Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

72250 Freudenstadt

www.theologische-buchhandlung.de

Tel. 07441 572 407

    mein Warenkorb

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google        
Theologische Standardwerke
Bibelkommentare / Auslegungen
Übersichtsseite Bibel / Glaube
Gottesdienste
aktuelle Predigthilfen
Kommentare Bibelstellen AT
Kommentare Bibelstellen Apokryphen
Kommentare Bibelstellen NT
 
Hintere Propheten
Jeremia Jeremia 1, 4-10
  Jeremia 1,18f
  Jeremia 2, 30-35
  Jeremia 7, 1-11(12-15)
  Jeremia 8, 4-7
  Jeremia 9, 22-23
  Jeremia 15, 20
  Jeremia 20, 1-14
  Jeremia 23, 5-8
  Jeremia 23, 16-29
  Jeremia 27-29
  Jeremia 29, 1.4-7.10-14
  Jeremia 31, 31-34
  Jeremia 46-49
 
Impressum
Versandbedingungen /AGBs
 


 

Jeremia
Schmidt, Werner H.
Das Buch Jeremia Kapitel 1-20

Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 440 Seiten, kartoniert
978-3-525-51243-2
61,95 EUR
Artur Weiser
Das Buch Jeremia Kapitel 25,15-52,34

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1982, 452 Seiten, kartoniert, 978-3-525-51202-9

22,90 EUR
Jeremia erlebte so einschneidende Erlebnisse wie die Kultzentralisation Josias, den Niedergang des assyrischen Reiches und den Aufstieg der babylonischen Macht sowie die erste Eroberung und endgültige Zerstörung Jerusalems.
Sein Leben wurde zum Zeichen. Er bildete in seiner Gegenwart vorweg ab, was in Zukunft alle erleben sollten: Trauer, Klage, Gericht. Jeremia war vor allem für seine harsche Sozialkritik und die zahlreichen Symbolhandlungen bekannt.
Der neue Kommentar zu Jesaja 1-20 bündelt die komplexe Jeremia-Forschung zu einem kompakten Gesamtüberblick und verschafft einen breiten Zugang zu diesem wahrhaft großen Propheten.
Altes Testament Deutsch, Band 20
  Wolfgang Richter
Biblia Hebraica transcripta BHt
Band 8: Jeremia

Eos Verlag, 1991, 503 Seiten, Broschur,
3-88096-588-9
29,70 EUR
Arbeiten zu Text und Sprache im Alten Testament Band 33, 8
Judith Pschibille
Hat der Löwe erneut gebrüllt?
Sprachliche, formale und inhaltliche Gemeinsamkeiten in der Verkündigung Jeremias und Amos

