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    1. Mose 8, 1-12
    1. Mose 8, 18-22
    1. Mose 9, 8-15
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  1. Mose 11,27-22,24 1. Mose 12, 1-4
  Vätergeschichte I 1. Mose 13, 1-12
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    1. Mose 16, 1-16, Hagar und Ismael
    1. Mose 17
    1. Mose 18, 1-16
    1. Mose 18, 20-21.22b-33
    1. Mose 19, Untergang Sodom Gomorra
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    1. Mose 22, 1-19 Opferung Isaaks
  1. Mose 23-36 1. Mose 25-33
  Vätergeschichte II 1. Mose 27, Jakob
    1. Mose 28, 10-19a
    1. Mose 29,31-30,24, 12 Stämme
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  1. Mose 37-50 1. Mose 37
  Josephsgeschichte 1. Mose 38 Tamar
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    1. Mose 47, 13-26
    1. Mose 49
    1. Mose 50, 15-21
2. Mose, Exodus 2. Mose 1, Israels Bedrückung
  2. Mose 2, Mose Geburt
  2. Mose 3, 1-10(11-14), Mose Berufung
  2. Mose 5
  2. Mose 7
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  2. Mose 12
  2. Mose 13
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  2. Mose 16
  2. Mose 17
  2. Mose 18
  2. Mose 19
  2. Mose 20, 1-18  10 Gebote
  2. Mose 23
  2. Mose 24, Bundesschluß am Sinai
  2. Mose 25 -31, Gesetze der Stiftshütte
  2. Mose 25,10-22, Bundeslade
  2. Mose 30
  2. Mose 32, 7-14 Goldenes Kalb
  2. Mose 33,14
  2. Mose 33, 17b-23
  2. Mose 34, 4-10
  2. Mose 34, 27-35
  2. Mose 37, 1-9 Bundeslade
3. Mose, Levitikus 3. Mose 12
  3. Mose 15
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  5. Mose 18, Priester u. Leviten
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3. Mose 23,  Sabbat und jüdische Feste
    3. Gebot, Du sollst den Feiertag heiligen. Literatur
978-3-16-745068-0 I. Seder Traktat 2: Zeraim  Pea - Ackerecke

Mohr Siebeck, 1986, 231 Seiten, Leinen,
3-16-745068-1
978-3-16-745068-0
69,00 EUR
Übersetzung des Talmud Yerushalmi. I. Seder: Zeraim  Traktat 2
Der vorliegende Band ist die erste vollständige Übersetzung des Traktates Pea des Talmud Yerushalmi (Jerusalemer Talmud) in die deutsche Sprache. Die halachische Ausführung der biblischen Bestimmung der Freilassung der Ecke ('Pea') beim Abernten des Feldes für den Armen und Fremdling (Lev. 19,9; Lev 23,22) verbindet sich mit anderen Aspekten der Armenfürsorge auf agrarischem Hintergrund. Neben den durch die religionsgesetzliche Diskussion erschließbaren wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen in Palästina der ersten nachchristlichen Jahrhunderte vermittelt das in diesem Traktat reichlich eingearbeitete haggadische Material auch interessante Einblicke in die religiöse und ethische Einstellung der Rabbinen zum übergreifenden Thema des gerechten Umgangs mit menschlicher Not und Bedürftigkeit.
Eine ausführliche Kommentierung dient dem notwendigen Sachverständnis. Laufende Verweise auf Parallelen innerhalb des Talmud Yerushalmi, auf Tosefta, auf den Babylonischen Talmud und die übrige rabbinische Literatur ermöglichen ein kritisch-vergleichendes Arbeiten mit der Übersetzung.
Inhaltsverzeichnis / Leseprobe
Hrsg. v. Martin Hengel, Jacob Neusner u. Peter Schäfer
Übers. v. Gerd A. Wewers
  IISeder Moed Traktat 6: Sukkah - Die Festhütte

Mohr Siebeck, 1983, 103 Seiten, Broschur,
978-3-16-744741-3
29,00 EUR
Übersetzung des Talmud Yerushalmi. IISeder Moed  (Festzeit) Traktat 6
Der Traktat behandelt, ausgehend von den biblischen Vorschriften in Leviticus 23,33-36.39-43 und Numeri 29,12-38 das Laubhüttenfest. Behandelt werden die Beschaffenheit der Festhütte und die Segenssprüche, die beim Bau und beim Betreten der Festhütte zu sprechen sind, die Zusammensetzung des Feststraußes und die Durchführung des Festgottesdienstes während der Feiertage. Besondere Beachtung verdient die Beschreibung der Synagoge von Alexandria in Ägypten

Übers. u. interpr. v. Charles Horowitz
  IISeder Moed Traktat 7
Rosh ha-Shana – Neujahr

