Herders Biblische Studien (HBS), Herder Verlag
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Theologische Standardwerke / Inhaltsverzeichnis
Herders Biblische Studien (HBS), Herder Verlag      
       
Band ISBN Autor Titel EUR   Jahr
66  978-3-451-34052-9 Martin Mark Mein Angesicht geht (Ex. 33,14). Gottes Zusage personaler Führung zur Beschreibung 70,-- 2011
65 978-3-451-33187-9 Agnethe Siquans Die alttestamentlichen Prophetinnen in der patristischen Rezeption. Texte - Kontexte - Hermeneutik zur Beschreibung 70,-- 2011
64 978-3-451-35001-6 Hubert Irsigler Studien zu Psalmen und Propheten. Festschrift für Hubert Irsigler. Carmen Diller, Martin Mulzer, Kristinn Ólason, Ralf Rothenbusch (Hrsg.) zur Beschreibung 65,- 2011
63 978-3-451-33073-5 Peter G. Kirchschläger Nur ich bin die Wahrheit. Der Absolutheitsanspruch des johanneischen Christus und das Gespräch zwischen den Religionen zur Beschreibung 52,-- 2010
62 978-3-451-30272-5 Ralf Rothenbusch abgesondert zur Tora Gottes hin. Ethnisch/religiöse Identitäten im Esra/Nehemia Buch zur Beschreibung 60,-- 2010
61 978-3-451-30219-0 Jan Dirk Döhling Der bewegliche Gott. Eine Untersuchung des Motivs der Reue Gottes in der Hebräischen Bibel zur Beschreibung 70,-- 2009
60 978-3-451-30241-1 Werner Urbanz Gebet im Sirabuch. Zur Terminologie von Klage und Lob in der griechischen Texttradition zur Beschreibung 60,-- 2009
59 978-3-451-28949-1 Bernd Janwoski Der Mensch im alten Israel. Neue Forschungen zur alttestamentlichen Anthropologie zur Beschreibung 80,-- 2009
58 978-3-451-30168-1 Rupert Feneberg Die Erwählung Israels und die Gemeinde Jesu Christi. Biographie und Theologie Jesu im Matthäusevangelium / zur Beschreibung 65,-- 2009
57 978-3-451-29661-1 Marianne Grohmann Jewish and Christian. Approaches to Psalms / zur Beschreibung 45,-- 2009
56 978-3-451-30115-5 Hubert Irsigler Die Identität Israels. Entwicklungen und Kontroversen in alttestamentlicher Zeit / zur Beschreibung 45,-- 2009
55 978-3-451-29885-1 Ansgar Wucherpfennig Josef der Gerechte. Eine exegetische Untersuchung zu Matthäus 1 - 2 / zur Beschreibung 55,-- Okt. 2008
54 978-3-451-29784-7 Sigrid Eder Wie Frauen und Männer Macht ausüben. Eine feministisch-narratologische Analyse von Richter 4 / zur Beschreibung 60,-- Nov. 2008
53 978-3-451-29638-3 Angelika Berlejung Mensch und König. Studien zur Anthropologie des Alten Testaments 50,-- 2008
52 978-3-451-29572-0 Markus Tiwald Hebräer von Hebräern. Paulus auf dem Hintergrund frühjüdischer Argumentation und biblischer Interpretation 65,-- 2008
51 978-3-451-29660-4 Andrea Taschl-Erber Maria von Magdala - erste Apostolin? Joh 20,1 - 18: Tradition und Relecture 70,-- 2007
50 978-3-451-29375-7 Rainer Schwindt Geschichte der Herrlichkeit. Eine exegetisch-traditionsgeschichtliche Studie zur paulinischen und johanneischen Christologie 70,-- 2007
49 978-3-451-29475-5 Dominik Markl Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Brennpunkte einer narrativen Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5 / zur Beschreibung 55,-- 2010
48 3-451-28950-4 Edith Zingg Das Reden Gottes von Gott als Vater im Johannesevangelium 60,-- 2006
47 3-451-28858-3 Bettina Wellmann Von David, Königin Ester und Christus. Psalm 22 in Midrasch Tehilim und bei Augustus 55,-- 2005
46 3-451-28535-5
978-3-451-28535-6
Kyung-Taek Ha Frage und Antwort. Studien zu Hiob 3 im Kontext des Hiob-Buches 50,-- 2005
45 3-451-28532-0 Herbert Stettberger Nichts haben - alles geben? Eine kognitiv - linguistisch orientierte Studie zur Besitzethik im lukanischen Doppelwerk 55,-- 2005
44 3-451-28319-0 Hossfeld / Schwienfeld-Schönberger Das Manna fällt auch heute noch. Beiträge zur Geschichte und Theologie des Alten, Ersten Testaments 60,-- 2004
43 3-451-28508-8 Uta Poplutz Athlet des Evangeliums. Eine motivgeschichtliche Studie zur Wettkampfmetaphorik bei Paulus 60,-- 2004
42 3-451-28306-9 Peter Eckstein Gemeinde, Brief und Heilsbotschaft. Ein phänomenologischer Vergleich zwischen Paulus und Epikur 60,-- 2004
41 3-451-28305-0 Ariane Cordes Die Asafpsalmen in der Septuaginta. Der griechische Psalter als Übersetzung und theologisches Zeugnis 50,-- 2004
40 3-451-28304-2 Barbara Schmitz Gedeutete Geschichte. Die Funktion der Reden und Gebete im Buch Judit 65,-- 2004
39 3-451-28206-2 Thomas Hieke Die Genealogien der Genesis / zur Beschreibung 60,-- 2003
