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Mechthild von Magdeburg |
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Keul, Hildegund
Mechthild von Magdeburg
Poetin-Begine-Mystikerin
Herder-Verlag, 2007, 176 Seiten, mit s/w-Abbildungen,
Gebunden, Schutzumschlag, 978-3-451-29355-9
16,90 EUR
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Im Jahr 2007 wird vielerorts der
800.Geburtstag Mechthilds von Magdeburg gefeiert. Die
Mystikerin ist eine prominente Vertreterin der
europäischen Armutsbewegung, speziell der Beginen. Sie
stammt von einer Burg, an der ihr der Minnesang vertraut
wird; sie arbeitet in einer Stadt, wo sie sich den
Zeichen der Zeit stellt und sie wird alt im Kloster
Helfta, wo sie als Lehrerin der Mystik gefragt ist. Mit
ihrem Buch "Das fließende Licht der Gottheit"
meldet sich Mechthild in drängenden Gottesfragen zu Wort
- und erweist sich als Meisterin der Minnelyrik. So hat
sie sich einen Platz in der Weltliteratur erobert. Ein
Buch der renommierten Mechthild-Forscherin Hildegrund
Keul über Mystik in Zeiten des Umbruchs, über Religion,
Erotik und Poesie, über Armut und Spiritualität. |
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Keul, Hildegund
Lebensorte Lebenszeichen
Auf den Spuren von Mechthild von Magdeburg und Elisabeth
von Thüringen
Matthias-Grünewald Verlag, 2007, 144 Seiten, Hardcover,
978-3-7867-2675-3
12,90 EUR
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Mechthild von Magdeburg und
Elisabeth
von Thüringen, beide 1207
geboren, sind über die Armutsbewegung eng miteinander
verbunden. In Magdeburg und auf der Wartburg, in Marburg
und im Kloster Helfta waren sie offen für die Anliegen
und Nöte ihrer Zeit. Sie haben dort Lebenszeichen
hinterlassen, die heute noch wegweisend sind.
Lebendig, kompetent und anschaulich schildern die
Autorinnen und Autoren Lebensgeschichten der beiden
Mystikerinnen und führen an die Orte, an denen sie
gewirkt haben. Wer sich zu Fuß oder im Geiste auf die
Spur dieser beiden beeindruckenden Frauen begeben
möchte, findet fundiertes Wissen, spirituelle Impulse
und nicht zuletzt praktische Hinweise. |
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Elisabeth Achtnich (hrsg) Frauen, die sich trauen Ein
Vorlesebuch Kaufmann, 1999, 260 Seiten, Pappband,
978-3-7806-2268-6 22,95 EUR  |
Zwanzig Autorinnen erzählen von bekannten und bisher kaum bekannten
Frauen aus zwei Jahrtausenden, die unter verschiedenen Bedingungen
ihren Glauben umgesetzt, "sich getraut" haben, ungewöhnlich zu
leben und zu handeln - wie zum Beispiel: Synkletike und Sara,
Wüstenmütter, die im 4. und 5. Jahrhundert alternativ lebten;
Bathildis (ca. 635-673), Sklavin als Kind und später Königin der
Franken; Mechthild von
Magdeburg (1210-1285) und die Beginen; Katharina Zell
(1457-1562), die erste evangelische Pfarrfrau in Straßburg;
Dorothesa Erxleben (1715-1762), erste deutsche Doktorin der Medizin;
Josephine Butler (1828-1906), die vor hundert Jahren die Bibel mit
den Augen einer Frau las und in einer beispiellosen
Bürgerinneninitiative gegen Frauendiskriminierung antrat; Elisabeth
von Thadden (1880-1944) und Gertrud Staewen (1894-1986), eine
bekannte und eine unbekannte Frau des Widerstands in der Zeit des
Nationalsozialismus; Antonie Nopitsch (1901-1975), die 1946 den
Weltgebetstag der Frauen ins Nachkriegsdeutschland brachte; u.a.
Die Erzählungen werden ergänzt durch vier Bildteile; gleichsam als
Kulisse zu den Geschichten geben die Bilder Einblicke in den Alltag
von Frauen der Antike, des Mittelalters, der frühen Neuzeit und der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jeder Erzählung sind
Denkanstöße und Fragen zum Gespräch in Gruppen und Schulklassen
beigegeben. Weitere Hilfen nach jeder Erzählung sind die
historischen Lebensdaten und Lese-Ratschläge für eine intensivere
Beschäftigung mit der jeweiligen Frau. |
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