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Kolosserbrief, Kommentare, Auslegungen

Eduard Schweizer
Der Brief an die Kolosser

Neukirchener Verlag, 1980, kartoniert,
978-3-7887-0499-5

35,-- EUR
EKK - das erste große neutestamentliche Kommentarwerk im deutschen Sprachraum, das von Autoren beider Konfessionen herausgegeben und verfasst wird, verbindet wissenschaftliche Gründlichkeit mit der Ausrichtung auf die Praxis der Verkündigung.

zur Übersicht über die EKK - Reihe
Rudolf  Schnackenburg / Eduard Schweizer
Der Brief an die Epheser / Der Brief an die Kolosser
Studienausgabe EKK X und EKK XII
Neukirchener Verlag, 2013, 700 Seiten, kartoniert, 14 x 21 cm
978-3-8436-0364-5
978-3-7887-2762-8
30,00 EUR
Rudolf Schnackenburg (EKK X) und Eduard Schweizer (EKK XII) in einem Doppelband.

Wie in kaum einer anderen Schrift des Neuen Testaments wird im Epheserbrief eingehend über das Wesen der Kirche gesprochen. Der katholische Exeget Schnackenburg zieht in seiner Deutung auch religionsgeschichtliches Vergleichsmaterial heran. An den einschlägigen Stellen legt Schweizer seinen kontroversen evangelischen Standpunkt zur Ämterfrage dar.

Der Kolosserbrief entwirft ein besonderes Christusbild, wonach Christus der Herr der gesamten Welt ist. Er verurteilt eine Bewegung in der christlichen Gemeinde, die den Glauben als völlige Absage an die Welt versteht und das Heil in einer reinen Konzentration auf das Innere und Jenseitige sucht. Dem Konzept des EKKs gemäß erarbeitet Schweizer die Bedeutung dieses Briefes mit zahlreichen Hinweisen auf die Wirkungsgeschichte für das ökumenische Gespräch.
zur Übersicht über die EKK - Reihe
Jürgen Becker / Ulrich Luz
Die Briefe an die Galater, Epheser und Kolosser

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1998, 256 Seiten, kartoniert,
978-3-525-51340-8

34,99 EUR
Jürgen Beckers neugestaltete Auslegung des Galaterbriefes bringt nicht nur seine Kommentierung bei Einzelfragen auf den neuesten Stand der Diskussion, sondern trägt auch der anhaltenden Erörterung zu Briefstil und Rhetorik Rechnung. Dadurch können Funktion und Argumentation des Paulus in den einzelnen Briefabschnitten genauer bestimmt werden; die Position des Apostels bekommt ein klares Profil.
Ulrich Luz sieht im Kolosserbrief nicht einen nachpaulinischen Brief, sondern den Brief eines Mitarbeiters zu Lebzeiten des Paulus. Dessen Aussagen bringt er in ihrem eigenen Recht zur Geltung, ohne sie sogleich auf die »Gegner« des Apostels zu beziehen; denn von diesen ist erst in Kapitel 2 die Rede und, genaugenommen, sehr viel weniger zu erfahren, als bisherige Exegeten angenommen haben. Den Epheserbrief sieht Luz nicht als einen dogmatischen Traktat über die Kirche, sondern als einen Gebetsbrief, der anbetend und lobpreisend Gottes Handeln nachdenkt und dankbar auf das Werk des Apostels Paulus, die Versöhnung zwischen Juden und Heiden, zurückblickt. Die Ethik hat in diesem Brief großes Gewicht. Mit Gnosis haben beide Briefe nichts zu tun.


Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 8
978-3-451-19138-1 Joachim Gnilka
Der Kolosserbrief

Herder Verlag, 1991, Paperback,
3-451-19138-5
978-3-451-19138-1

45,00 EUR
Joachim Gnilka, geboren 1938 in Männedorf/Schweiz. Studium der Theologie in Zürich und Göttingen bei E. Schweizer, H. Conzelmann, W. Zimmerli und G. Ebeling. 1967 Promotion, 1968 Habilitation. 1970/71 Gastdozent an der International Christian University in Tokyo. 1972-1980 Professor für Neues Testament an der Universität Göttingen. Seit 1980 Professor für Neues Testament an der Universität Bern.