38 3-451-28184-8 Karl Matthias Schmidt Mahnung und Erinnerung im Maskenspiel. Epistolographie, Rhetorik und Narrativik der pseudepigraphen Petrusbriefe 60,-- 2003
37 3-451-28086-8 Maria Häusl Bilder der Not. Weiblichkeits- und Geschlechtermetamorphik im Buch Jeremia. 60,-- 2003
36 3-451-27928-2 Erich Zenger Ritual und Poesie. Zur Funktion von Gebeten und Psalmen im Alten Orient. im Judentum und im Christentum 55,-- 2003
35 3-451-27493-0 Erich Zenger Wort JHWHs, das geschah... (Hos 1,1) Studien zum Zwölfprophetenbuch 45,-- 2002
34 3-451-27494-9 Michael Theobald Herrenworte im Johannesevangelium 70,-- 2002
33 3-451-27849-9 Ruth Scoralick Gottes Güte und Gottes Zorn. Die Gottesprädikationen in Ex. 34,6f und ihre intertextuellen Beziehungen zum Zwölfprophetenbuch 40,-- 2002
32 3-451-27623-2 Erich Zenger Septuaginta-Psalter. Sprachliche und theologische Aspekte 50,-- 2001
31 3-451-27622-4 Christoph G. Müller Mehr als ein Prophet. Die Charakterzeichnung Johannes des Täufers im lukanischen Erzählwerk 55,-- 2001
30 3-451-27621-6 Thomas Schmeller Schulen im Neuen Testament? Zur Stellung des Urchristentums in der Bildungswelt seiner Zeit 55,-- 2001
29 3-451-27558-9 Hans A. Rapp Jakob in Bet-El. Gen 35,1-15 und die jüdische Literatur des 3. und 2. Jahrhunderts 50,-- 2001
28 3-451-27557-0 Benedikt Jürgens Heiligkeit und Versöhnung. Leviticus 16 in seinem literarischen Kontext 60,-- 2001
27 3-451-27341-1 Johannes Taschner Verheissung und Erfüllung in der Jakoberzählung (Gen 25,19-33,17).Eine Analyse ihres Spannungsbogens 40,-- 2000
26 3-451-27801-4 Silvia Pellegrini Elija - Wegbereiter des Gottessohnes. Eine textsemiotische Untersuchung im Markusevangelium 55,-- 2000
25 3-451-27252-0 Gerd Häfner Nützlich zur Belehrung (2 Tim 3,16). Die Rolle der Schrift in den Pastoralbriefen im Rahmen der Paulusrezeption 51,-- 2000
24 3-451-27250-4 Rupert Feneberg Der Jude Jesus und die Heiden.Biographie und Theologie Jesu im Markusevangelium vegriffen   2001
23 3-451-27251-2 Christian Frevel Mit Blick auf das Land die Schöpfung erinnern. Zum Ende der Priestergrundschrift 50,-- 2000
22 3-451-27095-1 Norbert Baumgart Die Umkehr des Schöpfergottes. Zu Komposition und religionsgeschichtlichem Hintergrund von Gen 5-9 65,-- 1999
21 3-451-27096-X Klaus Scholtissek In ihm sein und bleiben. Die Sprache der Immanenz in den johanneischen Schriften 50,-- 2000
20 3-451-26916-3 Georg Steins Die Bindung Isaaks im Kanon (Gen 22). Grundlagen und Programm einer kanonisch-intertextuellen Lektüre. Mit einer Spezialbibliographie zu Gen 22 45,-- 1999
19 3-451-26894-9 David A. Cineira Die Religionspolitik des Kaisers Claudius und die paulinische Mission 55,-- 1999
18 3-451-26664-4 Erich Zenger Der Psalter in Judentum und Christentum vergriffen   1998
17 3-451-26665-2 Andreas Kunz Ablehnung des Krieges. Untersuchungen zu Sacharja 9 und 10 55,-- 1998
16 3-451-26592-3 Ulrich Berges Das Buch Jesaja. Komposition und Endgestalt vergriffen   1998
15 3-451-26546-x Martin Ebner Jesus - ein Weisheitslehrer? Synoptische Weisheitslogien im Traditionsprozess 55,-- 1998
14 3-451-26410-2 Helga Melzer-Keller Jesus und die Frauen. Eine Verhältnisbestimmung nach den synoptischen Überlieferungen vergriffen   1997
13 3-451-26404-8 Ilse Müllner Gewalt im Hause Davids. Die Geschichte von Tamar und Ammon vergriffen   1997
12 3-451-26349-1 Hans-Werner Rinke Kerygma und Autopsie. Der christologische Disput als Spiegel johanneischer Gemeindegeschichte 45,-- 1997
11 3-451-26236-3 Gerhard Bodendorfer Das Drama des Bundes. Ezechiel 16 in rabbinischer Perspektive 50,-- 1997
10 3-451-26128-6 Erich Zenger Die Tora als Kanon für Judentum und Christentum vergriffen   1996
9 3-451-26127-8 Bernhard Heininger Paulus als Visionär. Eine religionsgeschichtliche Studie 40,-- 1996
8 3-451-23951-5 Marie-Theres Wacker Figuration des Weiblichen im Hoseabuch 45,-- 1996
7 3-451-23940-x Walter Radl Der Ursprung Jesu. Traditionsgeschichtliche Untersuchungen zu Lk 1-2 45,-- 1996
5   Otto Schwankl Licht und Finsternis. Ein metaphorisches Paradigma in den johanneischen Schriften vergriffen   1995
4 3-451-23623-0 Georg Braulik Bundesdokument und Gesetz. Studien zum Deuteronomium vergriffen   1995
2 3-451-23149-2 Ludger Schwienhorst-Schönberger Nicht im Menschen gründet das Glück (Koh. 2,24). Kohelet im Spannungsfeld jüdischer Weisheit und hellenistischer Philosophie 45,-- 1996
Band 63:
Peter G. Kirchschläger
Nur ich bin die Wahrheit

