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ratio fidei, Pustet Verlag
978-3-7917-3148-3 Kathrin Stepanow
Analysis dubii

Pustet Verlag, 2020, 288 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-3148-3
34,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 71
Die theologische Legitimität iterativen Zweifelns
Der Akt des Zweifelns wird hier einer philosophischtheologischen Analyse unterzogen. Die Infragestellung des inhaltlichen Gehaltes von Glaubensüberzeugungen bewertet die Gegenwartsgesellschaft als Tugend. Auch innerhalb der Theologie gewinnt der Zweifel zunehmend an Relevanz, wird aber überwiegend immer noch als Gefährdung des Glaubens wahrgenommen. In Auseinandersetzung mit philosophischen und theologischen Positionen – z. B. Augustinus, Thomas von Aquin, Hegel oder Kierkegaard – wird in dieser Arbeit dem vermeintlichen Widerspruch zwischen Glauben und Zweifeln auf den Grund gegangen und die theologische Legitimität iterativen Zweifelns aufgezeigt.
978-3-7917-3118-6 Christian Danz
Dogmatische Christologie in der Moderne

Pustet Verlag, 2019, 320 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-3118-6
39,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 70

Problemkonstellationen gegenwärtiger Forschung
In der Christologie der letzten Jahre sind äußerst spannende Diskurskonstellationen wahrzunehmen. Von einem auch nur ansatzweisen Konsens sind die Theologinnen und Theologen jedoch weit entfernt. Im Hintergrund all der heterogenen Ansätze stehen essenzielle Anfragen der Moderne, die zu gravierenden Transformationen in der Christologie führten. In deren Folge geriet die altkirchliche Christologie in eine tiefe Krise. Die Schlüsselbegriffe: „Geschichte“ – „Metaphysik“ – „Anthropologie“. In diesem Kontext entwickeln die Autorinnen und Autoren des Bandes ihre christologische Konzeption im Rahmen eines kohärenten Verständnisses von Moderne. Daraus ergibt sich eine systematische Geschlossenheit im Grundansatz.
Leseprobe (externer Link)
978-3-7917-3106-3 Markus Welte
Die christologische Hermeneutik Bernhard Weltes

Pustet Verlag, 2019, 336 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-3106-3
34,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 69
Christusverkündigung im Horizont des neuzeitlichen Seinsverständnisses
Für viele neuzeitliche Menschen sind zentrale religiöse Begriffe wie „Gott“, „Gnade“ oder „Heil“ weitgehend unverständlich geworden. Im Bereich des alltäglichen Lebens lassen sich mit ihnen kaum noch persönliche Erfahrungen verbinden. In Anbetracht der daraus resultierenden Krise des christlichen Glaubens hat der Freiburger Religionsphilosoph Bernhard Welte (1906–1983) umfangreiche hermeneutische Überlegungen angestellt. Ausgehend von der These, dass sich der menschliche Verstehenshorizont im Lauf der Geschichte immer wieder modifiziert, entwirft er eine christologische Hermeneutik für das neuzeitliche Seinsverständnis. Diese umfasst sowohl eine Hermeneutik des christlichen Glaubens als auch eine Hermeneutik der dogmatischen Christusverkündigung. Die vorliegende Arbeit untersucht beide Stränge der genannten Hermeneutik und prüft, ob Weltes Vermittlungsversuche auch für die heutige Theologie von Nutzen sein können.
978-3-7917-3049-3 Martin Breul
Diskurstheoretische Glaubensverantwortung

Pustet Verlag, 2019, 264 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-3049-3
34,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 68
Konturen einer religiösen Epistemologie in Auseinandersetzung mit Jürgen Habermas
Die religiöse Epistemologie fragt nach den methodischen Grundlagen einer zeit- und vernunftgemäßen Form der rationalen Glaubensverantwortung. Der Autor entwickelt den Entwurf eines tragfähigen Modells religiöser Erkenntnistheorie in Auseinandersetzung mit der Diskurstheorie von Jürgen Habermas. Grundlegende Aspekte werden dabei mit zeitdiagnostischen und fundamentaltheologischen Erkenntnissen verzahnt, um das Potenzial der Diskurstheorie für ein solches Modell zu erschließen. Dabei zeigt sich: Habermas’ eigene Vorbehalte gegen eine diskursive Erörterung des Rationalitätspotenzials der Religion sind unbegründet. Innerhalb diskurstheoretischer Bahnen lässt sich ein intersubjektives Modell der Rechtfertigung religiöser Überzeugungen erarbeiten, welches mit den Herausforderungen des Pluralismus, des Postsäkularismus, des Naturalismus und des religiösen Fundamentalismus produktiv umgehen kann.
978-3-7917-3006-6 Sebastian Pittl
Geschichtliche Realität und Kreuz

