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Hagiographen = „Schriften“-Poetische Schriften
Hiob / Ijob Hiob 13,24
  Hiob 14, 1-6
  Hiob 29-31
  Hiob 32-37
 
Impressum
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Hiob
Das Buch Hiob
Faber und Faber, 2003 144 Seiten,

Leinenband,
Schmuckschuber, 12,8 x 22 cm
978-3-936618-03-7
33,00 EUR

Herausgegeben und mit 66 Schabblättern von Axel Bertram.
Nach der Übertragung von Martin Luther.

weitere Kunstbibeln
Alfons Weiser
Das Buch Hiob
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1980, 272 Seiten, Leinen,
3-525-51163-9
28,00 EUR
Alte Testament Deutsch Band 13
Wolfgang Richter
Biblia Hebraica transcripta BHt
Band 12: Ijob, Sprüche

Eos Verlag, 1993, 395 Seiten, Broschur, 3-88096-592-7
24,60 EUR  
Arbeiten zu Text und Sprache im Alten Testament Band 33, 12
Markus Grimm
Dies Leben ist der Tod
Eos Verlag, 1998, 262 Seiten, Broschur, 3-88096-562-5
19,50 EUR
Vergänglichkeit in den Reden Ijobs - Entwurf einer Textsemantik
Arbeiten zu Text und Sprache im Alten Testament Band 62
Roger Marcel Wanke
Praesentia Dei
Die Vorstellungen von der Gegenwart Gottes im Hiobbuch
de Gruyter, 2011, 690 Seiten, Leinen, 23 x 15.5 cm
978-3-11-024762-6

159,95 EUR
Das Hiobbuch ist nach wie vor ein wichtiges Thema der alttestamentlichen Exegese. Als Beispiel für ein kritisches Weisheitsbuch ist es durch einen sehr komplizierten Entstehungsprozess gekennzeichnet. Die Forschungsdebatte um die Entstehung des Hiobbuches involviert zahlreiche literarische Fragestellungen, die ihrerseits eine Vielfalt redaktioneller Ansätze bedingen, welche den Entstehungsprozess des Buches zu rekonstruieren versuchen.

Die vorliegende Studie fußt auf aktuellen redaktionsgeschichtlichen Forschungsbeiträgen. Der Autor versucht im Rahmen einer umfassenden Untersuchung der Traditions- und Redaktionsgeschichte des Hiobbuches eine Redaktionsschicht – „kritisch-theologische Redaktion“ – herauszuarbeiten, die besonders der Frage nach der Vorstellung von der Gegenwart Gottes nachgeht. Die „kritisch-theologische Redaktion“ des Hiobbuches ist sowohl literarisch als auch traditionsgeschichtlich für die Verknüpfung von Rahmenerzählung und Dichtung verantwortlich. Drei Bearbeitungen – eine kultkritisch, eine weisheitskritisch und eine rechtskritisch – reflektieren im Horizont der Krise der Weisheit und der nachexilischen Theologiebildung über die absentia und absconditas Dei. Dabei konzentriert sich die Untersuchung nicht auf die unterschiedlichen Hiobgestalten im Kontext des ungerechten Leidens, sondern vielmehr auf das problematisierte und unerklärte Gottesbild. Diese neue Frageperspektive ermöglicht gleichzeitig, neueste Ergebnisse der Psalmenforschung in die Hiobexegese einzubringen. Praesentia Dei zeigt vor allem, dass das zentrale Thema des Hiobbuches weder das Leid des Gerechten noch die Theodizee ist, sondern ein kritischer Reflexionsprozess über das Gottesbild. Hiob erfährt nicht den Sinn des Leidens, sondern den Sinn des Lebens – JHWH allein.
Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft Band 421
Urmas Nommik
Die Freundesreden des ursprünglichen Hiobdialogs
Eine form- und traditionsgeschichtliche Studie
de Gruyter, 2010, 350 Seiten, Leinen, 23 x 15.5 cm 978-3-11-022435-1
99,95 EUR
Damit, dass Elifas, Bildad und Zofar ganz im Sinne der Tradition von Hiob das Nachdenken über das Verhältnis zwischen Gott und Mensch verlangen, aber am Ende doch von Gott verurteilt werden, wirft das Buch Hiob eine der großen und komplizierten Fragen der alttestamentlichen Exegese auf. Denn wie ist die Rolle der Freunde zu beurteilen, wenn ihre Reden im alttestamentlichen Vergleich bestehen? Was hat den ursprünglichen Hiobdichter dazu bewogen, überhaupt jemanden neben Hiob und Gott in sein Meisterwerk aufzunehmen? Wenn es drei Weisen sind, wie sind ihre Reden und ihre Rollen zu bewerten? Aus diesen Fragen ergibt sich die Aufgabe der Studie über die Freundesreden des ursprünglichen Hiobdialogs. Sie werden auf ihre ursprüngliche Gestalt und Form, auf ihren Charakter und Sinn untersucht, auf ihren traditionsgeschichtlichen Hintergrund und schließlich auf ihre Rolle im Gesamtzusammenhang der Hiobdichtung. Dabei wird der Analyse der poetischen und rhetorischen Form mehr Raum gewidmet als bisher in der Forschung geschehen. Inhalt und Sprache der Freundesreden werden ausführlich in ihrem alttestamentlichen Kontext behandelt. Gleichfalls wird die Frage ihrer Reminiszenzen an andere altorientalische Traditionen erörtert.
Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft Band 410
Klara Butting
Hiob