Herder Verlag, 2010, 288 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-33073-5

52,00 EUR
Der Absolutheitsanspruch des johanneischen Christus und das Gespräch zwischen den Religionen
Heute wie im 1. Jahrhundert n. Chr. leben Christinnen und Christen eng mit anderen religiösen Bekenntnissen zusammen. In der modernen pluralistischen Gesellschaft diskutieren die Religionen ihr Verhältnis zueinander intensiver als je zuvor, insbesondere über ihren eigenen Anspruch auf Wahrheit. Kirchschläger widmet sich aus bibel­wissenschaftljcher Sicht den Konsequenzen der unterschiedlichen Wahrheitsansprüche anhand relevanter Textabschnitte aus dem Johannesevangelium.
Band 62:
Ralf Rothenbusch
abgesondert zur Tora Gottes hin

Herder Verlag, 2010, 464 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-30272-5

60,00 EUR
Ethnisch/religiöse Identitäten im Esra/Nehemia Buch
Basierend auf einer ausführlichen literarischen Analyse des EsralNehemiabuchs untersucht Rothenbusch die Konstruktion einer ethnisch/religiösen Identität im Mutterland sowie die Bedeutung von Tora und Tempel bzw. Gemeindekult für die judäische Bevölkerung.
Band 61:
Jan Dirk Döhling
Der bewegliche Gott

