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Joh 4, 15-18
978-3-11-033992-5 Ulrich Kellermann
Eheschließungen im frühen Judentum
Studien zur Rezeption der Leviratstora, zu den Eheschließungsritualen im Tobitbuch und zu den Ehen der Samaritanerin in Johannes 4
de Gruyter, 2015, 180 Seiten, gebunden,
978-3-11-033992-5
92,95 EUR Warenkorb
Deuterocanonical and Cognate Literature Band 21
Der Band enthält zwei Studien zu Eheschließungen im frühen Judentum.
„Die Rezeption der Leviratstora Dtn 25,5-10 im frühen Judentum“ geht dem Thema bis zur Zeit des Abschlusses der Mischna nach. Sie beschäftigt sich mit den einschlägigen Texten des Alten Testaments, des Frühjudentums und der Mischna, besonders im Mischnatraktat Jebamot. Sie zeigt den Abbau der Leviratsehe als Institution bei gleichzeitiger Favorisierung der Chalitza als gesetzeskonformer Auflösung der Leviratsbindung.
„Der Beitrag des Tobitbuchs zum Bild der Eheschließung im Frühjudentum und in der rabbinischen Zeit“ versucht, die entsprechenden Texte der griechischen Versionen des Tobitbuchs in die Vielfalt der Formen und Traditionen der Eheschließung vom Alten Testament bis in die rabbinische Zeit einzuordnen. Die Übereinstimmung vieler Details der im Tobitbuch sich spiegelnden Riten der Eheschließung mit entsprechenden Angaben in Mischna und Talmud machen wahrscheinlich, dass manches erst bei den Rabbinen bezeugte Brauchtums viel älter ist als bisher angenommen. Eine Untersuchung der Ehen der Samartierin in Joh 4,16-18 schließt den Band ab.
Beide Studien bieten dem Theologen, Religionspädagogen und Judaisten Details über die Formen jüdischer Eheschließungen und führen damit zum Verständnis der entsprechenden biblischen und außerbiblischen Texte.
978-3-7917-1353-3 Andrea Link
Was redest du mit ihr ?


Pustet Verlag, 1992, 448 Seiten, kartoniert,
3-7917-1353-1
978-3-7917-1353-3
24,95 EURWarenkorb
Biblische Untersuchungen Band 24
Eine Studie zur Exegese, Redaktions- und Theologiegeschichte von Johannes 4,1-42
"Jesu Begegnung mit der samaritanischen Frau am Jakobsbrunnen" (Joh 4, 1-42) ist eine literarisch und theologisch vielschichtige und zutiefst christologische Erzählung, gewachsen aus dem spannungsreichen Geflecht johanneischer Gemeindegeschichte.
Das zeigt diese diachrone Studie in drei Teilen:
I Exegesegeschichte
- von der Patristik bis ins 20. Jh.
- kritische Darstellung und Würdigung von 42 Interpretationsmodellen bzw. Methoden in Text und Graphik
- Arbeitshypothese: Modell der Enstehungsgeschichte des JohEv nach Georg Richter
II Redaktionsgeschichte
- Analyse der drei Redaktionen in Joh 4, 1-42: Redaktor - Evangelist - Grundschrift
- schichtenspezifisches Textprofil mit einer Redaktionsgeschichte im Überblick"
III. Theologiegeschichte
- Phasen ,johanneischer Theologie" in Joh 4, 1-42 im Kontext der Gemeindegeschichte
- Exkurse zu christologischen Vorstellungen
Die Autorin bietet eine ebenso konsequent wie bestechend durchgeführte Analyse dieses großen johanneischen Textes. Das Buch hilft, den längsten und dramatischsten Dialog der Bibel neu zu entdecken und gibt damit wichtige Impulse für ein Christsein im Dialog.
Autorin
Andrea Link, geb. 1962. 1981-1986 Studium der kath. Theologie und Germanistik in Frankfurt am Main; 1986 1. Staatsexamen; 1987-1988 Volontariat in Limburg, Mainz, Fulda und Rom; 1989 Rundfunkredakteurin und Gaststudentin am .Biblicum'' in Rom; 1990-1992 Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Exegese des NT am Fachbereich Kath. Theologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. 1992 Promotion.
     

 

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 20.06.2022, DH