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Studien zur Evangelischen Ethik, Gütersloher Verlagshaus

3-579-04205-X Eberhard Amelung
Die Gestalt der Liebe
Paul Tillichs Theologie der Kultur
Gütersloher Verlagshaus, 1972, 228 Seiten, 400 g, kartoniert, Klappenbroschur,
3-579-04205-X
18,00 EUR Warenkorb
Neubuch, leichte Beschädigung durch Lagerung auf der Rückseite
Studien zur evangelischen Ethik Band 9
Auf der Grenze von Religion und Kultur ist das wissenschaftliche Werk Paul Tillichs nach seinen eigenen Angaben angesiedelt. Eben diese Grenze aber ist der primäre Ort der gegenwärtigen theologischen, sozialethischen, religionsphilosophischen und religionssoziologischen Reflexion. Ganz gleich, auf welcher Ebene das Gespräch geführt wird, es handelt sich in allen Bereichen um die Frage nach der Grenze. Diese Grenzziehung ist mit Schwierigkeiten beladen. Paul Tillich hat sich nie gescheut, den Versuch ihrer Bewältigung immer neu zu wagen. Dabei ist sein Werk stets Interpretation seiner grundlegenden Definition dieses Verhältnisses : Religi on ist die Substanz der Kultur, und Kultur ist die Form der Religion. Diese Definition muß gedeutet werden, weil sie vieldeutig ist und die Frage nach der besonderen Gestalt der Religion offenläßt. Wenn alle kulturellen Formen religiöse Substanz in sich tragen können, müssen sich die besonderen religiösen Formen ausweisen; sie müssen zeigen, ob sie auch oder gerade »Gestalt der Gnade« sein können.
Die vorliegende kritische Analyse der Tillichschen Schriften zur Religionsphilosophie, Theologie und Ethik zeigt, wie schwer sich Tillich mit der angesprochenen Problematik getan hat. Unklarheiten und Widersprüche in Gedankengängen und Begrifflichkeit lassen sich jedoch von der zugrunde liegenden Problematik aus erklären. Die These der Arbeit ist, daß Tillichs Schriften ihr Ziel in dem Begriff der »Gestalt der Liebe« haben.
Die Arbeit weist außerdem nach, daß die Lösung der problematischen Beziehung von Religion und Kultur bei Tillich nicht auf der Ebene der Theorie erfolgt, sondern daß die Linien in seiner Person zusammenlaufen. »Der Mensch auf der Grenze« ist nicht nur erkenntnistheoretischer Ort, sondern auch Antwort auf die Frage nach dem Verhältnis von Kultur und Religion.
3-579-04298-X Walter Sohn
Der soziale Konflikt als ethisches Problem

Gütersloher Verlagshaus, 1971, 251 Seiten, kartoniert,
3-579-04298-X
9,00 EUR Warenkorb
Neubuch, leichte Beschädigung durch Lagerung auf der Vorderseite
Studien zur evangelischen Ethik Band 8
Eine mit immer schärferen Formulierungen antretende Gesellschaftskritik hat deutlich gemacht, daß Appelle an die persönliche Einsicht und den guten Willen der Beteiligten nicht weiterhelfen, sondern daß wir uns mit den Problemen organisierter Macht selbst beschäftigen müssen. Darauf war die evangelische Sozialethik in Deutschland kaum vorbereitet.
Walter Sohn möchte mit seiner Untersuchung die Aufarbeitung dieser Probleme anregen. Sich ständig an den Ergebnissen der empirischen Soziologie kontrollierend und zugleich in kritischer Auseinandersetzung mit verschiedenen Spielarten soziologischer Theorie, erhebt er am Beispiel industrieller Zusammenhänge die Grundelemente der Situation organisierter Konflikte: Macht, Organisationsstruktur, Interesse.
Ziel der Untersuchung ist die Deutung dieser Elemente unter den Gesichtspunkten evangelischer Sozialethik. Der soziale Konflikt erscheint als diejenige Gestalt ethischer Situation, die dem säkularisierten Handeln des Menschen und der Gesellschaft am tiefsten entspricht.
3-579-04297-1 Adam Weyer
Kirche im Arbeiterviertel

