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reformiert!, Theologischer Verlag Zürich
978-3-290-18291-5 Matthias Felder
Credo!
Das Apostolikum. Reformiert gelesen – ökumenisch akzentuiert
Theologischer Verlag Zürich, 2020, 318 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-18291-5
37,90 EUR Warenkorb
reformiert! Band 9
Das Glaubensbekenntnis neu ausgelegt
Was heisst bekennen aus reformierter Sicht?
Das ökumenisch Verbindende des Apostolikums
Credo, ich glaube – aber woran und was? Viele kennen nicht mehr, was den Reformatoren ganz selbstverständlich und unverzichtbar war: das Apostolikum, neben dem Unservater und dem Dekalog konstitutives Element reformatorischen Bekennens und reformierter Bekenntnisse. Das Credo spricht Klartext in Gestalt von aufs Äusserste verdichteten Aussagen. Pointierter lässt es sich nicht formulieren, angreifbarer allerdings auch nicht. Zeile für Zeile und aus unterschiedlichen Perspektiven reformierter Theologie, aber in ökumenischer Weite wird das Bekenntnis durchbuchstabiert und auf seine bleibende und neu zu entdeckende Aktualität hin befragt.
Leseprobe
978-3-290-18210-6 Martin Ernst Hirzel
zu dieser dauernden Reformation berufen
Das Zweite Helvetische Bekenntnis: Geschichte und Aktualität
Theologischer Verlag Zürich, 2020, 244 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-18210-6
33,90 EUR Warenkorb
reformiert! Band 8

Beiträge zur Bekenntnisgrundlage der deutschschweizerischen Reformation
Reformierte Identität gestern und heute
Zum 400-jährigen Jubiläum

Das Zweite Helvetisches Bekenntnis, von Heinrich Bullinger 1561 verfasst und 1566 gedruckt erschienen, gilt als das bedeutendste Bekenntnis der deutschschweizerischen Reformation. Es fasst ihre theologischen Anliegen zusammen, verbindet die reformatorische Lehre mit der altkirchlichen Tradition und sucht die Einheit innerhalb des Protestantismus. Das Zweite Helvetische Bekenntnis wurde Bekenntnisgrundlage für einige Landes- und Nationalkirchen, gab aber auch Anlass zu theologischen und kirchlichen Auseinandersetzungen.
Der Band zum 450-jährigen Jubiläum des Zweiten Helvetischen Bekenntnisses versammelt die Beiträge namhafter Expertinnen und Experten, die aus historischer und systematisch-theologischer Sicht der Geschichte und Aktualität des zentralen reformierten Bekenntnistexts nachgehen.
978-3-290-18280-9 Frank Mathwig
Der Gott der Sinne
Reformierte Blicke auf Kunst der Gegenwart. Festgabe für Magdalene L. Frettlöh
Theologischer Verlag Zürich, 2019, 108 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-18280-9
21,00 EUR Warenkorb
reformiert! Band 7
Moderne Kunst aus reformierter Perspektive
Theologisches Verständnis von Kunst
Mit Texten zu Mani Matter, M. S. Bastian / Isabelle L., Agota Kristof und Daniel Libeskind
Die Reformierten gelten nicht als Freunde der Kunst – sie sollen eher nüchtern dem ethischen Handeln verpflichtet sein. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass diese Annahme ins Reich der Legenden gehört. Rembrandt, Theodor Fontane oder Arthur Honegger sind nur einige Namen, die für eine nachhaltige Wirkung reformierter Theologie in der Literatur- und Kunstgeschichte stehen.
Anhand von Werken aus Musik, bildender Kunst, Literatur und Architektur spüren Frank Mathwig und Matthias Zeindler der Frage nach, ob es auch einen spezifisch reformierten Blick auf Kunstwerke gibt. Auf welche Weise kann diese Perspektive durch die Werke erweitert, differenziert, korrigiert werden?
Leseprobe
978-3-290-18187-1 Magdalene Frettlöh
Kirche als Passion
Festschrift für Matthias Zeindler zum 60. Geburtstag
Theologischer Verlag Zürich, 2020, 552 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-18187-1
47,00 EUR Warenkorb
reformiert! Band 6
Brückenschlag zwischen universitärer und kirchlicher Theologie
Kirche als Institution der Hoffnung
Mit einem Porträt von Matthias Zeindler
Die Kirche gut leiden können und darum nicht selten an ihr leiden müssen, immer wieder an die Theologiebedürftigkeit der Kirche und an die Kirchenbedürftigkeit der Theologie erinnern – dies macht die Leidenschaft des Theologen Matthias Zeindler aus. Zu seinem 60. Geburtstag ehren ihn Kollegen und Kolleginnen, Schülerinnen und Schüler mit dieser Festschrift. Die Textgaben sind dem Grund, dem Auftrag, der Praxis, den Kontexten und dem Unterwegssein der Kirche gewidmet. Sie thematisieren ebenso das biblische Fundament wie den prophetischen Auftrag der Kirche, Pfarrleitbild-Diskurse wie die Ökonomisierung der Kirche, Personalentwicklung wie Säkularisierung, Freudengesänge wie Kreuzwege … Die Beiträge rücken Matthias Zeindlers Leidenschaft für Kirche und Theologie in den Horizont der hoffnungsvollen Vorfreude auf das Reich Gottes, in dem die Kirche ihren Dienst getan und sich selbst überflüssig gemacht haben wird.
Leseprobe
978-3-290-18178-9 Matthias Käser-Braun
Judas Ischarioth: «Überlieferer» des Evangeliums