Pustet Verlag, 2018, 432 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-3006-6
44,00 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 67
Der fundamentale Ort der Theologie bei Ignacio Ellacuría

Die Frage nach dem Verhältnis von Heils- und Weltgeschichte stellt die zentrale fundamentaltheologische Herausforderung sämtlicher Theologien der Befreiung dar. Die Geschichtstheologie Ignacio Ellacurías ist eine der anspruchsvollsten und differenziertesten Antwortversuche, die in dieser Tradition entwickelt wurden. Die Arbeit rekonstruiert die Grundlinien von Ellacurías „Philosophie der geschichtlichen Realität“ und entwickelt die Perspektiven, die sich aus seiner „geschichtlichen Soteriologie“ für die Verhältnisbestimmung von Christentum, Politik und Zivilgesellschaft ergeben. Chancen und Grenzen dieses Ansatzes werden dabei ebenso analysiert wie die Relevanz, die ihm für die Begründung einer politischen Theologie innerhalb der globalen Moderne aktuell zukommt.
978-3-7917-2889-6 Oliver Wintzek
Gott in seiner allwissenden Vorsehung auf dem Prüfstand der Kontingenz

Pustet Verlag, 2017, 696 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2889-6
58,00 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 62
Eine motivarchäologische Kritik des theologischen Kompatibilismus
Die Arbeit am christlichen Gottesbegriff bekommt es mit gravierenden Denkproblemen zu tun, wenn Gott eine allwissende Vorsehung zugesprochen wird. Die Selbstevidenz eines freien Willens des Menschen wird entweder in die Ewigkeit hinein aufgehoben
oder deterministisch verunmöglicht. Dieses Problembündel ist in der theologischen Theoriebildung bisher nicht bewältigt.
Die These des Autors, die er auf einem breiten theologiegeschichtlichen Fundament ausarbeitet, lautet: Gott kann und darf keine allwissende Vorsehung im klassischen Sinn zukommen - er weiß vielmehr um die unendlichen Möglichkeiten seiner um des Heils willen entschiedenen Gewinnungsmacht, ohne den Menschen zu entmächtigen.
978-3-7917-2888-9 Klaus Viertbauer
Gott am Grund des Bewusstseins?

Pustet Verlag, 2017, 200 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2888-9
29,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 61
Skizzen zu einer präreflexiven Interpretation von Kierkegaards Selbst.
Erstmals wird in dieser Studie die These einer präreflexiven Grundstruktur des Bewusstseins konsequent auf Kierkegaards Selbstanalyse angewandt. Damit reiht der Autor Kierkegaard in die Tradition der Idealismus-Kritik der Deutschen Romantik ein und reflektiert die existenziellen und theologischen Konsequenzen. Abgerundet wird diese Skizze durch die Überführung ihrer Ergebnisse in eine vergegenwärtigende Diskussion, die unter Berufung auf Friedrich Schleiermacher und Ludwig Wittgenstein auslotet, inwiefern sich die existenziell wirksame Erfahrung, die ein Mensch am Grund seines eigenen Bewusstseins macht, als "Gott" identifizieren lässt.
978-3-7917-2881-0 Martin Dürnberger
Stile der Theologie

Pustet Verlag, 2017, 334 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2881-0
39,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 60
Einheit und Vielfalt katholischer Systematik in der Gegenwart
Theologie in der Gegenwart ist vielfältig. Auch wenn es in der Theologiegeschichte immer eine Pluralität von Ansätzen, Stilen und Schulen gegeben hat, scheint die Verschiedenheit der Referenz- und Sprachsysteme gegenwärtig die Einheit der systematischen Theologie auf neue Weise infrage zu stellen:

Die Binnendifferenzierung führt zu einer Pluralität von Ansätzen, die in sich engagiert vorangetrieben werden, aber kaum mehr miteinander vermittelbar erscheinen - und die im besten Fall ,bloß' Missverständnisse erzeugen, im schlimmsten Fall aber sprachlos nebeneinander herlaufen. Gegen diese diskursive Fliehkraft bringen die Autorinnen und Autoren die unterschiedlichen Paradigmen miteinander ins Gespräch.
978-3-7917-2779-0 Gunda Werner
Die Freiheit der Vergebung

