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Leucorea-Studien zur Geschichte der
Reformation und der Lutherischen Orthodoxie, Evangelische
Verlagsanstalt |
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ISBN |
Autor |
Titel |
EUR |
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Jahr |
| 14 |
978-3-374-02984-6 |
Ernst Otto Reichert |
Amsdorff und das Interim.
Kommentierte Quellenedition mit ausführlicher historischer Einleitung
zur Beschreibung |
54,-- |
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2011 |
| 13 |
978-3-374-02747-7 |
Irene Dingel |
Philipp Melanchthon. Ein
europäischer Reformator zur
Beschreibung |
58,-- |
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2011 |
| 12 |
978-3-374-02725-5 |
Stefan Michel / Andreas Straßberger |
Eruditio - Confessio - Pietas. Kontinuität und
Wandel in der lutherischen Konfessionskultur am Ende des 17.
Jahrhunderts. Das Beispiel Johann Benedikt Carpzovs (1639-1699) /
zur Beschreibung |
48,-- |
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2009 |
| 11 |
978-3-374-02724-8 |
Irene Dingel |
Justus Jonas (1493-1555) und seine Bedeutung für
die Wittenberger Reformation /
zur Beschreibung |
38,- |
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2009 |
| 10 |
978-3-374-02637-1 |
Dingel / Wartenberg |
Kirche und Regionalbewusstsein in der Frühen
Neuzeit. Konfessionell bestimmte Indentifikationsprozesse in den
Territorien |
34,-- |
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2009 |
| 9 |
978-3-374-02636-4 |
Irene Dingel |
Nikolaus von Amsdorf
(1483-1565) zwischen Reformation und Politik |
34,-- |
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2008 |
| 8 |
978-3-374-02492-6 |
Irene Dingel |
Politik und Bekenntnis. Die Reaktionen auf das
Interim von 1548 |
38,-- |
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2007 |
| 7 |
978-3-374-02332-5 |
Dingel / Wartenberg |
Georg Major (1502 -
1574) |
38,-- |
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2005 |
| 6 |
3-374-02115-8 |
Arno Sames |
500 Jahre Theologie in
Wittenberg und Halle 1502 bis 2002 |
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2003 |
| 5 |
3-374-02019-4 |
Dingel / Wartenberg |
Die Theologische
Fakultät Wittenberg 1502 bis 1602 |
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2002 |
| 4 |
3-374-01998-6 |
Matthias |
Theologie und
Konfession / Der Beitrag von Ägidius Hunnius (1550-1603)
zur Entstehung einer lutherischen Religionskultur |
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2004 |
| 3 |
3-374-01997-8 |
Sträter |
Orthodoxie und Poesie |
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2004 |
| 2 |
3-374-01921-8 |
Sträter |
Zur
Rechtfertigungslehre in der Lutherischen Orthodoxie |
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2003 |
| 1 |
3-374-01919-6 |
Albrecht-Birkner |
Reformation des Lebens
/ Die Reformen Herzog Ernsts des Frommen von
Sachsen-Gotha und ihre Auswirkungen auf Frömmigkeit,
Schule und Alltag im ländlichen Raum |
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2002 |
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Ernst Otto
Reichert
Amsdorff und das Interim
Kommentierte Quellenedition mit ausführlicher historischer Einleitung
Evangelisches Verlagshaus, 2011, 304 Seiten, Hardcover,
978-3-374-02984-6
54,00 EUR  |
"Nikolaus von Amsdorff (1483–1565), ein
enger Freund Luthers und der erste evangelische Bischof von
Naumburg-Zeitz, setzte sich in den innerprotestantischen Streitigkeiten,
die das Interim auslöste, energisch für die Bewahrung des
reformatorischen Erbes ein. Loyal hielt er zu seinem Landesherrn Johann
Friedrich dem Großmütigen von Sachsen, auch als dieser als Gefangener
des Kaisers einen Großteil seines Herrschaftsgebietes mitsamt der
Kurwürde an seinen Vetter Moritz verlor.
Amsdorff, inzwischen aus seinem Bistum vertrieben, gehörte zu den
Theologen, die in Magdeburg dem Widerstand gegen das Augsburger Interim
und gegen den Leipziger Landtagsentwurf von 1549, das sogenannte
Leipziger Interim, eine Stimme gaben.
Auch in der Folgezeit bezog er ungeachtet seines vergleichsweise hohen
Alters noch Stellung in den aktuellen theologischen Streitigkeiten.