Theologischer Verlag Zürich, 2018, 228 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-18178-9
33,90 EUR Warenkorb
reformiert! Band 5

Karl Barths erwählungstheologische Interpretation der biblischen Judasgestalt
Die Gestalt des Judas, gelesen mit Karl Barths Dogmatik
Mit Judas-Darstellungen aus Kunst und Literatur

Kann man Barths Judas-Interpretation als Schlüssel zu seiner Erwählungslehre wie zu seiner Dogmatik insgesamt lesen?
Matthias Käser-Braun rückt mit seiner Studie Judas Ischarioth, der als «Überlieferer» von Christus seinen apostolischen Dienst wahrnimmt, ins Zentrum der Barth-Forschung. Er systematisiert Barths Judas-Auslegung im Horizont der Lehre von Gottes Gnadenwahl in KD II/2 als «Geschichte in Partnerschaft»: in den Beziehungen mit Jesus Christus, den übrigen Aposteln, dem Volk Israel und Gott. Die Studie bietet mit der Explikation einer begründeten Hoffnung für alle Judasgestalten ein starkes Stück Eschatologie. Die Beschäftigung mit der barthschen Erwählungslehre wie mit der biblischen Judasfigur und ihrer Rezeptionsgeschichte erfährt mit dieser dezidiert theologischen Rehabilitierung des Apostels jenseits der Alternative von Verrat und Mitwirkung am Heilsgeschehen eine wegweisende Neuorientierung.
Leseprobe
978-3-290-17911-3 Matthias Zeindler
In deiner Hand meine Zeiten …

Theologischer Verlag Zürich, 2018, 316 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17911-3
33,90 EUR Warenkorb
reformiert! Band 4
Das Kirchenjahr – reformierte Perspektiven, ökumenische Akzente
Geschichte und theologische Inhalte kirchlicher Feste
Kirchenjahr in reformierter und katholischer Perspektive
Reflexion von gottesdienstlichen Formen

Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Pfingsten: Die Feste des Kirchenjahrs strukturieren bis heute den Kalender. Für manche Kirchenmitglieder sind Weihnachten oder Karfreitag die einzigen Anlässe für einen Gottesdienstbesuch, ohne dass immer ganz bewusst ist, was Sinn und Zweck dieser Festtage ist. Die Beiträge basieren auf einer Ringvorlesung und fragen nach der aktuellen Bedeutung christlicher Feste. Sie zeigen dabei auch deren gesellschaftskritische Dimensionen auf.
Die Reformatoren – allen voran Zwingli und Calvin\x1A– grenzten sich von der überkommenen Festtagspraxis ab. Der Gottesdienst galt als die christliche Feier schlechthin, und der vom Kirchenkalender vorgegebene Festtagszyklus rückte in den Hintergrund. In diesem Band wird deshalb auch eine spezifisch reformierte Sicht auf die kirchlichen Feste skizziert. Ergänzt wird dieser Zugang durch Beiträge aus christkatholischer und römisch-katholischer Perspektive.
Leseprobe
978-3-290-17788-1 Magdalene L. Frettlöh
Gottes kräftiger Anspruch
Die Barmer Theologische Erklärung als reformierter Schlüsseltext
Theologischer Verlag Zürich, 2017, 400 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17788-1
36,00 EUR Warenkorb
reformiert! Band 3

