Logo Buchhandlung Heesen

Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

Freudenstadt / Loßburg

www.theologische-buchhandlung.de

Tel. 07446 952 418 1

Warenkorb    mein Warenkorb

Da unsere Angebote manuell erstellt werden und während des Seitenaufrufes keine Verbindung zu einer Buchdatenbank aufgebaut wird prüfen wir die Verkaufspreise bei Rechnungsstellung auf Richtigkeit und berechnen den gesetzlich festgelegten Buchpreis. Falls sich dadurch eine Preiserhöhung ergibt werden wir Sie vor Versand informieren, Sie können dann diesem Preis zustimmen oder vom Kauf zurücktreten.

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google  auf unseren Seiten      
Kasualien allgemein,
Kasualie: Beichte
 
Kirchenjahr, allgemein
Übersichtsseite Gottesdienste
 
Aktuelle Bücher
Impressum
Versandbedingungen /AGBs
 
Ablass Rechtfertigung Gen 3,1-24, Sündenfall Schuld Kasualie Beichte Buße Opfer Gnade Vergebung Erlösung

Ablass

Ablassstreit Werkübersicht
Abteilung I: Dokumente zum Ablassstreit
Band 1: Vorgeschichte des Ablassstreits 1095-1517. Kirchliche Verlautbarungen, Recht, Theologie, Liturgie, Predigten, Ablassbriefe (erscheint Frühjahr 2020).
Band 2: (in zwei Teilbänden): Der Ablassstreit zwischen 1517 und 1520. Thesen, Universitätsgutachten, Streitschriften, lehramtliche Entscheidungen (erscheint voraussichtlich Frühjahr 2021).
Band 3: Nachgeschichte des Ablassstreits 1520-1573. Lehramtliche Entscheidungen, Theologische Stellungnahmen und Diskussionen, Reflexionen (erscheint voraussichtlich Frühjahr 2022).
Abteilung II: Historische und theologische Beiträge zum Ablassstreit (erscheint 2021)
Abteilung III: Ökumenische Kommentierung der 95 Ablassthesen Martin Luthers. Glossar, Bibliographie, Register
978-3-374-06349-9 Theodor Dieter
Der Ablassstreit
Abteilung I: Dokumente zum Ablassstreit. Band 1: Vorgeschichte des Ablassstreits
Kirchliche Verlautbarungen, Recht, Theologie, Liturgie, Predigten, Ablassbriefe

Evangelisches Verlagshaus / Herder Verlag 2020, 592 Seiten, Hardcover
978-3-374-06349-9
978-3-451-38901-6
74,00 EUR Warenkorb
Luthers 95 Thesen »zur Klärung der Kraft der Ablässe« sind bisher nicht umfassend kommentiert worden. Bei dem Projekt einer ökumenischen Kommentierung von Luthers Ablassthesen werden die Thesen von einer Arbeitsgruppe von katholischen und evangelischen Theologinnen und Theologen vor ihrem mittelalterlichen Hintergrund untersucht, Luthers kritisch-konstruktiver Umgang mit dem Vorgegebenen wird analysiert, und die Einwände von Luthers Gegnern werden eingehend in den Blick genommen, so dass Elemente der Disputation, die Luther initiieren wollte, erkennbar werden. Es geht nicht darum, einen ökumenischen Konsenstext herzustellen, sondern um ein konsequentes audiatur et altera pars in der historisch-kritischen Interpretation.
Um die Kommentierung zu fundieren, wird eine umfangreiche lateinischdeutsche Edition der Quellen vorgenommen: Ein erster Band bietet wichtige Texte zum mittelalterlichen Ablasswesen, ein weiterer Band dokumentiert den eigentlichen Konflikt (Doppelband) mit Texten Luthers wie seiner Kontrahenten, während ein dritter Band Texte aus der Nachgeschichte präsentiert. Ein weiterer Band mit einer Reihe von Spezialstudien zu verschiedenen Themen der Kontroverse soll die eigentliche Kommentierung entlasten und ein tieferes Verständnis ermöglichen. Das Projekt eröffnet einen umfassenden Zugang zu den Quellen und geht in der Interpretation neue Wege.
An diesem Projekt sind Wissenschaftler aus Deutschland, Italien, den Niederlanden, Österreich und den USA beteiligt. Prof. Dr. Theodor Dieter (Institut für ökumenische Forschung, Strasbourg) und Prof. Dr. Wol fgang Thönissen (Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik, Paderborn) leiten das Projekt als Herausgeber; mitverantwortlich sind Christopher Dietrich (Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik) und P. Dr. Augustinus Sander aSB (Maria Laach).
Das Ziel dieser ökumenischen Kommentierung der Texte zum Ablassstreit ist nicht die Erarbeitung eines ökumenischen Konsenstextes. Das ist den bilateralen, von den Kirchen eingesetzten Dialoggruppen vorbehalten. Hier geht es vielmehr darum, den historischen Kontext der Entstehung der Ablassthesen auszuleuchten, um die Konfrontation von beiden Seiten her zu verstehen. Ökumenisch heißt die Kommentierung deshalb, weil sie das Prinzip »audiatur et altera pars« ernst nimmt und so auch die katholische Sicht von Luthers Gegnern aufnimmt und ins Spiel bringt. Damit sollen die Bedingungen und Voraussetzungen des Ablass streites im Kontext der spätmittelalterlichen Bußtheologie und Bußpraxis der Kirche freigelegt werden, so dass die Ursachen der Spaltung der abendländischen Kirche gemeinsam beschrieben und verstanden werden können.
Luther, Martin
Deutsch-Deutsche Studienausgabe
Band 1:
Glaube und Leben
Evangelisches Verlagshaus, 2012, 640 Seiten, Hardcover,
978-3-374-02880-1

