Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

72250 Freudenstadt

www.theologische-buchhandlung.de

Tel. 07441 572 407

    mein Warenkorb

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google        
Übersichtsseite Bibel
 
Bibeln, Bibelausgaben
Allgemeine Bücher zu biblischen Themen
Bibelstellenübersicht
 
Gebete
Vaterunser, Matthäus 6, 6-13
Gebetswoche
Bibelwoche
Gebete für den Gottesdienst
Tagzeitengebete / Andachten
beten, Gebetshilfen
Kindergebete
Psalmen
 
Seelsorge
Spiritualität
Meditation / Kontemplation
Glaubensseminare
christlicher Glaube
Jesus von Nazareth
Heiliger Geist
Glaubensbekenntnis
Werte
10 Gebote
 
Übersichtsseite Gottesdienste
 
Aktuelle Bücher
Impressum
Versandbedingungen /AGBs
Augsburger Bekenntnis Barmer Theologische Erklärung Luthers Katechismus Bensheimer Hefte Einfach Evangelisch
Heidelberger Katechismus        

Barmer Theologische Erklärung

Martin Heimbucher
Die Barmer Theologische Erklärung
Einführung und Dokumentation
Neukirchener Verlag, 2009, 120 Seiten, Paperback, 12,5 x 20,5 cm 978-3-7887-2369-9
9,90 EUR
Vor 75 Jahren, am 31. Mai 1934, wurde in Wuppertal die "Barmer Theologische Erklärung" verabschiedet. Sie ist das erste gemeinsame Glaubenszeugnis evangelischer Christen seit der Reformation. Lutheraner, Reformierte und Unierte haben in der Bedrängnis durch den Nationalsozialismus Worte des Bekennens gesprochen, die auch in den gegenwärtigen Herausforderungen ein wegweisendes und verbindliches Zeugnis für die Kirche sind.
Für viele Christinnen und Christen ist diese Erklärung der bedeutendste theologische Text des 20. Jahrhunderts.
Inhalt
In diesem Buch finden sich wichtige Texte zum Verständnis der Barmer Theologischen Erklärung. Neben dem Wortlaut des Dokuments enthäIt es weitere wichtige Ergebnisse der Barmer Synode sowie einen Bericht über die Vorgeschichte und den Verlauf der damaligen Tagung durch den rheinischen Prases Joachim Beckmann, der selbst Teilnehmer der Synode war.
Der Kirchenhistoriker Carsten Nicolaisen gibt einen Überblick über die Entstehungsgeschichte und bietet eine Rekonstruktion des Vortrags von Hans Asmussen auf der Grundlage stenografischer Mitschriften. Außerdem enthält dieses Buch einen Überblick iiber die Aufnahme der Barmer Theologischen Erklärung in die Grundordnungen und Ordinationsformulare der verschiedenen evangelischen Landeskirchen und gliedkirchlichen Zusammenschlüsse in Deutschland und einen Ausblick auf ihre zunehmende ökumenische Relevanz.
"Die Barmer Theologische Erklarung ist ein protestantischer Schlüsseltext und eine hervorragende Quelle evangelischer Orientierung." Wolfgang Huber
  Hans-Georg Link
Bekennen und Bekenntnis