Erev Rav Verlag, 125 Seiten, Gebunden,
978-3-932810-19-0

16,00 EUR
Hiob ist Gottes Antwort auf Untreue und Gewalt, damit die Welt nicht zum Teufel geht

aus der Reihe Die Bibel erzählt

Autoren und Autorinnen u.a.
Jürgen Ebach, Magdalene L. Frettlöh, Klara Butting, Rainer Kessler, Nigar Yardim, Stefan Schreiner ....
Hans-Peter Müller
Das Hiobproblem
Seine Stellung und Entstehung im Alten Orient und im Alten Testament
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1995, 239 Seiten, kartoniert,
3-534-07265-0

19,80 EUR
Nach einem Überblick über wichtige Hiobinterpretationen von J.G. Herder bis zu R. Otto, wobei neben der Fachliteratur auch außertheologische Autoren zu Wort kommen, befaßt sich der Bericht mit der Erforschung arabischer und jüdischer Hiobüberlieferungen sowie mit der Erschließung altorientalischer Paralleltexte zum biblischen Hiobbuch. In der theologischen Arbeit am Hiobdialog (Kap. 3-31) und an den Gottesreden (38-41) lassen sich weisheitlich orientierte Deutungen von psalmistischen und juridischen Interpretationen unterscheiden; bei der Frage nach der Entstehung des Hiobproblems werden in den letzten Jahrzehnten auch sozialgeschichtliche Gesichtspunkte berücksichtigt.
In der hier vorliegenden 3. Auflage unterrichtet ein Nachtrag über die theologische Hiobforschung der letzten zwanzig jahre; dabei werden die philosophische Diskussion zum Buch Hiob und dem Theodizeeproblem sowie die Arbeit an den antiken Übersetzungen des Buches Hiob neu in den Bericht aufgenommen.

Hans-Peter Müller, Prof., Dr. theol., geb. am 21. 2.1934, studierte evangelische Theologie und orientalische Sprachen, war von 1959 bis 1964 Pastor in Berlin, lehrte danach in Berlin, Münster und Hamburg und ist seit 1983 ordentlicher Professor für Altes Testament und nordwestsemitische Literaturen an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.
aus der Reihe Erträge der Foschung
Rüdiger Lux
Hiob
Im Räderwerk des Bösen
Evangelisches Verlagshaus, 2012, 200 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-374-02878-8

