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Mosaische Religion / Abrahamitische
Religionen |
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zur Reihe
Biblische
Personen im Judentum, Christentum und Islam |
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Andreas Renz
Beten wir alle zum gleichen Gott?
Kösel Verlag, 2011, 176 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-466-36899-0
14,99 EUR  |
Wie Juden, Christen und Muslime glauben
Unsere Gesellschaft ist multikulturell und multireligiös geworden.
Andreas Renz geht der Frage auf den Grund, die viele Gläubige bewegt:
Glauben Juden, Christen und Muslime an den gleichen Gott und können sie
gemeinsam beten? Über die konkrete Praxis des Gebets macht er die innere
Vielfalt der drei Religionen transparent.
•Der Glaube der anderen
•Juden, Christen und Muslime: Was sie trennt, was sie eint
•Von einem Experten des interreligiösen Dialogs |
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Bertram Schmitz
Von der einen Religion des Alten Israel zu den drei Religionen
Judentum, Christentum und Islam
Kohlhammer Verlag, 2009, 240 Seiten, kartoniert,
978-3-17-020720-2
24,80 EUR
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Judentum, Christentum und Islam verstehen sich
als eigenständige Religionen. Aus religionswissenschaftlicher Sicht
stellen sie jedoch ein untereinander eng vernetztes System dar. Die
Wurzel bildet die mosaische Religion des Alten Israel, speziell deren
literarisches Hauptwerk, die fünf Bücher Mose (Tora). Die Tora wird
grundsätzlich von allen drei Religionen anerkannt, auch wenn sie
unterschiedlich mit ihr umgehen: Im Judentum wird die Tora
fortgeschrieben; das Christentum beansprucht. die Tora zu überbieten;
der Islam will sie in endgültiger Gestalt besitzen. Nicht nur die Tora
findet in diesen Religionen ihre Ausgestaltung, sondern auch die
israelitischen Einrichtungen des Prophetentums und des Kultes. Schmitz
verfolgt erstmalig die drei Grundaspekte der mosaischen Religion Israels
in ihren Modifikationen, Transformationen und Querverbindungen, die zu
den ausgeformten Religionen Abrahams führten.
Dr. theol. Dr. phil. Bertram Schmitz ist Privatdozent an der Universität
Hannover. Vertretungsprofessuren in Münster, Göttingen, Jena und
Chennaij Madras. |
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Hans Grewel, Luise Becker, Peter Schreiner
Quellen der Menschlichkeit
Kösel Verlag, 2010, 320 Seiten, mit Leseband, Gebunden, 14,5 x 21,5 cm
978-3-466-36874-7
19,95 EUR
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Bibel und Koran von Christen und Muslimen
gedeutet
Bibel und Koran erzählen davon, wie wir miteinander umgehen können. Sie
sprechen den Menschen auf die ihm eigene unverlierbare Menschlichkeit
an. Christliche und muslimische Autorinnen und Autoren heben in diesem
einzigartigen Begegnungsbuch gemeinsam den großen Schatz ihrer heiligen
Schriften. Die Humanität von Bibel und Koran. Geschichten, aus denen wir
leben.
Von Christen und Muslimen im Team verfasst |
Clemens Thoma / Jakob Petuchowski
Lexikon der Begegnung
Judentum, Christentum, Islam
Herder Verlag, 2009, 416 Seiten, gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-29835-6
24,95 EUR
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Für die Weltreligionen Judenturn,
Christentum und Islam bietet dieses Lexikon grundlegende Informationen,
die ein gegenseitiges Verständnis ermöglichen. In klarer und eingehender
Sprache erläutern ausgewiesene Fachleute Hintergründe zum
jüdisch-christlichen Dialog sowie darüber hinaus zum »Trialog« mit dem
Islam. Damit bietet das Lexikon unentbehrliches religiöses Basiswissen.
Es ist ein wichtiges Hilfsmittel für alle, die sich für ein friedliches
Zusammenleben der Religionen einsetzen. |
Martin Bauschke /
Walter Homolka / Rabeya
Gemeinsam vor Gott
Gebete aus Judentum, Christentum und Islam
Gütersloher Verlagshaus, 2004, 160 Seiten, Gebunden,
3-579-05543-7
16,95 EUR
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Für die drei Weltreligionen
Judentum, Christentum und Islam sind der Glaube an den
einen Gott und das Gebet zu Gott von herausragender
Bedeutung. Dabei sehen Juden, Christen und Muslime in
Abraham eine über die Zeiten hinweg gültiges Vorbild
ihres Glaubens. Auf der Basis dieser grundlegenden
Gemeinsamkeit ist das abrahamistische Gebetbuch
"Gemeinsam vor Gott" entstanden. Es enthält
Gebete aus dem jüdischen, christlichen und islamischen
Gebetsschatz für multireligiöse Gebetsfeiern und
gemeinsam formulierte Gebete der drei abrahamistischen
Religionen für interreligiöse Gebetsfeiern. Die
vielfältigen Begegnungen von Menschen mit
unterschiedlichem religiösen Hintergrund wecken in
vielen die Sehnsucht, im Rahmen gemeinsamer
Friedensfeiern und ähnlicher liturgischer
Veranstaltungen auch miteinander zu beten. Für diese
Anlässe bietet das Buch eine reichhaltige Auswahl
gemeinsam verantworteter Gebete. |
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Lessing, Gotthold Ephraim
Nathan der Weise
Reclam, 2000, 172 Seiten, kartoniert, 3-15-000003-3, 3,10
EUR
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So weit die
Worte tragen
Wie tragfähig ist der Dialog zwischen Christen,
Juden und Muslimen?
Brunnen Verlag, 2005, 180 Seiten, Paperback,
3-7655-1346-6
29,95 EUR
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Stehen wir vor einem neuen
"Kampf der Kulturen" zwischen säkularisiertem
Westen und einem fundamentalistischen Islam? Haben Worte
und Argumente überhaupt noch einen Wert, wenn schon
Bomben explodieren? - Die Autoren garantieren durch ihren
multikulturellen Hintergrund eine Vielfalt von
Perspektiven, die als außergewöhnlich gelten dürfen
und die zeigen: Interreligiöser Dialog ist nicht nur
möglich, sondern überlebenswichtig.
Wissenschaftlich solide, allgemein verständlich
geschrieben
Das sachliche Gespräch unter "Menschen guten
Willens" ist dringend erforderlich
Die Autoren:
Dr. Bat Ye'or, Spezialistin für religiöse Minderheiten
im Islam
Dr. Friedmann Eißler lehrt Theologie in Tübingen
Dr. Ralph Ghadban, ein aus dem Libanon stammender
Islamwissenschaftler
Dr. Raphael lsraeli, Professor an der Hebrew University
in Jersualem, Islamspezialist
Dr. Jürgen Micksch, Vorsitzender des Interkulturellen
Rates in Deutschland
Dr. Christine Schirrmacher, Bonn, Islamwissenschaftlerin
Dr. Ursula Spuler-Stegemann, Professorin in Marburg u.
Autorin bekannter Bücher über den Islam
Eberhard Troeger, Pfarrer i.R. Er leitete von 1975-1998
die Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten, einer der
führenden evangelischen Islam-Experten |
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Kuschel, Karl-Josef
Streit um Abraham
Patmos 2001, 336 Seiten, Paperback
12,95 EUR
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Was Juden, Christen und Muslime
trennt, und was sie eint.
"Insgesamt darf Kuschels Buch als ebenso
tiefschürfende wie verständlich geschriebene
Hinführung zur Frage des interreligiösen Dialogs
gewertet werden". |
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