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 150 Seiten, kartoniert,
978-3-525-87175-1
15,90 EUR
Erstmals werden in einem Buch altkirchliche, reformatorische und ökumenische Bekenntnisse des 20. Jahrhunderts erschlossen. Die wichtigsten und neuesten Dokumente kommen zur Sprache:
Barmen 1934, Leuenberg 1973, Meißen 1988, Porvoo 1992, Rechtfertigungserklärung 1997/8; ebenso Bekenntnisse aus Frankreich, Südafrika, Lateinamerika und Taiwan.
Ausgehend von dem Ökumenischen und dem Apostolischen Glaubensbekenntnis der Alten Kirche werden die wichtigsten reformatorischen Bekenntnisschriften vorgestellt: Augsburger Bekenntnis, Heidelberger Katechismus, die 39 anglikanischen Artikel. Von den bilateralen Dialogen des 20. Jahrhunderts kommen u.a. dann zur Sprache: die Leuenberger Konkordie, die Meißener Feststellung, die Porvoo-Erklärung, die katholisch-lutherische »Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre« sowie Vereinbarungen mit altorientalischen Kirchen. Von der multilateralen Szene werden neue Bekenntnisse vereinigter Kirchen, Basis und Vollversammlungen des Ökumenischen Rates sowie das Faith and Order-Projekt beleuchtet: »Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ausdruck des apostolischen Glaubens heute«. Ein besonderer Akzent liegt auf den kontextuellen Bekenntnisentwicklungen in Deutschland, Frankreich, Südafrika, Lateinamerika, Taiwan und Mitteleuropa. Dabei spielt der Zusammenhang von existentiellem Bekennen und kirchlichem Bekenntnis eine Schlüsselrolle. Ein eigener Abschnitt ist Glaubensbekenntnissen von Frauen gewidmet.
Ökumenische Studienhefte Heft 7
Bensheimer Hefte 86
Begründete Freiheit
Die Aktualität der Barmer Theologischen Erklärung

Neukirchener Verlag, 2009, 160 Seiten, Paperback,
13 x 20,5 cm
978-3-7887-2388-0
14,90 EUR
Der 75. Jahrestag der Barmer Theologischen Erklärung war der Anlass für die hier dokumentierten sechs Vorträge im Berliner Dom. Prominente und profilierte Stimmen aus der evangelischen Kirche kommen zu Wort. Die gegenwärtigen Ansätze zu einer Reform der evangelischen Kirche stehen unter dem Motto: "Kirche der Freiheit". Die Vorträge begründen die Freiheit, von der die Kirche spricht, theologisch und entfalten sie im Blick auf aktuelle Herausforderungen.
Am 31. Mai 1934 formulierte die Synode von Barmen die theologische Grundlage für den Kampf gegen eine ideologische und organisatorische "Gleichschaltung" der Kirche durch das Hitler-Regime. Die sechs Thesen von Barmen haben für die evangelische Kirche in Deutschland erhebliche Bedeutung - weit über den historischen Anlass hinaus. Sie gelten als bleibende Orientierung für den Auftrag der Kirche, besonders auch für ihre Verantwortung in Gesellschaft und Politik.
Die Vorträge geben Auskunft darüber, welche Relevanz die Thesen von 1934 für heutige Herausforderungen haben.

Band 1 in der Reihe
Evangelische Impulse


Petra Bahr, Barmen I:
Worauf hören? Die Kirche des Wortes und die Macht der Bilder
Margot Käßmann, Barmen II:
Was tun - was lassen? Die Kirche der Freiheit und der Zwang zur Effizienz
Michael Welker, Barmen III:
Woran orientieren? Die Gestalt der Kirche in gesellschaftlichen Umbrüchen
Martin Dutzmann, Barmen IV:
Wie dienen - wie leiten? Führungsaufgaben in der "Gemeinde von Brüdern"
Wolfgang Huber, Barmen V:
Was verantworten? Kirche und Staat in der globalen Ökonomie
Johanna Haberer, Barmen VI:
Wozu verkündigen? Die Botschaft der Kirche und die "Quote"
  Alfred Burgsmüller (hrsg)
Die Barmer theologische Erklärung
Einführung und Dokumentation
Hrsg. von Burgsmüller und Weth. Geleitwort von Klaus Engelhardt
Neukirchener Verlag, 1993, 88 Seiten, kartoniert,
3-7887-0732-1
4,90 EUR
 
  Barth, Karl
Texte zur Barmer Theologischen Erklärung

Theologischer Verlag Zürich, 2004, 260 Seiten, 280 Seiten, kartoniert,
3-290-17315-1
19,80 EUR
Mit einer Einleitung von Eberhard Jüngel und einem Editionsbericht herausgegeben von Martin Rohkrämer
zur Seite Karl Barth
 