Herders Theologischer Kommentar zum Neuen Testament, Band 10/1
Peter Müller
Kolosser Studien

Neukirchener Verlag, 2009, 230 Seiten, Paperback, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7887-2367-5
29,90 EUR  
Der Kolosserbrief ist seit langem umstritten. Stammt er von Paulus oder einem Paulusschüler? Sind seine theologischen Ausführungen mit der Theologie des Paulus vereinbar? Richtet er sich gegen den Versuch, von außen Einfluss auf die Gemeinde zu nehmen, oder kämpft er gegen Unruhe innerhalb der Gemeinde selbst an? Und wie gehört er in die Geschichte des frühen Christentums hinein? Der vorliegende Band greift solche und ähnliche Fragestellungen auf und geht ihnen anhand von Einzelstudien nach.
aus der Reihe Biblisch-Theologische Studien Band 103
978-3-525-51636-2 Eduard Lohse
Die Briefe an die Kolosser und an Philemon

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1977, 292 Seiten,
978-3-525-51636-2
9,99 EUR
Die Polykarpbriefe - der eigentliche Brief an die Philipper und ein Begleitschreiben zu den übersandten Ignatiusbriefen - sind in der Überlieferung zu einem Brief zusammengewachsen. Der Hauptbrief gibt Mahnungen zum rechten Glauben und zum christlichen Lebenswandel, schärft gelegentlich den Gehorsam gegenüber Presbytern und Diakonen ein.

In dieser Auflage sind die neuesten Kommentare von Peter Stuhlmacher, Eduard Schweizer und Josef Ernst berücksichtigt.
"Die Auslegung verbindet in einer geglückten Symbiose die dem Meyerschen Kommentarwerk eigentümliche philologisch-exegetische Auslegungsmethode mit einer diese zu ihrem eigentlichen Ziel bringenden theologischen Interpretation, die unmittelbar zur Verkündigung drängt."
Erich GräBer in: Deutsches Pfarrerblatt
Kritisch - Exegetischer Kommentar (KEK)
Joseph Pfammatter
Epheserbrief - Kolosserbrief

Echter Verlag, 1990, 87 Seiten,
978-3-429-01071-3
14,40 EUR
Neue Echter Bibel Neues Testament Band 10/12
Josef Ernst
Die Briefe an die Philipper, an Philemon, an die Kolosser, an die Epheser

Pustet Verlag, 1974, 452 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag,
978-3-7917-0389-3

29,90 EUR
Gefangenschaftsbriefe

Regensburger Neues Testament
978-3-290-17734-8 Heinrich Bullinger
Kommentare zu den neutestamentlichen Briefen
Gal Eph - Phil - Kol,
Werkausgabe, 3. Abteiilung, Band 7
Theologischer Verlag Zürich, 2014, 350 Seiten, Leinen, Schutzumschlag, 17 x 24,4 cm
978-3-290-17734-8
90,00 EUR Warenkorb
Im Geist der Reformation verstand Heinrich Bullinger Theologie in erster Linie als Auslegung der Heiligen Schrift. Mit diesem Band – dem siebtem in der Reihe seiner Theologischen Schriften – wird die Edition seiner Kommentare zu den neutestamentlichen Briefen fortgesetzt. Darin enthalten sind die Auslegungen zu den Briefen an die Galater, Epheser, Philipper und Kolosser.
Die Texte sind anhand der Erstauflage sowie der ersten Gesamtausgabe der Kommentare Bullingers zu den neutestamentlichen Briefen (1537) historisch-kritisch ediert worden. Die Edition wird durch eine Einleitung und insgesamt vier Register (Bibelstellen, Quellen, Personen und Orte) erschlossen.

Der Zürcher Reformator Heinrich Bullinger (1504–1575), Nachfolger Huldrych Zwinglis, gehört zu den bedeutenden historischen Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts. Durch seine breitgefächerte schriftstellerische Tätigkeit übte er grossen Einfluss aus und hat vielerorts zur Durchführung oder Konsolidierung der Reformation beigetragen.

Herausgegeben von Luca Baschera, Dr. phil., MTh, Jahrgang 1980, ist Assistent am Lehrstuhl für Praktische Theologie sowie Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Schweizerische Reformationsgeschichte der Theologischen Fakultät der Universität Zürich.
Heinrich Bullinger Werke, Abteilung 3, Band 7
Lukas Bormann
Der Brief des Paulus an die Kolosser

Evangelisches Verlagshaus, 2012, 232 Seiten, Hardcover,
978-3-374-03054-5
34,00 EUR
Der Brief an die Kolosser gehört in die Mitte des Christentums. Keine andere Schrift des Paulus spricht in so eindrucksvollen Worten von der Bedeutung, die Jesus als Christus (Messias) für alle Menschen hat. Diese Auslegung stellt die »hohe« Christologie aber auch in die Welt der einfachen Frauen und Männer der Gemeinden Kleinasiens und berücksichtigt dabei epigraphische und numismatische Quellen, die bisher noch in keinem anderen Kommentar ausgewertet worden sind. Es werden zudem die Schriften des antiken Judentums und die Rezeption der hebräischen und griechischen Bibel berücksichtigt. Dadurch wird der Kolosserbrief als ein Text verständlich, der aus den Überlieferungen der ganzen Bibel, von der Schöpfung über den Psalter bis zur Angelologie, erwachsen ist.
Die Aussagen des Paulus werden in ihrer praktischen Bedeutung und in ihrer theologischen Tiefe nachvollziehbar. In ihnen spiegeln sich auch die Anschauungen der Menschen im Lykostal, ihr Alltag und ihr Gottesdienst.