Herder Verlag, 2009, 575 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-30219-0
70,00 EUR
Eine Untersuchung des Motivs der Reue Gottes in der Hebräischen Bibel
Vielfach bezeichnet die Hebräische Bibel ein Verhalten Gottes, einen Handlungs- oder Absichtswandel, als seine Reue (vgl. etwa die Fluterzählung, die Geschichte vom sog. Tanz ums goldene Kalb, das Jonabuch und die berühmte Passage von Gottes Herzensumsturz in Hosea 11). Ist Gott demnach fehlbar? Vergisst sich Gott? Tut Gott, was er sagt? Kaum zufällig hat die alttestamentliche Exegese dieses irritierende Gottesbild weithin gemieden. Die vorliegende Studie untersucht die hebräische Reuewurzel ""nicham"" in ihrer Breite. Sie gelangt nach methodischen und semantischen Vorüberlegungen zu einer narratologischen Beschreibung und theologischen Deutung des biblischen Reue-Motivs. Zentrale Bedeutung gewinnt dabei die Kategorie der Bewegung. Israels Gott ist beweglich, kann sich bewegen und bewegen lassen. Bewegen sich Menschen kehrt Gott um, bewegt sich Gott können Menschen sich zu ihm kehren.
Pfr. Jan-Dirk Döhling war Kollegiat des Hans von Soden Instituts für theologische Forschung. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Altes Testament der Philipps-Universität Marburg und arbeitet derzeit als Pfarrer der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Band 60:
Werner Urbanz
Gebet im Sirabuch

Herder Verlag, 2009, 646 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-30241-1

60,00 EUR
Zur Terminologie von Klage und Lob in der griechischen Texttradition
Das Sirachbuch thematisiert erstmals und auf einzigartige Weise im Bereich der alttestamentlichen Weisheitsliteratur das Phänomen des Gebets in Praxis und Reflexion. Anhand einer genauen Untersuchung des Vokabulars von Klage und Lob in den jeweiligen Stellenkontexten der griechischen Texttradition werden die vielfältigen Züge des sirazidischen Gebetsverständnisses herausgearbeitet. Dabei zeigt sich nicht nur eine überraschend breite Präsenz der Klage im Buchganzen, sondern auch eine vielfache Verwobenheit mit dem Lob, wie Sir 51,1-12 exemplarisch beweist. Weisheitslehre leitet hier zur Auseinandersetzung mit den Wirklichkeiten der Welt auch im Gebet an.
Autorentext: Werner Urbanz, Dr. theol., ist Universitätsassistent am Institut für Bibelwissenschaften des Alten und Neuen Testaments der Katholisch-Theologischen Privatuniversität in Linz
Band 59:
Bernd Janwoski
Der Mensch im alten Israel
Neue Forschungen zur alttestamentlichen Anthropologie
Herder Verlag, 2009, 646 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, 15,1 x 22,7 cm
978-3-451-28949-1

 80,00 EUR
Die berühmte Frage "Was ist der Mensch?" wurde nicht erst von Kant gestellt, sondern steht schon in der Bibel (Psalm 8,5) und erfährt hier Antworten, die bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben. Der vorliegende Band greift dieses Thema auf und stellt es in einen weiteren Horizont, indem er es unter methodischen, religionsgeschichtlichen und thematischen Aspekten neu bearbeitet. Zu den thematischen Perspektiven gehören dabei der Begriff der Person (Gefühle im Alten Testament, Anthropologie der Septuaginta u.a.), die Sphäre des Sozialen (Ehre und Scham, Körperkonzept und Gesellschaftsstruktur u.a.) und die Wahrnehmung der Welt (Erfahrung von Raum und Zeit, numinose Wertung der natürlichen Umwelt u.a.) Mit einer systematischen Bibliographie zur alttestamentlichen Anthropologie
Herausgeber: Bernd Janowski, Professor für Altes Testament an der Ev.-theol. Fakultät der Universität Tübingen und seit 1996 Ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Dr. Kathrin Liess, wissenschaftliche Assistentin für Altes Testament an der Ev.-theol. Fakultät der Universität Tübingen. Mitwirkende: Jan Assmann, Angelika Berlejung, Dörte Bester, Shlomo Bunimovitz, Manfred Dietrich, Avraham Faust, Irmtraud Fischer, Petra von Gemünden, Alexandra Grund, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Othmar Keel, Paul A. Kruger, Kathrin Liess, Oswald Loretz, Martin Rösel, Silvia Schroer, Robert A. di Vito, Annette Zgoll
Band 58:
Rupert Feneberg
Die Erwählung Israels und die Gemeinde Jesu Christi

