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Erfurter Theologische Schriften Erfurter Theologische Studien

Erfurter Theologische Studien

978-3-429-05493-9 Jan Loffeld
Der nicht notwendige Gott
Die Erlösungsdimension als Krise und Kairos inmitten seines säkularen Relevanzverlustes
Echter Verlag, 2020, 450 Seiten, Broschur, 16,5 x 23 cm
978-3-429-05493-9
24,00 EUR Warenkorb
Erfurter Theologische Studien Band 117

Das Christentum in Europa steht vor großen Herausforderungen: Nicht mehr ein kämpferischer Atheismus macht ihm in erster Linie zu schaffen, empirisch zeigen sich vor allem Phänomene religiöser Indifferenz sowie ein intergenerationelles Ausschleifen der lebensweltlichen Bedeutsamkeit des Glaubens. Diese Prozesse, die bereits seit Jahrzehnten zu beobachten sind, geschehen kurioserweise auch dort, wo Pastoral zu gelingen scheint. Dem möchte diese Studie auf den Grund gehen. Als zentral zeigt sich dabei nicht allein eine Kirchen- oder Gotteskrise, sondern auch eine Relevanzkrise des Evangeliums von jenem „Leben in Fülle“, das der Glaube in der Verbindung von Himmel und Erde anbieten möchte. Für ein glückendes Leben ist offenkundig immer weniger der Kern des Glaubens notwendig: die Erlösung.
Wie aber zu allen Zeiten des Christentums zeigt sich im Volk Gottes der Weg in die Zukunft verborgen. Er kann unter anderem von dort her neu gelernt werden, wo Erlösung und Gnade sich vielfältig, unerwartet, zumeist kirchlich ungeplant, aber heilsam ereignen.

Jan Loffeld, Dr. theol. habil., geb. 1975 in Kleve, Niederrhein, ist Professor for Practical Theology und Leiter des Departments of Practical Theology and Religious Studies an der Tilburg University School of Catholic Theology in Utrecht, Niederlande.
978-3-429-05480-9 Samuel-Kim Schwobe
Gesandt, nicht geweiht?
Sendungs- und Beauftragungsfeiern von Gemeinde- und Pastoralreferentinnen/-referenten
Echter Verlag, 2020, 380 Seiten, Broschur, 16,5 x 23 cm
978-3-429-05480-9
24,00 EUR Warenkorb
Erfurter Theologische Studien Band 116
Gemeinde- und Pastoralreferentinnen/-referenten arbeiten mit Priestern und Diakonen in der Pastoral längst auf Augenhöhe zusammen. Doch werden sie für ihren Dienst nicht wie Kleriker ordiniert, sondern durch den Bischof gesandt bzw. beauftragt.
Der Autor untersucht die „(Aus-)Sendungs-“ bzw. „Beauftragungsfeiern“ aller deutschen Diözesen und vergleicht die liturgischen Inszenierungen. Die Feiern provozieren durch große Parallelen zu weiteren Ritualen, die Frauen und Männer in den Dienst der Kirche nehmen – Feiern wie Priester- oder Äbtissinnenweihe. Daraus folgen ekklesiologische Erkenntnisse, die für Theologie und Kirche heute von zentraler Bedeutung sind.
Die Ergebnisse belegen erheblichen theologischen Nachholbedarf in der Begründung und Profilierung der kirchlichen Ämter.

Samuel-Kim Schwope, geboren 1988 in Dresden, Studium der Kath. Theologie in Erfurt und Freiburg i. Br., seit 2014 Seelsorger des Bistums Dresden-Meißen, 2016-2019 Promotionsstudium in Liturgiewissenschaft und Mitglied im Theologischen Forschungskolleg der Universität Erfurt, seit 2018 Persönlicher Referent des Bischofs von Dresden-Meißen.
Ulrich Zalewski
Gott, König und Volk
Eine synchrone und diachrone Auslegung von 2 Sam 24
Echter Verlag, 2012, 350 Seiten, Broschur, 16,5 x 23 cm
978-3-429-03494-8
24,00 EUR
Erfurter Theologische Studien Band 103
Das letzte Kapitel der Samuelbücher (2 Sam 24) gehört zu den theologisch schwierigsten Texten der Bibel. Der Gott Israels provoziert David zu einer Volkszählung und bestraft anschließend dafür das gezählte Volk durch eine Pest. Die Plage kann erst durch Opfer abgewehrt werden, die der König auf der Tenne des Jebusiters Arauna darbringt.
Lässt sich diese Erzählung auf einen einzigen Erzähler zurückführen, der einen charakterlichen Wandel Davids schildern wollte? Oder geben die Versionen in der Chronik und aus Qumran noch zu erkennen, dass eine vorisraelitische Tradition dahinter steht? Es zeigt sich, dass die aufgeworfenen Fragen nur durch die Verbindung von synchroner und diachroner Analyse geklärt werden können. Nach der Antwort auf die Fragen zur Entstehungsgeschichte wird das Gottesbild, die Bewertung der politischen Macht und der Zusammenhang von Schuld, Strafe, Sühne und Erbarmen beleuchtet.

Ulrich Zalewski, geboren 1962 in Magdeburg, Lic. theol., ist seit 2009 Lehrkraft für das Fach Altes Testament am Institut für Katholische Theologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

 

     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 27.01.2020, DH