Neukirchener Verlag, 2001, 240 Seiten, Paperback,
978-3-7887-1833-6

7,95 EUR
Die Studie geht den motivlichen, formalen und sprachlichen Ähnlichkeiten, die die Worte Jeremias mit denen des Amos zeigen, anhand von sechs ausführlich dargestellten Beispielen sowie weiteren abstützenden Berührungspunkten nach. Die Einbeziehung der Verkündigung der Propheten Hosea und Jesaja an den Stellen, an denen sie sich durch Themen, Wortwahl oder Sprachfiguren in die Gemeinsamkeiten der Botschaften Jeremias und Amos einreihen, stützen dabei das Verständnis der aufgedeckten Verbindungslinien.
Dem Bibelleser begegnet immer wieder auffällige und erklärungsbedürftige formale, sprachliche und motivliche Gemeinsamkeiten im Amos- und Jeremiabuch. So sind schon seit langem formale Übereinstimmungen zwischen den Visionszyklen Am 7,7f; 8,1f und Jer 1,11f.13f aufgefallen, etwa in der - sonst im Alten Testament nicht belegten - paarweisen Zusammenstellung von Wortassonanz- und Symbolvision. Da es unwahrscheinlich ist, dass diese und andere Gemeinsamkeiten, An- und Gleichklänge in ihrer Häufung und Einmaligkeit im Alten Testament zufällig entstanden sind, geht die vorliegende Studie diesen Verbindungen nach und versucht, ihre Intention zu erklären. Damit leistet sie zugleich einen Beitrag zu der Rückfrage nach dem Grundbestand des Jeremiabuches: Aus den aufgezeigten Verbindungen zwischen den Botschaften ergeben sich Kriterien, die auf eine unumkehrbare prophetische Traditionsfolge schließen lassen. Zusammen mit der Datierung des Untergangs des Südreichs 587/6 v.Chr. sind damit Hinweise gewonnen, die den Rückschluss auf die Authentizität verschiedener Textabschnitte im Jeremiabuch erlauben. Mit Hilfe der aufgedeckten Verbindungen soll zudem ein vertieftes Verständnis der Botschaft Jeremias, seiner Zeit und seiner Stellung zur prophetischen Überlieferung ermöglicht werden.
Band 41 in der Reihe Biblisch Theologische Studien
Ute Wendel
Jesaja und Jeremia
Worte, Motive und Einsichten Jesajas in der Verkündigung Jeremias
Neukirchener Verlag, 1995, 257 Seiten, kartoniert,
3-7887-1519-7
9,95 EUR
Die Weisung, die Jesaja »in seinen Schülern versiegelte«, wirkt in der Verkündigung seines prophetischen Nachfolgers weiter; er erwähnt in Auseinandersetzung mit seinem Gegner Chananja die »Propheten, die vor mir und vor dir gewesen sind von alters her«. Als Nachfolger Jesajas ist keineswegs der Heilsprophet Chananja, vielmehr Jeremia zu betrachten.
Verschiedene Parallelen belegen diese in der Forschung umstrittene Annahme: Jeremia übernimmt Worte, Motive und Einsichten seines Vorgängers. Wie die Selbständigkeit seiner Ausführungen erkennen läßt, gestaltet Jeremia diese Inhalte aus, um ihnen eigene, seiner Verkündigungssituation entsprechende Akzente zu verleihen. Dabei spitzt er den Schuldaufweis Jesajas noch zu. Die vorliegende Studie skizziert entscheidende Aspekte
der Botschaft Jesajas wie Jeremias und zeigt anhand eines Vergleichs sowohl die Traditionsverbundenheit als auch die Eigenständigkeit der Verkündigung Jeremias auf.
Band 25 in der Reihe Biblisch Theologische Studien
Hermann Koch
Blüh, Mandelzweig, blüh

Jeremia, Prophet zwischen Glaubenskrise und Gottvertrauen
Junge Gemeinde, 1990, Kartoniert
978-3-7797-0322-8
10,90 EUR
Jeremia, ein angefochtener Prophet in einer schwierigen Zeit. Hat der Glaube Israels noch eine Zukunft? Oder siegt der Glaube an die eigene Macht bei seinen Zeitgenossen?
  Ferdinand Ahuis
Der klagende Gerichtsprophet

Calwer Verlag, 1982, 234 Seiten, kartoniert,
978-3-7668-0704-5
14,80 EUR
Die vollständige Neufassung der gleichnamigen Dissertation des Verfassers berücksichtigt alle Klagen im Munde von Gerichtspropheten. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Konfessionen Jeremias; grundsätzlich gehört aber die Klage zum Wesen der Gerichtsprophetie und ist daher bei allen Gerichtspropheten vorauszusetzen. In den Konfessionen Jeremias lassen sich zwei für die Gerichtsprophetie wesentliche formgeschichtliche Linien feststellen: die Linie des Botenvorgangs , für den die Bedeutung der Rückmeldung neu entdeckt wird, welche die Form einer Klage annehmen kann; und die Linie des Wartens auf das Gericht, aus dem sich unterschiedliche Formen der Klage erheben können. Beide Linien lassen sich über die vorjeremianische Gerichtsprophetie hinaus zurückverfolgen bis in die Überlieferung alltäglicher zwischenmenschlicher Redevorgänge hinein: wo immer Menschen beauftragt werden und wo immer Menschen warten, lassen sich auch heute noch in der mündlichen Überlieferung analoge Formen der Klage feststellen. Die Untersuchung richtet sich an alle, die interessiert sind an dem Zusammenspiel zwischen der biblischen Überlieferung und alltäglichen Vorgängen, an alle, die in den Spannungsfeldern der Verkündigung stehen, und an alle, die mehr wissen möchten über die Anfänge von theologischer Literatur im Alten Testament.
Dr. theol. Ferdinand Ahuis, geb. 1942, ist Gemeindepfarrer in Hamburg-Kirchwerder.