Lukas Bormann, Dr. theol., Jahrgang 1962, ist seit 2009 Professor für Neues Testament an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er studierte Evange­lische Theologie an den Universitäten Frankfurt am Main, Mainz, Marburg und Heidelberg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die sozial-, kultur- und politikwissenschaftliche Erforschung des Neuen Testaments.

Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament Band  10 / I neu
Andreas Lindemann
Der Kolosserbrief

Theologischer Verlag Zürich, 1983, 95 Seiten, Kartoniert,
3-290-14732-0
978-3-290-14732-7
18,00 EUR 
Die Zürcher Bibelkommentare richten sich nicht nur an Theologen, sondern auch an Leser, die nur in beschränktem Masse mit wissenschaftlichen Kommentaren arbeiten. Sie ermöglichen dem Gemeindeglied - aber auch Menschen, die kirchlich nicht engagiert sind - eine fundierte und verständliche Einführung in die Bibel. Das Alte Testament ist in 26 Teile aufgefächert, die in ca. 30 Bänden behandelt werden, das Neue Testament in 22 Teile, die in ca. 25 Bänden behandelt werden.

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 10

Adolf Schlatter
Die Briefe an die Galater, Epheser, Kolosser und Philemon

Calwer Verlag, kartoniert,
3-7668-0190-2

18,00 EUR
Erläuterungen zum Neuen Testament Band 7
Martin Dibelius
An die Kolosser, Epheser und Philemon
Mohr, 1953, 113 Seiten, Halbleinen

18,00 EUR
Dritte, von D. Heinrich Greeven neubearbeitete Auflage 1953
Handbuch zum Neuen Testament Band 12
Hans Hübner
An Philemon. An die Kolosser. An die Epheser.
Die theologischen Schriften des Paulus
Mohr, 1997, 285 Seiten,
3-16-146775-2
30,00 EUR
Die Auslegung der drei Briefe erfolgte für diesen Kommentar unter exegetischen, theologischen, religionsgeschichtlichen und vor allem hermeneutischen Gesichtspunkten.
Hans Hübner will die Briefe im Licht der Gegenwart verständlich machen. Aufgewiesen wird der Weg, vor allem der theologische Weg, von Paulus im Philemonbrief, über den deuteropaulinischen Kolosserbrief zum tritopaulinischen Epheserbrief, der im Lichte des Erbes der paulinischen Theologie die geistliche Wirklichkeit der Kirche theologisch reflektiert. Unter diesem Gesichtspunkt war der Epheserbrief lange Zeit hindurch die Domäne der katholischen Theologie. Somit hat die theologische und hermeneutische Auslegung dieses Briefes eine grosse ökumenische Bedeutung.

Handbuch zum Neuen Testament Band 12
978-3-579-00519-5 Michael Wolter
Der Brief an die Kolosser Der Brief an Philemon

Gütersloher Verlagshaus, 1993, 282 Seiten, kartoniert,
978-3-579-00519-5
23,00 EUR Warenkorb

Der Brief an die Kolosser
Der Brief an Philemon

Dr. Michael Wolter studierte Evangelische Theologie in Berlin, Heidelberg und Göttingen. Von 1988 bis 1993 war er Universitätsprofessor für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Biblische Theologie an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth. Seit 1993 ist er Professor für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn.

Ökumenischer Taschenbuch Kommentar zum NT 12
Ingrid Maisch
Der Brief an die Gemeinde in Kolossä

Kohlhammer Verlag, 2003, 290 Seiten, kartonierte Fadenheftung,
978-3-17-018134-2

27,00 EUR
Im Hintergrund des Briefes stehen unterschiedliche Vorstellungen von ""Bekehrung"": die Konvertiten sind versucht, an einigen religiös-paganen Praktiken, die zu ihrer kulturellen und/oder biographischen Identität gehören, festzuhalten; der Autor des Briefes erwartet jedoch die völlige Übernahme der neuen Religion. Dieser Auseinandersetzung dienen sowohl die hohe Christologie und die präsentische Eschatologie als auch die vielfältigen Ermahnungen.
Dr. Ingrid Maisch war Professorin für Neues Testament an der Katholischen Fachhochschule in Freiburg.
Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (ThKNT) Band 12
Ludwig Schmidt
Epheser und Kolosser

