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Bibel in gerechter Sprache Gottesdienste in gerechter Sprache    Auslegungen mit dem Text der Bibel in gerechter Sprache    

Bibel in gerechter Sprache, Gütersloher Verlagshaus

Bibel in gerechter Sprache

Herausgegeben von Ulrike Bail, Frank Crüsemann, Marlene Crüsemann, Erhard Domay, Jürgen Ebach, Claudia Janssen, Hanne Köhler, Helga Kuhlmann, Martin Leutzsch und Luise Schottroff

Gütersloher Verlagshaus, 2006, 2400 Seiten, Gebunden, 1700 g
3-579-05500-3
29,95 EUR
Die Bibel in gerechter Sprache ist das Buch der Bücher für das neue Jahrtausend - auf dem Stand der aktuellen Forschung und so verständlich wie möglich. Sie fordert heraus zur eigenen Stellungnahme und schafft die Grundlage dafür. Wer die Bibel in gerechter Sprache liest, kann sicher sein: Hier wird ernst genommen, dass Jesus Jude war, dass die biblischen Frauen sichtbar gemacht und Diskriminierungen jedweder Art vermieden werden.
Die Texte der Bibel in gerechter Sprache sind neu übersetzt aus dem Griechischen bzw. Hebräischen. In einem langen, intensiven und breit gefächerten Entstehungsprozess wurden die neuen Übersetzungen immer wieder kritisch gegengelesen und in zahlreichen Gemeinden erprobt.
Mit dem Erscheinen der Bibel in gerechter Sprache ist die Hoffnung verbunden, dass die Menschen die Bibel wieder (neu) entdecken und dass andere diese Ansätze aufgreifen und weiterentwickeln.
»Gewiss, es ist mühsam, die persönlichen Sprachgewohnheiten zu ändern, aber die Mühe lohnt sich, weil sich schon nach kleinen Versuchen ein Wechsel der religiösen Sichtweisen einstellt. Es wird langsamer gehen mit dem Formulieren, aber es wird spannender, gerechter und befreiend.«
Evangelische Kirchenzeitung

zur Beispielseite Lukas 4 / zur Beschreibung des Seitenaufbaus / Beispielseite Psalm 142/143 als pdfGen 1,1ff  pdf

Hanne Köhler
Gerechte Sprache als Kriterium von Bibelübersetzungen
Von der Entstehung des Begriffes bis zur gegenwärtigen Praxis
Gütersloher Verlagshaus, 2012, 714 Seiten, Broschur,
978-3-579-08139-7

78,00 EUR
Viele Menschen wurden erst durch das Erscheinen der Bibel in gerechter Sprache auf den Begriff »gerechte Sprache« und das damit verbundene Profil aufmerksam.
Nach der Darstellung der Grundzüge und Entwicklungen, die zu Bibelübersetzungen in gerechte Sprache führten, untersucht Hanne Köhler, in welcher Hinsicht sich Übersetzungen in »gerechte Sprache« von ausgewählten anderen Übersetzungen unterscheiden und wie sich die Kriterien »gerechter Sprache« weiterentwickelt haben. Dies tut sie anhand von vier exemplarischen Perikopen, deren unterschiedliche Übersetzungen sie insbesondere unter den folgenden Aspekten untersucht: soziale Gerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit sowie Gerechtigkeit in Hinblick auf den christlich-jüdischen Dialog. Ferner wird bedacht, inwieweit die jeweiligen Übersetzungen den aktuellen Forschungsstand aufnehmen und für die gemeindliche Praxis erschließen. Damit gelingt Köhler ein faszinierender Überblick über den Prozess vom Aufkommen deutscher Bibelübersetzungen in »gerechte Sprache« bis zum aktuellen Stand.
Pfarrerin Dr. Hanne Köhler studierte Evangelische Theologie in Mainz, Heidelberg und Dayton/Ohio. Nach dem Gemeindepfarramt in einem Stadtteil von Neu-Isenburg war sie von 1991 bis 2001 Referentin für Gottesdienst der Beratungsstelle für Gestaltung von Gottesdiensten und anderen Gemeindeveranstaltungen in Frankfurt/a.M. Von 2001 bis 2006 war sie Inhaberin der Projektstelle ""Bibel für das neue Jahrtausend - Die Testamente in gerechter Sprache"" bei der Evangelischen Akademie Arnoldshain und gab die ""Bibel in gerechter Sprache"" mit heraus. 2007 bis 2010 beurlaubt für ein Dissertationsprojekt zu Kriterien neuerer Bibelübersetzungen. Seit Juli 2010 ist sie als Pfarrerin in der Evangelischen Luthergemeinde Rüsselsheim tätig.
Gerber, Christine
Gott heißt nicht nur Vater

