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Paulusbriefe
1. Thessalonicherbrief
1. Thessalonicher 1, 2-10
1. Thessalonicher 4, 1-8
1. Thessalonicher 4, 13-14f
1. Thessalonicher 5, 1-6 (7-11)
1. Thessalonicher 5, 14-24
2. Thessalonicherbrief
2. Thessalonicher 2
2. Thessalonicher 3, 1-5
Literatur zu Paulus
 
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1. Thessalonicherbrief, Kommentare, Auslegungen

Traugott Holtz
Der erste Brief an die Thessalonicher

Neukirchener Verlag, 1986, Kartoniert,
978-3-7887-0752-1
49,00 EUR 
EKK - das erste große neutestamentliche Kommentarwerk im deutschen Sprachraum, das von Autoren beider Konfessionen herausgegeben und verfasst wird, verbindet wissenschaftliche Gründlichkeit mit der Ausrichtung auf die Praxis der Verkündigung.

zur Übersicht über die EKK - Reihe
Nikolaus Walter / E. Reinmuth / P. Lampe
Die Briefe an die Philipper, Thessalonicher und an Philemon

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51381-1

27,95 EUR
Unter den Briefen des Apostels Paulus ist der an die Gemeinde in Philippi der einzige, der nicht durch Anfragen oder gar Mißstände in der Gemeinde veranlaßt ist. So kann Paulus, obwohl er sich in Haft befindet, relativ entspannt über Themen schreiben, die ihm selbst am Herzen liegen, die aber natürlich für die Gemeinde wichtig sind. Der Brief ist von der Freude über das Leben mit Christus, aber auch vom Ernst des Leiden-Müssens für ihn und von der Mahnung, sich in der Orientierung auf ihn nicht beirren zu lassen, bestimmt. Die Auslegung möchte die geschichtlichen Zusammenhänge und die theologischen Themen des Briefes auch Nicht-Fachleuten erschließen.

Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 8
Günter Haufe
Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher

Evangelische Verlagsanstalt, 978-3-374-01743-0
19,80 EUR
Als das älteste christliche Schriftstück und als wahrscheinlich erster Gemeindebrief des Paulus verdient der 1. Thessalonicherbrief historisch wie theologisch besondere Beachtung.
Der Kommentar macht mit wesentlichen Positionen zu Einzelproblemen der Auslegung bekannt, interpretiert selbst den Brief als ein Dokument sui generis, das - von antiochenischer Gemeindetradition herkommend - nicht im Licht der späteren Briefe, sondern auf dem Hintergrund der Missionspredigt gelesen werden will.
Der Kommentar bietet eine auf die wesentlichen Fragen begrenzte, wissenschaftlich präzise Auslegung. Jede Abschnittsexeggese schließt mit kurzen Zusammenfassungen.

Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 12
Franz Laub
1. und 2. Thessalonicherbrief

Echter Verlag, 1988, 60 Seiten, kartoniert, 978-3-429-00947-2

14,40 EUR
Die Neue Echter Bibel - Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung

Neue Echter Bibel Neues Testament Band 13
Jutta Bickmann
Kommunikation gegen den Tod
Studien zur paulinischen Briefpragmatik am Beispiel des ersten Thessalonicherbriefes

Echter Verlag, 1998, 380 Seiten, Broschur,
3-429-01994-x

24,50 EUR
Welche Konsequenzen hat es, die Briefe des Apostels Paulus als Briefe auszulegen? Wie lassen sich die kommunikativen Strategien dieser Texte aufdecken und in ihrer Dynamik verfolgen? Inwiefern ändert sich in der Konsequenz die Auffassung daruber, was paulinische Theologie ist? In der vorliegenden Untersuchung wird zum einen unter Berücksichtigung antiker Epistolographie und moderner Linguistik ein methodischer Ansatz entwickelt, mit dem sich antike Briefe als spezifische Kommunikationsform mit besonderen Handlungsmöglichkeiten beschreiben lassen.
Zum anderen erweist dieser Ansatz seine Aussagefähigkeit durch eine exemplarische Analyse des ersten Thessalonicherbriefes:
Den Christusgläubigen in Thessalonich ermöglicht die briefliche Beziehung, die räumliche Trennung von ihrem Gemeinde-gründer zu überbrücken und darin die Trauer um den Tod von Gemeinde-mitgliedern im Horizont ihres Gottes-glaubens zu verarbeiten. Die Auslegung deckt die kommunikativen Strategien des Briefes auf und interpretiert den Gesamttext als antiken Trostbrief.
Forschung zur Bibel Band 86
Paul-Gerhard Müller
Der Erste und Zweite Brief an die Thessalonicher

