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Katholische Briefe
1. Johannesbrief
1. Johannes 1, 1-4, Das Wort des Lebens
1. Johannes 1,5 - 2,6
1. Johannes 2, (7-11) 12-17
1. Johannes 2, 21-25
1. Johannes 3, 1-16
1. Johannes 3, 16-21
1. Johannes 4, 1-6
1. Johannes 4, 7-12
1. Johannes 4, 16, Gott ist Liebe
1. Johannes 4, 16b-21
1. Johannes 5, 1-4
1. Johannes 5, 5-11
1. Johannes 5, 11-13
2. u. 3. Johannesbriefe
 
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1. Johannesbrief, Kommentare, Auslegungen

978-3-7887-3129-8 Dietrich Rusam
Der erste, zweite und dritte Johannesbrief

Neukirchener Verlag, 2017, 200 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3129-8
18,00 EUR Warenkorb
Aus der Reihe Botschaft des Neuen Testaments
Die meisten Kommentare und Untersuchungen zu den Johannesbriefen sehen sie in der Auseinandersetzung mit einer gnostischen Strömung. Demgegenüber – so wird gesagt – versuche der Autor, seine Adressatengemeinden zur Rechtgläubigkeit zu rufen, während die Gegner als Verführer und Antichristen bezeichnet werden. Der vorliegende Kommentar macht aber deutlich, dass es in den Johannesbriefen nicht um die Frage der Recht- oder Falschgläubigkeit geht. Dem Verfasser geht es um das eine Bekenntnis zu Jesus Christus, dessen Bejahung einen Christen von einem Nichtchristen unterscheidet. Die Gemeinden, die er am Ende des ersten Jahrhunderts im Blick hat, werden von staatlicher Seite massiv gefährdet und unter Druck genommen. Daraus resultiert eine Abwanderungsbewegung, der sich der Verfasser speziell des ersten Johannesbriefs entgegenstellt. Glaube ist deshalb für ihn nicht eine Satzwahrheit, sondern Ausdruck der ausschließlichen Bindung der eigenen Existenz an Jesus Christus. Das Bekenntnis zu Jesus vermittelt zugleich die Zugehörigkeit zur Bekenntnisgemeinschaft der »Kinder Gottes«. Nur denjenigen, die an diesem Bekenntnis trotz hoher Gefährdung festhalten und gegenüber der christlichen Gemeinde gegenüber solidarisch bleiben (»Bruderliebe« üben), ist das ewige Leben zugesagt. Das Bekenntnis zu Jesus Christus zielt also sowohl auf die Vergewisserung der eigenen Heilsorientierung – der gegenwärtigen Gefährdung zum Trotz – als auch auf die Abgrenzung nach außen. Eine innerchristliche Differenz ist im ersten Johannesbrief nicht im Blick.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
Horst Hahn
Tradition und Neuinterpretation im Ersten Johannesbrief

Theologischer Verlag Zürich, 2009, 400 Seiten, Paperback, 15 x 22,5 cm 978-3-290-17519-1
32,00 EUR  
 Der Erste Johannesbrief steht in der schon im Johannesevangelium zu beobachtenden eigentümlichen Traditionsbewegung, die bestimmt ist durch das Ineinander von bewusster Übernahme und eigenständiger Neukonzipierung der jeweils vorgegebenen Tradition. Den Nachweis dafür erbringen die genauen Analysen der wichtigsten Themenkomplexe des Briefs im jeweiligen Vergleich mit den entsprechenden «Bezugstexten» des Evangeliums. Als treibende Kräfte für die dadurch zutage tretende neukonzipierung wirken sowohl die Enrfaltungsbedürftigkeit der Tradition als auch der aktuelle Konflikt um ihre rechte Auslegung: Der Verfasser des Johannesbriefs bezieht Position, um die Tradition gerade durch ihre Neukonzipierung zu bewahren. Aus diesem Umgang mit vorgegebener Tradition ergeben sich Folgerungen für das Verständnis des neutestamentlichen Kanons als Festschreibung von Traditionen, Traditionsbewegungen und für die kirchliche Verkündigung: Treue zur Tradition bewährt sich nur im Mut zu deren Neuinterpretation.
Hans - Josef Klauck
Der erste Johannesbrief

