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Barmer
Theologische Erklärung |
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Martin Heimbucher
Die Barmer Theologische Erklärung
Einführung und Dokumentation
Neukirchener Verlag, 2009, 120 Seiten, Paperback, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2369-9
9,90 EUR  |
Vor 75 Jahren, am 31. Mai 1934, wurde in Wuppertal die "Barmer
Theologische Erklärung" verabschiedet. Sie ist das erste gemeinsame
Glaubenszeugnis evangelischer Christen seit der Reformation.
Lutheraner, Reformierte und Unierte haben in der Bedrängnis durch
den Nationalsozialismus Worte des Bekennens gesprochen, die auch in
den gegenwärtigen Herausforderungen ein wegweisendes und
verbindliches Zeugnis für die Kirche sind.
Für viele Christinnen und Christen ist diese Erklärung der
bedeutendste theologische Text des 20. Jahrhunderts.
Inhalt
In diesem Buch finden sich wichtige Texte zum Verständnis der Barmer
Theologischen Erklärung. Neben dem Wortlaut des Dokuments enthäIt es
weitere wichtige Ergebnisse der Barmer Synode sowie einen Bericht
über die Vorgeschichte und den Verlauf der damaligen Tagung durch
den rheinischen Prases Joachim Beckmann, der selbst Teilnehmer der
Synode war.
Der Kirchenhistoriker Carsten Nicolaisen gibt einen Überblick über
die Entstehungsgeschichte und bietet eine Rekonstruktion des
Vortrags von Hans Asmussen auf der Grundlage stenografischer
Mitschriften. Außerdem enthält dieses Buch einen Überblick iiber die
Aufnahme der Barmer Theologischen Erklärung in die Grundordnungen
und Ordinationsformulare der verschiedenen evangelischen
Landeskirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse in Deutschland
und einen Ausblick auf ihre zunehmende ökumenische Relevanz.
"Die Barmer Theologische Erklarung ist ein protestantischer
Schlüsseltext und eine hervorragende Quelle evangelischer
Orientierung." Wolfgang Huber |
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Hans-Georg
Link
Bekennen und Bekenntnis
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 150 Seiten, kartoniert,
978-3-525-87175-1
15,90 EUR
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Erstmals werden in einem Buch
altkirchliche, reformatorische und ökumenische Bekenntnisse des 20.
Jahrhunderts erschlossen. Die wichtigsten und neuesten Dokumente kommen
zur Sprache:
Barmen 1934, Leuenberg 1973, Meißen 1988, Porvoo 1992,
Rechtfertigungserklärung 1997/8; ebenso Bekenntnisse aus Frankreich,
Südafrika, Lateinamerika und Taiwan.
Ausgehend von dem Ökumenischen und dem Apostolischen Glaubensbekenntnis
der Alten Kirche werden die wichtigsten reformatorischen
Bekenntnisschriften vorgestellt: Augsburger Bekenntnis, Heidelberger
Katechismus, die 39 anglikanischen Artikel. Von den bilateralen Dialogen
des 20. Jahrhunderts kommen u.a. dann zur Sprache: die Leuenberger
Konkordie, die Meißener Feststellung, die Porvoo-Erklärung, die
katholisch-lutherische »Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre«
sowie Vereinbarungen mit altorientalischen Kirchen. Von der
multilateralen Szene werden neue Bekenntnisse vereinigter Kirchen, Basis
und Vollversammlungen des Ökumenischen Rates sowie das Faith and
Order-Projekt beleuchtet: »Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ausdruck des
apostolischen Glaubens heute«. Ein besonderer Akzent liegt auf den
kontextuellen Bekenntnisentwicklungen in Deutschland, Frankreich,
Südafrika, Lateinamerika, Taiwan und Mitteleuropa. Dabei spielt der
Zusammenhang von existentiellem Bekennen und kirchlichem Bekenntnis eine
Schlüsselrolle. Ein eigener Abschnitt ist Glaubensbekenntnissen von
Frauen gewidmet.
Ökumenische Studienhefte
Heft 7
Bensheimer
Hefte 86 |
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Begründete Freiheit
Die Aktualität der Barmer Theologischen Erklärung
Neukirchener Verlag, 2009, 160 Seiten, Paperback,
13 x 20,5 cm
978-3-7887-2388-0
14,90 EUR  |
Der 75. Jahrestag der Barmer
Theologischen Erklärung war der Anlass für die hier
dokumentierten sechs Vorträge im Berliner Dom. Prominente und
profilierte Stimmen aus der evangelischen Kirche kommen zu Wort.
Die gegenwärtigen Ansätze zu einer Reform der evangelischen
Kirche stehen unter dem Motto: "Kirche der Freiheit". Die
Vorträge begründen die Freiheit, von der die Kirche spricht,
theologisch und entfalten sie im Blick auf aktuelle
Herausforderungen.
Am 31. Mai 1934 formulierte die Synode von Barmen die
theologische Grundlage für den Kampf gegen eine ideologische und
organisatorische "Gleichschaltung" der Kirche durch das
Hitler-Regime. Die sechs Thesen von Barmen haben für die
evangelische Kirche in Deutschland erhebliche Bedeutung - weit
über den historischen Anlass hinaus. Sie gelten als bleibende
Orientierung für den Auftrag der Kirche, besonders auch für ihre
Verantwortung in Gesellschaft und Politik.
Die Vorträge geben Auskunft darüber, welche Relevanz die Thesen
von 1934 für heutige Herausforderungen haben.