Band 12 aus der Reihe Calwer Theologische Monographien
Benjamin A. Foreman
Animal Metaphors and the People of Israel in the Book of Jeremiah

Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, 283 Seiten, Gebunden,
978-3-525-53258-4

89,95 EUR
Benjamin A. Foreman erhellt in seiner Arbeit die Sprache und die bildliche Darstellung von Tiermetaphern für das Volk Israel im Buch Jeremia. Der Autor zeigt, dass diese Metaphern grundlegend sind für das Verständnis der Theologie des Jeremiabuches.

Band 238 in der Reihe Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments, FRLANT,  Vandenhoeck & Ruprecht
Georg Fischer
Jeremia 1-25
Herder Verlag, 2005, Leinen mit Schutzumschlag,
978-3-451-26838-0
100,00 EUR
Georg Fischer
Jeremia 26-52
Herder Verlag, 2005, 700 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-26839-7
100,00 EUR
Das Buch Jeremia entzieht sich aufgrund seiner Länge, Komplexität, sprachlichen Eigenart und scheinbaren Unordnung in der Komposition einem leichten Verstehen. Die ausführliche Einleitung des Kommentars geht diesen Problemen auf den Grund und legt neue Fundamente für die Auslegung der Jeremia-Texte. Die prophetische Gestalt des Jeremia wird hier zur Deutefigur der leidenschaftlichen, zugleich schmerz- und trostvollen Beziehung zwischen JHWH und seinem Volk Israel auf der Bühne der Weltgeschichte.
Der vorliegende Kommentar ist in der nicht gerade umfangreichen Reihe wissenschaftlicher deutscher Jeremia-Kommentare - die beiden letzten erschienen 1901 (Duhm) und 1947 (Rudolph) - ein Ereignis von besonderer Bedeutung: Erstmals wird hier der eindrucksvolle Versuch unternommen, auf der Grundlage subtiler Textbeobachtungen die großen Linien des Jeremia-Buchs herauszuarbeiten und dessen bleibende Aktualität im Horizont der biblischen Überlieferungen theologisch zu würdigen.
Herders Theologischer Kommentar Altes Testament. HThKAT
  Jeremia
I (1–25): Christl M. Maier
II (26–52): Carolyn J. Sharp
IEKAT, Internationaler Exegetischer Kommentar
Josef Schreiner
Jeremia 1 - 25,14


Echter Verlag, 1993, 148 Seiten, kartoniert,
978-3-429-00729-4

17,40 EUR
Josef Schreiner
Jeremia 25,15-52,34

Echter Verlag, 1998, 136 Seiten, Broschur,
978-3-429-00909-0
17,40 EUR
Kommentar zum Alten Testament mit Einheitsübersetzung
Neue Echter Bibel Altes Testament
  Wolfgang Werner
Das Buch Jeremia Kapitel 1-25

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 220 Seiten,
3-460-07191-5
22,90 EUR
Wolfgang Werner
Das Buch Jeremia Kapitel 25-52

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 226 Seiten,
3-460-07192-3

22,90 EUR
Neuer Stuttgarter Kommentar - AT Band 19
  Ivo Meyer
Jeremia und die falschen Propheten

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1977, 155 Seiten, Leinen, 978-3-525-53316-1
19,90 EUR
Orbis Biblicus et Orientalis, Band 13
Joseph Ziegler
Jeremias, Baruch, Threni, Epistula Jeremiae

Vandenhoeck u. Ruprecht, 2006, 504 Seiten, Leinen, 978-3-525-53426-7
163,95 EUR
Septuaginta. Vetus Testamentum Graecum, Band 15
Warren W. Wiersbe
Sei entschieden
Für die Wahrheit einstehen (Jeremia 1-52)