Neukirchener Verlag, 1991, kartoniert,
978-3-7887-1377-5
58,00 EUR
Gott ist Liebe gilt weit über die Grenzen von Theologie und Kirche hinaus als ein Satz, der für die christliche Rede von Gott schlechthin charakteristisch ist. Im Neuen testament findet er sich imersten Johannesbrief. Von da aus ergibt sich für den vorliegenden Kommentar die Aufgabe, das Schreiben entschlossen auszulegen als Einweisung in die Wirklichkeit der Liebe göttlicher Liebe, die ihre unüberbietbare Anschaulichkelt in Jesus Christus gefunden hat und menschlicher Liebe, die sich leibhaft und handfest bewähren muß im geschwisterlichen Umgang miteinander. Die Liebe aber bindet der erste Johannesbrief an das Bekenntnis und damit an den Glauben. Das spannungsvolle Zueinander von Glaube und Liebe macht die eigentliche theologische Mitte des Bniefes aus, was die Erklärung einzuholen versucht.
Die Basis für die Interpretation bilden eingehende Analysen philologischer, struktureller und literarischer Art. Die Einleitung orientiert u.a über die Situation der Gemeinde die sich der schmerzlichen Erfahrung eines Schismas ausgesetzt sah und über den religlonsgeschichtlichen Horizont dieser Kontroverse Exkurse beschäftigen sich z B. mit dem Thema der Liebe zu den Schwestern und Brüdem und mit der Frage nach dem sog. Frühkatholizismus.
Ein besonderes Gewicht liegt auf der Auslegungs- und WIrkungsgeschichte. So befindet sich die Exegese in ständiqern Gespräch mit Auqustinus und Martin Luther. Geleitet von der Hoffnung, daß sich gerade daraus ökumenisch fruchtbare Gesichtspunkte ergeben, werden manche Linien in die patristische Theologie in die Dogmen- und Frömmigkeitsgeschichte, in die Systematik und in die Philosophie hinein ausgezogen.
Die sich ergänzenden, sorgfältig reftektierten Arbeitsschntte lassen Größe und Grenzen eines faszinierenden theologischen Entwurfs zutage treten, der Perspektiven von überraschender Aktualität in sich birgt


zur Übersicht über die EKK - Reihe
Udo Schnelle
Die Johannesbriefe

Evangelisches Verlagshaus, 2010, 250 Seiten, Hardcover,
978-3-374-02756-9
38,00 EUR
In diesem Kommentar werden die drei Johannesbriefe erstmals konsequent als älteste Dokumente der johanneischen Traditionslinie ausgelegt und in eine Darstellung der Geschichte der johanneischen Schule eingezeichnet.
In der Reihenfolge 2Joh – 3Joh – 1Joh repräsentieren sie das Anfangs- und Formierungsstadium der johanneischen Theologie. Sie geben Einblick in das Entstehen eines neuen Blickes auf das Christusgeschehen und die damit verbundenen Konflikte.
Auch theologisch sind sie von großer Bedeutung, denn immerhin steht der wichtigste Satz des Neuen Testaments gleich zweimal im 1. Johannesbrief: Gott ist Liebe (1Joh 4,8.16).
Leseprobe
Udo Schnelle, Dr. theol, Jahrgang 1952, ist Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 17
Werner Vogler
Die Briefe des Johannes


EVA, 1993, 212 Seiten, Leinen,
3-374-01428-3
978-3-374-01428-3
26,00 EUR
Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK), Band 17
Klaus Wengst
Der erste, zweite und dritte Brief des Johannes

Gütersloher Verlagshaus, 1978, 261 Seiten, kartoniert,
978-3-579-00502-7
39,95 EUR
Ökumenischer Taschenbuch Kommentar zum NT Band 16

Gütersloher Taschenbuch GTB 502

Der erste Johnnesbrief wird im Kommentar den meisten Raum einnehmen, da er die beiden anderen nicht nur in der Länge, sondern auch an theologischem Gewicht weit übertrifft. Daß der >>ein außerordentlich schöner Text<< ist (Luther), ist in der Kirchengeschichte immer wieder erkannnt worden. So bleibt der erste Johannesbrief eine ständige Herausforderung an alle Christen.
Horst Balz / Wolfgang Schrage
Die katholischen Briefe

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1993, 245 Seiten
3-525-51330-5
978-3-525-51330-9
29,99 EUR
Die Briefe des Jakobus, PetrusJohannes und Judas
"Eine wirklich repräsentative Bestandsaufnahme all dessen, was in Exegese und Religionswissenschaft in den letzten Jahrzehnten an Wichtigem erarbeitet wurde. Insgesamt ist das ausgewogene Urteil der Autoren neben der sprachlich und gedanklich zuchtvollen Darstellung besonders hervorzuheben."
Otto Knoch, Theologische Literaturzeitung

Das Neue Testament Deutsch, NTD, Neues Göttinger Bibelwerk Band 10
Rudolf Schnackenburg
Die Johannesbriefe

Herder Verlag, 1994, Paperback,
3-451-01150-6
978-3-451-01150-4
vergriffen, nicht mehr lieferbar
Herders Theologischer Kommentar zum NT Band 13
Eugen Ruckstuhl
Jakobusbrief 1.-3. Johannesbrief

Echter Verlag, 1988, 79 Seiten, kartoniert
978-3-429-00960-1
14,40 EUR
Die Neue Echter Bibel - Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung

