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Gian Domenico Borasioa
Über das Sterben
Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf
einstellen
C.H.Beck, 207 Seiten, gebunden,
978-3-406-61708-9
17,95 EUR  |
Am Anfang des Buches steht ein
ungewohnter Gedanke: Geburt und Tod haben viel gemeinsam, beides
sind Ereignisse, für die die Natur bestimmte Programme
vorgesehen hat. Sie laufen dann am besten ab, wenn sie möglichst
wenig gestört werden. Palliativbetreuung und Sterbebegleitung,
wie Borasio sie versteht, sind deshalb viel mehr als
medizinische Symptomkontrolle. Vor allem leben sie von der
Kommunikation, dem Gespräch zwischen allen Beteiligten, das die
medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung erst
möglich macht.
Sachlich informierend und argumentierend, setzt sich Borasio
aber auch mit dem schwierigen Thema «Sterbehilfe» und mit Mythos
und Realität der Palliativ- und Hospizarbeit auseinander.
Ungeschminkt benennt er zudem die schlimmsten Fehler am
Lebensende und sagt, wie man sich am besten davor schützt –
einschließlich konkreter Hinweise zu Vorsorgevollmacht und
Patientenverfügung. Aus der Sicht des Arztes, der sich auch für
die Seelennöte der Menschen zuständig weiß, leistet dieses Buch
dringend notwendige Aufklärung über ein Lebensthema, das wir zu
unserem eigenen Schaden mit zahlreichen Tabus belegen. |
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Michael Frieß
Wie Sterben?
Zur Selbstbestimmung am Lebensende. Eine Debatte.
Erscheint November 2012, wir merken vor
Gütersloher Verlagshaus, 2012, 176 Seiten, Gebunden, 13,5 x 21,5
cm
978-3-579-06849-7
17,99 EUR
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Würde im Leben – Würde im Sterben
Wie wollen wir sterben? Wann wollen wir sterben? Und dürfen wir
solche Fragen überhaupt stellen? Die Menschenrechtskonventionen
fordern die Würde im Sterben ebenso wie die Würde im Leben. Und
Würde beinhaltet in erster Linie das Recht auf Selbstbestimmung.
In unserer heutigen, technisierten westlichen Welt ist der Tod
weitgehend verdrängt, die Spitzenmedizin hat geniale
Möglichkeiten, unser Leben zu verlängern, und gaukelt uns so
beinahe ewiges Leben vor. Damit rauben wir uns die Chance, uns
aktiv auf den Abschiedsprozess vorzubereiten.
Michael Frieß und Markus Reutlinger beleuchten die Frage nach
der Selbstbestimmung des Menschen am Lebensende aus
unterschiedlichen Perspektiven und lassen Expertinnen und
Experten aller Richtungen zu Wort kommen.
•Die Frage der Selbstbestimmung am Ende des Lebens – pro und
kontra
•Aus ethischer, juristischer, humanistischer und
gesellschaftlicher Perspektive betrachtet
•Ein einzigartiges Buch zur Meinungsbildung – auch für
Österreich und die Schweiz relevant |
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Anselm Grün
Ich bleibe an deiner Seite
Sterbende begleiten, intensiver leben
Vier-Türme-Verlag, 2010, 160 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-89680-472-3
16,90 EUR  |
Angesichts des nahen Todes eines
vertrauten Menschen erfahren wir oftmals Sprachlosigkeit. Es fällt
vielen schwer, Abschied zu nehmen - dem, der geht genauso wie dem,
der bleibt. Doch Sterbende brauchen Begleitung und viele Angehörige
fühlen sich mit dieser Aufgabe überfordert. Anselm Grün bereitet
behutsam darauf vor, was auf sie zukommen kann und steht ermutigend
und tröstend zur Seite.
Anselm Grün schenkt m diesem Buch die Kraft, Sterbende nicht alleine
zu lassen und sie auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Er zeigt, wie
wir uns und die Sterbenden bewußt auf den Tod vorbereiten können, um
die verbleibende Zeit gemeinsam gut zu durchleben.
Ein Buch für Angehörige, die Sterbende begleiten möchten. Für
engagierte Menschen in der Hospizarbeit und Palliativmedizin.
weitere Literatur von Anselm Grün |
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Monika Müller
Wie viel Tod verträgt das Team?