Pustet Verlag, 2001, 320 Seiten, Leinen,
978-3-7917-1764-7
34,95 EUR
 
Übersetzt und erklärt von Paul-Gerhard Müller

Regensburger Neues Testament
Bartholomäus Henneken
Verkündigung und Prophetie im 1. Thessalonicherbrief

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 1969, 122 Seiten, Kartoniert,
5,90 EUR
Ein Beitrag zur Theologie des Wortes Gottes

Stuttgarter Bibel Studien Band 29
Thorsten Jantsch
Gott alles in allem (1Kor 15,28)

Neukirchener Verlag, 2011, 450 Seiten, Gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2510-5

69,00 EUR
Studien zum Gottesverständnis des Paulus im 1. Thessalonicherbrief und in der korinthischen Korrespondenz
In diesem Buch stellt der Verfasser dar, wie der Apostel Paulus in seinen Briefen an die Christen in Thessaloniki und Korinth über Gott gedacht und geschrieben hat. Erstaunlicherweise ist diese wichtige Frage selten und kaum so detailliert erörtert worden. Den Fachgelehrten schlägt der Autor in einer Reihe von Einzelfragen neue Lösungen vor. Die Forschungsgeschichte zu den einzelnen Themen wird genau aufbereitet, und wichtige Abschnitte der untersuchten Schreiben werden ausführlich und detailliert ausgelegt.
Band 129 in der Reihe Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament
Willi Marxsen
Der erste Brief an die Thessalonicher

Theologischer Verlag Zürich, 1979, 80 Seiten, 1 Faltkarte, Kartoniert,
3-290-14724-x
978-3-290-14724-2
18,00EUR 
Die Zürcher Bibelkommentare richten sich nicht nur an Theologen, sondern auch an Leser, die nur in beschränktem Masse mit wissenschaftlichen Kommentaren arbeiten. Sie ermöglichen dem Gemeindeglied - aber auch Menschen, die kirchlich nicht engagiert sind - eine fundierte und verständliche Einführung in die Bibel. Das Alte Testament ist in 26 Teile aufgefächert, die in ca. 30 Bänden behandelt werden, das Neue Testament in 22 Teile, die in ca. 25 Bänden behandelt werden.

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 11

Marlene Crüsemann
Die pseudepigraphen Briefe an die Gemeinde in Thessaloniki
Studien zu ihrer Abfassung und zur jüdisch-christlichen Sozialgeschichte
Kohlhammer Verlag, 2010, 320 Seiten, kartoniert,
978-3-17-021149-0
44,00 EUR
Crüsemann fragt nach dem Ort der beiden Thessalonicherbriefe im Horizont der jüdisch-christlichen Sozialgeschichte. Dabei kommt sie zum Ergebnis, dass 1 Thess ein nachapostoisch-pseudepigraphes, briefliche Kommunikation lediglich inszenierendes Schreiben aus Thessaloniki ist. An 2 Thess wird deutlich, dass sich die thessalonische Korrespondenz nicht in das Schema eines Linearfortschreitenden Trennungsprozesses zwischen ,Christentum und Judentum' im 1. Jahrhundert fügt. Der Brief widerruft die weitgehende soziale Trennung vom Judentum, die 1 Thess prägt, und zielt damit sozialhistorisch auf eine Resolidarisierung mit dem Gesamt judentum. So ist die Diskussion um ein ,Auseinandergehen der Wege von Christen und Juden' in frühchristlicher Zeit neu auszurichten und sozialgeschichtlich entsprechend zu differenzieren.

Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament, Band 191
 
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 24.02.2012, DH