Pustet Verlag, 2016, 392 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2779-0
44,00 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 59
Eine freiheitstheoretische Reflexion auf die Prärogative Gottes im sakramentalen Bußgeschehen
Auch in säkularen Gesellschaften verschwindet das humane Bedürfnis nach Vergebung und Versöhnung nicht. Allerdings findet es andere Ausdrucksformen als die katholische Einzelbeichte. Wie kommt es zu dieser Verschiebung? Was lässt sich aus den außertheologischen Vergebungsdiskursen für die theologische Fragestellung gewinnen? Wie ist die Vergebung Gottes im Sakrament der Buße zu verstehen? Ziele dieser Arbeit sind erstens eine theologische Theorie der Vergebung, die sich in den soziokulturellen Kontext eines säkularen Staates und eines postmodernen Lebens hinein vermitteln lässt; zweitens eine dogmatische Begründung des Sakraments der Beichte im Kontext einer pneumatologischen Ekklesiologie. Eine umfangreiche dogmengeschichtliche Aufarbeitung des Bußsakraments in der Neuzeit und eine kritische Hermeneutik sowohl des Konzils von Trient als auch des II. Vatikanums liefern dafür die Basis.
978-3-7917-2569-7 Tobias Schulte
Ohne Gott mit Gott

Pustet Verlag, 2014, 416 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2569-7
44,00 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 52
Glaubenshermeneutik mit Dietrich Bonhoeffer

Wie kann der christliche Glaube unter den Bedingungen moderner Lebenswelten vergegenwärtigt werden? Muss der Mensch faktisch nicht ohne Gott leben? Jedenfalls ohne einen Gott, der handelnd in die Welt eingreift? Konsequent am Primat der Gnade Gottes festhaltend, profiliert Tobias Schulte im Gespräch mit Dietrich Bonhoeffer eine Theologie, die in der modernen menschlichen Freiheitssehnsucht und biblischen Glaubenstraditionen keinen Gegensatz erkennt. Dass sich hieraus eine politische und kulturelle Weltverpflichtung ergibt, versteht sich von selbst.
Florian Baab
Was ist Humanismus?

Pustet Verlag, 2013, 300 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-2553-6
ratio fidei Band 51:
Geschichte des Begriffes, Gegenkonzepte, säkulare Humanismen heute
Während bildungsbürgerliche, sozialistische, existentialistische und auch christliche Humanismuskonzepte ihre Blütezeit hinter sich haben, versuchen derzeit säkular orientierte Vereinigungen den Begriff „Humanismus“ für sich zu reklamieren. Nach einer theologisch-philosophischen Begriffsgeschichte bietet der Autor eine systematische Analyse historischer und gegenwärtiger Entwürfe des Humanismus. Dabei widmet er sich insbesondere der religionskritischen Gruppierung der „säkularen Humanisten“ (Humanistischer Verband Deutschlands, Giordano-Bruno-Stiftung).

Florian Baab, Dr. theol., geb. 1982, studierte Philosophie und Katholische Theologie in Tübingen und Dublin und ist seit 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt.
978-3-7917-2098-2 Bernhard Nitsche
Gott und Freiheit

Pustet Verlag, 2008, 264 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-2098-2
34,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 34:
Skizzen zur trinitarischen Gotteslehre