Belastungs- und Schutzfaktoren in Hospizarbeit und
Palliativmedizin
Vandenhoeck & Ruprecht, 2012, 288 Seiten, kartoniert,
978-3-525-40341-9
29,95 EUR
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In den Hospizen und
Palliativstationen werden ausschließlich Patienten behandelt und
begleitet, deren schwere Erkrankung weit fortgeschritten ist,
weiter fortschreitet und deren Lebenserwartung absehbar begrenzt
ist. Die Ziele palliativer Versorgung sind die Linderung aller
Leiden und Sorgen und die Erhaltung bzw. Wiederherstellung von
Lebensqualität. Im gesamten Tun ist das nahende Sterben
ständiges Thema, um das sich – ausgesprochen oder nicht – alles
dreht. Der Tod geht immer mit, muss bearbeitet und ausgehalten
werden. Die Fokussierung auf das Lebensende gilt sowohl für die
Patienten wie auch für die dort Arbeitenden. Die in diesem Feld
arbeitenden haupt- und ehrenamtlich Tätigen sind sich bewusst,
dass sie sich in einem vom Tod kontaminierten sozialen Raum
bewegen.
Die Autoren dieses Bandes gehen der Frage nach, wie viel
Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer erträglich,
verträglich ist. Es geht sicher nicht darum, ob das Thema
bekömmlich ist, sondern, wie man, ohne Schaden zu nehmen,
tagtäglich darin arbeitet.
Das Buch möchte Denkangebote geben, mit den besonderen
Belastungen vielleicht neu und anders umzugehen. Es geht dabei
manchmal nur um ein Umdenken, ein Umbenennen, um das Einnehmen
einer anderen Perspektive oder auch um konkrete
Handlungsoptionen. Gleichzeitig weist es auf die Kraftfelder und
Schutzfaktoren hin und macht die Kostbarkeit der Arbeit in
diesem existentiellen Feld deutlich. |
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Ida Lamp / Karolin Küpper-Popp
Rituale und Symbole in der Hospizarbeit
Ein Praxisbuch,
Gütersloher Verlagshaus, 2010, 176 Seiten, zahlreiche s/w Fotos,
kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-06836-7
16,95 EUR  |
Symbole sind vieldeutig und
geheimnisvoll, sie sprechen die Sinne an und stiften
Gemeinschaft. Rituale sind nach vorgegebenen Regeln ablaufende
Handlungen
mit hohem Symbolgehalt. Dieses Praxisbuch will zur Arbeit mit
Symbolen und Ritualen in der Hospizarbeit anregen und ermutigen.
Einer kurzen theoretischen Einführung folgt der ausführliche
Praxisteil, der alle Facetten der Arbeit mit Symbolen beleuchtet
und erläutert: räumliche Aspekte, Symbole und Rituale für
Sterbende, fürtrauernde Angehörige aller AItersgruppen, für
ehrenamtliche wie professionelle Trauerbegleiter, für Einzelne
oder das ganze Team im Hospiz und darüber hinaus. Zahlreiche
Erfahrungs- und Praxisberichte informieren anschaulich über die
Umsetzung in der praktischen Arbeit vor Ort. |
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Michael Frieß
Sterbehilfe
Kohlhammer Verlag, 2010, 176 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021508-5
22,90 EUR  |
Zur theologischen Akzeptanz von
assistiertem Suizid und aktiver Sterbehilfe
Aktive Sterbehilfe als Ausdruck gläubigen Vertrauens? Die großen
Kirchen in Deutschland sind sich in ihrer strikten Ablehnung einer
Liberalisierung der Sterbehilfe einig. Umso augenfälliger ist es,
dass diese Position von vielen Christen und von anderen Volkskirchen
in Europa nicht geteilt wird. Diskutiert wird über das umstrittene
Vorbild anderer europäischer Staaten und darüber, ob gesetzliche
Neuregelungen auch in Deutschland notwendig sind.
Frieß beschreibt die zentralen Positionen in den juristischen und
theologischen Kontroversen. Er deckt Inkonsequenzen auf und
hinterfragt kritisch die ablehnenden Stellungnahmen der Kirchen.
