Logo Buchhandlung Heesen

Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

Freudenstadt / Loßburg

www.theologische-buchhandlung.de

Tel. 07446 952 418 1

Warenkorb    mein Warenkorb

Da unsere Angebote manuell erstellt werden und während des Seitenaufrufes keine Verbindung zu einer Buchdatenbank aufgebaut wird prüfen wir die Verkaufspreise bei Rechnungsstellung auf Richtigkeit und berechnen den gesetzlich festgelegten Buchpreis. Falls sich dadurch eine Preiserhöhung ergibt werden wir Sie vor Versand informieren, Sie können dann diesem Preis zustimmen oder vom Kauf zurücktreten.

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google  auf unseren Seiten      
Theologische Standardwerke
Bibelkommentare / Auslegungen
Übersichtsseite Bibel / Glaube
Gottesdienste
aktuelle Predigthilfen
Kommentare Bibelstellen AT
Kommentare Bibelstellen Apokryphen
Kommentare Bibelstellen NT
 
Hintere Propheten
Hesekiel / Ezechiel Hesekiel 1-2
  Hesekiel 3-5
  Hesekiel 6
  Hesekiel 17
  Hesekiel 18
  Hesekiel 22
  Hesekiel 23
  Hesekiel 28
  Hesekiel 31-32
  Hesekiel 33,25
  Hesekiel 34
  Hesekiel 36
  Hesekiel 37, 1-14
  Hesekiel 37, 15-29
  Hesekiel 37, 24-28
  Hesekiel 38 - 39
  Hesekiel 40-48
 
Impressum
Versandbedingungen /AGBs
Datenschutzhinweise


 

Hesekiel 3 - 5

Ez 2,1-5((6-7)8-10; 3,13 Ernst Michael Dörrfuß / Wilhelm Gräb Predigtstudien 2019 / 2020, Perikopenreihe II, Erster Halbband, 978-3-946905-80-6
Stefan Gehrig
Leserlenkung unnd Grenzen der Interpretation
Ein Beitrag zur Rezeptionsästhetik am Beispiel des Ezechielbuches
Kohlhammer Verlag, 2012, 370 Seiten, kart,
978-3-17-021317-3

44,00 EUR
Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament Band 190
In der Rezeptionsästhetik wird die Mitarbeit des Lesers als notwendig für die Sinnkonstitution eines Textes angenommen. Das wirft jedoch die Frage auf, ob dadurch nicht eher Interpretationen in einen Text hinein- als aus ihm herausgelesen werden. Der Beliebigkeit von Interpretation wäre damit Tür und Tor geöffnet. Sind Texte also eindeutig oder mehrdeutig - oder gegebenenfalls beides?
Gehrig geht in seinen Überlegungen der Frage nach, wie ein Text für verschiedene Interpretationen offen sein kann, ohne beliebig interpretierbar zu werden. Auf der Basis von Rezeptionsästhetik und Semiotik gewinnt er Kriterien für Grenzen der Interpretationsfreiheit, die in den Texten selbst angelegt sind. Die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, werden an den ersten Zeichenhandlungen Ezechiels in Ez 3,22-5,17 verdeutlicht und verschiedene Beispiele der Leserlenkung herausgearbeitet.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 18.09.2019, DH