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Hagiographen = „Schriften“-Poetische Schriften
Megilloth
Hohelied Salomos / Canticum
 
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Hohelied Salomos, Canticum

Hohelied Salomos 2,5 Okko Herlyn Sein Wort ein Feuer, 978-3-7858-0599-2 - Seite 113
Hohellied Salomos 8,6 Okko Herlyn Sein Wort ein Feuer, 978-3-7858-0599-2 - Seite 117
     
Anselm Grün
Das Hohelied der Liebe

Vier-Türme-Verlag, 2008, 140 Seiten, Halbleinen,
978-3-98680-347-4
12,00 EUR
Zuerst deutet Pater Anselm die vermutlich bekannteste Stelle zur Liebe im Neuen Testament: Das Hohelied der Liebe, wie es bei Paulus im Ersten Korintherbrief zu lesen ist. Der Benediktinerpater und Seelsorger beschreibt die Liebe als beglückende Macht, die dem Leben eine neue Qualität verleihen kann. Gleichzeitig weitet er den Blick vom Neuen Testament zum alttestamentlichen Hohenlied und bietet seinen Leserinnen und Lesern Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Philosophie und Psychologie an. Für Pater Anselm ist das Entscheidende die heilende Kraft der Liebe, die unser Leben bereichert und erfüllt, sei es in der Freundschaft, in der Ehe oder in der Beziehung zu Gott. Durch ausgewählte Textbeispiele aus dem Hohen Lied der Liebe zeigt Anselm Grün auch, wie dieses zu einer gelingenden Ehe beitragen kann.
Ulrich Tukur
Das Hohe Lied der Liebe
Mit Fotografien von Katharina John, mit Hörbuch von Leslie Mandoki und Ulrich Tukur,
Gütersloher Verlagshaus, 2009, 76 Seiten, mit Audio CD, Gebunden,
978-3-579-06478-9

24,95 EUR 
»Als ich das Hohe Lied das erste Mal las, war ich vollkommen überrascht, einen solchen Text im Alten Testament zu finden .... Das Hohe Lied ist pure Sinnlichkeit, erotische Poesie, die die Liebe von Mann und Frau besingt, die sich verbinden, sich verlieren, sich suchen und wiederfinden .... Der Text bebt, er zittert förmlich vor Leidenschaft und Begierde, ist Lust, Hitze, Erschöpfung, Hoffnung, Verzweiflung, ist atemlose Sehnsucht und Suche nach Vereinigung und Auflösung und entlehnt der Natur die kraftvollen, archaischen Bilder, die er für seine Beschreibung braucht.« (Aus dem Vorwort von Ulrich Tukur)
Seit mehr als zweitausend Jahren fasziniert das Hohen Lied die Menschheit. Katharina John hat siebenunddreißig Fotografien zusammengestellt, die in Venedig, Tanger, Apulien, der Mongolei,
auf Kreta, Kuba und Sri Lanka entstanden. Sie nähern sich auf sehr subjektive und assoziative Weise dem tiefsten aller Themen. Die Bilder erzählen vom Rausch, dem die Ernüchterung folgt, von der Ermattung nach der Ekstase, von der Trennung, der Einsamkeit.

DER HERAUSGEBER
ULRICH TUKUR, geboren 1957, ist ein international bekannter Schauspieler, der die abgründigen, zerrissenen Figuren bevorzugt. Er brillierte als Andreas Baader ebenso wie als Hamlet, Jedermann oder Bonhoeffer, als Stasioffizier Anton Grubitz in dem mit einem Oscar ausgezeichneten Film »Das Leben der Anderen« oder zuletzt in der Rolle des John Rabe, eines Hamburger Kaufmanns, der in den chinesisch-japanischen Kriegswirren über zweihunderttausend Menschen das Leben rettete. Ulrich Tukur, der für seine Arbeit zahlreiche Preise erhielt, lebt mit seiner Frau, der Fotografin Katharina John, in Venedig.
DIE FOTOGRAFIN
KATHARINA JOHN, geboren 1971, Bühnenbildnerin mit Verpflichtungen an verschiedenen Deutschen Theatern (u. a. Hamburger Kammerspiele, Hamburger Schauspielhaus, Hebbel Theater, Berlin). Inspiriert durch ihre vielen Reisen, begann sie zu fotografieren und arbeitet als Theater- und Porträtfotografin. Seit 1999 lebt sie in Venedig. Mit ihrem Ehemann dem Schauspieler Ulrich Tukur veröffentlichte sie 2007 ihr erstes gemeinsames Buch Die Seerose im Speisesaal«. Mit der Schauspielerin Miriam Fiordeponti gründete sie 2009 die Firma »vitavinoviaggi.«
  Otto Kaiser
Das Hohelied, Klagelieder, Das Buch Ester
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1992, 280 Seiten, Kartoniert, 978-3-525-51237-1
32,95 EUR
Alte Testament Deutsch Band 16,2
Meik Gerhards
Das Hohelied
Studien zu seiner literarischen Gestalt und theologischen Bedeutung
Evangelisches Verlagshaus, 2010, 592 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-02794-1