Herder Verlag, 2009, 400 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm 978-3-451-30168-1
65,00 EUR
Biographie und Theologie Jesu im Matthäusevangelium
Dieser Kommentar geht davon aus, dass Jesus Jude war und immer geblieben ist. Nie hat er die Tara verändert oder selektiv gelesen. Auch der Evangelist Matthäus war zeitlebens Jude und jüdischer Schriftgelehrter. Er sucht Jesu Botschaft von der außerordentlichen Liebe Gottes zu den Fremden aus der Tora selbst abzuleiten und daraus eine eigenständige heidenchristliche Gemeinde neben der Synagoge zu begründen.
Band 57:
Marianne Grohmann
Jewish and Christian

Herder Verlag, 2009, 176 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm 978-3-451-29661-1
45,00 EUR
Approaches to Psalms
Die Psalmen sind für Judentum und Christentum zentrale Bibeltexte. Der Band untersucht, was jüdische und christliche Zugänge zur Psalmeninterpretation verbindet und was sie unterscheidet.
Band 56:
Hubert Irsigler
Die Identität Israels

Herder Verlag, 2009, 192 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm 978-3-451-30115-5
45,00 EUR
Entwicklungen und Kontroversen in alttestamentlicher Zeit
Welche Konzeptionen von der Identität und Einheit Israels, von seinem ethnischen und religiösen Selbstverständnis wurden in Israels Geschichte in alttestamentlicher Zeit entworfen? Die Beiträge dieses Bandes vermitteln Einblicke in Entwicklungen und Kontroversen im Selbstverständnis des biblischen Israel in verschiedenen Literaturen und Epochen.
Band 55:
Ansgar Wucherpfennig
Josef der Gerechte

Herder Verlag, 2008, 272 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm 978-3-451-29885-1
55,00 EUR
Eine exegetische Untersuchung zu Matthäus 1 - 2
Der Stammbaum zu Beginn des Matthäusevangeliums stellt Josef als Sohn Davids vor. Er wird auch als erster im Evangelium und sogar im gesamten Neuen Testament als »gerecht« bezeichnet. Damit ist er eine wichtige Brücke vom Alten zum Neuen Testament. Josef steht als Gerechter am Anfang des Evangeliums, um den Leser an die folgende Darstellung des Lebens Jesu heranzuführen, und ist exemplarisch Vorbild der Gerechtigkeit, die Jesus später lehren wird. Die vorliegende Untersuchung zeichnet mit einer vorwiegend synchronen Untersuchung das literarische Porträt Josefs nach.
Band 54:
Sigrid Eder
Wie Frauen und Männer Macht ausüben
Herder Verlag, 2008, 384 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 15,1 x 23,7 cm 978-3-451-29784-7
60,00 EUR
Eine feministisch-narratologische Analyse von Richter 4
IIm vierten Kapitel des alttestamentlichen Richterbuches treffen sich der Macht- und Geschlechterdiskurs:
Der Text berichtet von einem gewaltvollen Konflikt zwischen Kanaan und dem Volk Israel sowie von der Rettung Israels und dem Untergang der Feinde und präsentiert dabei zwei Frauen (Debora und Jael) sowie zwei Männer (Barak und Sisera) als Handelnde. Da der Blick auf das Schicksal der jeweils Unterlegenen - ungeachtet ihrer Partei und Zugehörigkeit gelenkt wird, kann von einer gewaltkritischen Darstellung in Ri 4 gesprochen werden. Ein wertvoller Beitrag zum aktuellen Diskurs über Religion und Gewalt.
Band 49:
Dominik Markl
Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes

Herder Verlag, 2010, 368 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-29475-5

55,00 EUR
Brennpunkte einer narrativen Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5
Der Dekalog ist prominenter Streitfall der Pentateuchforschung: Welche Rolle spielen seine beiden Versionen im Rahmen der fünf Bücher Mose? Markl zeigt, wie die 'Zehn Worte' Israel im Bundesschluss am Sinai konstituieren analog zu Verfassungen moderner Staaten.

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