Gleichnisse Jesu

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Gleichnisse Jesu, Literaturangaben, Buchhandlung Heesen
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Matthäusevangelium Markusevangelium Lukasevangelium Johannesevangelium
Matthäus 13, 1-9, Vom Sämann Markus 4, 2-9, Vom Sämann Lukas 8, 4-15, Vom Sämann  
Matthäus 13, 24-30, Vom Unkraut unter dem Weizen   Lukas 10, 25-37, Vom barmherzigen Samariter  
Matthäus 13, 31-32, Vom Senfkorn Markus 10, 17-27, Der reiche Jüngling Lukas 12, 15-21, Der reiche Kornbauer  
Matthäus 13, 33-35, Vom Sauerteig Markus 12, 1-12, Die bösen Weingärtner Lukas 12,35-40, Das Gleichnis vom treuen und schlechten Knecht  
Matthäus 13, 44-45, Vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle   Lukas 13, 6-9, Gleichnis vom Feigenbaum  
Matthäus 13, 47-52, Vom Fischnet   Lukas 15, 1-3, 11b-32, Verlorenes Schaf, Verlorener Sohn  
Matthäus 20, 1-16a Die Arbeiter im Weinberg   Lukas 16, 19-31, Reicher Mann und armer Lazarus  
Matthäus 25, 1-13, Die klugen und törichten Jungfrauen   Lukas 17, 11-19, Die zehn Aussätzigen  
Matthäus 25, 14-30, Die anvertrauten Zentner   Lukas 18, 1-8 Vom gottlosen Richter und der Witwe  
    Lukas 18, 9-14, Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner  
Gleichnisse Jesu
Jürgen Roloff
Jesu Gleichnisse im Matthäusevangelium
Ein Kommentar zu Mt. 13,1-52
Neukirchener Verlag, 2005, 105 Seiten, Paperback,
3-7887-2109-x
16,90 EUR


Band 73 in der Reihe Biblisch-Theologische Studien

A) Einleitung 1
I. Stellung im Kontext des Evangeliums 1
II. Die Quellen und ihre Verarbeitung 3
III. Gliederung 5

B) Auslegung 9
I. Die Gleichnisse und das Nicht-Verstehen des Volkes (13,1-35) 9
1. Gleichnis von der Aussaat (13,1-9) 9
2. Jüngerbelehrung über den Zweck der Gleichnisse (13,10-17) 20
3. Deutung des Gleichnisses von der Aussaat (13,18-23) 38
4. Gleichnis vom Unkraut (13,24-30) 47
5. Gleichnispaar vom Senfkorn und Sauerteig (13,31-33) 57
6. Summarische Bemerkung: Das Reden Jesu zum Volk in Gleichnissen (13,34-35) 66
II. Die Gleichnisses und das Verstehen der Jünger (13,36-52) 70
1. Deutung des Gleichnisses vom Unkraut (13,36-43) 70
2. Gleichnispaar vom Schatz und der Perle (13,44-46) 80
3. Gleichnis vom Fischnetz (13,47-48) 91
4. Deutung des Gleichnisses vom Fischnetz (13,49-50) 95
5. Schlussgleichnis (13,51-52) 97