Diese konzisen Skizzen nehmen philosophisch versiert und geschichtlich fundiert das Methodenproblem der christlichen Gottrede in den Blick. Nitsche zeichnet konzentriert die Anliegen und Traditions- bildungen der christlichen Trinitätslehre nach, die durch den Rekurs auf die Theologie der griechischen Kirchenväter und aktuelle Positionen der orthodoxen Theologie ihr spezifisches Profil gewinnen und in das Plädoyer für einen integralen Personbegriff münden. Im Geflecht des christlich-jüdischen Gesprächs führt der Dialog mit der Kabbala zu einem höchst anregenden trinitätstheologischen Vermittlungsvorschlag, der in einer philosophisch, ökumenisch und religionstheologisch sensiblen Trinitätshermeneutik fruchtbar gemacht wird.
978-3-7917-1838-5 Thomas Schärtl
Theo-Grammatik
Zur Logik der Rede von trinitarischen Gott
Pustet Verlag, 2003, 640 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-1838-5
49,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 18
Wie kann man sinnvoll von einem trinitarischen Gott sprechen? In strenger Systematik, im hellhörigen Umgang mit der theologischen Tradition und ohne Angst vor der Berührung mit sprachphilosophischen und sprachanalytischen Ansätzen bzw. Methoden entwickelt der Autor den Gedanken, dass von „Gott“ nur gesprochen werden kann, wenn er trinitarisch gedacht wird. Die Fragen nach der Vermittlung von metaphorischem und buchstäblichem Sprechen, der Verortung negativer Theologie in der Rede von Gott, der legitimen Vielfalt der Eigenschaften Gottes, dem satzlogischen Status des Wortes „Gott“ oder der Möglichkeit einer Reformulierung der klassischen Analogielehre werden dabei ebenso angegangen wie die Frage nach dem Verständnis der Inkarnation und der Verwendbarkeit der Ausdrücke „Person“ und „Subjekt“ im Kontext trinitätstheologischer Aussagen.
"Schärtl hat große Teile der für das Verständnis der christlichen Rede von Gott relevanten theologischen und philosophischen Tradition einer spannenden sprachanalytischen Relecture unterzogen, um zu zeigen, inwiefern die sprachanalytische Reflexion sich in diese Tradition einfügt und sie weiter zu entwickeln vermag. Das Resultat ist ein Buch, das zwar auch über vielerlei theologische und philosophische Positionen in Geschichte und Gegenwart gründlich informiert, dessen Stärke jedoch vor allem darin besteht, dass es eine starke fundamentalthelogische These mit Argumenten zu begründen sucht und seine Leser auf einen herausfordernden intelektuellen Denkweg mitnimmt."
Theologische Literaturzeitung 131
978-3-7917-1839-2 Günter Kruck
Das absolute Geheimnis vor der Wahrheitsfrage

Pustet Verlag, 2002, 312 Seiten, kartoniert,
978-3-7917-1839-2
39,95 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 16
Über den Sinn und die Bedeutung der Rede von Gott

Der vornehmste Gegenstand der Theologie ist gemäß ihrem Begriff die Rede von Gott. Genau damit steht die Theologie vor dem Problem, dass sie von etwas redet, das nicht gegenständlich ist. Wie soll man aber über etwas Ungegenständliches reden und dabei wissen, dass diese Rede angemessen ist, zumal man nicht die Existenz Gottes unterstellen kann? Bleiben also Behauptungen über Gott „bloße Behauptungen“, die nur der Subjektivität des Redenden zugerechnet werden können, oder kommt diesen ein Wahrheitsanspruch zu? Diesen Fragen wendet sich der Autor zu und erarbeitet den Begriff der „bestimmten Unbestimmtheit“ als einen philosophischen Begriff, durch den die Rede von Gott begründet werden kann.
978-3-7917-1795-1 Raimund Litz
und verstehe die Schuld

Pustet Verlag, 2002, 344 Seiten, kartoniert, 15,7 x 23,3 cm
978-3-7917-1795-1
44,00 EUR Warenkorb
ratio fidei Band 9
Zu einer Grunddimension menschlichen Lebens im Anschluss an Dieter Henrichs Philosophie der Subjektivität

Die Realität von Schuld und Versagen gehört zum menschlichen Leben. Wie lässt sie sich in unserer Gegenwartskultur vermitteln, in der persönliche Schuld zunehmend verdrängt zu werden scheint, aber die öffentliche Suche nach Schuldigen und Verantwortlichen ungebrochen ist? Der in dieser Arbeit vorgelegte Gedankengang versteht Schuld als eine Grunddimension und Lebensfrage des menschlichen Selbstverhältnisses. Im Anschluss an Dieter Henrichs Theorieversuche zum Begriff selbstbewusster Subjektivität versucht der Autor, Ursprung und Realität von Schuld innerhalb der Ambivalenz des persönlichen Lebensgangs aufzuzeigen. So erweist sich die Schulddimension als wesentliches Moment der Selbstverständigung von Subjekten. Darüber hinaus umfasst die Studie eine bislang noch ausstehende systematische Hinführung zur Subjektphilosophie Henrichs unter Einschluss seiner Ethikkonzeption.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 20.01.2020, DH