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Die
Botschaft des Neuen Testaments, Neukirchner Verlag |
In dieser Reihe werden in
allgemeinverständlicher Weise alle Bücher des Neuen Testaments
ausgelegt und erklärt.
1. Obwohl der Stand der wissenschaftlichen Auslegung voll
verarbeitet wird, soll der Text des Kommentars wirklich
allgemeinverständlich sein.
2. Die historischen Fragen zur Entstehung der jeweiligen Schrift
werden berücksichtigt, im Mittelpunkt der Auslegung steht aber die
Erfassung der Botschaft des Textes.
3. Deshalb werden in der jeweiligen Einleitung nur die notwendigsten
Hinweise fur das Verständnis des Textes gegeben. Die entscheidenden
historischen und theologischen Fragen werden am Text mit den Lesern
und Leserinnen erarbeitet. Ein Schlussteil fasst dann die Ergebnisse
zusammen.
4. Die eigens fur den Kommentar erarbeitete Übersetzung bietet einen
ersten Einstieg in die Auslegung.
Die Folgebände
werden mehrheitlich von Walter Klaiber verfasst, ergänzt allerdings
durch Kommentare weiterer namhafter Theologen
Bei Subskription vermindert sich der Preis um ca. 10 %.
Zielgruppe:
Interessierte Bibelleser, die keine theologischen Vorkenntnisse
haben, aber eine allgemeinverständliche und verlässliche Hilfe zum
Verständnis des Römerbriefes suchen; Pfarrer, Religionslehrer.
Walter Klaiber
geb. 1940 in Ulm, Studium der Evangelischen Theologie in Reutlingen,
Göttingen und Tübingen, 1965-1969 Pastor in Nürnberg, 1969-1971
Assistent bei Ernst Käsemann in Tübingen, 1972 Promotion im Fach
Neues Testament mit einer Arbeit zur Rechtfertigungslehre des
Paulus, 1971-1989 Dozent für Neues Testament und Griechisch am
Theologischen Seminar der Evangelisch-methodistischen Kirche in
Reutlingen, 1977-1989 auch dessen Direktor, 1989-2005 Bischof der
Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland, Vorsitzender der
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, 1999-2009
Präsident der Deutschen Bibelgesellschaft. |
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Walter Klaiber |
Matthäusevangelium, in Vorbereitung (2014) |
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Walter Klaiber
Das Markusevangelium
Neukirchener Verlag, 2010, 350 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2454-2
19,90 EUR
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Wer war Jesus von Nazareth? Und wer ist Jesus
Christus? Der Evangelist Markus war der erste, der diese Fragen mit
einer Erzählung vom Wirken und Sterben Jesu beantwortet hat. Er
sammelte einzelne Geschichten, Worte und Gleichnisse Jesu und
stellte sie in den Rahmen des Wirkens Jesu in Galiläa und seines
Weges von dort nach Jerusalem bis zum Tod am Kreuz und dem leeren
Grab Jesu. Der Kommentar zeigt, wie Markus die einzelnen Geschichten
und das Ganze des Weges Jesu zu einem Gesamtbild von Gottes Handeln
in Jesus zusammenfügt, das von bleibender Bedeutung ist.
weitere Kommentare zum Markusevangelium |
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Thomas Söding |
Lukas,
in Vorbereitung |
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Walter Klaiber |
Johannes (2016) |
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Roland Gebauer |
Apostelgeschichte
(2015) |
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Werner Klaiber
Der Römerbrief
Neukirchener Verlag, 2009, 220 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2378-1
19,90 EUR
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Dieser Kommentar bietet eine
allgemeinverständliche Auslegung des Römerbriefs.
Er berücksichtigt die neuesten Ergebnisse der Bibelwissenschaft,
konzentriert sich aber darauf, den Leserinnen und Lesern die
Botschaft dieses Briefs aufzuschließen. Dabei werden auch schwierige
Details erklärt und der Zusammenhang mit grundlegenden
alttestamentlichen Aussagen und der Botschaft anderer
neutestamentlicher Schriften berücksichtigt. Ziel aber ist es, den
Brief als Ganzes von seiner Prägung durch die
Rechtfertigungsbotschaft des Paulus her zu erklären.
weitere Kommentare zum Römerbrief |
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Walter Klaiber
Der erste Korintherbrief
Neukirchener Verlag, 2011, 320 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2540-2
19,90 EUR
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Obwohl er den gleichen Umfang hat
wie der Römerbrief, steht der 1. Korintherbrief theologisch oft im
Schatten des späteren Paulusbriefs. Vieles, was Paulus hier
schreibt, scheint zu situationsbezogen, um uns heute noch etwas zu
sagen. Der vorliegende Kommentar zeigt auf, wie Paulus auch in
diesem Brief, in dem es um Probleme in der Gemeinde in Korinth geht,
deren Hintergrund wir oft nur teilweise verstehen, seine Antworten
von der Mitte des Evangeliums her formuliert. Indem er die Fülle von
Herausforderungen, die sich in der jungen Gemeinde von Korinth
ergeben, in das Spannungsfeld zwischen der bleibenden Bedeutung des
Wortes vom Kreuz und der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten
stellt, entwickelt er eine Perspektive für das Verständnis und die
Praxis von Gemeinde, die auch heute noch unter ganz anderen
Fragestellungen Bedeutung hat. Paulus argumentiert auf ganz
unterschiedlichen Ebenen, wenn es um die Gefährdung der
Kreuzestheologie und der Einheit der Gemeinde oder um Probleme
verantwortlicher Lebensführung und konstruktiver
Gottesdienstgestaltung geht, behandelt aber alle diese Fragen unter
dem Vorzeichen der Christuszugehörigkeit der Gemeinde. Die Auslegung
arbeitet sorgfältig die unterschiedlichen Problemfelder und
Lösungsansätze heraus, die Paulus anspricht, zeigt aber zugleich den
roten Faden, der sich durch das ganze Schreiben zieht und ihm sein
eigenes theologisches Gewicht gibt. Dabei geht es nicht darum, das,
was Paulus den Korinthern schreibt, eins zu eins für uns heute zu
übernehmen, sondern es als Impuls für unsere heutige Suche nach
Antworten ernst zu nehmen.
weitere Kommentare zum 1.
Korintherbrief |
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Walter Klaiber |
2. Korinther (2012) |
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Walter Klaiber |
Galater (2013) |
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Michael Gese |
Epheser (2014) |
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Christoph Schluep |
Philipper
(2014) |
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Ernst Synofzik |
1. und 2. Thessalonicher
(2015) |
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Christian Rose |
Hebräer (2014) |
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Karl-Heinrich Ostmeyer |
1./2. Petrus,
Judas, in
Vorbereitung |
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André Heinze |
Johannesbriefe
(2015) |
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Volker Hampel |
Jakobus, in Vorbereitung |
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Walter Klaiber |
Offenbarung (2017) |
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten
 | | | letzte Bearbeitung:
11.01.2012, DH |
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