Anselm Grün
Jesus als Therapeut
Die heilende Kraft der Gleichnisse

Vier-Türme-Verlag, 2011, 160 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
14 x 21 cm
978-3-89680-491-4
16,90 EUR
Anselm Grün beschreibt und deutet, wie Jesus in den Gleichnissen heilt. Die Worte Jesu öffnen uns einen neuen Blickwinkel auf unser Leben. Jesus zeigt uns einen Weg, schwere Erfahrungen des Lebens zu verarbeiten. Mit heilsamen Gleichnissen, Heilungsgeschichten und besonderen Bibelworten beschreibt Anselm Grün wirksame Bilder, die unsere Seele berühren und unsere inneren Wunden wandeln können.Anselm Grün beschreibt und deutet, wie Jesus in den Gleichnissen heilt. Die Worte Jesu öffnen uns einen neuen Blickwinkel auf unser Leben. Sie zeigen uns einen Weg, schwere Erfahrungen des Lebens zu verarbeiten.
Anselm Grün beschreibt heilende Bilder, die unsere Seele berühren und unsere inneren Wunden wandeln können. Wir können in der Meditation Jesus so begegnen, dass wir seine heilende Wirkung bei uns selbst wahrnehmen. Der neue Blick auf die Gleichnisse hilft uns dabei, uns von krankmachenden Selbstbildnissen zu befreien. Wir werden uns anders erleben heiler, freier, hoffnungsvoller und gestärkt.
zur Seite Jesus von Nazaret
Anselm Grün, geboren 1945, verwaltet die Benediktinerabtei Münsterschwarzach. Außerdem ist er geistlicher Berater und Autor zahlreicher spiritueller Bücher. 2007 wurde Anselm Grün das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Joachim Jeremias
Die Gleichnisse Jesu

Vandenhoeck & Ruprecht, 1998, 243 Seiten, kartoniert, 978-3-525-53514-1

14,95 EUR
Joachim Jeremias durchstößt de dichte Schicht der Mißverständnise und Umdeutungen, die sich im Laufe der Zeit über den ursprünglichen Sinn der Gleichnisse gelegt hat. Er fragt nach dem historischen Hintergrund und der konkreten Situation im Leben Jesu und gewinnt auf diesem Weg ein neues, gereinigtes, plastisches Bild der Gleichnisreden. Sein Buch ist eine Fundgrube für das genaue Verständnis der Jesusworte.
Eugen Drewermann
Wer hat, dem wird gegeben
Die Gleichnisse Jesu

Patmos Verlag, 2008, 180 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, 14 x 21,5 cm
978-3-491-21004-2
18,00 EUR
Drewermann im Gespräch mit Richard Schneider
Aktuelle Themen: Soziale Gerechtigkeit, angemessener Lohn und die Chancen der Menschen
Im Gespräch mit dem Fernseh-Journalisten Richard Schneider deutet Eugen Drewermann 15 provozierende Gleichnisse Jesu für die heutige Zeit.
Was würden beispielsweise die Gewerkschaften dazu sagen, wenn alle den gleichen Lohn für ihre Arbeit erhielten? So aber ergeht es den biblischen Arbeitern im Weinberg, von denen Jesus erzählt. Und Jesus findet diese »Gleichmacherei« auch noch gerecht. Oder was ist mit dem geflügelten Wort: »Wer hat, dem wird gegeben«? Auch dieses stammt aus dem Munde Jesu.
- Von den Arbeitern im Weinberg
- Von den anvertrauten Talenten
- Vom verlorenen Sohn
- Vom ungerechten Verwalter
u.v.m.
zur Seite
Eugen Drewermann
Helmut Thielicke
Die Gleichnisse Jesu - das Bilderbuch Gottes

