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Bernd Vogel
Grundkurs Prädikantendienst
Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, 176 Seiten, kartoniert,
978-3-525-63030-3
17,95 EUR
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Gottesdienst gestalten, ohne PfarrerIn zu sein? –
Nach protestantischem Verständnis vom »Priestertum aller Gläubigen« ist
das kein Problem und in der Praxis hält eine wachsende Zahl
berufsbegleitend fortgebildeter Prädikantinnen und Prädikanten das
gottesdienstliche Geschehen in den Gemeinden am Leben.
Das Selbstverständnis und Selbstvertrauen dieser Freiwilligen zu
fördern, ist das Anliegen dieses Grundkurses. Dazu bedarf es in erster
Linie einer grundlegenden theologische Orientierung. Hier machen die
Autoren ein praxisgesättigtes Angebot: In verständlicher Sprache und mit
Verkündigungsfeuer geht es an die »hard tops« des christlichen Glaubens:
Christologie, Soteriologie, nicht zuletzt Liturgik. Ein ausführlicher
kommentierter Gang durch den agendarischen Gottesdienst vervollständigt
die Orientierung. |
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Klaus Roos
Sagt den Verzagten: Habt Mut!
Für einen Blickwechsel in der Seelsorge
Schwabenverlag, 2011, 152 Seiten, Hardcover,
978-3-7966-1557-3
14,90 EUR  |
Was kann ich tun gegen
Überforderung, Ratlosigkeit und Verzettelung? Wie kann ich
als Seelsorgerin oder Seelsorger das "innere Feuer" in mir
wach halten? Die Gründe für Resignation und Enttäuschung im
kirchlichen Dienst sind allzu bekannt, Strukturdebatten sind
notwendig. Doch das allein hilft nicht weiter.
Der Gemeindeberater und Supervisor Klaus Roos macht Mut,
eine neue Perspektive einzunehmen und entwickelt sieben
Ansatzpunkte, um der Seelsorge neuen Schwung zu geben. Es
sind spirituelle Grundhaltungen, auf die es ankommt -
überraschend einfach und von theologischer Tiefe. Spannende
Fallbeispiele, praktische Ratschläge und
pastoraltheologische Reflexionen zeigen einen Weg zu einer
spirituell geprägten Seelsorge.
• gründliche Reflexion, viele Fallbeispiele und praktische
Impulse
• ressourcenorientiert und konstruktiv |
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Herbert Pachmann
Pfarrer sein
Ein Beruf und eine Berufung im Wandel
Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, 288 Seiten, kartoniert,
978-3-525-63023-5
19,95 EUR
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In zehn Kapiteln umreißt der Autor, was es bedeutet,
Pfarrerin oder Pfarrer zu sein (zu werden): Da geht es um Rollen und ums
Amt, um Profile und den öffentlichen Auftritt, um Management und
Burn-out, und nicht zuletzt um das Leben im Pfarrhaus.
»Ich muss manchmal innehalten«, sagt Pfarrerin P., »in den Spiegel
schauen und mich fragen, wer ich bin.« Mitten im Alltagsstress, im
Nebeneinander verschiedener Rollen, in Konfrontation auch mit
Gegenwinden aus Gemeinde und Gesellschaft, sind Selbstvergewisserungen
dringend notwendig. Freilich nicht nur vor dem Spiegel, sondern ebenso
in den Gesichtern der Menschen, an die der Pfarrerberuf seine Vertreter
weist. Und schließlich und immer wieder in der Bibel.
Herbert Pachmanns Buch ist so eine Einladung zum Innehalten. Es ist aber
auch viel mehr. Sorgfältig recherchierte Signaturen des Berufs und der
Berufung, PfarrerIn zu sein, werden dargestellt und bewertet. Namhafte
Praktische Theologen kommen zu Wort. So wird das Buch zu einer
Orientierung für Berufsanfänger, Studierende sowie für junge Leute, die
sich mit dem Gedanken tragen, Pfarrer zu werden. |
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Norbert Roth
Das Bischofsamt der evangelischen Kirche
Neukirchener Verlag, 2011, 320 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2555-6
39,90 EUR
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Dieses Buch liefert Diskussionsstoff zum
bischöflichen Amt in den christlichen Kirchen. Es geht um Autorität,
Macht und gleichzeitigen Anspruch auf Geschwisterlichkeit. Entstanden
ist dieses Buch aus der Wahrnehmung heraus, dass die kirchliche Theorie
mit der Praxis nicht immer übereinstimmt. Die These ist, dass die
Ausführung des Bischofsamtes in den verschiedenen Kirchen bei allen
dogmatischen Differenzen in der Praxis in hohem Maße übereinstimmt. |
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Nikolaus Schneider
Berufen - wozu?