Band 1 in der Reihe
Evangelische Impulse
Petra Bahr, Barmen I:
Worauf hören? Die Kirche des Wortes und die Macht der Bilder
Margot Käßmann, Barmen II:
Was tun - was lassen? Die Kirche der Freiheit und der Zwang zur
Effizienz
Michael Welker, Barmen III:
Woran orientieren? Die Gestalt der Kirche in gesellschaftlichen
Umbrüchen
Martin Dutzmann, Barmen IV:
Wie dienen - wie leiten? Führungsaufgaben in der "Gemeinde von
Brüdern"
Wolfgang Huber, Barmen V:
Was verantworten? Kirche und Staat in der globalen Ökonomie
Johanna Haberer, Barmen VI:
Wozu verkündigen? Die Botschaft der Kirche und die "Quote"
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Alfred Burgsmüller (hrsg)
Die Barmer theologische Erklärung
Einführung und Dokumentation
Hrsg. von Burgsmüller und Weth.
Geleitwort von Klaus Engelhardt
Neukirchener Verlag, 1993, 88 Seiten, kartoniert,
3-7887-0732-1
4,90 EUR |
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Barth, Karl
Texte zur Barmer Theologischen Erklärung
Theologischer Verlag Zürich, 2004, 260 Seiten, 280
Seiten, kartoniert,
3-290-17315-1
19,80 EUR  |
Mit einer Einleitung von Eberhard Jüngel und einem
Editionsbericht herausgegeben von Martin Rohkrämer
zur Seite Karl Barth |
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Wolf Krötke
Barmen - Barth - Bonhoeffer
Beiträge zu einer zeitgemäßen christozentrischen Theologie
Luther-Verlag, 2009, 516 Seiten, Paperback,
22,5 x 15,5 cm
978-3-7858-0564-0
29,90 EUR 
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In diesem Band stellt der Berliner
Systematiker Wolf Krötke die große Bedeutung der Theologischen
Erklärung von Barmen für Karl Barth und Dietrich Bonhoeffer heraus.
Auf der Basis einer exzellenten Werkkenntnis zeigt er in
ausgewählten Studien und Vorträgen, wie »Barmen« bei beiden
Theologen in immer neuen Zuspitzungen lebendig war und entfaltet
wurde. Die verschiedenen Wege, die Barth und Bonhoeffer dabei
gingen, sind in Krötkes Interpretation Ermutigungen zu einer
zeitgemäßen christozentrischen Theologie. Das ist eine Theologie,
die sich klar und dynamisch auf die Herausforderungen von Kirche und
Theologie in der religiösen und gesellschaftlichen Situation der
Gegenwart einzulassen vermag.
Dieser Band wirft mit Hilfe von »Barmen« ein neues Licht auf das
viel diskutierte Verhältnis der für uns heute wichtigsten Theologen
der »Bekennenden Kirche«. Er bereichert das Verständnis ihrer
Theologie mit spannenden und überraschenden Entdeckungen.
Band 26 aus der Reihe Unio
Confessio |
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Du sollst nicht Angst haben –
Barmen 1934
Dokumentation von Gerrit Nowatzki
Matthias - Film, 2011,45 Min.
DVD
49,00 EUR  alle Rechte zur öffentlichen nicht gewerbl. Vorführung |
Im Mai 1934 wurde in
Wuppertal-Barmen die sogenannte „Barmer Theologische Erklärung“ bzw.
das „Barmer Bekenntnis“ verabschiedet. Sie galt mit ihren sechs
Thesen, die alle einen christologischen Ansatz haben, als das
theologische Fundament der Bekennenden Kirche in der Zeit des
Nationalsozialismus. Damit setzte sie sich aber auch bewusst von den
Deutschen Christen ab und rief so vielfältige Spaltungen innerhalb
der evangelischen Kirche hervor. Darüber hinaus nahm die Barmer
Theologische Erklärung nicht zum Schicksal der Juden im
nationalsozialistischen Deutschland, der sogenannten „Judenfrage“,
Stellung. Karl Barth, der wesentlich an der Ausarbeitung der Thesen
beteiligt war, erkennt diesen Mangel Jahre später sehr deutlich und
selbstkritisch.
Was waren die Hintergründe dieser Erklärung? Und wo und wie wirkt
sie bis in die heutige Zeit hinein?
Der Film ist eine Spurensuche nach „Ursachen und Folgen“ von Barmen
1934 – ein historisch und theologisch fundiert recherchierter Film,
der Dokumentation (mit Originalaufnahmen z. B. von Karl Barth) und
szenische Umsetzung vereint.
Konfrontiert mit Orten ihrer Stadt versuchen jugendliche
Laienschauspieler herauszufinden und nachzuvollziehen, was an der
Barmer Erklärung so besonders ist.
Beate Haude (Schulreferat des Kirchenkreises Wuppertal) hat dieses
besondere Filmprojekt initiiert.
Einsatzbereiche:
Eignung: Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung, Gemeindearbeit
Fächerzuordnung: Ethik, Religionslehre, Deutsch, Kunst, Sozialkunde
Stichwörter: Barmer Theologische Erklärung, Antisemitismus,
Antijudaismus, Kunst im Nationalsozialismus, Bekennende Kirche,
Deutsche Christen, Rheinischer Synodalbeschluss
Unterrichtsmaterialien zum Film in einer Material-Mappe
Infos zum Film und den Materialien, 8 Didaktisch-methodische Tipps,
30 Infoblätter, 11 Arbeitsblätter, 15 Folien, 15 Bilder, Medientipps
Autoren der Begleitmaterialien: Arbeitsgemeinschaft Zentralabitur
des Evangelischen Schulreferates Wuppertal unter Mitwirkung und
Leitung von Beate Haude. |
Unterrichtsmaterialien zum
Film in einer Material-Mappe
2011
35,00 EUR |
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