Gütersloher Verlagshaus, 2008, 304 Seiten, gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-06474-1
19,95 EUR
Zum 100. Geburtstag Helmut Thielickes am 4. Dezember 2008 erscheint dieser Klassiker mit Predigten und Reden über die Gleichnisse Jesu in einer Neuausgabe. In den Gleichnissen zeigt Jesus uns »seinen Vater und deutet auf das Herz aller Dinge. Von dorther gewinnen dann die Dinge selbst ihren Sinn (aus dem Vorwort).
Auf ganz besondere Weise hat Helmut Thielicke es verstanden, die Gleichnisse Jesu, deren Bedeutung und Sinngehalt für unsere heutige Zeit zu entschlüsseln.
Manfred Köhnlein
Gleichnisse Jesu - Visionen einer besseren Welt
Kohlhammer Verlag, 2008, 260 Seiten, 20 Zeichnungen, kartoniert,
978-3-17-020569-7
25,00 EUR
Jesus von Nazareth muss ein hinreißender Lehrer, Prediger, Wundertäter gewesen sein, sonst hätte er in dem einen Jahr seines öffentlichen Auftretens keine solche weltgeschichtliche Bewegung wie das Christentum entfachen können. Zu den Glanzstücken seiner Verkündigung gehören die Gleichnisse. Die Parabeln vom Barmherzigen Samariter und Verlorenen Sohn zum Beispiel zählen als narrative Kunstwerke zur Weltliteratur. Sie belegen die offene Didaktik Jesu, mit der er die Menschen zu einer eigenen Meinung in Fragen der Gerechtigkeit, des Friedens, der Schuld und der Strafe, der Liebe und die Versöhnung herausforderte. Besonders spannend zu beobachten ist, wie einige dieser kleinen Kunstwerke von den Evangelisten überformt und aus der sozialethischen Perspektive Jesu in ihre eigenen endzeitlichen Spekulationen gerückt wurden. Aus Befreiung wurde Fesselung, aus Gnade Gericht.
Entscheidend für die Auslegung ist, ob man die Gleichnisse als Abbilder oder Gegenbilder zum Reich Gottes verstehen soll. Überall wo die erzählten Herrenfiguren der Könige, Richter, Grundbesitzer mit Gott gleichgesetzt und ihm nicht gegenübergestellt sind, verdunkelt sich das Bild Gottes zum Despoten und erhält das Christentum Züge eines früheren Antijudaismus. Diese christlichen Veränderungen schließen dann die Fenster der Hoffnung wieder zu, die Jesus für den Blick in eine besssere Welt aufgestoßen hat. Köhnlein berücksichtigt die exegetischen Ergebnisse der neueren wissenschaftlichen Kommentarwerke für die Erwachsenenbildung und den Religionsunterricht und bringt sie mit Erfahrungen aus Familie, Kirche und Gesellschaft zusammen.
auch lieferbar: Wunder Jesu
Luise Schottroff
Die Gleichnisse Jesu

Gütersloher Verlagshaus, 2007, 320 Seiten, Gebunden, 13,5 x 21,5 cm 978-3-579-05200-7
19,95 EUR
Hat Jesus seine Gleichnisse wirklich so gemeint, wie die kirchliche Tradition sie versteht? Hat er Gott z.B. gleichgesetzt mit einem grausamen König, der seine Untertanen wegen Nichtigkeiten tätet? Luise Schottroff deckt den sozialgeschichtlichen Kontext der Gleichnisse Jesu auf. Sie zeigt, wie das herkömmliche Verständnis der Bildreden Jesu in die Irre führt und macht sichtbar, welch befreiende Botschaft Jesu Lehre tatsächlich enthält, wenn sie wieder als das verstanden wird, was sie ursprünglich war: eine im Gespräch vorgetragene Botschaft, die mit den Zuhörerinnen und Zuhörern rechnete und um die wirklichen Lebensverhältnisse wusste. Ein erstaunliches, spannendes und verblüffendes Buch!
Julius Alexander Detrich
und er lehrte sie in Gleichnissen
Predigten über Gleichnisse Jesu
Claudius Verlag, 1987, 113 Seiten, kartoniert
3-532-62057-X
7,90 EUR
Ein Gleichnisband eigener Prägung.
Wissenschaftlich fundierte Auslegung der biblischen Texte und aktuelle christliche Botschaft werden miteinander verbunden. Predigt als Hilfe zum Verstehen und als Hilfe zum Glauben gehören für den Verfasser zusammen. Er macht die Gleichnisse Jesu aus ihrer Umwelt und unter Heranziehung jüdischer Gleichnistradition verständlich. Dabei unterscheidet er zwischen der ursprünglichen Aussageabsicht Jesu und den Deutungen der ältesten Gemeinde und der Evangelisten. Es kommt zu einem überraschenden, ja vielleicht befreienden Umgang mit Texten, die unzugänglich erscheinen. So werden ganz neue Aspekte erschlossen und auf die Gegenwartssituation angewandt.
Zimmermann, Ruben
Kompendium der Gleichnisse Jesu