Die Edition von 16 meist handschriftlich überlieferten Texten Amsdorffs
aus den Jahren 1546–1558 lässt Amsdorffs Position deutlich hervortreten.
Sie wird eingeleitet von einer ausführlichen biographischen Skizze.
Reicherts Standardwerk wird hier erstmals im Druck vorgelegt, ergänzt um
bibliographische Notizen und ein dreiteiliges Register. |
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Band 13: Irene
Dingel
Philipp Melanchthon
Ein europäischer Reformator
Evangelisches Verlagshaus, 2011, 384 Seiten, Hardcover,
978-3-374-02747-7
58,00 EUR  |
Aus Anlass der 450. Wiederkehr des
Todestages von Philipp Melanchthon (1497–1560) stellte die mit
Referenten aus ganz Deutschland und mehreren europäischen Ländern
besetzte IX. Wittenberger Frühjahrstagung im Jahr 2010 zur Geschichte
der Reformation Melanchthons Bedeutung für Europa in den Mittelpunkt.
Wie kaum ein anderer Zeitgenosse hat Melanchthon durch seine Lehrbücher,
Korrespondenzen und Gutachten, seine Exegese und Predigt, durch
Bekenntnisse und Ordnungen, durch Geschichtsschreibung und sonstige
gelehrte Schriften weit über den Wittenberger Bereich hinaus gewirkt.
Die Beiträge nehmen diese wirkungsgeschichtliche Komponente in
dreifacher Hinsicht in den Blick, indem sie Melanchthon in seinen
europäischen Bezügen, die Person Melanchthons und ihre Wirkung auf
Europa sowie die Felder der Rezeption Melanchthons und seiner Schriften
thematisieren. Der Wittenberger Reformator wird so zugleich in den
europäischen Kontext eingeordnet und aus dieser Perspektive heraus neu
beleuchtet.
weitere Literatur zu Philipp
Melanchthon |
Band 12: Stefan Michel
/ Andreas Straßberger
Eruditio - Confessio - Pietas
Kontinuität und Wandel in der lutherischen Konfessionskultur am Ende des
17. Jahrhunderts. Das Beispiel Johann Benedikt Carpzovs (1639-1699)
Evangelisches Verlagshaus, 2009, 416 Seiten, Hardcover,
978-3-374-02725-5 48,00 EUR
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Dokumentiert werden die Ergebnisse eines
interdisziplinären Arbeitsgespräches über den spätorthodoxen Leipziger
Universitätstheologen und Kirchenmann Johann Benedikt Carpzov
(1639-1699). Der Kirchengeschichtsschreibung ist er vornehmlich als
Hauptwidersacher August Hermann Franckes bei den Leipziger pietistischen
Unruhen von 1689/90 bekannt, da ihn seine Gegner zum »orthodoxen
Eiferer« stilisierten. Tatsächlich fällt er durch stupende Gelehrsamkeit
(Eruditio), entschiedene lutherische Bekenntnisorientierung (Confessio)
und eine spezifische wie lebendige »orthodoxe« Frömmigkeit (Pietas) auf.
Die Publikation bietet neben einer Bibliographie der Leichenpredigten
eine Edition zweier für die Pietismuskontroverse wichtiger
Rektoratsreden Carpzovs. |
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Band 11: Irene
Dingel
Justus Jonas (1493-1555) und seine Bedeutung für die Wittenberger
Reformation
Evangelisches Verlagshaus, 2009, 232 Seiten, Hardcover,
978-3-374-02724-8
38,00 EUR  |
Die von Luther und Melanchthon getragene
Wittenberger Reformation war nicht zuletzt bestimmt durch die
Interaktion einer Gruppe von gleichgesinnten Mitstreitern. Zu diesem
Reformatorenkreis gehörte auch Justus Jonas. Er wird in seinen
persönlichen Kontexten als Theologe, Exeget und Übersetzer gewürdigt und
als juristisch gebildeter Mitarbeiter an den Strukturen der entstehenden
reformatorischen Kirche charakterisiert.
Schließlich kommt er als Reformator und Prediger im Wittenberger
Einflussbereich in den Blick, damals herausgefordert durch die
politischen Ereignisse und eingebunden in die an Luthers Tod
anschließende Traditionsbildung. So entsteht ein Profil, das Jonas im
Wittenberger Reformatorenkollegium einen unverwechselbaren Platz
zuweist. |
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