Wolf Krötke
Barmen - Barth - Bonhoeffer
Beiträge zu einer zeitgemäßen christozentrischen Theologie
Luther-Verlag, 2009, 516 Seiten, Paperback,
22,5 x 15,5 cm
978-3-7858-0564-0
29,90 EUR
In diesem Band stellt der Berliner Systematiker Wolf Krötke die große Bedeutung der Theologischen Erklärung von Barmen für Karl Barth und Dietrich Bonhoeffer heraus.
Auf der Basis einer exzellenten Werkkenntnis zeigt er in ausgewählten Studien und Vorträgen, wie »Barmen« bei beiden Theologen in immer neuen Zuspitzungen lebendig war und entfaltet wurde. Die verschiedenen Wege, die Barth und Bonhoeffer dabei gingen, sind in Krötkes Interpretation Ermutigungen zu einer zeitgemäßen christozentrischen Theologie. Das ist eine Theologie, die sich klar und dynamisch auf die Herausforderungen von Kirche und Theologie in der religiösen und gesellschaftlichen Situation der Gegenwart einzulassen vermag.
Dieser Band wirft mit Hilfe von »Barmen« ein neues Licht auf das viel diskutierte Verhältnis der für uns heute wichtigsten Theologen der »Bekennenden Kirche«. Er bereichert das Verständnis ihrer Theologie mit spannenden und überraschenden Entdeckungen.
Band 26 aus der Reihe Unio Confessio
Du sollst nicht Angst haben – Barmen 1934
Dokumentation von Gerrit Nowatzki

Matthias - Film, 2011,45 Min.
DVD
49,00 EUR

alle Rechte zur öffentlichen nicht gewerbl. Vorführung

Im Mai 1934 wurde in Wuppertal-Barmen die sogenannte „Barmer Theologische Erklärung“ bzw. das „Barmer Bekenntnis“ verabschiedet. Sie galt mit ihren sechs Thesen, die alle einen christologischen Ansatz haben, als das theologische Fundament der Bekennenden Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus. Damit setzte sie sich aber auch bewusst von den Deutschen Christen ab und rief so vielfältige Spaltungen innerhalb der evangelischen Kirche hervor. Darüber hinaus nahm die Barmer Theologische Erklärung nicht zum Schicksal der Juden im nationalsozialistischen Deutschland, der sogenannten „Judenfrage“, Stellung. Karl Barth, der wesentlich an der Ausarbeitung der Thesen beteiligt war, erkennt diesen Mangel Jahre später sehr deutlich und selbstkritisch.

Was waren die Hintergründe dieser Erklärung? Und wo und wie wirkt sie bis in die heutige Zeit hinein?
Der Film ist eine Spurensuche nach „Ursachen und Folgen“ von Barmen 1934 – ein historisch und theologisch fundiert recherchierter Film, der Dokumentation (mit Originalaufnahmen z. B. von Karl Barth) und szenische Umsetzung vereint.
Konfrontiert mit Orten ihrer Stadt versuchen jugendliche Laienschauspieler herauszufinden und nachzuvollziehen, was an der Barmer Erklärung so besonders ist.
Beate Haude (Schulreferat des Kirchenkreises Wuppertal) hat dieses besondere Filmprojekt initiiert.
Einsatzbereiche:
Eignung: Sekundarstufe II, Erwachsenenbildung, Gemeindearbeit
Fächerzuordnung: Ethik, Religionslehre, Deutsch, Kunst, Sozialkunde
Stichwörter: Barmer Theologische Erklärung, Antisemitismus, Antijudaismus, Kunst im Nationalsozialismus, Bekennende Kirche, Deutsche Christen, Rheinischer Synodalbeschluss

Unterrichtsmaterialien zum Film in einer Material-Mappe
Infos zum Film und den Materialien, 8 Didaktisch-methodische Tipps, 30 Infoblätter, 11 Arbeitsblätter, 15 Folien, 15 Bilder, Medientipps
Autoren der Begleitmaterialien: Arbeitsgemeinschaft Zentralabitur des Evangelischen Schulreferates Wuppertal unter Mitwirkung und Leitung von Beate Haude.
Unterrichtsmaterialien zum Film in einer Material-Mappe

2011
35,00 EUR
 

 

 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 27.01.2012, RGL