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Einzeltitel Karl Barth |
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Eberhard Busch
Karl Barth
Einblicke in seine Theologie
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 128 Seiten, Gebunden,
978-3-525-56969-6
19,90 EUR  |
Karl Barth war einer, der lebenslang unterwegs war, innerlich und
auch äußerlich, einer, der hart arbeiten und der das Leben genießen
konnte, einer, der niederriss und aufbaute, der tröstete und zürnte,
zuhörte, belehrte und mahnte, einer, der immer wieder zu besonnener und
mutiger Verantwortung in den Herausforderungen der Zeit aufrief.
Busch greift konkrete Anlässe aus dem Leben Karl Barths auf und führt
von dort weiter ein in seine Theologie: Busch schafft so einen
persönlichen Zugang fur die Leserlnnen. Für Studierende in der
Examensvorbereitung fordert er das Verständnis fur das Denken Barths.
Dr. theol. Eberhard Busch ist emeritierter Professor fur Systematische
Theologie an der theologischen Fakultät der Universität Göttingen.
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Busch, Eberhard
Karl Barths Lebenslauf
Nach seinen Briefen und autobiografischen Texten
Theologischer Verlag Zürich, 2004, 550 Seiten,
Paperback,
978-3-290-17304-3
30,00 EUR
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Eberhard Buschs große Biographie ist
nicht nur eine gut lesbare Darstellung des Lebens von Karl Barth,
sondern auch eine Einführung in dessen umfangreiches Werk. Nachdem es
seit einiger Zeit vergriffen war, ist es nun unverändert wieder
erhältlich. Es ist für alle wissenschaftliche Beschäftigung mit Leben
und Werk Barths nicht nur unentbehrlich, sondern von gar nicht hoch
genug zu veranschlagender Bedeutung. [Die] Auswahl der Texte ist so
ausgewogen, dass nun wirklich niemand mehr auf einen so oder so
präparierten Barth hereinfallen kann. (Eberhard Jüngel).
Das vorzügliche Buch über Karl Barth habe ich mit großer Freude über die
lebendige Schilderung seines Lebens gelesen. (Gustav Heinemann).
Es bleibt festzustellen, dass heute kaum eine andere Publikation so viel
Stoff zur Lebensgeschichte Karl Barths und zur Selbstdeutung des
Theologen enthält wie die Arbeit Eberhard Buschs. (Neue Zürcher
Zeitung).
Eberhard Busch, Jahrgang 1937, studierte Theologie und war von 1965
bis 1968 als Assistent von Karl Barth tätig. Später arbeitete er als
Pfarrer und Professor für Reformierte Theologie in Göttingen. |
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Matosevic, Lidija
Lieber katholisch als neuprotestantisch
Karl Barths Rezeption der katholischen Theologie 1921 -
1930
Neukirchener Verlag, 2004, 320 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2075-9
44,00 EUR
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Matosevic zeigt, wie sich die
Interpretation des Verhältnisses vom Katholizismus zum "wahrhaftigen
Protestantismus" ändert, wie Barth dabei sein Verständnis von göttlicher
Offenbarung und menschlicher Bezugnahme darauf präzisiert und seine
Lehre von der "dreifachen Gestalt des Wortes Gottes" entwickelt, die -
durchgängig auch selbstkritischen - Auswirkungen dieses
Klärungsprozesses auf Barths Konzeption von "Theologie", auf seine
Ekklesiologie, aber auch auf seine Haltung gegenüber den
dialektisch-theologischen Weggenossen, werden umsichtig
herausgearbeitet. |
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Hailer, Martin
Die Unbegreiflichkeit des Reiches Gottes
Studien zur Theologie Karl Barths
Neukirchener Verlag, 2004, 180 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2074-2
19,90 EUR
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Wie keine andere thematisiert Barths
Theologie, dass Gottes Reich nicht mit unseren Erwartungen, Ideen und
Wünschen identisch ist. In Zeiten, in denen kein Mangel an
Weltanschauungen, Ideologien und Mächten herrscht, die götteranaloge
Funktionen übernehmen, ist das von Belang. Barths Werk bietet in nahezu
allen seinen Phasen interessantes Material für die Auseinandersetzung
mit ihnen. Den Schwerpunkt in diesem Band machen Überlegungen des
"mittleren" und "späten" Barth, wobei auch ein noch unveröffentlichter
Text Barths vorgestellt wird. |
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Barth, Karl
Texte zur Barmer Theologischen Erklärung
Theologischer Verlag Zürich, 2004, 260 Seiten, 280
Seiten, kartoniert,
978-3-290-17315-9
19,80 EUR
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Mit einer Einleitung von Eberhard Jüngel und einem
Editionsbericht herausgegeben von Martin Rohkrämer
zur Seite Barmer
Theologische Erklärung Was
innerhalb eines hochpolitischen Umfeldes, eines nicht nur
kirchenpolitisch, sondern auch staats- und machtpolitisch brisanten
Umfeldes mit der Verabschiedung der Theologischen Erklärung zur
gegenwärtigen Lage der Deutschen Evangelischen Kirche geschah, war zwar
auch selber ein sowohl kirchenpolitisch wie staats- und machtpolitisch
hochbedeutsames Ereignis. Es war das aber gerade nur deshalb und
insofern, als es etwas ganz anderes sein wollte: nämlich ein geistliches
Ereignis, das eine dem Schema dieser Welt gleichgeschaltete und
angepasste, schlimmer noch: sich selbst gleichschaltende und anpassende
Kirche geistlich zu erneuern versprach. (Eberhard Jüngel)
Über den Autor
Karl Barth (1886–1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tübingen,
Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit
seiner Auslegung des Römerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche
der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als
Honorarprofessor nach Göttingen ein, später wurde er Ordinarius in
Münster und Bonn. Er war Mitherausgeber von «Zwischen den Zeiten»
(1923–1933), der Zeitschrift der «Dialektischen Theologie». Karl Barth
war der Autor der «Barmer Theologischen Erklärung» und Kopf des
Widerstands gegen die «Gleichschaltung» der Kirchen durch den
Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universität wegen
Verweigerung des bedingungslosen Führereids entlassen. Er bekam sofort
eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger
Verbindung. Sein Hauptwerk, «Die Kirchliche Dogmatik», ist die
bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.