Zur Rede über Gott in den
Übersetzungen der Bibel in gerechter Sprache
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008, 236 Seiten,
15 Tabellen, kartoniert
978-3-525-61609-3
19,90 EUR
Der geheimnisvolle Eigenname der Gottheit, nach dem Mose in Ex 3,13 fragt, wird meist missverständlich mit »Herr« wiedergeben. Wie kann eine Übersetzung die Heiligkeit des Namens und die Bildhaftigkeit der Metaphern für Gott wahren?
Im Oktober 2006 erschien die »Bibel in gerechter Sprache« und löste heftige Kontroversen in Medien und Wissenschaft aus. Am Umgang mit dem Gottesnamen wird in der Übersetzung besonders deutlich, ob unsere Rede von Gott wirklich der Geschlechterdifferenz, dem christlich-jüdischen Dialog und der Sozialgeschichte gerecht wird.
Dieser Band hebt die Diskussion - auch im Hinblick auf eine mögliche Revision der Übersetzung - auf eine sachlichere Ebene und vertieft sie wissenschaftlich. Beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener theologischer Disziplinen und der Medienwissenschaft.
Band 32 der Reihe
Biblisch-Theologische Schwerpunkte
Ingolf U. Dalferth / Jens Schröter
Bibel in gerechter Sprache?
Kritik eines misslungenen Versuchs

Mohr Siebeck, 2007, 140 Seiten, fadengeheftete Broschur
978-3-16-149448-2
20,00 EUR
Die im Oktober 2006 veröffentlichte »Bibel in gerechter Sprache« ist in der akademischen Theologie und in den christlichen Kirchen auf breite Skepsis und auf Ablehnung gestoßen. Grund hierfür sind die für eine Übersetzung gänzlich ungeeigneten Kriterien, an denen sich diese Bibelausgabe orientiert. Diese Kriterien helfen nicht, die Inhalte und Aussageabsichten der biblischen Texte herauszuarbeiten, sondern dienen dazu, die theologischen und politischen Überzeugungen der Autorinnen und Autoren, die für diese Ausgabe verantwortlich zeichnen, in die biblischen Texte einzutragen. Auf diese Weise soll den Anliegen des Kreises, der für die »Bibel in gerechter Sprache« verantwortlich ist, Gehör verschafft werden. Dazu setzt sich diese Bibelausgabe mit der Selbstbeschreibung »in gerechter Sprache« zugleich von anderen Bibelübersetzungen ab, denen Androzentrismus und Antijudaismus vorgeworfen wird. Die Beiträge des hier vorgelegten Sammelbandes dokumentieren diese grundlegenden Defizite aus exegetischer, systematischer und kirchlicher Perspektive.
Klaiber/Rösel
Streitpunkt Bibel in gerechter Sprache

Evangelisches Verlagshaus, 2008,
120 Seiten, Paperback,
12,0 x 19,0 cm
978-3-374-02642-5
14,80 EUR
»Gesinnungsterroristische Gerechtigkeitsbibel« (Süddeutsche Zeitung) oder »ergänzende Bibelausgabe« (Rat der EKD) sind die Schlagworte der Diskussion um die »Bibel in gerechter Sprache«.
Vor dem Hintergrund der seit Oktober 2006 geführten Diskussion um Übersetzung der Bibel in »gerechte Sprache« bietet dieses Büchlein zunächst eine Einführung in die Arbeit des Bibelübersetzens. Danach werden in getrennten Schritten das Alte Testament (M. Rösel) und das Neue Testament (W. Klaiber) in »gerechter Sprache« vorgestellt. Eine zusammenfassende Kritik aus evangelischer Perspektive macht deutlich, dass Menschen zwar »gerecht gesprochen werden« aber nicht - auch nicht in einer Bibelübersetzung ­»gerecht sprechen« können. Ein kurzer Anhang mit ausgewählten Literaturhinweisen regt zur eigenen Weiterbeschäftigung an.
Das Buch wendet sich bewusst an ein breites Publikum und zeigt positive wie negative Seiten der »Bibel in gerechter Sprache« auf.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 01.07.2013, DH