Christliche Verlagsgesellschaft, 208 Seiten, Paperback,
978-3-89436-413-7
13,90 EUR
Der Prophet Jeremia war keiner, der mitten auf der Straße stand, aber die Menschen kannten seinen Standpunkt: Er stand auf der Seite Gottes.
Trotz Verfolgung und scheinbarem Versagen verkündete Jeremia über vierzig Jahre lang mutig Gottes Botschaft einer Nation, die immer mehr in Sünde versank und reif für das Gericht war. Wenn Sie das Buch Jeremia studieren, werden Sie entdecken:
- wie man vor Menschen mutig, vor Gott aber zerbrochen ist;
- wie man Entmutigung im Dienst für Gott überwinden kann;
- welches die Prinzipien sind, nach denen Gott an Nationen handelt;
- was dazu gehört, wie Jesus zu werden;
- was die Zukunft für die Nationen der Erde bringt.

aus der Reihe "Sei..." von Warren W. Wiersbe
Gunther Wanke
Jeremia 1,1 -25,14

Theologischer Verlag Zürich, 1995, 227 Seiten, kartoniert
978-3-290-10935-6

36,-- EUR
Hier wird der erste von zwei Bänden eines allgemeinverständlichen Kommentars zum Buch Jeremia vorgelegt. Er vermittelt einem breiten Leserkreis wissenschaftliche Einsichten in die Entstehung und die theologische Bedeutung dieser Prophetenschrift. Dabei geht es einerseits darum, dem Leser den «historischen» Jeremia darzustellen. Ebenso viel Wert legt der Autor aber auf die Nachwirkung dieses grossen Propheten. So wird gezeigt, wie die Auseinandersetzung mit ihm noch Generationen später erfolgt ist, provoziert durch die Krise des Volkes Israel im Gefolge der Zerstörung von Staat und Tempel durch die Babylonier. Diese Nachwirkung hat sich in der Jeremiaüberlieferung niedergeschlagen und wird dementsprechend herausgearbeitet. So wird sichtbar, welche Bedeutung der Prophet für die Bewältigung der Glaubenskrise des exilischen und für die theologischen Auseinandersetzungen des nachexilischen Israel gewonnen hat.
Zürcher Bibelkommentar AT, Band 20,1
Gunther Wanke
Jeremia 25,15-52,34
Theologischer Verlag Zürich, 2003, 240 Seiten,  Paperback
978-3-290-17266-4

40,00 EUR
In Fortsetzung des Teilbandes 1 wird die Auslegung der zweiten Hälfte des Jeremiabuchs geboten. In ihr sind poetisch gestaltete Textkomplexe (das sog. «Trostbüchlein» Kap. 30–31 und die Völkersprüche Kap. 46– 51) und Erzählungen (Kap. 26–29, 32–36, 37–44 und 52) zusammengestellt. In beiden Textformen schlägt sich vor allem die Nachwirkung der Botschaft Jeremias in exilischer und nachexilischer Zeit nieder. An den einzelnen Texten bzw. Textkomplexen werden die Vielgestaltigkeit der Bemühungen um die Bewältigung der Glaubenskrise in exilischer Zeit ebenso deutlich wie die theologischen Auseinandersetzungen in Juda und Jerusalem in nachexilischer Zeit. Die daraus resultierende verwickelte Textentstehung wird in den Einleitungen zu den einzelnen Textkomplexen auf dem Hintergrund der neueren Forschung zum Jeremiabuch nachgezeichnet.
Zur Weiterarbeit ist den beiden Teilbänden eine Zusammenstellung wichtiger neuerer Forschungsliteratur beigegeben.
Zürcher Bibelkommentar AT, Band 20,2
Theodor Brandt
Jeremia
Ein Deuter unserer Zeit

gebrauchtes Buch
Verlag der Mädchen Bibel Kreise, Leipzig, 1932, 130 Seiten, broschur,

5,00 EUR

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 13.04.2012, DH