Klotz, 1970, 194 Seiten, Balacron

8,90 EUR
Schriftauslegung Band 6
EIN WORT ZUVOR
"Was gepredigt wird", heißt es in der bekannten Regel, "steht in der Bibel, worüber aber gepredigt wird, steht in der Zeitung". Es liegt demnach durchaus nahe, der praktischen Auslegung von zwei Büchern des Neuen Testaments ein Beispiel aus der Zeitung voranzustellen:
"Menschen im Auto
Jahrelang hatte unser alter Freund M. eines jener Autos gefahren, das vor Bescheidenheit vorn und hinten einen Buckel macht. Nun sahen wir ihn mit einem Mal am Steuer eines langgestreckten Wagens, der auf behäbigen Wohlstand hindeutete. Im abendlichen Großstadtverkehr fuhr er gemächlich vor unserer Stoßstange her, unverkennbar unser M., bis auf den Hut, den er bisher im Auto nicht getragen hatte. Unversehens geraten wir in Nachdenklichkeiten. Unser eigenes Fahrzeug, wie alt war es eigentlich?
Dann fällt uns auf, wie selbstverständlich M. am Lenkrad sitzt, den Kopf mit dem Hut leicht zurückgelehnt, als habe er zeitlebens nur dicke Wagen gefahren. Kein Zweifel, das Auto stand ihm. Wir sahen ihn mit anderen Augen. Offenbar ging es beruflich mit ihm bergauf. So ein Fahrzeug mußte erst einmal verdient sein. Wir begannen uns zu fragen, ob wir M. in letzter Zeit nicht ein bißchen vernachlässigt hatten. Eigentlich, so empfanden wir unbestimmt, sollte man alte Freundschaften besser pflegen, insbesondere solche zu den Tüchtigen im Lande.
In diesem Augenblick dreht M. den Kopf herum, und da sehen wir, daß er es gar nicht ist. Plötzlich kommt unser Weltbild wieder ins Lot. Ja, ja, sagen wir uns, das haben wir doch gleich gedacht. So einen dicken Wagen, den könnte der M. sich doch niemals leisten. Und unser eigenes Auto erscheint uns wieder ganz passabel." R. G. - FAZ 1969 Nr. 217
In dieser kleinen zeittypischen Beobachtung schwingt die kritische und in der Schrift zentrale Frage mit: "Wie hast du's mit dem Nächsten?" Die Briefe an die Epheser und an die Kolosser haben die Hauptbereiche unseres Lebens im Blick und sprechen in einer Aktualität, der in den Bearbeitungen dieses Buches die ganze Aufmerksamkeit zugewandt ist, von dem" Wandel" der Menschen, die ihr Glaube an die Seite Gottes geführt hat und die aus der Verantwortung vor Gott, dessen Gnade sie in Jesus Christus erfahren, vor der Gemeinschaft, in der sie stehen, und vor dem eigenen Gewissen ihr Leben zu gestalten versuchen.
Frankfurt am Main, Frühjahr 1970 Ludwig Schrnidt
D. Martin Luthers Epistelauslegung, Vandenhoeck & Ruprecht
In diese Auswahl aus Vorreden, Vorlesungen und Predigten Luthers sind seine Ausführungen zu grundlegenden biblischen Einsichten ebenso aufgenommen wie seine Auslegungen zu Perikopen aus den Predigtreihen der Gegenwart. Die Übersetzungen sind am Deutsch Luthers orientiert.
Einführungen geben über geschichtliche Hintergründe und theologische Schwerpunkte Auskunft. Ein ausführliches Register erschließt den Band.
      Hrsg. von Eduard Ellwein EUR   Jahr
1-5 3-525-55632-2
978-3-525-55632-0
5 Bände komplett 200,00  
1 3-525-55627-6
978-3-525-55627-6
Der Römerbrief 44,99 1963
2 3-525-55629-2
978-3-525-55629-0
Die Korintherbriefe 59,99 1968
3 3-525-55633-0
978-3-525-55633-7
Die Briefe an die Epheser, Philipper und Kolosser 46,99 1973
4 3-525-55634-9
978-3-525-55634-4
Der Galaterbrief, Hrsg. von Hermann Kleinknecht     1987
5 3-525-55637-3
978-3-525-55637-5
1. Timotheus / Titus / 1. Petrus / 1. Johannes / Hebräer / Jakobus 56,99 1983
 
 

 

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