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Reformation und Musik, 366 +1, Kirche
klingt 2012 |
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Evangelische Kirche (EKD)
Bresgott Klaus-Martin
Frau Musica spricht... Chorbuch Reformation
Bärenreiter, 2012, 396 Seiten, kartoniert, 27,0 x 19,0 cm
24,95 EUR 
auf Anfrage Mengenpreis möglich |
Im Jahr 2017 wird die Evangelische
Kirche in Deutschland das Gedenkjahr "500 Jahre Reformation“
(www.luther2017.de) begehen. In der Lutherdekade wird seit dem Jahr 2008
das weite Themenspektrum der Reformation in Form von Themenjahren
umgesetzt; so wird das Jahr 2012 unter dem Motto "Reformation und Musik“
stehen.
Das vorliegende Chorbuch bietet zu jedem Sonn- und Feiertag ein
Leit-Lied mit bis zu drei verschiedenen Chorsätzen an. Darunter sind
bekannte und schlichte Choräle (z. B. von Heinrich Schütz und Johann
Sebastian Bach), anspruchsvollere Liedmotetten (z.B. Heinrich Kaminski,
Aus der Tiefe) und neue, gut singbare, zeitgenössische Chorsätze.
Die Sammlung ist Grundlage des Konzert-Projektes der EKD "366+1, Kirche
klingt 2012“, das in der Art einer Stafette im Jahr 2012 Konzerte in
ganz Deutschland veranstalten wird. Darüber hinaus bietet das Chorbuch
einen reichen Fundus an alten und neuen Chorsätzen zu bekannten Liedern
des Evangelischen Gesangbuchs, auch vor ökumenischem Hintergrund.
- Das Chorbuch zum Luther-Jahr 2012 "Reformation und Musik“
- Mehr als 200 alte und neue Chorsätze zu rund 70 Liedern des
Evangelischen Gesangbuchs auf über 350 Seiten
- Unterschiedliche Stile und Schwierigkeitsgrade
Klaus-Martin Bresgott ist seit 2009 Mitarbeiter im Büro der
Kulturbeauftragten des Rates der EKD. In Greifswald geboren, studierte
er Germanistik und Kunstgeschichte, parallel dazu Chorleitung und
Gesang.
Zahlreiche CD-Produktionen mit verschiedenen Chören dokumentieren seine
künstlerische Tätigkeit. 2008 erhielt er den "Preis der Deutschen
Schallplattenkritik" für eine Gesamtaufnahme von Hugo Distlers
Geistlicher Chormusik.
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Hg. Konrad Klek Peter Bubmann
Davon ich singen und sagen will
Die Evangelischen und ihre Lieder
Evangelisches Verlagshaus, 2012, 232 Seiten, 12 Abb., Hardcover,
13,5 x 19 cm
978-3-374-02993-8
19,80 EUR
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Mit Protestsongs machten sie ihrem Unmut
Luft. Mit Gassenhauern prägten sie eine neue Art des Singens. Gemeint
sind die Protestbewegungen der Moderne – aber eben auch die Reformatoren
des 16. Jahrhunderts. »Vom Himmel hoch, da komm ich her« – »Ein feste
Burg ist unser Gott« – »Die beste Zeit im Jahr ist mein« – all diese
Kirchenlieder waren ursprünglich Volkslieder.
Die Erlanger Musikwissenschaftler Konrad Klek und Peter Bubmann lassen
eine Reihe von Fachleuten der Kirchenmusik zu Wort kommen. Sie erklären,
weshalb Gesang der privaten Erbauung dient, wo die Singebewegungen
herkommen, warum »Stille Nacht, Heilige Nacht« zum Welterfolg wurde –
und was das alles mit unserer Gesangskultur heute zu tun hat.
Der schöne und kluge Band ist bebildert und erscheint zum EKD-Themenjahr
»Reformation und Musik«. Ein Muss für alle aktiven Sänger, Bläser oder
sonstige Instrumentalisten, aber ebenso für die, die gern zuhören.
Aus dem Inhalt:
•Konrad Klek: »Singen und sagen«. Reformatorisches Singen als
öffentlicher Protest
•Michael Fischer: Ein feste Burg ist unser Gott. Ein Lied im Wandel der
Zeiten
•Erik Dremel: Gesangbücher als Liedkanon
•Andreas Marti: Der Genfer Psalter – Kanonisierung als Grundprinzip
kirchlichen Singens
•Walter Sparn: Vom Wir zum Ich. Geistliches Singen im Zeitalter des
Barock
•Martin Rößler: Lobe den Herren – das Lied eines Außenseiters wird zum
Hit
•Dietrich Meyer: Der Pietismus als breite Singbewegung
•Bernhard Leube: Gegenwärtigkeit als Hauptkriterium – zur Auswirkung der
Aufklärung auf das Kirchenlied
•Michael Fischer: Beliebt und verdammt: Das geistliche Volkslied im 19.
und 20. Jahrhundert
•Wolfgang Herbst: Wie Stille Nacht zum Welterfolg wurde
•Konrad Klek: Gesangbuchreform und Singbewegung im 19. und 20.
Jahrhundert
•Hartmut Handt: Das Neue Geistliche Lied
•Peter Bubmann: Danke für dieses Danke!
•Peter Bubmann: Singen im Protestantismus heute und morgen –
Problemanzeigen und Chancen
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Jochen Arnold
Kirche klingt
77 Lieder für das Kirchenjahr
Lutherisches Verlagshaus, 2011, 318 Seiten, Gebunden,
978-3-7859-1065-8
19,90 EUR
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Musik war der Herzschlag der
Reformation. Nicht nur Luthers Bibelübersetzung, auch seine Lieder haben
die frohe Botschaft von Jesus Christus in die Köpfe und in die Herzen
der Menschen gebracht. Es ging ihm darum, dass Gott uns durch die Musik
anspricht und berührt, aber auch darum, dass wir fröhlich Gott loben und
ihn preisen. Diesen Ball nimmt die Evangelische Kirche in Deutschland
(EKD) auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 auf und begeht 2012 das
Themenjahr "Reformation und Musik".
Eine Aktion ist "366+ 1 I Kirche klingt 2012": Jeden Tag gibt es an
einem anderen Ort ein Konzert oder einen musikalischen Gottesdienst. An
die Lieder und Gesänge, die damals die Reformation populär gemacht
haben, wollen wir mit diesem Buch erinnern und 77 Lieder vorstellen, die
uns durch das Jahr begleiten. Sie finden darin eine kurze Einführung zu
den Dichtern und Komponisten sowie zur Struktur jedes Liedes und
praktische Hinweise, was man mit den Liedern liturgisch und
kirchenmusikalisch machen kann.
Band 19 in der Reihe
gemeinsam gottesdienst gestalten
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