Gütersloher Verlagshaus, 2007, 720 Seiten, Gebunden, 978-3-579-08020-8
78,00 EUR
Die erste umfassende Auslegung von über 100 Gleichnistexten der kanonischen Evangelien und der apokryphen Gleichnisliteratur.
Eine Besprechung aller Gleichnisse des Thomas-Evangeliums.
Ein einleitender Teil erklärt neben einem kurzen forschungsgeschichtlichen Überblick methodische und hermeneutische Fragen. Im Hauptteil wird jedes Gleichnis in einer in Struktur und exegetischen Leitlinien einheitlicher Form der Auslegung untersucht. Narative und metaphorische Dimensionen werden dabei ebenso in den Blick genommen wie sozialgeschichtliche, traditionsgeschichtliche und rezeptionsästhetische.
Ein Autorenkollektiv von unterschiedlichen, überwiegend jüngeren NeutestamentlerInnen hat die Auslegungen verfasst, die zwischen 3 und 15 Seiten umfassen - je nach Umfang und Wirkungsgeschichte des Textes.
Die Gleichnisse
Wie Jesus von Gott erzählt

Brunnen Verlag, 2005, 72 Seiten, geheftet,
3-7655-0781-4

6,95 EUR
Gleichnisse Jesu , Heft aus der Reihe Serendipity

Einheit 1: Das Gebet, das Gott hört
Einheit 2:. Bei Gott zu Hause sein
Einheit 3: Wer bringt Frucht?
Einheit 4: Vergebung kennt keine Grenzen
Einheit 5: Das wichtigste Gebot
Einheit 6: Was im Leben zählt
Einheit 7: Die große Einladung
Einheit 8: Jesus fordert alles - ist das zuviel?
Einheit 9: Gott kommt zu seinem Ziel
Einheit 10: Beauftragt zu handeln
Einheit 11: Gott rechnet anders
Einheit 12: Bereit sein, wenn Gott kommt
Einheit 13: Die letzte Entscheidung fällt Gott
Schulte, Stefanie
Gleichnisse erleben

Kohlhammer Verlag
2008, 268 Seiten, kartoniert
978-3-17-020167-5
29,80 EUR
Entwurf einer wirkungsästhetischen Hermeneutik und Diaktik. Biblische Gleichnisse geben ihren Lesern Rätsel auf - daran hat sich bis heute nichts geändert. Noch immer besteht Uneinigkeit darüber, wie die Erzählungen zu begreifen sind. Nach der neueren Metaphernhermeneutik setzen Gleichnisse den Hörer mit fundamentalen Möglichkeiten der Existenz in Beziehung. Liest man sie als Sprachereignisse, kann über sie nur in einer individuellen Auseinandersetzung mit dem eigenen Lesereindruck gesprochen werden. Wie kann das jedoch ein Religionsunterricht leisten, der sich dem Prinzip der Operationalisierung verpflichtet weiß? Erst die Wirkungsästhetik macht die Überlegungen der Metaphernhermeneutik anschlussfähig für eine Didaktik, die den Leser auf ein subjektives Erfahren der Gleichnisse vorbereitet.

Über die Autorin / den Autor / die Autoren

Dr. Stefanie Schulte, Theologin/Religionspädagogin, lebt in Braunschweig.

Band 91 in der Reihe
Praktische Theologie
Ruben Zimmermann
Hermeneutik der Gleichnisse Jesu
Methodische Neuansätze zum Verstehen urchristlicher Parabeltexte
Mohr Siebeck, 2011, 600 Seiten, Leinen,
978-3-16-150850-9