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Barth, Karl
Briefe des Jahres 1933
Theologischer Verlag Zürich, 2004, 550 Seiten, Paperback,
978-3-290-17318-0
30,00 EUR
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Herausgegeben von den Karl
Barth-Forschungsstelle Göttingen unter der Leitung von Eberhard Busch.
Das Jahr 1933 mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten war für
den damaligen Bonner Theologieprofessor Karl Barth ein Jahr der
Entscheidungen. Das dokumentiert eindrucksvoll die Sammlung seiner
Briefe aus diesem Jahr. Die Entscheidungen bedeuteten auch Scheidungen -
im Verhältnis zu den bisherigen Weggefährten Gogarten, Brunner u. a.,
aber dann auch in Bezug auf die beiden großen Gruppierungen der
Deutschen Christen und der Jungreformatorischen, die in diesem Jahr
hervortraten und miteinander im Streit lagen. Da er damit rechnete, nur
noch wenig Zeit bis zu seiner Absetzung durch den NS-Staat zu haben, und
erschrocken darüber war, dass die evangelische Kirche in diesen beiden
Gruppierungen ihren Kopf verloren habe, entschied sich Barth, zunächst
ziemlich einsam, ohne Kompromisse für das Eine zu kämpfen: dass die
Kirche gründlich neu realisiere, Kirche Jesu Christi zu sein. Die Briefe
dieses Jahres, die eingeleitet und kommentiert sind, veranschaulichen
das auf dramatische Weise und beleuchten Barths Rolle in den damaligen
Wirren neu. |
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Franke, John R.
Barth für zwischendurch
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 183 Seiten, mit 80
Karikaturen, kartoniert,
978-3-525-63391-5
19,90 EUR |
Die locker erzählte Reise Karl
Barths vom Liberalismus zu einer neuen Form der
Theologie, die in der Bibel wurzelt, aber das
Tagesgeschehen nicht vergisst, wird von zahlreichen
humorvollen Karikaturen untermalt.
Auch wenn Barth einen Großteil seines Lebens in den
Höhen des akademischen Elfenbeinturms schwebte und die
»Kirchliche
Dogmatik» vorwiegend von
seinen Universitätskollegen gelesen wurde, war ihm die
Gemeinde seine wichtigste Hörerschaft. Fielen seine
Gedanken dort auf fruchtbaren Boden, traf dies den Kern
seiner Motivation, Theologie zu treiben. Christliches
Leben sei nur möglich, so Barth, wenn man die biblischen
Aussagen mit dem gegenwärtigen Geschehen in Welt und
Moderne verbinden könne.
John R. Franke schafft einen einfachen, gut
verständlichen Zugang zu Leben und Werk des großen
Denkers.