48,00 EUR
Martin Luther Deutsch-Deutsche Studienausgabe

Der erste Band enthält 17 Schriften aus den Jahren 1518–1539, die das Kernthema der reformatorischen Theologie variieren, nämlich das Verhältnis von Glaube, Lehre und Leben. Dazu zählen unter anderem die Sermone zu Ablass und Buße (1519), die Schrift »Von der Freiheit eines Christenmenschen« (1520), die Auslegung des Magnificat (1521) sowie der Kleine Katechismus (1529).

Leseprobe
978-3-451-31598-5 Das Geschäft mit der Sünde
Ablass und Ablasswesen im Mittelalter
Herder Verlag, 2016, 352 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-31598-5
24,99 EUR Warenkorb
Geschichte und Fakten zum mittelalterlichen Ablasswesen
Mit Ablass und Ablasswesen, jenem in das Jenseits greifenden Versprechen eines Sündenstrafennachlasses, haben im Hochmittelalter südfranzösische und spanische Bischöfe an der Peripherie der mittelalterlichen Christenheit eine Institution auf den Weg gebracht, die sich komplett in das Bewusstsein der Menschen eingeprägt hat. Das Ablasswesen hat alle Bereiche der spätmittelalterlichen Frömmigkeit durchdrungen und den Menschen im Diesseits eng mit dem Jenseits verbunden. Im 16. Jahrhundert lieferte ein aus dem Ruder gelaufenes Ablasswesen eine der Ursachen für die Reformation und überdauerte dennoch in der katholischen Kirche bis in die Gegenwart.
Wenn das Geld im Kasten klingt – springt dann wirklich die Seele in den Himmel? Konnte man sich im Mittelalter mit einem Ablass das Seelenheil kaufen? Gut lesbar werden die tief sitzenden Vorurteile rund um den historischen Ablass auf den Prüfstand gestellt und der Leser mitgenommen auf eine Entdeckungsreise in das Management des Jenseits im Diesseits. Der Band zeichnet Entstehung, Blüte und die Erschütterung des Ablasswesens durch die Reformation nach.
Leseprobe
978-3-16-154481-1 Berndt Hamm
Ablass und Reformation – erstaunliche Kohärenzen

Mohr Siebeck, 2016, 280 Seiten, fadengeheftete Broschur,
978-3-16-154481-1
25,00 EUR Warenkorb
Berndt Hamm sucht einen neuen Zugang zum spätmittelalterlichen Ablasswesen, indem er das Verhältnis von Ablass und Reformation nicht nur in der gewohnten Weise als Konfrontationsgeschichte beschreibt, sondern es vor allem auch als einen erstaunlichen historischen Zusammenhang tiefgehender Gemeinsamkeiten versteht. Erstaunlich sind diese Kohärenzen deshalb, weil sie das übliche Bild von Ablass und Reformation grundlegend revidieren. Die Darstellung des Autors skizziert eine Reform- und Innovationsdynamik, die vom ausgehenden Mittelalter in die Reformation hinein weiterlief und doch zugleich den radikalen Bruch der Reformation mit der Kirche der Ablässe bewirkte. Der volle und prägnante Titel des Buches könnte daher lauten: Das Evangelium des Ablasses und das Evangelium der Reformation – die Geschichte eines erstaunlichen Zusammenhangs und eines fundamentalen Zerwürfnisses.
978-3-525-61910-0 Reinhard Brandt
Lasst ab vom Ablass
Ein evangelisches Plädoyer
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 281 Seiten, kartoniert,
978-3-525-61910-0
25,00 EUR Warenkorb

Strafe trotz Heil? Reinhard Brandt stellt, mit vielen Rückblendungen auf die Geschichte des Ablasses, die gegenwärtige Ablasslehre der katholischen Kirche dar. Dabei berücksichtigt er auch Ansätze zu einer Neuinterpretation des Ablasses, vor allem im Gefolge Karl Rahners. Der Autor richtet seinen Blick auf fast alle strittigen Themen des ökumenischen Dialogs: Sünde, Buße und Sündenstrafe, Genugtuung, Verdienst und Rechtfertigung, Fegefeuer und Heilsgewissheit, die Kirche als Heilsanstalt und ihre Verfügungsgewalt bei der Zueignung des Heils, Offenbarung und Überlieferung. Bei all diesen Themen stellt der Ablass sozusagen die Probe auf die Tragfähigkeit der ökumenischen Verständigungsversuche dar.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 18.02.2020, DH