79,00 EUR
Gleichnisse sind Rätseltexte. Sie sind nicht klar und eindeutig, sondern setzen einen Prozess der Deutung in Gang, der je nach Perspektive unterschiedlich ausfallen kann. So gibt es nicht nur eine richtige Interpretation eines Gleichnisses, sondern vielmehr unterschiedliche Verstehensmöglichkeiten, die je und je neu gefunden werden müssen.
In ihrer bewusst kalkulierten Deutungsoffenheit machen die Gleichnisse die Reflexion der Verstehensvoraussetzungen und -methoden unerlässlich, sie erfordern Hermeneutik.
Der vorliegende Sammelband stellt sich dieser Herausforderung und dokumentiert dabei zugleich hermeneutische Weichenstellungen, die innerhalb des Kompendiums der Gleichnisse Jesu (hg. v. R. Zimmermann, 2007, Gütersloher Verlagshaus) leitend wurden.
Im Einzelnen werden historische (z.B. sozialgeschichtliche), sprachwissenschaftliche (z.B. gattungstheoretische) sowie rezeptionsästhetische (z.B. semiotische) Ansätze der Gleichnisdeutung vorgestellt und diskutiert. Dabei wird immer wieder der Dialog mit der amerikanischen Gleichnisforschung gesucht.
Neben der Divergenz der Verstehenswege sollen aber auch Schnittstellen und mögliche Verknüpfungen unterschiedlicher Perspektiven im Horizont einer ‚integrativen Gleichnishermeneutik’ sichtbar werden.
Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament Band 231
Claus Westermann
Vergleiche und Gleichnisse im Alten und Neuen Testament

Calwer Verlag, 1984, 144 Seiten, kartoniert,
3-7668-0735-8

14,00 EUR
"Bei den Untersuchungen der Gleichnisse Jesu fiel mir auf, daß den Auslegern eigentlich nur an der Deutung der Gleichnisse gelegen war. Es schien mir: sie ließen das Gleichnis sich nicht wirklich aussprechen; verwendbar war ihnen nur der gedankliche Extrakt aus ihnen. Man verstand das Gleichnis nur als Bild, nur als Illustration von Gedanken. Das brachte mich auf die Idee, einmal die Vergleiche im Alten Testament zu untersuchen.
Ich fand, daß dort die Vergleiche fast nie der Veranschaulichung dienen, also nicht als Bilder gemeint sind, sondern ihre sehr verschiedene Funktion jeweils aus dem Zusammenhang erhalten, in dem sie begegnen. Und das sind meist dialogische Zusammenhänge; vor allem in den Psalmen und bei den Propheten. Hier haben sie eine keineswegs untergeordnete Bedeutung, sondern gehören notwendig zu dem, was die Prophetenworte und die Psalmen sagen wollen.
Für das Verständnis der Gleichnisse Jesu folgt daraus, daß sie nicht mehr als Bildrede oder als Illustration von Gedanken verstanden werden können. Sie haben verschiedene Funktionen in den verschiedenen Zusammenhängen der Verkündigung Jesu, denen sie angehören. Da die Gleichnisse Erzählungen sind, können sie nicht in einer gedanklich-abstrakten Deutung festgelegt werden; sie können nur als Erzählung sprechen. Sie gehen nicht in einer Deutung auf, sondern sprechen nach den Deutungen, die man ihnen gegeben hat, als Erzählungen weiter."
D. Claus Westermann, geb. 1909, ist Professor (em.) für Altes Testament an der Universität Heidelberg.
Calwer Theologische Monographien, Reihe A, Band 14
aus der Reihe Biblisch-theologische Studien, BThSt, Neukirchener Verlag
  ISBN Autor Titel EUR   Jahr
73 3-7887-2109-x Jürgen Roloff Jesu Gleichnisse im Matthäusevangelium. Ein Kommentar zu Mt. 13,1-52 16,90 2005
61   Alexander Weihs Jesus und das Schicksal der Propheten. Das Winzergleichnis (Mk12,1-12) im Horizont des Markusevangeliums  24,90 2003
aus der Reihe Praktische Theologie heute, Kohlhammer Verlag
  ISBN Autor   EUR   Jahr
91 978-3-17-020167-5 Stefanie Schulte Gleichnisse erleben. Entwurf einer wirkungsästhetischen Hermeneutik und Diaktik 29,80 2008
aus der Reihe TLL Thema, Vandenhoeck & Ruprecht
ISBN Autor TLL Thema EUR   Jahr
3-525-61552-3 Wolfgang Fenske Ein Mensch hat zwei Söhne. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn in der Gemeinde 23,90 2003
aus der Reihe Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament (1. Reihe), Mohr Siebeck
78 3-16-146233-5 Christoph Köhler Jesu Gleichnisse als Poesie und Therapie 85,-- 1995
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten         Startseite    letzte Bearbeitung: 14.03.2012, DH