18,80 EUR
Hiob, der leidende Gerechte, wurde in der Weltliteratur zum Symbol für das Rätsel des Bösen. Literaten, Theologen und Philosophen haben sich von dieser Gestalt immer wieder anregen lassen und nach Antworten gesucht. Diese sind so zahlreich wie die Leser des Buches. Jedoch bleibt jede hinter dem, was Hiob erdulden musste, hinter seiner Klage, seiner Anklage und seinem Schweigen zurück. Eine Antwort auf das Theodizeeproblem gibt es nicht. Einfühlsam, klug und in feiner Sprachform sagt Rüdiger Lux warum. Weil Hiob mehr ist als ein Problem! Er ist ein unschuldig leidender Mensch, einer der paradigmatisch für die Leiden seines Volkes Israel in der Geschichte sowie die Leiden aller Menschen steht. Mit ihm rühren der Glaube und das Denken an ihre Grenze, an Gott.

Rüdiger Lux, Dr. theol, Jahrgang 1947, studierte evangelische Theologie in Halle/Saale und in Greifswald. Er war Gemeinde- und Studentenpfarrer in Cottbus und Halle/Saale sowie nach seiner Promotion (1977) und seiner Habilitation (1992) Dozent für Altes Testament an der Kirchlichen Hochschule in Naumburg. Seit 1995 ist er Professor für Exegese und Theologie des Alten Testaments an der Universität Leipzig.
Band 25 in der Reihe Biblische Gestalten
Heiko Wenzel
Hiob
Wo ist Gott, wenn Unschuldige leiden?

Brunnen Verlag, 2011, 80 Seiten, geheftet, 16,5 x 23,5 cm
978-3-7655-0797-7

6,99 EUR
Das Buch Hiob beschreibt ein dramatisches Schicksal und einen Menschen, der um Antworten auf die harten Fragen ringt:

• Wo ist Gott, wenn mir schlimmes Leid zustößt?
• Kann Gott gerecht sein, wenn er zulässt, dass Menschen leiden?
• Wie kann man überhaupt an Gott glauben angesichts des eigenen Leids
und des Leidens in der Welt?
• Was bringt es überhaupt, an Gott zu glauben?

Das Heft aus der Reihe SERENDIPITY beantwortet in zwölf Gesprächseinheiten diese Fragen - in bewährter Weise für das Gespräch in der Gruppe erschlossen: mit Einführung, Impulsen für das Gespräch und vertiefenden Erläuterungen.
Gerhard Kaiser
Das Buch Hiob
Dichtung als Theologie
Neukirchener Verlag, 2006, 190 Seiten, Paperback,
3-7887-2184-7
978-3-7887-2184-8
17,90 EUR
 
Der Band vertritt die These, dass die Theologie des Hiob­buchs sich erst dann voll erschließt, wenn es als Dichtung beim Wort genommen wird. Basis ist die Endgestalt des Texts. Er wird aufgefasst als nicht nur so geworden, sondern auch so gewollt, sei es durch Komposition und/oder Redaktion. Selbst Verwerfungen und Brüche sind zu einer spannungsvollen Einheit integriert.
Neben der essayistischen Darstellung eines theologisch engagierten Literaturwissenschaftiers stehen die Exkurse eines Alttestamentlers, der ein gemeinsames Hiob-Seminar an der Universität Basel im Wintersemester 2004/05 sachlich ermöglichte und mittrug.
Gerhard Kaiser, Dr. phil, Dr. phil. h.c., geb. 1927, ist o. em. Professor für neuere deutsche Literaturgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Hans-Peter Mathys, Dr. theol., geb. 1951, ist Professor für Altes Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Basel.

Biblisch Theologische Studien Band 81
Friedrich Horst
Hiob 1 (1-19)
Neukirchener Verlag, 2003, Pappband, 3-7887-1990-7
29,90 EUR
Hans Strauss
Hiob 19,1 - 42,17
Neukirchener Verlag, 2000, 420 Seiten, Leinen, 3-7887-1454-9
119,00 EUR
Biblischer Kommentar Altes Testament Band 16
Raik Heckl
Hiob - Vom Gottesfürchtigen zum Repräsentanten Israels
Studien zur Buchwerdung des Hiobbuches und seinen Quellen
Mohr Siebeck, 2010, 530 Seiten, Leinen,
978-3-16-150337-5
110,00 EUR
Raik Heckl weist nach, dass das Gegenüber von Prosa und Dichtung im Hiobbuch dadurch zustande kam, dass eine ältere Hiobdichtung mit eigener Kohärenzstruktur und Intention nachträglich erzählerisch gerahmt wurde.