Schließlich denkt er Argumentationslinien konsequent weiter, an
deren Ende ein christlich begründetes "Ja" zur Akzeptanz von
assistiertem Suizid und aktiver Sterbehilfe stehen kann. |
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Christiane Burbach
bis an die Grenze
Hospizarbeit und Palliative Care
Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 210 Seiten, kartoniert,
978-3-525-67014-9
22,90 EUR  |
Grenzerfahrung ist eine der
grundsätzlichen Kategorien, die das Leben und Arbeiten
zwischen Sterben und Tod kennzeichnen. Auch wenn vieles
dessen, was an Lebenswissen verloren gegangen war, durch die
Hospizbewegung in den Horizont der Lebenserfahrung
zurückgeholt werden konnte, zeigt es sich, dass immer neue
Facetten des Sterbens und der Sterbebegleitung sichtbar
werden. Solche neuen Bereiche werden in den Beiträgen dieses
Bandes thematisiert. Es werden neue Herausforderungen für
SeelsorgerInnen, PalliativmedizinerInnen, HospizärztInnen,
Pflegende, SupervisorInnen und nicht zuletzt EthikerInnen
erkennbar.
Mit Beiträgen von Christiane Burbach, Annette Behnken, Heike
Dech, Heinz Rüegger, Verena Begemann, Ulrike Elsdörfer,
Traugott Roser, Kurt Buser, Volker E. Amelung, Nils
Schneider, Ralph Charbonnier und Frank Kittelberger.
aus der Reihe: Edition Wege
zum Menschen |
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Fritz Roth
Einmal Jenseits und zurück
Ein Koffer für die letzte Reise
Gütersloher Verlagshaus, 2006, 224 Seiten,
Klappenbroschur,
3-579-03251-8
19,95 EUR  |
Der unkonventionelle und bekannte
Trauerbegleiter Fritz Roth hat 100 Menschen einen Koffer
zugeschickt mit der Bitte, diesen für ihre letzte Reise
zu packen. Die Adressaten waren Frauen und Männer, alt
und jung, Künstler und Handwerker, Prominente und
Nicht-Prominente. Ein Anliegen dieser Aktion war es, sich
zu besinnen: auf die Endlichkeit jeden Lebens, auf die
Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod, auf das, was
jedem/jeder Einzelnen wichtig ist.
Die Inhalte der Koffer sind so vielfältig wie die
Menschen und ihre Biografien, ihre Träume und
Weltanschauungen. Dieses ungewöhnliche Buch bildet die
Koffer zusammen mit einem Foto und persönlichen Briefen
der jeweiligen Person ab. In der Gesamtschau ergibt sich
ein berührendes, faszinierendes Bild dessen, was uns
wirklich nahe ist - oder dessen Nähe wir uns wünschen.
Mitgemacht haben u.a. Franz Alt, Alexander von
Schönburg, Gerd Scobel, Susanne Fröhlich, Purple Schulz
und viele mehr.
Der Autor: Fritz Roth, geboren 1949, Bestatter,
Trauerbegleiter und Gründer der Privaten Trauerakademie
Fritz Roth, gilt vielen Kollegen als Enfant Terrible der
Bestattungsbranche. Ausgebildet von dem anerkannten
Trauertherapeuten Jorgos Canacakis, hat er es sich zur
Aufgabe gemacht, den Menschen die Angst vor dem Tod und
dem Alleinsein in der Trauer zu nehmen. Dreh- und
Angelpunkt seiner Arbeit ist sein »Haus der menschlichen
Begleitung« in Bergisch Gladbach. |
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Thomas Klie / Johann-Christoph
Student
Sterben in Würde
Auswege aus dem Dilemma Sterbehilfe
Herder Verlag, 2007, 224 Seiten, kartoniert,
978-3-451-29657-4
14,90 EUR
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Wenn das Leben nur noch von
Apparaten aufrecht erhalten wird - ist Hilfe zum Suizid
die Lösung? Keine Heilungschancen und explodierende
Kosten im Gesundheitswesen - wird es bald zur
gesellschaftlichen Pflicht, sich selbst zu entsorgen?
Angeheizt von der öffentlichen Debatte um die
Sterbehilfe stellen sich immer mehr Menschen die Frage
nach dem eigenen Tod. Hier leisten die Autoren einen
wichtigen Beitrag, indem sie eindeutig Position beziehen:
gegen die aktive Sterbehilfe und den assistierten Suizid.
Klie und Student machen klar: Eine solche Entscheidung
darf nicht delegiert werden, weder an den Staat noch an
Ärzte. Und es gibt Alternativen: Konsequent
eingesetzte Palliativmedizin und eine Begleitung, die auf
Nöte und Wünsche wirklich eingeht, führen auch in
scheinbar ausweglosen Situationen zu guten Lösungen -
dies wird anhand vieler Beispiele eindrucksvoll deutlich.