Mohr, 2000, 186 Seiten, Leinen,
978-3-16-147309-8
99,00 EUR
Übersetzung des Talmud Yerushalmi. IISeder Moed  (Festzeit) Traktat 7
Andreas Lehnardt legt eine kommentierende Übersetzung des Traktates Rosh ha-Shana (Neujahr) des Jerusalemer Talmud vor. Das Traktat Rosh ha-Shana ist das 7. Traktat der zweiten Ordnung, 'Moed' (Feste). Es behandelt wie das gleichnamige Traktat der Mischna das Fest, das in der Tora "Shabbaton zikkaron terua" ('Ruhetag, Gedächtnis, [Shofar-] Blasens'; Lev 23,24) und "Yom terua" (' Tag des [Shofar-] Blasens'; Num 29,1) genannt wird. Wie die Mischna behandelt die Gemara vor allem zwei Themenkomplexe. In den ersten beiden Kapiteln geht es um die vier Jahresanfänge im Nisan, Elul, Tishri und Shevat sowie die Bezeugung und Heiligung des neuen Mondes, da das Neujahresfest ein Neumondfest ist. In den beiden abschließenden Kapiteln wird das Blasen des Shofar-Horns, die Vorschriften über das Shofar, die liturgisch Verwendung des Shofar im Gottesdienst des Neihjahrsfestes und die besonderen Segenssprüche (Malkhiyyot, Zikhronot, Shofarot) beschrieben. Diese werden zusammen mit dem Shofar-Blasen dem Achtzehn-Bitten-Gebet des Musaf-Gottesdienstes hinzugefügt.
Die Übersetzung basiert auf der Edition Krotoszyn 1865/66. Andreas Lehnardt berücksichtigt auch die in der Synopse zum Talmud Yerushalmi edierten Handschriften und Drucke sowie einige indirekte Textzeugen. In dem ausführlichen Kommentar erläutert er unter Berücksichtigung der trditionellen Kommentare und der Sekundärliteratur alle wichtigen Probleme der Interpretation und Übersetzung. Beigegeben ist eine Bibliogrphie und Erläuterungen zur Methodik. Ein Register rundet den Traktat ab.

Hrsg. v. Martin Hengel, Peter Schäfer, Hans-Jürgen Becker u. Frowald G. Hüttenmeister
Übers. v. Andreas Lehnardt
  IISeder Moed Traktat 8Besa - Ei

Mohr, 2001, 186 Seiten, Leinen,
978-3-16-147551-1
 99,00 EUR
Übersetzung des Talmud Yerushalmi. IISeder Moed  (Festzeit) Traktat 8
Andreas Lehnardt legt eine kommentierte Übersetzung des Traktates Besa (Ei) des Jerusalemer Talmud vor. Der Traktat Besa ist der 8. Traktat der zweiten Ordnung, Moced (Feste), und behandelt die den Feiertag (Yom Tov) betreffenden Gebote. Als Feiertag, der dem Ruhegebot und dem Gebot zur Festtagsfreude unterliegt, gelten nach rabbinischer Überlieferung sechs Tage: Der erste und siebte Tag des Pesah-Festes, der erste und achte Tag des Laubhüttenfestes ('Sukkot'), der Tag des Wochenfestes ('Shavu'ot') und der erste Tag des Monats Tishri, das Neujahrsfest ('Rosh ha-Shana'). Auf diese Tage trifft das in Lev 23,7.21.30.36 überlieferte Ruhegebot zu. Dieses Gebot wird nur durch den für das Verständnis des Traktates grundlegenden Vers Ex 12,16 ("Und am ersten Tag sei eine heilige Versammlung, und am siebten Tag sei eine heilige Versammlung für euch; keine Arbeit sollt ihr an ihnen verrichten; nur was jedes Lebewesen zur Nahrung benötigt, dies allein dürft ihr euch zubereiten.") eingeschränkt. Dieser Vers bezieht sich eigentlich nur auf das Pesah-Fest, wurde aber von den Rabbinen auch auf die anderen Feiertage übertragen. Neben halakhischen Erörterungen über Speisen enthält der Traktat auch einige kurze haggadische Passagen, die für Historiker von Interesse sind. Die Übersetzung folgt der nach wie vor verbreitetsten Edition Krotoszyn 1865/66. Andreas Lehnardt berücksichtigt auch die in der Synopse zum Talmud Yerushalmi edierten Handschriften und Drucke sowie einige indirekte Textzeugen. Der Kommentar erläutert unter Berücksichtigung traditioneller Kommentare wie dem des berühmten Kabbalisten El'azar ben Moses Azikri (1533 - ca. 1600) alle wichtigen Probleme der Übersetzung. Erörtert werden auch in der modernen Sekundärliteratur behandelte Probleme der Interpretation. Beigegeben sind eine Bibliographie und Erläuterungen zur Methodik. Ein Register schließt den Traktat ab.

Hrsg. v. Martin Hengel, Peter Schäfer, Hans-Jürgen Becker u. Frowald G. Hüttenmeister
Übers. v. Andreas Lehnardt

 

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 02.04.2020, DH