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Josef Scharbert
Die Neue Echter-Bibel. Genesis 1-11
Echter Verlag, 1990, 120 Seiten, Broschur,
978-3-429-00793-5
17,40 EUR
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Kommentar zum Alten Testament mit Einheitsübersetzung
Neue
Echter Bibel |
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Lothar Ruppert
Genesis. 1. Teilband
Echter Verlag, 1992, X,536 Seiten, Broschur, 3-429-01451-4
32,80 EUR
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Gen 1,1-11,26. Ein kritischer und
theologischer Kommentar
Forschung zur Bibel
Band 70 |
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Andreas Schüle
Genesis 1-11
Die Urgeschichte
Theologischer Verlag Zürich, 2009, 220 Seiten, Paperback,
978-3-290-17527-6
35,00 EUR
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Die Urgeschichte des Buches Genesis gehört zu den
wirkungsgeschichtlich einflussreichsten Überlieferungen des Alten
Testaments. Die Texte entwerfen in unterschiedlichen Perspektiven ein
Bild des Anfangs, das den Leserinnen und Lesern Aufschluss über ihre
eigene Situation und Welt geben will: Warum überwiegt in der Schöpfung
Ordnung und nicht Chaos? Inwiefern unterscheidet sich der Mensch von
seinen Mitgeschöpfen? Was sagt es über die Menschen aus, dass sie der
Nähe ihrer Mitmenschen bedürfen? Ist das Böse in der als Schöpfung
Gottes verstandenen Welt eine unausrottbare Tatsache? Warum gibt es
unterschiedliche Nationen, Ethnien und Sprachen statt einer menschlichen
«Einheitskultur»?
Neben einer schrittweisen Auslegung der Texte bietet der vorliegende
Kommentar Einführungen in die Themen und theologischen Kernfragen der
einzelnen Abschnitte der Urgeschichte. In Exkursen wird die
Wirkungsgeschichte von Genesis 1–11 innerhalb wie auch ausserhalb des
biblischen Kanons bedacht.
Andreas Schüle, Dr. phil. Dr. theol. habil., Jahrgang 1968, ist
Aubrey Lee Brooks Professor of Biblical Theology am Union Theological
Seminary in Richmond (Virginia), USA.
Neubearbeitung
Zürcher Bibelkommentar Band 1,1 |
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Böttrich/Ego/Eißler
Adam und Eva
in
Judentum, Christentum und Islam
Vandenhoeck & Ruprecht, 2011, 192 Seiten, Gebunden,
978-3-525-63028-0
19,95 EUR
19,95 EUR
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Die biblische Paradiesgeschichte hat
sich tief in das kollektive Gedächtnis der Menschheit – zumindest im
Bereich der drei großen monotheistischen Religionen Judentum,
Christentum und Islam – eingeprägt und ist wohl einer der
bekanntesten Texte der Weltliteratur. Nur wenige Worte wie
«Schlange», «Sünde» und «Apfel» genügen, um die Erinnerung an diese
Erzählung wachzurufen. Es sind die großen Fragen der Menschheit, die
an dieser Stelle thematisiert werden: In welchem Verhältnis steht
der Mensch zu seiner Umwelt? Wie lässt sich das Verhältnis zu den
Tieren beschreiben? Wie ist die Beziehung zwischen Mann und Frau
geprägt? Wie ist das Leben des Mannes charakterisiert und wie das
Leben der Frau? Wie kommt der Tod in die Welt? Jüdische, christliche
und islamische Ausleger habe diese Erzählung aufgegriffen und in
zahlreichen, zum Teil recht bunt anmutenden Legenden weiter
ausgestaltet. Als wichtige Themen erscheinen die Frage nach der
Herkunft des Bösen, nach der Macht der Sünde und nach der
Möglichkeit des Menschen, sich aus diesen Schuldzusammenhängen zu
befreien. Während das Judentum und der Islam die Bedeutung der
göttlichen Weisung betonen, macht Paulus die typologische
Entsprechung zwischen Adam und Christus zu einem Herzstück seiner
heilsgeschichtlichen Argumentation. Dieser vierte Band der Reihe
„Judentum, Christentum und Islam“ stellt zunächst die biblische
Paradiesgeschichte vor und beschreibt dann in klarer und
allgemeinverständlicher Art die unterschiedlichen Traditionen, die
sich in den drei monotheistischen Religionen mit der
Paradieserzählung verbinden. Adam und Eva werden darin als Teil
eines gemeinsamen Erbes sichtbar, ohne die Unterschiede und
Spezifika zu verwischen. |
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Helen Schüngel-Straumann
Die Frau am Anfang
Eva und die Folgen
LIT Verlag, 1996, 160 Seiten, Broschur,
3-8258-3525-1
15,90 EUR
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Eva, die erste Frau in der Bibel, ist in unserer westlichen Kultur
zum Symbol für die Unzuverlässigkeit von Frauen geworden, zur
Verführerin, zur Ursache allen Übels. Noch heute bekommen Frauen die
negativen Folgen dieser Geschichte zu spüren.
Diese lange frauenfeindliche Tradition hat aber ihre Wurzeln nicht
in den biblischen Texten selbst, auf die sie sich beruft, sondern in
deren spätantiker, frauen- und leibfeindlicher Interpretation. Aus
diesem Grunde unterzieht diese Studie zunächst jene historischen
Weichenstellungen einer kritischen Sichtung, die die Auslegung von
Genesis 1-3 immer frauenfeindlicher werden ließen. Erst im Anschluß
werden die Texte selbst analysiert. Zwar sind auch diese in einer
patriarchalen Gesellschaft entstanden und müssen mit einem
feministisch geschärften Auge gelesen werden. Die meisten jener für
Frauen verheerenden Aussagen, die ihnen jahrhundertelang entnommen
wurden, enthalten sie jedoch nicht.
Erich Zenger betont in seiner Besprechung der 1. Auflage (ThRev 87,
1991, 371), daß dieses Buch "zur Pflichtlektüre zumindest aller
Theologen gehören müßte". Es stelle ein für allemal klar, "daß die
in feministischen Publikationen immer noch zu lesende These, das
(jüdische) Alte Testament sei frauenfeindlich, viel zu pauschal
ist."
Helen Schüngel-Straumann ist Professorin für Altes Testament an
der Universität-Gesamthochschule Kassel.
Band 6 in der Reihe Exegese in unserer Zeit
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Warren W. Wiersbe
Sei fest gegründet
Der einfachen Wahrheit des Wortes Gottes Vertrauen schenken
(1. Mose
1-11)
Christliche Verlagsgesellschaft,
192 Seiten, Paperback,
978-3-89436-328-4
12,90 EUR
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Wenn die Dinge ins Wanken geraten,
geht man am besten zurück zu den Ursprüngen! Und die findet man im
ersten Buch Mose, in den ersten 11 Kapiteln! Der Leser dieses
praktischen Kommentars lernt die grundlegenden Wahrheiten über Gott
und die Welt, in der wir leben, und wie das Leben trotz der Sünde
funktionieren kann.
Praktische Auslegung zu den ersten 11 Kapiteln des 1. Buches Mose.
Diese Kapitel aus dem "Buch der Anfänge" demonstrieren, was ein
Fundament für ein Haus oder was die Verfassung für die Gesetzgebung
eines Staates bedeutet. "Sei fest gegründet" bietet dem Leser eine
neue Begegnung mit den Berichten über die Schöpfung, Adam und Eva,
Noah und die große Flut und dem Turmbau zu Babel.
aus der Reihe Sei... von
Warren Wiersbe |