Neue Echter Bibel Neues Testament Band 19
Johannes Beutler
Die Johannesbriefe

Pustet Verlag, 2000, Leinen
978-3-7917-1657-2
24,95 EUR
Der sog. Erste Johannesbrief dürfte zu den meistgelesenen Schriften des Neuen Testaments gehören. Er bietet geradezu eine Summe christlicher Lehre. Nirgends im NT wird die Zusammengehörigkeit von Glaube und Liebe, christlichem Bekenntnis und christlicher Lebensführung nach den Geboten Christi so eindringlich und nachdrücklich betont.
Johannes Beutler, an der Frankfurter Jesuitenhochschule und inzwischen an der renommierten Gregoriana in Rom lehrender Neutestamentler, hat die Johannesbriefe nach den bewährten Richtlinien des RNT kommentiert:

Einer eigenen Übersetzung folgen jeweils Überlegungen zu Aufbau, Stilen, traditionsgeschichtlichen Aspekten (I), danach folgt eine eingehende Vers-für-Vers-Exegese (II), bevor in einem dritten Schritt der theologische Gehalt für die heutige Verkündigung und Katechese erhoben wird.

Regensburger Neues Testament

978-3-460-06251-1 Johannes Beutler
Studien zu den johanneischen Schriften

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 1998, 336 Seiten,
978-3-460-06251-1
40,90 EUR
Stuttgarter Biblische Aufsatzbände (SBAB) Band 25
Lange stand die deutsche Johannesforschung im Banne der Exegese Rudolf Bultmanns. Die hier vorgelegten 20 Beiträge zu Evangelium und Briefen des Johannes lösen sich von diesen Vorgaben und versuchen, die johanneischen Schriften vor allem vor dem Hintergrund des Alten Testaments und des frühen Judentums zu verstehen. Diese neue Sicht wird ermöglicht durch das Gespräch mit der internationalen Forschung. In dieser neu gewonnenen Betrachtungsweise der johanneischen Schriften gelingt es, Gottesvolk und Gemeinde nicht mehr als sekundäre, späte Zutat zum Evangelium, sondern als durchgängige Perspektive zu entdecken. Auf diese Weise können die Schriften leichter in ihrer Bedeutung für Kirche und Gesellschaft der Gegenwart aufgezeigt werden.
Gerd Schunack
Die Briefe des Johannes

Theologischer Verlag Zürich, 1983, 128 Seiten, kartoniert
3-290-14730-4
978-3-290-14730-3
18,00 EUR
Dieser Kommentar besticht durch seine feinsinnige Auslegung des Themas des 1. Johannesbriefes: Glaube und Bruderliebe. Er wird durch seinen sprachlichen Stil und seine hermeneutische Sorgfalt einen festen Platz in der Auslegung johanneischen Schrifttums erhalten.
Gerd Schunack, Jahrgang 1935, Studium der Theologie in Tübingen, Göttingen, Berlin und Zürich. Promotion 1965, Habilitation in Marburg 1970, ab 1971 Professor für Neues Testament und Hermeneutik in Marburg. Er lebt heute als Emeritus in Marburg.

Zürcher Bibelkommentar Neues Testament Band 17

Francois Vouga
Die Johannesbriefe

Mohr, 1990, 92 Seiten, kartoniert
3-16-145650-5
29,00 EUR
Handbuch zum Neuen Testament Band 15
978-3-525-51621-8 Georg Strecker
Die Johannesbriefe

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1989, 381 Seiten, Leinen,
978-3-525-51621-8
50,00 EUR
Der erste ausführliche wissenschaftliche Kommentar zu den Johannesbriefen in deutscher Sprache seit über drei Jahrzehnten.

Wie es seit Grundlegung des "Kritisch-exegetischen Kommentars über das Neue Testament" für diese Reihe bestimmend gewesen ist, so gilt auch für diese Auslegung der Johannesbriefe, daß ihr eigentliches Ziel die Verbindung von Theorie und P axis ist, um der Verkündigung der Kirche zu dienen. Hierbei möge die Kennzeichnung des ersten Johannesbriefes durch den Reformator Martin Luther nicht nur Anerkennung, sondern auch weiterführende Interpretation finden: daß diese "rechtschaffene, apostolische Epistel Christum uns schön und lieblich abmalt; denn sie ist eine herrliche Schatzkammer vieler geistlicher und himmlischer Wahrheiten".
Aus dem Vorwort

Meyers Kritisch-exegetischer Kommentar über das Neue Testament, KEK,
Band 14
Hansjörg Schmid
Gegner im 1. Johannesbrief

