1. Mose 11-22 Vätergeschichte II

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Literaturhinweise zum Buch Genesis, 1. Buch Mose Buchhandlung Heesen
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    1. Mose    
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  1. Mose 28, 10-19a 1. Mose 32, 23-22, Jakobs Kampf am Jabbok    
         
1. Mose 23-36
BKAT ISBN Autor Buch Ausgabe EUR   Jahr BKAT, Biblischer Kommentar Altes Testament
1,1 3-7887-1746-7 Claus Westermann Genesis 1-11 Paperback 49,90 1999
1,1 Neu Neubearbeitung in Vorbereitung Michael Bauks Genesis 1-11        
1,2 978-3-7887-2027-8 Claus Westermann Genesis 12-36 Paperback 49,90 2011 ?
1,3 3-7887-2056-5 Claus Westermann Genesis 37 - 50 Paperback 29,90 1992
Horst Seebass
Genesis II, Teil 2
Vätergeschichte II (23,1-36,43)

Neukirchener Verlag, 1997, 300 Seiten,
 978-3-7887-1583-0

34,00 EUR
Abraham und Jakob sind in der Genesis die beiden Israels Zukunft prägenden Väter, während Isaak (Gen 26) nur den Übergang zwischen den beiden Verheißungsträgem bildet.
Im Mittelpunkt dieses Teilbandes steht Jakob, der zum Vorbild dessen wird, was biblisch mit Erwählung Gottes gemeint ist. Daran reizt und fasziniert besonders, daß Jakob gewiß kein Heiliger und doch der Erwählte Gottes ist.
Auf das für Juden und Christen, möglichst auch für Muslime Gemeinsame wird in diesem Kommentar besonders geachtet.
Horst Seebass, geb. 1934, Dr. theol., ist Professor für Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn.
zu Genesis I
zu Genesis II,1
zu Genesis II,2
zu Genesis III
Benedikt Hensel
Die Vertauschung des Erstgeburtsegens in der Genesis

de Gruyter, 2011, 387 Seiten, Leinen, 23 x 15.5 cm
978-3-11-024792-3
129,95 EUR
Eine Analyse der narrativ-theologischen Grundstruktur des ersten Buches der Tora
Die Studie untersucht das literarische Phänomen, dass an entscheidenden Wegpunkten die Verheißungslinie „Israel“ über den jüngeren Bruder und nicht über den sonst so bedeutenden Erstgeborenen fortgesetzt wird. Gleich zwölfmal erscheint dieses Vertauschungsmotiv in der Genesis und durchzieht sie vom Anfang bis zu ihrem Ende, findet hingegen faktisch keine Verwendung in anderen alttestamentlichen Texten. Die Formen und Kontexte dieser Vertauschungserzählungen werden vom Autor analysiert und die literarischen, theologischen und kanonischen Funktionen dieses Motivs herausgearbeitet. Die Lektüre der Erzählungen in ihren vorliegenden Kontexten lässt das Phänomen der Vertauschungen als ein schlüssig gestaltetes und stringent aufgebautes Erzählkonzept erscheinen, das im narrativen Zusammenhang lesbar ist: Es leistet eine Identifikationsbestimmung Israels, die dessen Sonderrolle unter den Völkern begründet, literarisch legitimiert und theologisch profiliert. Die Untersuchung bleibt dabei nicht bei der Synthese rein literaturwissenschaftlicher Arbeit stehen, sondern zieht die notwendigen Konsequenzen in realhistorischer Sicht, die für die Joseph-Juda-Erzählung den Konflikt zwischen Juda und Samaria im Hintergrund wahrscheinlich werden lassen.
Band 423 in der Reihe Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft
Lothar Ruppert
Genesis
3. Teilband: Gen 25,19-36,43

Echter Verlag, 2005, 563 Seiten, Paperback, 23,3, x 15,3 cm
978-3-429-02734-6
40,00 EUR
Der dritte Teilband des in deutscher Sprache umfänglichsten Genesiskommentars bietet eine Einführung in und eine Auslegung der Jakobserzählungen der Genesis. Er sucht zunächst mit Hilfe der historisch-kritischen Methode die jahrhundertelange Geschichte der Jakobsüberlieferung von der ältesten Tradition bis zur Endgestalt der Genesiskapitel zu erhellen, den langen Weg Jakobs vom vermutlichem Chef eines früharamäischen Clans des 14. Jh.s v. Chr. über den "Stammvater Israels" zum dritten Erzvater nachzuzeichnen, um in einem zweiten Schritt die theologische Aussage der Jakobserzählungen herauszustellen, aber auch ihre Wirkungsgeschichte im AT, im Frühjudentum über das NT bis in die Patristik hinein zu beleuchten.
Der Autor: Lothar Ruppert, geboren 1933, ist Emeritus für alttestamentliche Exegese und Theologie der Theologischen Fakultät Freiburg i.Br., an der er von 1984 bis 1998 nach einem Ordinariat an der Kath. Theol. Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (1971-1984) tätig war. Sein Forschungsschwerpunkt ist vor allem die Genesis, daneben Psalmen, Hosea, das Jesajabuch und biblische Motivgeschichte. Von 1988 bis 2001 war er Mitglied der Päpstlichen Bibelkommission.  aus der Reihe Forschung zur Bibel, fzb
Warren W. Wiersbe
Sei echt
Echten Glauben in einer realen Welt unter Beweis stellen (1. Mose 25-50)