In der älteren Dichtung wurde Hiob als frommer Heide dargestellt, der an seiner Gottesbeziehung im Leiden festhält und dem sich in den Gottesreden Jhwh, der Gott Israels, in einer persönlichen Gottesbegegnung offenbart. Während sich die Dichtung in exemplarischer Weise mit der Frage nach Gottes Stellung zum Leiden beschäftigt, werden Thema und Hauptfigur in der Rahmenerzählung geschichtstheologisch umgedeutet. Hiob, der hier von vornherein als Jhwh-Verehrer erscheint, wird durch eine strukturbildende Verarbeitung von 1 Sam 1-4 zum Repräsentanten des Geschicks des Volkes Israel gemacht. Die Wiederherstellung des unschuldig Leidenden weist auf eine zukünftige Wiederherstellung Israels hin, wodurch das deuteronomistische Geschichtskonzept der Samuelis- /Königebücher kontrastiert wird.
aus der Reihe Forschungen zum Alten Testament
Melanie Köhlmoos
Das Auge Gottes
Textstrategie im Hiobbuch
Mohr, 1999, 400 Seiten, Leinen,
978-3-16-147140-7
 
89,00 EUR
Mit welchen Mitteln wird der Leser zur Interpretation des Hiobbuches angeregt? In welchem Zusammenhang stehen dabei Dramaturgie und Inhalt? Melanie Köhlmoos erarbeitet die grundlegende "Textstrategie" des Hiobbuches unter dem Aspekt der Gegenwart Gottes. Ihre Interpretation basiert auf der Interaktion zwischen dem Text, seinen Lesern und anderen Texten.
"Das Auge Gottes" stellt eines der inhaltlichen Grundthemen des Hiobbuches dar. Gott schaut auf die Erde, sieht Hiob und wählt ihn zum Gegenstand des Experiments um Leid und Frömmigkeit. Obwohl Gottes Nähe nach alttestamentlichem Denken eigentlich erstrebenswert ist, besteht Hiobs Leiden darin, von Gott nicht aus den Augen gelassen zu werden. Köhlmoos erörtert diese Nähe in wechselnden Zuordnungen verschiedener theologischer Aussagen, in denen Gottes "Sehen" eine gewisse konstante Funktion hat. Sie stellt fest, daß sich der sachliche Gehalt der Hiobdichtung im Konzept des "Auge Gottes" bündelt.
Forschungen zum Alten Testament Band 25
Gustav Hölscher
Das Buch Hiob
Mohr, 1952, 102 Seiten, Halbleinen,
3-16-108662-7
27,00 EUR
Handbuch zum Alten Testament, Band 17
Kyung-Taek Ha
Frage und Antwort
Herder Verlag, 2005, 260 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
3-451-28535-5
978-3-451-28535-6
50,00 EUR
Studien zu Hiob 3 im Kontext des Hiob-Buches
Die großen Themen und Fragen, die in Kapitel 3 angesprochen werden, sind in die weiteren Reden des Hiobbuches aufgenommen und erhalten vor allem in den Gottesreden Antwort(en). Der spezifische Beitrag dieser Arbeit liegt nicht im Aufstellen einer solchen Grundthese, sondern in der sorgfältigen - einerseits minutiösen, andererseits aber das Hiobbuch als ganzes im Blick behaltenden - Durchführung, Erprobung und Validierung dieser These in Konzentration auf Hiob 3 und dessen "Echo" im gesamten Hiob-Buch

Herders Biblische Studien Band 46
  Hiob
Melanie Köhlmoos
IEKAT, Internationaler Exegetischer Kommentar
Georg Fohrer
Das Buch Hiob