Neukirchener Verlag 2011, 160 Seiten,
978-3-7887-2514-3
978-3-7975-0160-8
14,90 EUR
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Zur gegenwärtigen Diskussion um das Pfarrbild in der
evangelischen Kirche
Profil und Zukunft des Pfarrberufes werden derzeit in der EKD heftig
diskutiert. Dieses Handbuch schafft Ordnung in dem unüberschaubaren
Dickicht amtlicher und inoffizieller Äußerungen zum Thema und bietet
eigene Vorschläge zur künftigen Gestaltung des Pfarrberufes an. |
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Andreas von Heyl
Das Anti-Burnout-Buch für Pfarrerinnen und Pfarrer
Herder Verlag, 2011, 160 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20,5 cm
978-3-451-61040-0
14,95 EUR
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Erschreckend hoch ist die Burnout-Gefahr bei Menschen
in geistlichen Berufen. Zu den allgemeinen Stressfaktoren kommen oft
hohe eigene Ansprüche des Ganz-für-den-Anderen-da-Seins sowie ein weit
verbreitetes Einzelkämpfertum. Von Heyl benennt die konkreten Gefahren,
die zum Burnout in geistlichen Berufen führen können und zeigt wirksame
Strategien, wie man ihnen im Alltag begegnen kann. |
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Christian Grethlein
Pfarrer - ein theologischer Beruf!
edition chrismon, 2009, 200 Seiten, Paperback, 12 x 19 cm
978-3-938704-98-1
14,90 EUR  |
Pfarrer müssen Theologen bleiben
Kirche und Universität befinden sich in tiefgreifenden, für die
Zukunft entscheidenden Reformprozessen, die jeweils auf
Notwendigkeiten antworten, die sich in den letzten Jahrzehnten
ergeben haben. Sie werfen aber auch sehr viele neue Fragen auf.
Deshalb muss das Profil des Pfarrberufs neu bestimmt werden.
In historischer, systematischer und empirischer Hinsicht analysiert
Grethlein die Reformvorschläge zum Pfarrberuf. Sein Anliegen dabei
ist vor allem, dass Theologie wieder neu als Berufswissenschaft für
Pfarrer und Pfarrerinnen ernst genommen wird. Anders ist
verantwortliche Glaubensvermittlung in reformatorischer Tradition
nicht denkbar. Die Kommunikation des Evangeliums in die Welt hinein
bedarf der theologischen Rechenschaft ebenso wie das Miteinander in
unseren Kirchen.
Unerlässlich für die aktuelle Reformdebatte in Kirche und
Universität
Richtungsweisend für die Neuordnung des Theologiestudiums
Ein klares Plädoyer für die enge Zusammenarbeit von Kirche und
Wissenschaft |
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Ulrike Wagner-Rau
Auf der Schwelle
Das Pfarramt im Prozess kirchlichen Wandels
Kohlhammer Verlag, 2011 144 Seiten, kartoniert,
(978-3-17-019703-9)
978-3-17-022151-2
19,90 EUR
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Die gegenwärtige Situation der Kirche ist durch einen
hohen Veränderungsdruck gekennzeichnet. Er geht aus von der wachsenden
Ressourcenknappheit, aber auch vom qualitativen Wandel christlicher
Identität in einer religiös pluralisierten Gesellschaft. Ulrike
Wagner-Rau thematisiert Struktur und Selbstverständnis des Pfarramtes in
diesem Kontext. "Auf der Schwelle" befindet sich das Pfarramt in einer
Situation, die einen realitätsgerechten Umgang mit Grenzen und deren
theologische Reflexion erzwingt. Es geht um einen Ort zwischen innen und
außen, an dem sich der Pfarrer/die Pfarrerin als Leitungspersönlichkeit
der Gemeinde findet: identifiziert mit dem kirchlichen Auftrag und
ebenso mit der Notwendigkeit kritischer Distanz, spirituell erkennbar
und darin zugleich unterwegs ins Offene.
Prof. Dr. Ulrike Wagner-Rau lehrt Praktische Theologie an der
Universität Marburg. |
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Reinhard Frieling
Amt
Laie - Pfarrer - Preister - Bischof - Papst
Vandenhoeck u. Ruprecht, 2002, 200 Seiten, kartoniert,
978-3-525-87190-4
15,90 EUR
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Die Kirchen sind im wesentlichen eins im
Glauben an Jesus Christus, aber uneins darüber, was sie von sich selber
glauben: Von der Kirche, von der Autorität der Kirche und den
Autoritäten in der Kirche. Eine volle gegenseitige Anerkennung scheitert
immer wieder an der Amtsfrage.
Gehören bestimmte Amtsstrukturen zum Wesen der Kirche? Verleiht die
Ordination ein besonderes Amtscharisma? Wer ist befugt zur Lehre und
Leitung in der Kirche? Brauchen wir das Papstamt für die universale
Einheit?
Dieses Ökumenische Studienheft beschreibt (A) die Kirchenverfassungen
der einzelnen Konfessionen mit ihren Ordinationsliturgien und (B) die
bi- und multilateralen Dialoge zwischen den Kirchen mit ihren Erfolgen
bis hin zur Erklärung von Kirchengemeinschaft und mit ihren Misserfolgen
durch ein exklusives Beharren auf der eigenen Position. Der
abschließende Teil C zieht eine Bilanz und zeigt Perspektiven auf, wie
durch ein theologisch vertieftes Erkennen des Handelns Gottes in Jesus
Christus und in den Kirchen sowie durch das Beachten unterschiedlicher
Denkstrukturen beim Erkennen Gottes und der Gestaltung der Kirche ein
besseres gegenseitiges Verstehen und vielleicht auch eine Verständigung
möglich wird.
Ökumenische Studienhefte
Heft 13
Bensheimer
Hefte 99 |
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