Christliche Verlagsgesellschaft, 204 Seiten, Paperback,
978-3-89436-358-1
12,90 EUR
Echten Glauben in einer realen Welt unter Beweis stellen, Studien des Alten Testaments: 1. Mose 25-50
Beim Studium von 1. Mose 25 - 50 werden drei einzigartige Männer (und einige außergewöhnliche Frauen) vorgestellt, die es wagten, echt zu sein.

aus der Reihe Sei... von Warren Wiersbe
Georg Fischer
Die Anfänge der Bibel
Studien zu Genesis und Exodus

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2011, kartoniert,
978-3-460-06491-1
49,90 EUR
Im Anfang steckt Entscheidendes. Beginne legen Fundamente und enthalten bereits Wesentliches von dem, was sich später entwickeln wird. Dies gilt gerade auch für die Bibel, und besonders für ihre ersten beiden Bücher, Genesis und Exodus. Der vorliegende Band vereint Studien aus den vergangenen 25 Jahren. Sie führen zu einer neuen Sicht dieser alten Texte sowie zu einem vertieften Verständnis der Entstehung der Tora und der Person des Mose. Die Schwerpunkte der 25 Beiträge liegen auf den Texten Genesis 25-50 und Exodus 1-15, den Personen Jakobs, Josefs und besonders des Mose sowie Grundsatzfragen der Pentateuchforschung. Letztere ist von einem tiefen Umbruch gekennzeichnet, der die Voraussetzungen und die Vorgangsweise betrifft. Hier analysieren manche Studien des Buches die Ursachen dieser Krise und versuchen, neue Wege zu weisen.
Band 49 in der Reihe
Stuttgarter Biblische Aufsatzbände
1. Mose 11,27-25,18 siehe Reihe Forschung zur Bibel, fzb
1. Mose 32 siehe Reihe Jabboq
Hans Jochen Boecker
1. Mose 25,12-37,1
Isaak und Jakob

Theologischer Verlag Zürich, 1992, 152 Seiten, kartoniert,
978-3-290-10862-5
24,00 EUR
Zimmerlis Auslegung von 1. Mose 1–25 erfolgte noch weitgehend aufgrund der sog. Urkundenhypothese, wonach der Text von 1. Mose aus drei Quellen entstanden ist, für die in der Forschung die Bezeichnungen «Jahwist» (J), «Elohist» (E) und «Priesterschrift» (P) geläufig sind. Die alttestamentliche Forschung am Pentateuch (die fünf Bücher Mose) ist in den letzten Jahren in erhebliche Bewegung geraten und hat das lange herrschende Bild verfeinert und auch verändert. Zum einen ist klar geworden, daß man sich unter den Autoren der Quellen nicht Dichterpersönlichkeiten modernen Stils vorzustellen hat, sondern sie als Sammler und Bearbeiter des ihnen vorliegenden schriftlichen, zum Teil wohl auch mündlichen Materials zu sehen hat. Es hat sich weiter gezeigt, dass in Israel an und mit diesen Quellen gearbeitet wurde, bevor sie zusammengefügt wurden. Ferner ist klar, dass auch die schließlich durch Redaktion hergestellte Endgestalt des Textes eine hohe theologische Bedeutung hat. Der hier zur Auslegung gelangende Teil des 1. Mosebuchs handelt von den Söhnen und Enkeln Abrahams, von Isaak und Ismael, von Jakob und Esau, aber auch von Rebekka, Lea und Rahel. Im Titel dieses Buches werden nur die Namen der sog. Erzväter Isaak und Jakob genannt, weil sie nach Abraham als die Verheißungsträger gelten, über welche die Linie der göttlichen Segensverheißung ihren Weg nimmt, bis sie im 2. Buch Mose den Bereich der Familie verlässt und einmündet in die Volksgeschichte.

Hans Jochen Boecker, geboren 1928, war Professor für Altes Testament und Hebräisch an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal.

Zürcher Bibelkommentar AT, Band 1

 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten         Startseite    letzte Bearbeitung: 16.07.2011, DH