Gütersloher Verlagshaus / Mohr, 1989, 573 Seiten, Leinen, 3-16-230428-8

92,00 EUR
Kommentar zum Alten Testament, Band 16
Heinrich Gross
Ijob

Echter Verlag, 1986, 152 Seiten, Broschur,
3-429-00998-7

19,90 EUR
Kommentar zum Alten Testament mit Einheitsübersetzung
Neue Echter Bibel Altes Testament 13
Felix Gradl
Das Buch Ijob

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2001, 150 Seiten, kartoniert,
978-3-460-07121-1
30,90 EUR
Neuer Stuttgarter Kommentar - AT Band 12
Warren W. Wiersbe
Sei geduldig
In schwierigen Zeiten auf Gottes Handeln warten
Christliche Verlagsgesellschaft, 2008, 208 Seiten, Paperback, 978-3-89436-586-8

13,90 EUR
Viele haben von Hiob und seinen Prüfungen gehört, aber nur wenige verstehen, worum es in diesen Prüfungen ging und was Gott dadurch erreichen wollte - Hiob verstand es auch nicht, lernte es aber. Auch in den Klageliedern des Propheten Jeremia geht es um Leid und Schmerz: Juda erlebte den Verlust der heiligen Stadt und des Tempels. Und immer wieder ist die Frage zu hören: "Warum, Herr?"
Wenn Sie die Bücher Hiob und Klagelieder studieren, werden auch Sie viel lernen - egal ob sie schon einmal leiden mussten, oder jetzt durch schwere Zeiten gehen oder eine andere Person dabei begleiten. Wie der alte Patriarch Hiob und der Prophet Jeremia können auch Sie lernen, in allen Prüfungen geduldig zu sein.

aus der Reihe Sei ...
Joseph Ziegler
Iob
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1982, 414 Seiten, Leinen, 3-525-53415-9

132,00 EUR
Septuaginta. Vetus Testamentum Graecum, Band 11,4
Ebach, Jürgen
Streiten mit Gott - Hiob 1  (Hiob 1-20)
Neukirchener Verlag, 2007, 177 Seiten, kartoniert, 978-3-7887-1485-7
19,90 EUR
Ebach, Jürgen
Streiten mit Gott - Hiob 2 (Hiob 2-20)

Neukirchener Verlag, 2005, 180 Seiten, kartoniert, 978-3-7887-1495-6
19,90

Wie läßt sich Hiobs Leiden mit dem Glauben an Gott als den Hern der ganzen Wirklichkeit vereinbaren ?
Die Bibel erzählt von der Lösung des Falles Hiob - das Hiobproblem muß offen bleiben, solange es Menschen gibt, die leiden wie Hiob.

Konrad Schmid
Hiob als biblisches und antikes Buch

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2010, 110 Seiten, kartoniert, 14,5 x 20,5 cm
978-3-460-03194-4

22,80 EUR
Historische und intellektuelle Kontexte seiner Theologie
Wie alle gute Literatur, so hat sich auch das Hiobbuch bislang allen interpretativen Zugriffen wirkungsvoll entzogen und dessen Sinnpotenziale nicht zu erschöpfen vermocht. Die vorliegende Studie betrachtet das Hiobbuch vor allem in seinen biblischen und altorientalischen Kontexten und erhellt seine theologischen Positionen, die bezüglich ihrer Radikalität und Innovativität eine besondere Stellung innerhalb der Bibel einnehmen.

Stuttgarter Bibelstudien (SBS) Band 219
Karin Engljähringer
Theologie im Streitgespräch.
Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2003,
3-460-04981-2
21,90 EUR
Studien zur Dynamik der Dialoge des Buches Ijob

Stuttgarter Bibelstudien (SBS) Band 198
Franz Hesse
Hiob
Theologischer Verlag Zürich, 1992, 219 Seiten, Kartoniert,
978-3-290-14720-4

31,00 EUR
Franz Hesse, Jahrgang 1917, Dr. theol., emeritierter Professor für Alttestamentliche Theologie und Hermeneutik und langjähriger Direktor des Alttestamentlichen Seminars der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.

Zürcher Bibelkommentar AT, Band 14

 

 

 

 

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