Magdalene L. Frettlöh, Frank Mathwig, Matthias Zeindler (Herausgeber)
Die sechs Thesen der Barmer Theologischen Erklärung von 1934 gehören zum protestantischen Tradi­tionsgut. Aber wie vital sind sie eigentlich? Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes konzentrieren sich auf das reformierte Profil der Barmer Thesen. Was heisst es heute, dass Jesus Christus das eine Wort Gottes ist? Was, ihn als «Gottes kräftigen Anspruch» auf unser ganzes Leben zu bekennen? Warum fehlen die Juden in diesem Text und mit welchen Folgen? Welchen Beitrag leisten die Thesen zur politischen Ethik? Die weltweite Rezeption der Barmer Theologischen Erklärung kommt ebenso zur Sprache wie die brisante Frage, ob und mit welchem Anspruch heute noch bestimmte Glaubenspositionen verworfen werden können. Alle Aspekte kreisen um die zentrale Frage: Warum sollen wir heute «Barmen» noch lesen, diskutieren, bekennen?
Leseprobe
978-3-290-17882-6 Maren Bienert
Neuere reformierte Bekenntnisse im Fokus
Studien zu ihrer Entstehung und Geltung
Theologischer Verlag Zürich, 2017, 288 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17882-6
32,90 EUR Warenkorb
reformiert! Band 2

Unter Mitarbeit von Raphaela Meyer zu Hörste-Bührer und Frederike van Oorschot
hrsg. von Maren Bienert, Marco Hofheinz, Carsten Jochum-Bortfeld
Reformierte Bekenntnistexte der Gegenwart von Belhar bis Kappel
Aktuelle hermeneutische Fragen
Fragen konfessioneller Identität
Reformierte Bekenntnisschriften sind theologische Quellen besonderer Art. Das gilt insbesondere für die Vielzahl an Bekenntnissen der Gegenwart. Sie zeichnen sich durch ihr Selbstverständnis aus, Auslegung und Konfession des Glaubens in einer bestimmten Situation zu sein. Diese Situation ist konstitutiv für die jeweilige Darlegung des Geglaubten. Die Standortbedingtheit religiöser Rede sowie das Wissen darum sind den Bekenntnistexten inhärent. Sie stehen Vorstellungen von universell gültiger Wahrheit immer schon vermittlungsbedürftig gegenüber.
Die Autorinnen und Autoren widmen sich diesem spannungsvollen Verhältnis von Normativität und Standortbedingtheit. Der Band vereinigt in sich Studien zu aktuellen Fragen der Hermeneutik reformierter Bekenntnisse sowie Fallstudien zu einzelnen Bekenntnistexten.
Leseprobe
978-3-290-17709-6 Mathias Zeindler
Der Heidelberger Katechismus – ein reformierter Schlüsseltext

Theologischer Verlag Zürich, 2013, 300 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm
978-3-290-17709-6
32,30  EUR
reformiert! Band 1

Der Heidelberger Katechismus gehört zu den am weitesten verbreiteten theologischen Texten deutscher Sprache. Seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1563 wurde er in rund vierzig Sprachen übersetzt und verbreitete sich über alle Kontinente. Menschen in aller Welt und Generationen bis heute lernten und lernen anhand seiner Fragen und Antworten, was es heisst, Christ zu sein. In manchen Teilen des reformierten Protestantismus gilt der «Heidelberger» nach wie vor als Grundlagentext.
Die Autorinnen und Autoren fragen in diesem Band nach der aktuellen Bedeutung des Heidelberger Katechismus. Sie zeigen seine theologischen Akzente, fragen nach seinen vielfältigen Wirkungen und beleuchten seine ökumenische Bedeutung. Gemeinsam ist ihren Beiträgen die Auffassung, dass der «Heidelberger» auch heute Antworten für ein zeitgemässes Christsein bereithält.
Leseprobe
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 12.01.2020, DH