzlosigkeit noch in Schwärmerei verfallen. Es wird sich
vielmehr erweisen, dass sich unserer Erkenntnis- des Willens Gottes
neue Dimensionen eröffnen und unser Gehorsam durch die personale
Bindung an Christus neue Formen annimmt» Der Vorstoss
Röthlisbergers wird zweifellos in manchen Kreisen Widerstand finden,
unternimmt er es doch, ein eingewurzeltes, vielen von uns
liebgewordenes Herkommen in Frage zu stellen. Wir sind aber
überzeugt, dass es sich lohnt, sich mit seinen Gedankengängen
auseinanderzusetzen. Ein kirchlicher Unterricht, der sich nach den
von Röthlisberger aufgezeigten Linien richtet, trägt eine grosse
Verheissung in sich und wird Lehrern und Schülern neue, reiche
Impulse bringen. (Prof. Dr. F. Blanke) |
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Hendrik van Oyen Theologische Erkenntnislehre
Zwingli Verlag, 1955, 244 Seiten, Kartoniert 8,00
EUR
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Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band 6
Versuch dogmatischer Prolegomena Inhalt 1. Kapitel:
Orientierung § 1 Die Aufgabe der Theologie § 2 Die Theologie
und die Religionen § 3 Die Theologie als Wissenschaft § 4
Dogma und Dogmatik § 5 Dogmatik und Apologetik § 6 Die Aufgabe
der Prolegomena 2. Kapitel : Die Entfaltungg: A. Die
Christus Offenbarung § 7 Gott, der Offenbarer § 8
Christus-Offenbaung § 9 Die Christus-Offenbarung als die Liebe
der Hingabe § 10 Existentielles oder partizipatorisches Vernehmen
der Botschaft B. Der Mensch in der Mandatarschaft § 11 Der
alte Mensch § 12 Der neue Mensch in Christus C. Die
Anwaltschaft des Geistes § 13 Die Aporien in bezug auf den Geist
§ 14 Der Heilige Geist in trinitaríscher Sicht § 15 Das Handeln
aus der Anwaltschaft 5. Kapitel: Epilegomena § 16 Glaube und
Erkenntnis Personenregister Sachregister |
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Hans Hofmann Die Theologie Reinhold Niebuhrs
Im Lichte seiner Lehre von der Sünde Zwingli Verlag, 1954,
245 Seiten, Kartoniert, 9,00 EUR
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Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band 4
lnhalt I. Einleitung II.Ausgangsort III. Religion und
Gesellschaft a. Religion und Gesellschaft als Frage an die
Religion b. Religion und Gesellschaft als Frage .an die
Gesellschaft c. Religion und Gesellschaft als Frage nach der
gegenseitigen Bewährung d. Religion und Gesellschaft als Frage
aller Zeiten an unsere Zeit IV; Die Sünde als die menschliche
Verstörtheit in der Beziehung zu Gott undGesellschaft a. Die
Frage nach dem menschlichen Handeln b. Der Ort des Menschen
zwischen Zeit und Ewigkeit V. Glaube und Gesellschaft als Pole
der menschlichen Urordnung Unordnung und Einordnung in Natur und
Geschichte 1. Die Urordnung des Menschen a. Das Kennzeichen
der göttlichen Urordnung für den Menschen b. Das Wesen der
göttlichen Urordnung für den Menschen 2. Die Unordnung des
Menschen . a. Die Verwirrung des Menschenbildes b. Der
Entstehungsort der menschlichen. Sünde c. Stolz und Sinnlichkeit
als die Früchte der Sünde d. Sünde und Verantwortung 3. Die
Einordnung des Menschen a. Der Ort der menschlichen Einordnung
b. Das Wesen der menschlichen Einordnung c. Die Auswirkung
der menschlichen Einordnung d. Das Ziel der menschlichen
Einordnung a Das immanente Ziel der menschlichen Einordnung ß
Das transzendente Ziel Schlusswort Stellennachweis
Büchernachweis |
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vergriffene Titel der Reihe
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie, TVZ |
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Renate Breipohl Religiöser Sozialismus und bürgerliches
Geschichtsbewußtsein zur Zeit der Weimarer Republik
Theologischer Verlag Zürich, 1971, 285 Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Alfred Ehrensperger Die Theorie des Gottesdienstes in der
späten deutschen Aufklärung (1770 - 1815) Theologischer
Verlag Zürich, 1971, 317 Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Hartmut Hilgenfeld Mittelalterlich-traditionelle Elemente
in Luthers Abendmahlsschriften Zwingli / tvz, 1971, 478
Seiten, kartonier |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Ernst Saxer Aberglaube, Heuchelei und Frömmigkeit
Zwingli Verlag, 1970, 290 Seiteni, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Eine Untersuchung zu Calvins reformatorischer Eigenart |
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Harry Sievers Johann Georg Hamanns Bekehrung
Zwingli Verlag, 1969, 158 Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Ein Versuch, sie zu verstehen
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Markus Jenny Die Einheit des Abendmahlsgottesdienstes
bei den elsässischen und schweizerischen Reformatoren
Zwingli, 1968, 200 Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Ivar Pöhl Das Problem des Naturrechtes bei
Emil Brunner Zwingli
Verlag, 1963, 231 Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Joachim Staedtke Die Theologie des jungen Bullinger
Zwingli Verlag, 1962, 312 Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Ulrich Hedinger Der Freiheitsbegriff in der kirchlichen
Dogmatik Karl Barths Zwingli, 1962, 256 Seiten,
kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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zu Karl
Barth, Kirchliche Dogmatik, Theologischer Verlag Zürich |
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Kurt Lüthi Gott und das Böse Zwingli Verlag,
1961, 296 Seiten, Kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Eine biblisch-theologische These zur
Lehre vom Bösen, entworfen in
Auseinandersetzung mit Schelling und Karl
Barth |
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Hans Heinrich Schmid Zwinglis Lehre von der göttlichen
und menschlichen Gerechtigkeit Zwingli Verlag, 1959,
269 Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Peter Walser Die Prädestination bei Heinrich Bullinger in
Zusammenhang mit seiner Gotteslehre Zwingli Verlag,
1957, 288 Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Fritz Blanke Hamann - Studien Zwingli, 1956,
127 Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band
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Friedrich Hoefeld Der christliche Existenzialismus
Gabriel Marcels Zwingli Verlag, 1956, 174 Seiten,
Kartoniert, |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band 9
Eine Analyse der geistlichen Situation der Gegenwart |
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Gottfried W. Locher Der Eigentumsbegriff als Problem
evangelischer Theologie Zwingli Verlag, 1962, 231
Seiten, kartoniert |
Studien zur Dogmengeschichte und Systematischen Theologie Band 5 |
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