Gütersloher Verlagshaus, 1971, 180 Seiten, 360 g, kartoniert,
3-579-04297-1
9,00 EUR Warenkorb
tudien zur evangelischen Ethik Band 7
Diese Untersuchung schließt nicht nur eine Lücke in der Literatur zur sozialen Geschichte der Kirche in diesem Jahrhundert, sondern bietet zugleich einen Beitrag zur gegenwärtigen Sozialethik. F. Siegmund-Schultze, in liberaler Theologie groß geworden, zugleich in pietistisch anmutender Frömmigkeit lebend und den sozialen Utopien der religiösen Sozialisten wesensverwandt, verwirft die Konzeption von der zu ermöglichenden Bekehrung der Massen zu Glauben und Kirche. Für ihn geht der Vorwurf der Gottlosigkeit zunächst nicht an die kirchenfremden Menschen sondern an die Kirche. Die Kirche ist unbekehrt, denn sie ist aus der Welt emigriert. Seine theologische Pragmatik kreist um das der Inkarnation, die für ihn das zentrale Ereignis und zugleich die jeweils zu verwirklichende Aufgabe ist. Deshalb ist der Versuch eines Settlements, den F. Siegmund-Schultze unternimmt, nicht als Volksbildungsarbeit zu bezeichnen, sondern als Gestaltwerdung der Kirche im Arbeiterviertel zu verstehen. Methodisch bedient er sich zwar der Sozialpädagogik, aber wesentlich ist ihm, daß in dieser Tatverkündigung der den Arbeitern und der dem Evangelium gemäße Ausdruck des Glaubens sichtbar wird, indem er Gestalt annimmt im zuwendenden Handeln. Die Gesellschaft hat sich von einer agrarischen zu einer industriell-dynamischen gewandelt, deshalb muß nun entsprechend Kirche transformiert werden zu einer Kirche im Arbeiterviertel. Die Theologie F. Siegmund-Schultzes und der Sozialen Arbeitsgemeinschaft ist nicht literarisch fixiert, sondern im Handeln, das in der Untersuchung theologisch reflektiert wird. Dabei wird eine Inkarnationstheologie sichtbar, die die Kirche als Diakonat an der Welt versteht und im Vollzug der Tatverkündigung der Sozialen Arbeitsgemeinschaft ein Konzept evangelischer Sozialethik entwirft. Diese Sozialethik wird als Sozialdiakonie praktiziert.
3-579-04175-4 Wolfgang Schweitzer
Der entmythologisierte Staat
Studien zur Revision der evangelischen Ethik des Politischen.
Gütersloher Verlagshaus, 1968, 359 Seiten, 700, Leinen, Schutzumschlag,
3-579-04175-4
15,00 EUR Warenkorb
Studien zur evangelischen Ethik Band 3
Die durch die reformatorische Theologie stark geförderte Säkularisierung des abendländischen Denkens hat dazu geführt, daß der Staat nicht mehr als göttliche oder halb göttliche Institution angesehen werden kann: er wurde entmythologisiert. Statt die der menschlichen Vernunft damit gestellten Aufgaben anzuerkennen und die Vernunft in der Bewältigung dieser Aufgabe aus der Kraft des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung zu unterstützen, klammern sich viele noch an ein Staatsverständnis der Vergangenheit. Das hat zur Folge, daß viele Christen blind sind gegenüber den Fragen der Gegenwart und zum Beispiel für die Grundgedanken der modernen Demokratie wenig Verständnis haben. Zur Klärung dieses Sachverhaltes legt Wolfgang Schweitzer eine Reihe von Studien vor, die sich wie die Glieder einer Kette aneinanderfügen. Im ersten Teil wird aus dem Alten und dem Neuen Testament sowie aus Luthers politischer Ethik eine Grundlegung für den Versuch
erarbeitet, das abendländische Denken auf den wichtigsten Stationen des Weges zur modernen Demokratie zu begleiten. Dieser Weg wird exemplarisch an Außerungen von Macchiavelli, Tho-mas Morus, Hobbes, Locke und
Rousseau verdeutlicht. Hier geht es vor allem um die Entwicklung der Idee der Menschenrechte und die Problematik von Rousseaus »Volonte generale«. Das Hauptgewicht fällt auf Analysen der Staats auffassungen Kants, Herders, Fichtes und Schleiermachers sowie der Romantiker der ersten Periode (bis etwa I 8 I 3). Die Beurteilung der Französischen Revolution durch die Genannten, ihre Stellung zum Problem des Friedens und die Anfänge des nationalstaatlichen Denkens finden hier das besondere Interesse Schweitzers. Es zeigt sich, daß die traditionelle evangelische Obrigkeitslehre, verstärkt durch den Irrationalismus der Romantiker, verhängnisvolle Wirkungen gehabt hat: in der Zeit vor I933 genauso wie in der Gegenwart. Die dringend notwendige Neuorientierung der evangelischen Ethik des Politischen muß daher nach der Meinung Schweitzers mit einer überprüfung der Fragen . einsetzen, die zwischen 1789 und 1813 zu beantworten waren. Diese Fragen sind heute besonders aktuell.