78,00 EUR
Dass es sich beim Hohelied um eine Sammlung von Liebesliedern handelt, die ursprünglich keine religiöse Bedeutung hatte, gilt weithin als ausgemacht. Beide Aspekte dieser Mehrheitsmeinung werden in der vorliegenden Arbeit hinterfragt. Als Alternative zur »Sammlungshypothese« wird ein Verständnis des Hoheliedes als durchgehender Monolog der Frau vorgestellt.
Auf dieser Grundlage wird im Horizont einer neu aufkommenden Diskussion über den religiösen Sinn der Texte die Frage einer ursprünglich allegorischen Bedeutung der Monolog-Dichtung erörtert.

Meik Gerhards, Dr. theol., Jahrgang 1970, studierte Evangelischen Theologie und orientalische Sprachen an den Universitäten Bonn, Göttingen und Marburg. Seit 2007 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Rostock und habilitierte 2010 an der Theologischen Fakultät der Universität Rostock mit der vorliegenden Arbeit.
Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte, Band 35
Gillis Gerleman
Ruth / Das Hohelied

Neukirchener Verlag, 2011, 235 Seiten, Paperback,
(3-7887-0026-2)
978-3-7887-2268-5
19,90 EUR
Biblischer Kommentar Altes Testament,
Neukirchener Verlag, Band 18
Gregor von Nyssa
In Canticum canticorum homiliae I

Homilien zum Hohenlied I
Griechisch-Deutsch

3-451-22223-x
30,--  EUR

Gregor von Nyssa
In Canticum canticorum homiliae II

Homilien zum Hohenlied II
Griechisch-Deutsch

3-451-22224-8
27,50 EUR

Gregor von Nyssa
In Canticum canticorum homiliae III

Homilien zum Hohenlied III
Griechisch-Deutsch

3-451-22216-7
30,--

Gregor, der jüngere Bruder von Basilius dem Großen, war seit 371/372 Bischof im kappadozischen Nyssa. Mit großer Gelehrsamkeit und spiritueller Tiefe durchdringt er die philosophische Glaubenslehre und die biblischen Schriften. Sein vielleicht reifstes Werk ist der hier vorliegende Kommentar zum Hohenlied. Suchenden Menschen weist er darin einen Weg, der zur Verwandlung des Lebens führt: Stufe um Stufe wird, wer diesem Text nachdenkt und sich auf ihn einläßt, tiefer zu Gott und zu sich selbst geführt; jede Ankunft ist aber zugleich Herausforderung weiterzugehen, es gibt keinen Stillstand. Für Gregor macht die unstillbare Sehnsucht, der unersättliche Eros der Seele, den Pulsschlag des Lebens aus und zieht den Menschen immer mehr zum Wesentlichen. Ein Meisterwerk geistlicher Schrifterschließung.

Band 16 in der Reihe Fontes Christiani
Rupert von Deutz Commentaria in Canticum Canticorum - Kommentar zum Hohenlied 1 2-503-52143-6 44,90 27.10.2005 Band 70 Fontes Christiani, Brepols Verlag
Rupert von Deutz Commentaria in Canticum Canticorum - Kommentar zum Hohenlied 2 2-503-52145-2 41,90 27.10.2005
Stefan Fischer
Das Hohelied Salomos zwischen Poesie und Erzählung
Erzähltextanalyse eines poetischen Textes
Mohr Siebeck, 2010, 300 Seiten, Leinen,
978-3-16-150387-0

85,00 EUR
Das Hohelied Salomos erzählt eine Liebesgeschichte. Es steht zwischen Poesie und Erzählung. Deshalb bestimmen rezeptionsästhetische und strukturalistische Ansätze die Interpretation. Stefan Fischer bietet eine neue Übersetzung und eine Strukturanalyse, welche zeigt, dass die Vereinigung der Liebenden im Zentrum steht.

Die synchrone Textanalyse erfolgt mit literaturwissenschaftlichen Methoden der Erzähltextanalyse. Dazu analysiert der Autor die konstitutiven Elemente der Darstellung im Anschluss an Gérard Genette und bestimmt die Bausteine der Handlung. Somit bietet das Buch eine neue Interpretation als dramatische Form einer weisheitlichen Lehrerzählung und einen exemplarischen Beitrag zur Methodik der Anwendung literaturwissenschaftlicher Ansätze auf das Alte Testament. Es öffnet den Horizont für einen dialogischen Zugang zum Text, der nicht auf autoritative Weisung angelegt ist.
aus der Reihe Forschungen zum Alten Testament
Yair Zakovitch
Das Hohelied