Kohlhammer Verlag, 2002, 320 Seiten, kartoniert,
3-17-017599-8

35,00 EUR
Zu Konstruktion und Selbstreferenz im johanneischen Sinnsystem

Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament, Band 159
978-3-89287-270-2 Christian Briem
Dies ist das ewige Leben
Eine Auslegung zum 1. Johannesbrief

Christliche Schriftenverbreitung, 2012, 510 Seiten, Gebunden, 14 x 21 cm
978-3-89287-270-2
17,90 EUR Warenkorb
Der Apostel Johannes bedient sich einer schlichten Sprache. Mit einfachen Worten und Sätzen drückt er jedoch tiefgründige Wahrheiten aus. Das wird gerade auch in seinem ersten Brief deutlich. Diese Auslegung bietet eine gründliche Vers-für-Vers-Betrachtung des ersten Johannes-Briefes. Sich anhand dieses Briefes mit der Herrlichkeit des Herrn Jesus und den Vorrechten der Familie Gottes zu beschäftigen, wird jeden gläubigen Leser mit Dank und Freude erfüllen.
zur Übersicht der CSV Kommentare zum NT
3-7668-0193-7 Adolf Schlatter
Die Briefe und die Offenbarung des Johannes

Calwer Verlag, 1986, 342 Seiten,
3-7668-0193-7
Erläuterungen zum Neuen Testament Band 10
Von der Kirche der Apostel hatte sich eine Gruppe getrennt, die unter Berufung auf ihre Erkenntnis Gottes, ihren Geistbesitz und ihre Sündlosigkeit in den Gemeinden eifrig um Anhänger warb. Diese gegen die schwärmerische Propaganda zu wappnen, ist der Zweck des 1. Johannesbriefs. Er zeigt den Gemeinden, was bleibt: das apostolische Zeugnis von Christus, die Hoffnung auf das Kommen des Herrn, die Liebe, die in der Liebe Gottes ihre Wurzel hat, in Tat und Opfer, nicht in Worten, steht und als »Wandel im Licht« zur »Gerneinschaft führt.
Auch im 2. und 3. Brief muß Johannes ordnen und warnen: Kirche im Kampf!
Die Offenbarung des Johannes wurde zu allen Zeiten und wird auch heute sehr verschieden gedeutet. Wie oft ist ihr Sinn und ihre Absicht durch diese »Deutungen« nur verhüllt worden! Schlatter hält sich bei seiner Erklärung an den oft von ihm betonten Grundsatz: »Nicht hinaus über das, was geschrieben ist!« Er lehrt das Buch verstehen als das prophetische Wort des Johannes an die Gemeinde, zu der dieser spricht: es ist die Gemeinde, die soeben die neronische Verfolgung erlebt hat und die gespannt nach Jerusalem hinübersieht, das seinem Fall im Jahr 70 entgegengeht. Damit tritt zugleich die bleibende Bedeutung dieser gewaltigen Prophetie hell ins Licht: sie bezeugt uns Christus als den Herrn über alle dämonischen und menschlichen Mächte, das Gericht des heiligen Gottes, die Unausweichlichkeit der »Ietzren Trübsal« und die Geborgenheit der Gemeinde unter allen Stürmen in Gottes ewigem Heilsrat, der die Welt umspannt. Die Aufgabe und Absicht dieser Prophetie sind, die Kirche wach zu erhalten und sie für die Immer ernster werdenden Proben zu rüsten. Lautet doch ihr zentrales Wort so schlicht als unerschöpflich: "Der Herr kornrnt«.
Inhaltsverzeichnis
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D. Martin Luthers Epistelauslegung, Vandenhoeck & Ruprecht
In diese Auswahl aus Vorreden, Vorlesungen und Predigten Luthers sind seine Ausführungen zu grundlegenden biblischen Einsichten ebenso aufgenommen wie seine Auslegungen zu Perikopen aus den Predigtreihen der Gegenwart. Die Übersetzungen sind am Deutsch Luthers orientiert.
Einführungen geben über geschichtliche Hintergründe und theologische Schwerpunkte Auskunft. Ein ausführliches Register erschließt den Band.
      Hrsg. von Eduard Ellwein EUR   Jahr
1-5 3-525-55632-2
978-3-525-55632-0
5 Bände komplett      
1 3-525-55627-6
978-3-525-55627-6
Der Römerbrief 50,00 1963
2 3-525-55629-2
978-3-525-55629-0
Die Korintherbriefe 65,00 1968
3 3-525-55633-0
978-3-525-55633-7
Die Briefe an die Epheser, Philipper und Kolosser 50,00 1973
4 3-525-55634-9
978-3-525-55634-4
Der Galaterbrief, Hrsg. von Hermann Kleinknecht     1987
5 3-525-55637-3
978-3-525-55637-5
1. Timotheus / Titus / 1. Petrus / 1. Johannes / Hebräer / Jakobus 60,00 1983
 
 

 

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