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Student,
Johann-Christoph
Sterben, Tod und Trauer
Handbuch für Begleitende
Herder Verlag, 2004, 256 Seiten, Gebunden,
Schutzumschlag,
3-451-28343-3
19,90 EUR
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Menschlich leben bis zuletzt:
Rituale früherer Zeiten, mit denen existentielle Krisen
wie Sterben, Tod und Trauer bewältigt wurden, sind uns
verloren gegangen. Hilflosigkeit ist nicht selten die
Konsequenz. Der Ruf nach aktiver Sterbehilfe wäre die
falsche Lösung. Die Hospizbewegung bietet die
Alternativen. Wissen und Erfahrung - dieses Handbuch
entstand aus der Praxis für die Praxis. Es informiert
über alle wichtigen Themen: von Abschied bis Zu Hause
sterben. Sowohl aus der Perspektive von professionell
oder ehrenamtlich Begleitenden werden medizinische,
psychologische, spirituelle und praktische Fragen
behandelt - einfühlsam und präzise. Das Autorenteam ist
interdisziplinär - Ärzte, Mitarbeiter aus dem
Pflegebereich, Bestatter, Juristen, Seelsorger,
Psychologen, Therapeuten arbeiten zusammen. Sie stammen
aus dem Umfeld der Hospizarbeit bzw. der Weiterbildung.
Umfassende Informationen für alle, die Sterbende
begleiten oder sich für die Thematik interessieren. |
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Angelika Daiker /
Anton Seeberger
Zum Paradies mögen Engel dich begleiten
Schwabenverlag, 2007, 176 Seiten, Paperback,
978-3-7966-1321-0
17,90 EUR
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Rituale zum Abschiednehmen
Menschen beim Sterben zu begleiten ist nicht nur für
Angehörige ein intensiver und anspruchsvoller Prozess.
Auch ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter in
Hospizen, Pflegepersonal im Krankenhaus, Seelsorgerinnen
und Seelsorger sind herausgefordert, den sterbenden
Menschen einfühlsam zu begleiten und eine gute Form des
Abschiednehmens zu finden. Die 60 kurzen Feiern bieten
dafür angemessene Ausdrucksmöglichkeiten. Eine
Symbolhandlung, ein kurzes Bibelwort, ein Wechselgebet
und ein Segen sind fester Bestandteil jeder Feier, die
erfahrenen Autorinnen und Autoren tragen dabei
unterschiedlichen Situationen und Zielgruppen Rechnung. |
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Müller, Monika
Dem Sterben Leben geben
Gütersloher Verlagshaus, 2006, 192 Seiten, Gebunden,
3-579-06802-4
14,95 EUR
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Die Begleitung sterbender und
trauernder Menschen als spiritueller Weg
Wer Sterbende begleitet, begibt sich in einen intensiven
persönlichen und zwischenmenschlichen Prozess hinein, in
dessen Verlauf sich je nach Sensibilität und Dichte der
Kommunikation eine veränderte Spiritualität des
Begleitenden wie des Begleiteten - im schönsten Fall
sogar eine gemeinsam entwickelte - ergeben kann. |
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Erhard Weiher
Das Geheimnis des Lebens berühren
Kohlhammer Verlag, 2011, 360 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021922-9
24,90 EUR  |
Spiritualität bei Krankheit, Sterben, Tod
Wer in helfenden Berufen arbeitet, wer ehrenamtlich kranke
Menschen begleitet, trifft auch auf die Spiritualität von
Patienten und Angehörigen - ob in nichtreligiöser oder in
religiöser Form: Die konkrete Not sucht Sprache und "Sinn".
Allerdings fühlen sich viele Fachkräfte und Begleiter nicht
ausreichend auf diese Unterstützungsarbeit vorbereitet. Für sie
bietet diese "Grammatik für Helfende" eine Verstehens- und
Übersetzungshilfe. Weiher greift die spirituell relevanten
Begegnungsmuster und Themen auf, reflektiert sie auf dem
Hintergrund der Humanwissenschaften und befragt auch kulturelle
und religiöse Traditionen. Auf der Basis langjähriger
praktischer Erfahrung zeigt er an vielen Modellen und Beispielen
auf, wie die Kompetenz in spiritueller Begleitung vertieft
werden kann und wie Helfende konkret kommunizieren und handeln
können.
