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Buchhandlung
Heesen 72250 Freudenstadt |
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| Band 10 Sylvie Anne Goldberg Zeit und Zeitlichkeit im Judentum Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 634 Seiten, Gebunden, 978-3-525-54000-8 149,00 EUR |
| Band 6 Triendl-Zadoff, Miriam Nächstes Jahr in Marienbad Gegenwelten jüdischer Kulturen der Moderne Vandenhoeck & Ruprecht, 2007, 248 Seiten, Gebunden, 978-3-525-56995-5, 49,90 EUR |
| Band 5 Pyka, Marcus Jüdische Identität bei Heinrich Graetz Vandenhoeck & Ruprecht, 2006, 320 Seiten, Gebunden, 3-525-56994-7, 49,90 EUR |
| Band 3 Brenner, Michael Emanzipation durch Muskelkraft Juden und Sport in Europa Vandenhoeck & Ruprecht, 2006, 566 Seiten, Gebunden, 3-525-56992-0 nicht mehr lieferbar |
Die hier vorliegende Aufsatzsammlung beleuchtet das Verhältnis von Sport und Judentum in Europa im Kontext der jüdischen Wissenschaften. Michael Brenner und Gideon Reuveni legen eine Aufsatzsammlung vor, die die Beziehung zwischen Judentum und Sport unter Berücksichtigung der besonderen europäisch-jüdischen Erfahrung zu verorten sucht. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass die Art und Weise wie eine Gesellschaft sich zu Sport und Körper positioniert, etwas über ihre Selbstdefinition aussagt. Die Autoren widmen sich den "jüdischen Muskeln und Kräften", von Resh Lakish über rabbinische Responsa aus dem 16. und 17. Jahrhundert bis hin zur Sportbegeisterung zwischen den beiden Weltkriegen und dem Ruf der Zionisten, einen neuen Juden zu schaffen. So schreiben sie, ganz nebenbei, eine äußerst spannende Sport - und Gesellschaftsgeschichte und beleuchten das Verhältnis von Sport und Ethik. Beiträger Michael Brenner, Jacob Borut, John Bunzl, Tony Collins, John Efron, Sharon Gillerman, Phillip Grammes, Miklós Hadas, Jack Jacobs, Michael John, Victor Karady, Albert Lichtblau, Rudolf Oswald, Gideon Reuveni, Daniel Wildmann und Moshe Zimmermann. |
| Band 1 Schlör, Joachim Das Ich der Stadt Debatten über Judentum und Urbanität, 1822-1938 Vandenhoeck & Ruprecht, 2005, 536 Seiten, Gebunden, 3-525-56990-4 nicht mehr lieferbar |
1938 plant der Berliner Journalist
Moritz Goldstein im Exil die Rettung der Juden Europas.
Weil die Not groß ist und die Errichtung eines Staates
"lange, lange Zeit" erfordert, schlägt er die
Gründung einer "Stadt Israel" vor - ein
utopisches, ein chancenloses Projekt. Um Moritz Goldstein
zu verstehen, analysiert Schlör Debatten über Judentum
und Urbanität. Er untersucht die Geschichte modernen
jüdischen Lebens in der Stadt, namentlich in Berlin,
sowie die Geschichte einer Imagination: der des
jüdischen "Stadtbewohners par excellence".
Nicht nur durch die Thematik, sondern auch durch die
Einführung von Methoden und Fragestellungen der
kulturwissenschaftlichen Stadtforschung bereichert
Schlör das Feld der wissenschaftlichen Jüdischen
Studien. Dr. rer. soc. Joachim Schlör ist Privatdozent für Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam und hat sich mit dieser Arbeit 2004 in Potsdam habilitiert. |
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/ zur Übersichtsseite www.theologische-buchhandlung.de | letzte Bearbeitung: 10.06.2011, DH | ||