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Augsburger Bekenntnis
/ Confessio Augustana |
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Leif
Grane
Die Confessio Augustana
Vandenhoeck u. Ruprecht, UTB Taschenbuch
2006, 195 Seiten, kartoniert, 978-3-8252-1400-5
15,90 EUR
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Einführung in die Hauptgedanken der
lutherischen Reformation.
Der Kopenhagener Kirchenhistoriker Leif Grane legt hier eine
Erläuterung der wichtigsten reformatorischen Bekenntnisschrift
vor. Er stellt sie zunächst in den Zusammenhang der
reformationsgeschichtlichen Auseinandersetzungen und der
Bekenntnisäußerungen der Reformation. Vor allem geht es ihm
darum, dass der Leser das Augsburger Bekenntnis im Zusammenhang
mit Luthers ganzem theologischen Wirken sehen lernt. Der Band
bringt eine kurze Einführung und einen eingehenden Kommentar,
der der Übersetzung der Confessio Augustana Artikel für Artikel
folgt. |
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Christian
Peters
Apologia Confessionis Augustanae
Untersuchungen zur Textgeschichte einer lutherischen
Bekenntnisschrift (1530-1584)
Calwer Verlag, 1996,
978-3-7668-3466-9
29,00 EUR
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Melanchthons Apologie des Augsburger Bekenntnisses von 1530
ist in ihrer theologischen Bedeutung allgemein anerkannt.
Gleichzeitig gilt sie aber auch vielen als ein Dokument heute
eher irritierender theologischer Orthodoxie. In der ökumenisch
orientierten Diskussion um den Augsburger Reichstag von 1530 ist
sie bezeichnenderweise fast völlig außer Betracht geblieben. Es
ist heute kaum mehr bekannt, wie bewegt die Entwicklung gewesen
ist, die der Text der Apologie von seinen ältesten, noch in
Augsburg entstandenen Fassungen bis hin zu den maßgeblichen
Drucktexten der Jahre 1531/1533 durchlaufen hat.
Das Buch behandelt die wichtigsten der in diesem Zusammenhang
neu auftauchenden Fragen, z.B. das Verhältnis zu den Augsburger
Ausschußverhandlungen; Luther und die Apologie; Rezeption der
gedruckten Apologie bis hin zum Konkordienbuch. Ein Anhang
bietet drei wichtige Editionen des Textes; »Das dem Kaiser am
22.9.1530 angetragene Exemplar der lateinischen Apologie«, »Die
älteste Textgestalt der deutschen Apologie« und »Die frühe
>Wittenberger Redaktion< der deutschen Apologie«.
aus der Reihe Calwer Theologische Monographien |
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Behrens, Achim
Augsburg für Anfänger
Lutherisches Verlagshaus, 2006, 96 Seiten,
Broschur
3-7859-0965-9
9,90 EUR
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Fragen und Antworten zum
Augsburger Bekenntnis
Confessio Augustana - geht es nicht ein bisschen
moderner?
Worum geht es in diesem Bekenntnis? Wozu brauchen wir es
überhaupt? Und was nützt es uns heute?
Das "Augsburger Bekenntnis" fasst die zentralen
Aussagen des lutherischen Glaubens prägnant und zeitlos
gültig zusammen. Jeder Generation bietet es die
Grundlage, auf der der eigene Glaube profiliert
entwickelt und vertreten werden kann: Wir bekennen, wo
wir stehen...
Um die eigenständige Auseinandersetzung zu erleichtern,
ist dem Buch der revidierte Text des Augsburger
Bekenntnisses beigegeben. |
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Georg
Heckel
Orientierung für den Glauben
Das Augsburger Bekenntnis in Predigten ausgelegt
Claudius Verlag 1979, 182 Seiten, kartoniert,
3-532-71300-4
6,90 EUR  |
Was in früheren Jahrhunderten
nach der Reformation häufiger geschah, ist in unserem
Jahrhundert in der Gemeindepredigt kaum mehr gewagt worden: den
Glauben der Väter lebendig und fruchtbar werden zu lassen für
den Glauben heute.
In der Predigtreihe, die 1978/79 in vier Abschnitten (Auf festem
Grund erbaut; Gemeinschaft der Beschenkten; der Welt
verpflichtet; die neue Freiheit) in der Apostelkirche
Miinchen-Solln durchgeführt wurde, ging es darum, das Augsburger
Bekenntnis als das grundlegende Bekenntnis der Evang.-Luth.
Kirche dem Verständnis glaubender Menschen heute neu zu
erschließen.
Einem historischen Rückblick auf die Stunde der Verlesung des
Augsburger Bekenntnisses auf dem Reichstag (25. 6. 1530) fügt
der Herausgeber in seinem Vorwort grundsätzliche überlegungen
über Sinn und Ziel der Predigtreihe an.
Den Predigten über die einzelnen Artikel des Augsburger
Bekenntnisses ist jeweils der deutsche Text nach der kürzlich
erschienenen revidierten Fassung des Luth. Kirchenamtes
(Göttingen 1978) vorangestellt, bei längeren Artikeln in
gekürzter Fassung.
Die lebendige Vielfalt der Predigten läßt erkennen, daß die lang
vergessene ""Lehrpredigt"" in der Kirche wieder einen Platz
gefunden hat. Es liegt ein bemerkenswerter Versuch vor,
auszusprechen, was als eindeutiger, klarer Glaube heute von
vielen Menschen gesucht wird. Das Werk ist eine schöne Festgabe
für die Kirche zum 450. Jubiläum der Confessio Augustana 1980.
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