Erhard Weiher; Diplomphysiker und Dr. theol., ist Pfarrer an den
Universitätskliniken, Mainz. |
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Gudrun Theurer
Du bist nicht allein
Hänssler Verlag, 2009, 208 Seiten, mit drei Lesebändchen, gebunden, 13,5
x 20,5 cm
978-3-7751-4969-3
14,95 EUR
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Begleitende Texte für Kranke, Ihre Angehörigen
und Hospizmitarbeiter
Von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen, ist unendlich schwer.
Wie dies auf gute Weise gelingen und gestaltet werden kann, zeigt Gudrun
Theurer. Sie ist erfahrene HospizMitarbeiterin mit Ausbildung in
Palliative-Care. Sie zeigt:
Sterben ist ein Teil des Lebens. Als Begleiter können wir durch die
Trauer hindurch gehen - gestärkt und erfahrungsreicher. |
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Weber, Friedrich
Beim Sterben helfen?
Lutherisches Verlagshaus, 2006, 144 Seiten, kartoniert,
3-7859-0959-4
978-3-7859-0959-1
14,90 EUR
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Das Thema Sterbehilfe ist aktuell
und geht alle an. Komplexe Fragen - nicht immer einfache
Antworten. Haben wir tatsächlich ein
Selbstbestimmungsrecht über unser Ende und kann das
bedeuten, dass jeder über seinen eigenen Todeszeitpunkt
bestimmen darf? Wo verläuft die Trennlinie zwischen
passiver und aktiver Sterbehilfe? Die vorliegenden
Beiträge beziehen Stellung aus verschiedenen
Perspektiven.
Mit Beiträgen von Rolf Denkers, Klaus Gahl, Heinrich
Kintzi, Rainer Prönneke, Alfred Simon, Lothar Stempin,
Michael Strauß, Wilfried Theilemann und Friedrich Weber. |
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Heribert Niederschlag
Recht auf Selbstbestimmung?
Vom Umgang mit den Grenzen des Lebens
Matthias-Grünewald Verlag, 2010, 136 Seiten, Paperback, 14 x 22 cm
978-3-7867-2853-5
17,90 EUR  |
Die Angst, durch Krankheit, einen
Unfall oder Altersdemenz die Selbstständigkeit zu verlieren und
aufandere angewiesen zu sein, ist bei vielen Menschen groß. Auch
scheinbar gesunde Menschen kommen deshalb nicht umhin, sich mit den
eigenen Grenzen des Lebens auseinanderzusetzen
- doch nicht nur sie: Gerade Ärzte und Pflegende sind angesichts
demografischer Veränderungen und neuer gesetzlicher Möglichkeiten
herausgefordert, ein situativ angemessenes und subjektsensibles
Handlungsgespür zu entwickeln, Fachleute aus Sozialwissenschaft,
Gerontologie, Staatsrecht und Ethik erkunden dieses Spannungsfeld
von Selbst- und Fremdbestimmung, Patientenwille und Patientenwohl.
P. Heribert Niederschlag SAC, Dr. theo!., geboren 1944, ist Professor
für Moraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule
Vallendar. Seit 2006 ist der Leiter des neu gegründeten
Ethik-Instituts der Hochschule.
Band 1 in der Reihe Ethische Herausforderungen in Medizin und Pflege |
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Ida Lamp / Karolin
Küpper-Popp
Abschied nehmen am Totenbett
Gütersloher Verlagshaus, 2006, 176 Seiten, kartoniert,
3-579-03191-0
14,95 EUR
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Rituale und Hilfen für die
Praxis.
Wie soll mit der Situation unmittelbar nach dem Tod eines
Menschen umgegangen, wie kann sie gestaltet werden?
Dieses Buch ist eine Arbeitshilfe für alle Menschen, die
in privaten und öffentlichen Räumen andere Menschen bis
zum Tode begleiten. Es bietet Hilfen zum Abschiednehmen,
Anregungen zum symbolischen letzten Handeln am Totenbett
und Anleitungen zu Verabschiedungsfeiern im Sterbezimmer.
Mit vielen Textbeispielen, Ritualen, Gebeten und mehr.
Arbeitshilfe zu Verabschiedungsfeiern (Aussegnung)
Die Situation nach dem Tod eines Menschen begreifen und
würdig gestalten
Überkonfessionell und überinstitutionell. |
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten
 | | | letzte Bearbeitung:
10.05.2012,
RGL |
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