aus der Reihe Theologie für
zwischendurch |
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Trowitzsch, Michael
Karl Barth heute
Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 560 Seiten, Gebunden,
978-3-525-57123-1
44,95 EUR
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Trowitzsch versucht einen weiten
Blick: Karl Barths Theologie wird kritisch auf die
Wirklichkeit der Gegenwart bezogen - und auf diese Weise
überraschend neu entdeckt. Erklärende Kraft für die
bestimmenden Entwicklungen der Zeit gewinnen Barths
unerhört intensive Schriftauslegung, die Rede vom
ewigreichen, herrlichen Gott, die auf eigene Weise
prophetisch orientierte Versöhnungslehre, die triumphale
Eschatologie und schließlich eine Art
nachwissenschaftlicher Theologiebegriff. Es zeigt sich,
dass gerade die Herausforderungen und Bedrohungen der
Zeit es notwendig machen, sich auf die Grundlagen des
christlichen Glaubens neu zu besinnen: die Offenbarung
Gottes, die Dankbarkeit, das Gebet, die christliche
Predigt. Dabei werden die Texte Barths in ungewöhnlicher
Vielfalt und Intensität hineingestellt in das
vielstimmige Gespräch von Theologie und Philosophie, von
Lyrik und Prosa der deutschen und europäischen
Literatur. Ausgebreitet wird ein funkelnder Reichtum von
Bezügen und gegenseitigen Erhellungen. Die Theologie
Barths gewinnt ungewöhnlich ermutigende Kraft. Sie
deutet nicht zurück vor die Moderne, sondern weist über
sie hinaus. |
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Michael Welker
Theologische Profile
Schleiermacher - Barth - Bonhoeffer - Moltmann
edition chrismon, 2009, 272 Seiten, Paperback, 12 x 19 cm
978-3-938704-99-8
16,90 EUR
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Schleiermacher -
Barth
- Bonhoeffer - Moltmann
Der Geist Gottes und die Geistesgeschichte
Ihr Denken hat die christliche Theologie auf der ganzen Welt
geprägt:
Schleiermacher, Barth, Bonhoeffer und Moltmann - vier der
bedeutendsten deutschen Theologen stehen im Mittelpunkt dieses
Buches.
Stringent und eingängig erklärt Michael Welker das philosophische
und theologische Denken Schleiermachers. Studienanfänger wie
Fachfremde werden Barth als Vordenker der Ökumene kennenlernen und
in Bonhoeffers Briefen aus der Haft dessen "theologisches Testament"
entdecken. Zum Schluss geht es um Moltmanns "Theologie der Hoffnung"
und seine realistische Eschatologie.
Die - teilweise noch unveröffentlichten - Studien wollen Zugänge zum
Denken dieser kreativen und einflussreichen Theologen eröffnen und
gleichzeitig zur freien und konstruktiven Auseinandersetzung mit
ihnen anregen. Theologiegeschichte ist Teil der allgemeinen
Geistesgeschichte, theologisch betrachtet aber manchmal auch
"Geistgeschichte".
Lebendige Klassiker, die ökumenisch inspirieren und
interdisziplinäre Zusammenarbeit einfordern
Bestens geeignet zur Erstinformation für geisteswissenschaftlich
Interessierte
Nützlich zur Wissensauffrischung und für Prüfungsvorbereitungen
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| 10905 |
Reiner
Marquard
Karl Barth und der Isenheimer Altar
Die Studie verfolgt Barths Grünewald-Rezeption von der Abfassung des
Römerbrief - Kommentars 1918 bis kurz vor seinem Tod 1968.
Calwer Verlag, 1995, 180 Seiten, 6 Abbildungen,
978-3-7668-3322-8
14,00 EUR  |
Die Studie verfolgt Barths
Grünewald-Rezeption von der Abfassung des Römerbrief-Kommentars 1918
bis kurz vor seinem Tod 1968. Mit der Interpretation des Altars
profiliert Barth seine Christologie unter den Begriffen "Distanz"
und "Hinweis" und präzisiert sie homiletisch.Das Buch entfaltet
zudem Karl Barths Haltung zum Problem einer angemessenen
Verhältnisbestimmung von Kirche und Kunst.
Band
80 in der Reihe Arbeiten zur Theologie
Reiner Marquard, geb. 1949, Dr. theol., ist Pfarrer und Dekan an der
hessischen Bergstrasse und Mitherausgeber der
Calwer Predigthilfen. |
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Rudolf Landau
Christ ist erstanden
Predigten und Bilder zu Passion und Ostern
Calwer Verlag, 1997, 183 Seiten, 8 farb.Abb., Pappband,
3-7668-3415-0
9,90 EUR
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Der Band enthält zu jedem
Predigttext der Passions- und
Osterzeit die Predigt eines renommierten Predigers des 19.und
20.Jahrhunderts.
Die Facetten der jeweiligen zeitgeschichtlichen Situation und der
Persönlichkeit des Predigers ergeben in dieser Sammlung ein Ganzes,
das der Botschaft vom Sterben und Auferstehen Jesu den Weg zum
""modernen"" Menschen bahnt.
Bildtafeln und bibliophile Ausstattung ergänzen die literarische
Qualität der Predigten und empfehlen den Band als Geschenk von
bleibendem Wert.
Die Predigten stammen u.a. von:
Friedrich von
Bodelschwingh -- Heinrich Braunschweiger -- Lothar Steiger --
Antonius H.J.Gunneweg -- Hans Joachim Iwand --
Karl Barth -- Manfred Josuttis -- Carl
Heinz Ratschow. |
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