Inhalt
Vorwort 7
Erster Teil: Ausgangspositionen
Aufklärung und charismatisches Königtum im Alten Testament 13
Christus, der erniedrigte Herr der säkularen Welt. 28
Luthers Verständnis des weltlich werdenden Staates: Die Gott repräsentierende Obrigkeit, der Vernunft unterworfen 52
Vergleich der Position Luthers mit denjenigen von Machiavelli und Thomas Morus 65
Zweiter Teil: Aufklärung, Säkularisierung und Revolution Der Vernunftstaat bei Hobbes und Locke; der Staat als
Wirkungseinheit 79
Menschenrechte und Revolution in England und Nordamerika; historische Erwägungen 98
Toleranz, Menschenrechte und die Trennung von Kirche und Staat '"" 111
Die Menschenrechte und das Recht auf Revolution 126
Rousseaus volonte generale; Grundfragen der Demokratie heute. . . . . 144
Die Idee des Rechts als Grundlage der Staatslehre Kants; Recht und Rechtsverwirklichung 174
Fichtes Verständnis von Revolution und Demokratie bis 1796 . 211
Die Französische Revolution im Urteil Burkes, Herders und Schleiermachers; Herders Geschichtsverständnis. . 231
Dritter Teil: Politische Romantik Der Staat als Organismus; ein neuer Glaube 255
Die Verherrlichung des Mittelalters; Soziologie und geschichtliche Verantwortung heute 293
Intuition und Irrationalismus; Genies und »Gottes Wundermänner« einst und heute 306
Die Anfänge des politischen Nationalismus und dessen heute notwendige überwindung 315
Krieg und Frieden; abschließende Bemerkungen zur Romantik 339
Namensverzeichnis 355
3-579-04142-8 Hans Berthold
Sozialethische Probleme des Wohlfahrtsstaates

Gütersloher Verlagshaus, 1968, 146 Seiten, 400 g, Leinen,
3-579-04142-8
9,00 EUR Warenkorb
Studien zur evangelischen Ethik Band 2
Im ersten Teil seiner Monographie setzt sich der Autor mit dem Wohlfahrtsstaat als einem theologischen und kirchlichen Problem auseinander, vor allem unter Berücksichtigung der Diskussion Helmut Thielickes über den Wohlfahrtsstaat sowie der seit 196 I erlassenen Sozialgesetze.
Der zweite Teil behandelt die sozialen und geistigen Grundlagen des englischen Wohlfahrtsstaates. Die soziale Situation im vorindustriellen und industriellen England sowie die Auswertung der Untersuchungsergebnisse des Armenproblems durch die Armenkommission von 1905 bis 1909 werden besonders herausgestellt.
In einem abschließenden dritten Teil geht es um die Grundlinien einer sozial ethischen Stellungnahme zum Problem des Wohlfahrtsstaates. Eine Lösung des Problems der sozialen Sicherheit sieht der Autor nur dann, wenn sich die moderne Industriegesellschaft als eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft versteht.
  Hermann Timm
Theorie und Praxis in der Theologie Albrecht Ritschls und Wilhelm Hermanns
Studien zur evangelischen Ethik Band 1
Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte des Kulturprotestantismus
  Rolf Huschke Melanchthons Lehre vom Ordo politicus. Studien zur evangelischen Ethik Band 4
Ein Beitrag zum Verhältnis von Glauben und politischem Handeln bei Melanchthon
  Hermann Ringeling
Theologie und Sexualität
Studien zur evangelischen Ethik Band 5
Das private Verhalten als Thema der Sozialethik
   Martin E. Miller
Der Übergang. Schleiermachers Theologie des Reiches Gottes in Zusammenhang seines Gesamtdenkens
Studien zur evangelischen Ethik Band 6
  Alfred Schindler Monotheismus als politisches Problem? Studien zur evangelischen Ethik Band 14
Erik Peterson und die Kritik der politischen Theologie
  Friedrich Hauschildt
Die Ethik Sören Kierkegaards
Studien zur evangelischen Ethik Band 15
  Hartmut Kress Religiöse Ethik und dialogisches Denken. Studien zur evangelischen Ethik Band 16
Das Werk Martin Bubers in der Beziehung zu Georg Simmel

 

 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 29.04.2020, DH