Herder Verlag, 2004, Gebunden, 296 Seiten
978-3-451-26830-4

58,00 EUR
Wegen des "profanen" Charakters wurde immer wieder die Frage nach dem theologischen Ort der Liebeslyrik des Hohenliedes im Kanon der Heiligen Schriften des Judentums und des Christentums erörtert. Die Tradition hat die Frage über Jahrhunderte hinweg mit der so genannten allegorischen Auslegung beantwortet. Sie zeigt sich im Judentum bis heute darin, dass das Hohelied als Festrolle beim Pessach-Fest gelesen und so die Befreiung Israels als Erweis der Liebe JHWHs zu seinem Volk gedeutet wird. Die neuzeitliche Bibelkritik setzte demgegenüber das so genannte natürliche Verständnis des Hohenliedes durch. Erst in jüngster Zeit gibt es Versuche, die Alternativen "allegorisch"-"natürlich" zu überwinden. Gerade die im hier vorgelegten Kommentar integrierten poetologischen Interpretationsmethoden bieten die Möglichkeit, die anthropologische und theologische Multiperspektivität dieser erotischen Poesie zur Sprache zu bringen.

Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament, HthK AT
Hoheslied
Sharon Moughtin-Mumby
IEKAT, Internationaler Exegetischer Kommentar
Michaela Christine Hastetter
Horch! Mein Geliebter!
Wiederentdeckung der geistlichen Schriftauslegung in den Hoheliedvertonungen des 20. Jahrhunderts
Eos Verlag, 2007, 672 Seiten, Gebunden,
978-3-8306-7255-5
60,00 EUR
Das geheimnisvolle Lied der Lieder, oder das Hohelied, wie es Luther übersetzt hat, faszinierte und forderte gleichermaßen Komponisten, Theologen, geistliche Schriftsteller und Maler aller Jahrhunderte zu einer Deutung heraus. Dass das Hohelied auch in der zeitgenössischen Musik wahrlich eine Renaissance erlebt hat, ist in der Forschung bislang ungeachtet geblieben. Diese Lücke galt es mit der vorliegenden Arbeit zu schließen. Die im Rahmen dieser pastoraltheologischen Studie mittlerweile über 680 musikalischen Werke wurden unter der Fragestellung ausgewertet, inwieweit sie Strukturanalogien zur geistlichen Schriftauslegung aufweisen, um auf diese Weise eine bislang verborgene spirituelle Dimension der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts aufzuzeigen. Dabei wurde der Fokus anhand von fünf exemplarisch ausgewählten höchst unterschiedlichen Kompositionen (Igor Strawinsky Canticum Sacrum, Maurice Duruflé Tota pulchra es, Olivier Meßiaen Je dors, mais mon cœur veille aus: Vingt Regards sur l'Enfant-Jésus, Wilfried Hiller Schulamit, Hans Zender Shir Hashirim) auf die drei großen Hohelied-Auslegungsepochen der Patristik, des Mittelalters und des Karmels gerichtet. Aus der strukturanalogen Analyse von Musik und spiritueller Theologie wurde im Rahmen eines ästhetisch-praktischen Ansatzes der trinitarisch begründeten Leitbegriff ""Klingende Pastoral aus dem Evangelium"" entwickelt und an zwei Beispielen umgesetzt.
Münchener Theologische Studien, Systematische Abteilung Band 69
Günter  Krinetzki / Werner Dommershausen
Hoheslied - Ester
Echter Verlag, 1995, 84 Seiten, Broschur,
978-3-429-00650-1
14,40 EUR
Kommentar zum Alten Testament mit Einheitsübersetzung
Neue Echter Bibel Altes Testament
Walter Bühlmann
Das Hohelied

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 1997, 120 Seiten, kartoniert,
3-460-07151-6
14,90 EUR
Neuer Stuttgarter Kommentar - AT Band 15
Warren W. Wiersbe
Sei hingegeben
Gottes Willen tun, was es auch kosten mag. Studien zu Rut, Ester und Hohelied
Christliche Verlagsgesellschaft, 2006, 224 Seiten, Paperback, 20,5 x 13 cm
3-89436-495-5
13,90 EUR
Wenn Sie versucht sind, aufzugeben oder alles hinzuschmeißen, dann denken Sie an Rut und Ester, zwei Glaubensheldinnen des Alten Testamentes. Beide ragen heraus als einzige Frauen, nach denen biblische Bücher benannt sind, und doch lebten sie in völlig unterschiedlichen Welten: Rut war eine arme Feldarbeiterin, Ester eine einflussreiche Königin.

aus der Reihe Sei ...
Othmar Keel
Das Hohelied

Theologischer Verlag Zürich, 1986, 268 Seiten, Kartoniert,
978-3-290-14739-6

31,00 EUR
Zürcher Bibelkommentar AT, Band 18

 

 

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 17.05.2012, DH